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Diess, Stadler, Ghosn:
Das Jahr 2018 hatte es in sich: Mancher Manager startete richtig durch, für andere fand die Karriere ein jähes Ende. Die Automobilwoche-Redaktion hat ihre persönliche Auswahl der Top- und Flop-Manager des Jahres getroffen. » mehr

Frauenquote bisher gering:
VW-Chef Herbert Diess hat Schlüsselpositionen mit zwei Frauen besetzt, die ihm ­direkt berichten. » mehr

Umstrittene Umweltschutzorganisation:
Die CDU will die Finanzierung der Deutschen Umwelthilfe unter die Lupe nehmen – die SPD ist dagegen. » mehr

Fazit aus dem Smart Mobility Summit:
Digitalfirmen nutzten den Smart Mobility Summit, um sich zu präsentieren – Starker Zuwachs durch Netanjahus Nationalplan. » mehr

So schön kann Scheitern sein:
Volkswagen will seinen Mitarbeitern nahebringen, dass Fehler menschlich sind. Bei so genannten Fuck-up-Nights berichten Top-Manager von ihren Momenten des Scheiterns - zuletzt VW-Nutzfahrzeug-Vorstand Thomas Sedran. » mehr

Kopf der Woche - Bettina Fetzer:
Bettina Fetzer folgt auf Jens Theimer an der Spitze des Mercedes-Marketings. Sie entspricht einem neuen Typ von ­Manager, der derzeit bei Daimler sehr gefragt ist und stellvertretend für den selbstverordneten Kulturwandel steht. » mehr

EXKLUSIV – Gehälter für Manager:
Der Daimler-Konzern will die Vergütung für rund 7000 Teamleiter anpassen. Sie sollen auf Vertrauensarbeitszeit umstellen und bekommen dafür im Gegenzug Verbesserungen in anderen Bereichen in Aussicht gestellt. » mehr

Technologietransfer und Orientierung:
Sie vernetzen Zulieferer und unterstützen sie bei der Entwicklung zukunftsfähiger Geschäftsmodelle: Die Automobilcluster in Deutschland auf einen Blick. » mehr

Gehaltsvergleich Geschäftsführer:
Frauen verdienen auch als Geschäftsführerinnen weniger als Männer – und fahren zudem meist kleinere Dienstwagen. » mehr

PORTRÄT - Ola Källenius, Daimler-Chef in spe:
Im Frühjahr 2019 übernimmt Daimler-Entwicklungschef Ola Källenius die Konzernführung. Der Schwede hat im Unternehmen eine Bilderbuch-Karriere hingelegt, doch die Herausforderungen sind deutlich größer als bei seinem Vorgänger Dieter Zetsche. » mehr

40 unter 40 - Martin Bott, Hyundai:
Die Automobilwoche hat sich auf die Suche gemacht, die jungen "High Potentials" der Automotive-Branche in Deutschland ausfindig zu machen. Herausgekommen sind "40 unter 40" – 40 Top-Mit­arbeiter, die noch keine 40 Jahre alt sind. Einer von ihnen: Martin Bott. » mehr

40 unter 40 - Wolfgang Scheibenzuber, Infineon:
Wer Wolfgang Scheibenzuber treffen will, ist im Münchner Stadtteil Lehel richtig, genauer gesagt an der Eisbachwelle direkt neben dem Haus der Kunst. Scheibenzuber surft nämlich leidenschaftlich. „Dabei kann ich abschalten, wenn es mal stressig wird“, sagt der 33 Jahre alte » mehr

Start-up der Woche:
Software von TwentyBN analysiert Videos – Frische Finanzspritze von zehn Millionen Dollar » mehr

Inhaftierter Audi-Chef angeblich vor Aus:
Es könnte ein Schicksalstag für den beurlaubten Audi-Chef Rupert Stadler werden: Heute treten die Aufsichtsräte von Audi und Volkswagen zusammen, um über seinen Verbleib an der Spitze zu entscheiden. Medienberichten zufolge sieht es nicht gut für den inhaftierten Manager aus. » mehr

EXKLUSIV – Stärkung der Compliance im Konzern:
Whistleblower vertrauen in Wolfsburg auf die Wahrung ihres Schutzes. VW-Topmanagerin Hiltrud Werner rechnet im laufenden Jahr mit einer Verdopplung der Anzahl von Hinweisgebern. Im Automobilwoche-Gespräch bezifferte die Konzernvorständin für Integrität und Recht nun die » mehr

INTERVIEW – VW-Konzernvorständin Werner:
Hiltrud Werner verantwortet Integrität und Recht bei VW. Die Vorständin und ihre Mitarbeiter arbeiten daran, ein gemeinsames Verständnis von Werten zu kreieren. Wie hier das neue Konzept Together-4-Integrity greift, erläutert die Topmanagerin im Gespräch mit der Automobilwoche. » mehr

40 unter 40 – Gernot Stellberger, ElringKlinger:
Gernot Stellberger kümmert sich beim Dichtungsanbieter ElringKlinger neben der Komponentenstrategie für die E-Mobilität auch um die strategische Planung. Einen wichtigen Führungsgrundsatz hat er zuvor jedoch an anderer Stelle gelernt. » mehr

Klartext:
Mainstream bringt meist nur Mittelmäßigkeit. Das gilt auch in der Autobranche. Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann sich ein Alleinstellungsmerkal erarbeiten. » mehr

Nach Kündigungen im Abgas-Skandal:
Einem Medienbericht zufolge haben vier weitere ehemalige Führungskräfte Klage gegen Volkswagen eingereicht, denen der Konzern wegen des Abgas-Skandals gekündigt hatte. » mehr

40 unter 40 - Adrian Pisarski, Ford:
Die Automobilbranche ist immer auf der Suche nach besonderen Begabungen. Wer es schafft, mit Top-Leistungen und Hingabe auf sich aufmerksam zu machen, kann es von ziemlich weit unten nach ziemlich weit oben schaffen. Adrian Pisarski ist ein Beispiel dafür. » mehr


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