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Sonntag, 21. Oktober 2018, 10.45 Uhr

Software-Probleme:
Audi verschiebt offenbar Auslieferungsstart des e-tron

Die Auslieferung des Audi e-tron verzögert sich einem Bericht zufolge wegen Software-Problemen um vier Wochen. Aus Wochen könnten jedoch auch Monate werden.

Audi e-tron bei der Premiere in San Francisco: Rund 15.000 Vorbestellungen gibt es bereits. (Foto: B. Riering)
Audi e-tron bei der Premiere in San Francisco: Rund 15.000 Vorbestellungen gibt es bereits. (Foto: B. Riering)
 
Audi e-tron
Das SUV ist stolze 4,90 Meter lang und kommt mit einem eher konventionellen Design daher. (Foto: Audi)
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Der e-tron, das erste rein batteriebetriebene Elektroauto von Audi, ist ein Hoffnungsträger für den Ingolstädter Autobauer. Rund 15.000 Vorbestellungen gibt es bereits, die Auslieferung sollte im Dezember beginnen. Jedoch verzögert sich nun offenbar die Auslieferung des E-SUV wegen Zulassungsproblemen um mindestens vier Wochen, berichtet die "Bild am Sonntag". Die Software beim Audi e-tron funktioniere demnach nicht einwandfrei und müsse überarbeitet werden.


Mehrmonatige Verzögerung?

Ein Unternehmenssprecher von Audi bestätigte dem Blatt, dass in einigen Bereichen "Software-Überarbeitungen" zulassungsrelevant seien. Dabei würde es sich allerdings um eine "Verbesserung im Sinne der Käufer" handeln. "Die Softwareänderung resultiert Stand heute in einer vier Wochen späteren Auslieferung der Händlerfahrzeuge", so der Audi-Sprecher. Wie die "BamS" weiter schreibt, gehen mit dem Vorgang vertraute Personen allerdings von einer mehrmonatigen Verzögerung aus.


LG fordert wohl mehr Geld

Audi setzen dem Blatt zufolge auch Preisverhandlungen mit dem Batterie-Zulieferer LG unter Druck. Der koreanische Autobauer habe aufgrund der höheren Nachfrage rund zehn Prozent mehr Geld für seine Batterien gefordert. Audi habe eine Stellungsnahme dazu abgelehnt. (os)

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