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Automotive News:
Die beliebtesten Inhalte der letzten 7 Tage:
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Dieter Zetsche engagiert sich seit einigen Monaten auf der Karriereplattform LinkedIn. Nun bedankt er sich dort, allerdings nicht ohne ein bisschen Spott.
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Festkörperbatterien versprechen eine deutlich größere Reichweite für E-Autos als herkömmliche Lithium-Ionen-Akkus. Der kalifornische E-Autobauer Fisker meldet nun einen Durchbruch. Auch ein deutscher Zulieferer setzt auf diese Technologie.
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Ein niederländischer Energieversorger hat ein Model S auf Wasserstoffantrieb umgerüstet und so offenbar die Reichweite des Tesla auf 1000 Kilometer verdoppelt. Doch der Umbau ist nicht gerade günstig.
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Die Marke Peugeot bekommt einen neuen Deutschlandchef, der von Opel kommt. Damit hat die Interimsphase seit dem Rauswurf von drei hochrangigen PSA-Managern im April ein Ende.
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BMW hatte europäischen Händlern jahrelang untersagt, Neuwagen in die Schweiz zu verkaufen. Kunden hatten bei Schweizer BMW-Händlern bis zu einem Viertel mehr für ihre Autos gezahlt und sich beschwert. Zu Recht.
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Beim Werben um gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter locken auch Automobilhersteller und -zulieferer mit einer guten „Work-Life-Balance“. Für die Mitarbeiter bedeutet das oft ortsungebundenes Arbeiten. Dass sich beides widerspricht, merkt man erst auf den zweiten Blick – vier Tipps, wie Sie trotzdem Privatleben und Beruf gut vereinen können.
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Opel soll innerhalb von drei Jahren aus den roten Zahlen fahren – ohne Werksschließungen und betriebsbedingte Kündigungen. So sieht es der neue Sanierungsplan vor. Aber ganz ohne Veränderung wird das nicht gelingen.
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Der Countdown läuft: In vier Wochen lässt Mercedes die Hüllen fallen - zumindest für das Interieur der neuen G-Klasse. Die größten Veränderungen finden ohnehin im Inneren und unter dem Blech statt. Schließlich ist der erste Mercedes Geländewagen längst zum Kultauto geworden.
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Der Absatz von BMW ist im Oktober zwar weiter gestiegen, der Rückstand auf Mercedes-Benz ist aber trotzdem gewachsen. Einen Trost gibt es allerdings.
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Volvo-Chef Hakan Samuelsson will die Elektro-Marke Polestar in Zukunft nur noch im Abonnement anbieten. Die Flatrate werde monatlich etwa 1,5 Prozent des Bruttolistenpreises kosten.