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Donnerstag, 04. Juni 2020, 10.15 Uhr

Corona-Krise im Maschinenbau:
Stärkster Auftragsrückgang seit der Finanzkrise

Deutschlands Maschinenbauer haben im April signifikant weniger Aufträge erhalten. Auch über drei Monate steht ein deutliches Minus in den Büchern der Unternehmen.

Maschinen im Autobau: Die deutschen Maschinenbauer leiden unter den Corona-Folgen. (Foto: Dürr)

Die Corona-Krise hat die deutschen Maschinenbauer im April mit voller Wucht getroffen. Die Bestellungen brachen gegenüber dem Vorjahresmonat bereinigt um Preiserhöhungen (real) um 31 Prozent ein, wie der Branchenverband VDMA am Donnerstag in Frankfurt mitteilte.

Das sei der stärkste Rückgang seit der Finanzkrise 2008/2009, sagte VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wiechers. Die Inlandsorders gingen um 25 Prozent zurück; die Auslandsbestellungen brachen um 34 Prozent ein.

"Der heftige Rückgang passt zu den Ergebnissen der VDMA Corona-Blitzumfrage von Mitte April, in der 77 Prozent der Befragten über merkliche beziehungsweise sogar gravierende Störungen auf der Nachfrageseite klagten", erläuterte Wiechers.


Mehr als die Hälfte erwartet Umsatzrückgang

Die Corona-Krise trifft inzwischen nahezu alle Unternehmen der exportorientierten Branche mit rund 1,3 Millionen Beschäftigten. Etwa 98 Prozent der Betriebe leiden unter den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie, wie aus der jüngsten Umfrage des Verbandes hervorgeht. Für dieses Jahr erwarten den Angaben zufolge etwa sechs von zehn Unternehmen einen Umsatzrückgang von 10 bis 30 Prozent.

Im weniger schwankungsanfälligen Drei-Monats-Zeitraum Februar bis April 2020 sank der Auftragseingang um 14 Prozent zum Vorjahr. Aus dem Inland kamen zehn Prozent weniger Bestellungen, die Auslandsaufträge blieben um 16 Prozent unter ihrem Vorjahresniveau. (dpa/mer)

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