Bildergalerie: Die Sparpläne der Autobauer
Die Autobranche befindet sich im Wandel. Digitalisierung und die Evolution der Antriebstechnik kosten Geld; herkömmliche Geschäftsmodelle verlieren an Bedeutung. Viele Hersteller haben deshalb Sparpläne aufgelegt. Die wichtigsten Programme im Überblick.
Die Volkswagen-Kernmarke lag beim Stellenabbau vor dem Hintergrund des "Zukunftspakts" Ende 2018 über den Plänen. Der Pakt sieht den weltweiten Abbau von 30.000 Stellen vor, 23.000 davon in Deutschland. Im Gegenzug sollen 9000 Arbeitsplätze in Zukunftsbereichen entstehen. Am Ende dieses Jahres soll die Einsparung bei den jährlichen Kosten 2,2 Milliarden Euro erreichen; 2020 sollen die Kosten in Deutschland laut Plan um drei Milliarden gesunken sein. Beim Hochfahren der E-Auto-Produktion werden an den VW-Standorten Emden und Hannover bis zu 7000 weitere Stellen wegfallen. Trotz des Sparkurses verlängert Volkswagen die Beschäftigungssicherung für die Kernmarke in Deutschland bis 2029. Damit seien betriebsbedingte Kündigungen in den nächsten zehn Jahren ausgeschlossen, sagte Betriebsratschef Bernd Osterloh. (Foto: Volkswagen)
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