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Donnerstag, 26. September 2019, 10.15 Uhr

Audi RS Q3:
Bei diesem SUV liegt die Betonung auf Sport statt Utility

Der neue Audi RS Q3, kommt im Frühjahr 2020 als Steilheck und Sportback in den Handel. Zu Schätzpreisen jenseits der 60.000 Euro fährt er gegen den kommenden Mercedes GLA 45 und den BMW X2 M35i an.

Von Thomas Geiger
Audi RS Q3: Der Bodybuilder unter den kompakten SUV. Erst bei 280 km/h ist Schluss. (Foto: Audi)

.Erinnert sich noch jemand an die Werbekampagne zur Einführung der neuen Postleitzahlen vor 25 Jahren? Zumindest bei Audi Sport sollten sie mal ein bisschen im Archiv kramen und den Slogan der Post recyceln. Denn genau wie damals beim Gelben Riesen ist jetzt auch bei der schnellen Truppe „Fünf“ wieder „Trümpf“. Nur dass es diesmal nicht um Zahlen, sondern um Zylinder geht. Sie stecken im Bug des neuen RS Q3, der als Steilheck und Sportback im Frühjahr in den Handel kommt und zu Schätzpreisen jenseits von 60.000 Euro gegen den kommenden GLA 45 von Mercedes und den X2 M35i antritt.

Während die alle nur auf vier Flammen kochen, setzt Audi auf einen konkurrenzlosen Fünfzylinder, der vor allem mit seinem einzigartigen Klang und einem ganz speziellen Rhythmus punkten will. Auch die technischen Daten können sich freilich sehen lassen. So leistet der Motor 400 PS und geht mit bis zu 480 Nm zu Werke. Von einer Doppelkupplung im Zaum gehalten und über den serienmäßigen Quattro-Antrieb an situationsgerecht an alle vier Räder verteilt, schafft der RS Q3 den Sprint von 0 auf 100 in 4,5 Sekunden und wird nicht wie der Rest der Palette bei 250 Sachen eingebremst. Sondern mit dem Kreuz an der richtigen Stelle auf dem Orderformular lässt Audi dem kompakten Kraftmeier Auslauf bis 280 km/h

 


Der Fünfzylinder verschafft sich immer und überall Gehör. (Foto: Audi)

Komfort gibt's auch im "Sportstudio"

Natürlich ist es mit dem stärkeren Motor, einem strafferen Fahrwerk samt einem Zentimeter weniger Bodenfreiheit und einer direkteren Lenkung nicht getan. Sondern während die Serienmodelle vergleichsweise brav auftreten und man schon den Sportback wählen muss, wenn man ein bisschen auffallen will, ist einem im RS Q3 alle Aufmerksamkeit sicher.

Nicht nur, weil sich der Fünfzylinder immer und überall Gehör verschafft. Sondern vor allem, weil der Bodybuilder mit ein paar effekthascherischen Designänderungen alle Blicke fängt: Nicht umsonst ist der Grill größer, die Kotflügel sind weiter ausgestellt, die Motorhaube ist stärker konturiert, die Schweller sind breiter und die Schürzen reichen tiefer.

So sehr Audi beim RS Q3 aber das Sport in SUV betont, so wenig Kompromisse wollen die Bayern beim Stichwort Utility machen: Möglicherweise ist der Komfort künftig ein wenig eingeschränkt, aber die Variabilität und die Nehmerqualitäten bleiben davon unbenommen. Selbst die verschiebbare Rückbank schafft es ins Sportstudio.

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