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Freitag, 27. September 2019, 12.00 Uhr

Beratung beim E-Auto-Kauf:
ADAC-Test offenbart Verbesserungsbedarf

Die Beratung beim Kauf von Elektroautos lässt in Deutschland noch oft zu wünschen übrig. In einem Test des ADAC schnitt BMW insgesamt gut ab – Mercedes-Benz dagegen eher nicht.

Beim Verkauf von E-Autos haben viele deutsche Autohäuser noch Verbesserungsbedarf. (Symbolfoto: iStock)

Der ADAC hat die Qualität der Beratung beim Kauf von Elektroautos in 40 Autohäusern in Berlin, Hamburg, Köln und Stuttgart getestet – und zieht ein gemischtes Fazit.

Zwölf Autohäuser schnitten in dem Test "sehr gut" oder "gut" ab; in acht Fällen war die Beratung lediglich "ausreichend", teilt der Autofahrerclub mit.

Die regionale Betrachtung habe demnach gezeigt, dass die Beratung in der Region um Stuttgart (Durchschnittsnote 2,3) am besten aufgestellt sei. In Köln und Hamburg (Note 3,2) bestehe dagegen insgesamt Verbesserungsbedarf.

Nach Herstellern sortiert, erhalten BMW-Händler vom ADAC im Schnitt die besten Bewertungen. Die untersuchten Häuser hätten mit der kompetentesten Beratung überzeugt. BMW verkauft den i3 schon seit mehreren Jahren, wodurch die Verkäufer auf reichlich Erfahrung mit E-Autos zurückgreifen können.

Auf den Rängen dahinter befinden sich mit Renault und Nissan ebenfalls Hersteller mit langjähriger Erfahrung beim E-Autoverkauf.

Am unteren Ende der Top-Ten der ADAC-Beratungstabelle stehen mit Hyundai, Mercedes-Benz und Kia Hersteller, deren Händler demnach unter mangelnder Fahrzeugverfügbarkeit und langen Lieferzeiten leiden.

So hätten es selbst motivierte Verkäufer oft schwer, ein Fahrzeug zu bewerben, das nicht im Verkaufsraum stehe oder quasi nicht erhältlich sei.

  1. BMW, Gesamtnote 2,1
  2. Renault, Gesamtnote 2,4
  3. Nissan, Gesamtnote 2,6
  4. Audi, Gesamtnote 2,7
  5. Jaguar, Gesamtnote 2,8
  6. Volkswagen, Gesamtnote 3,1
  7. Tesla, Gesamtnote 3,1
  8. Hyundai, Gesamtnote 3,2
  9. Mercedes-Benz, Gesamtnote 3,2
  10. Kia, Gesamtnote 3,3

Zu Mercedes-Benz berichtet der ADAC, die besuchten Händler seien auf die Herausforderungen eines Marktstarts der Elektrofahrzeuge nicht gut genug vorbereitet: Der EQC ist bestellbar und erste Fahrzeuge sind ausgeliefert. Die Berater hätten dabei teilweise ihre Wissenslücken offen zugegeben; ein Fahrzeug für eine Probefahrt sei nur in Stuttgart zufällig vor Ort gewesen, auf gedruckte Broschüren verzichte Mercedes vollständig.

Immerhin: Kein einziger getesteter Verkäufer habe versucht, dem ADAC-Tester das gewünschte E-Auto auszureden. Alle Beratungen seien im Hinblick auf die E-Mobilität neutral bis positiv ausgefallen.

Die Gespräche hätten außerdem den großen Einfluss von Motivation und Kompetenz des Verkaufspersonals offenbart. Am authentischsten seien jene gewesen, die selbst Erfahrungen mit E-Autos gemacht hätten.

Als wichtiges Kriterium führt der ADAC etwa eine Demonstration der häufig noch unbekannten Technologie am realen Fahrzeug an. Um etwa festzustellen, ob das Elektroauto für den Kunden im Alltag geeignet ist, solle eine ausgiebige Probefahrt angeboten werden, je nach Wunsch auch über Nacht. Nur 21 der 40 getesteten Autohäuser hätten dies angeboten. (mer)

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