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		<pubDate>Mon, 6 Dec 2010 10:17:19 +0100</pubDate>
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	<title><![CDATA[Imelda Labbé wird Chefin von Skoda Deutschland]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130618/NACHRICHTEN/130619912/imelda-labbé-wird-chefin-von-skoda-deutschland]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130618/NACHRICHTEN/130619912/imelda-labbé-wird-chefin-von-skoda-deutschland" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130618/NACHRICHTEN/130619912/AR/0/AR-130619912.jpgimelda-labbé.jpg&MaxW=300" alt="imelda-labbé.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Imelda Labbé:</b> Die frühere Vertriebschefin von Opel soll Deutschland-Chefin von Skoda werden. (Opel)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[München. Imelda Labbé wird Medienberichten zufolge Chefin von Skoda Deutschland. Sie würde Nachfolgerin von Hermann Schmitt, der nach beim Skoda-Mutterkonzern Volkswagen eine wichtige Funktion übernehmen soll. Labbé war seit 1989 bei Opel, seit Mitte 2010 als Vertriebschefin für Deutschland. Ende 2012 wurde sie von Matthias Seidl abgelöst und fungierte seitdem als Executive Director Financial Services.]]>
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	<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 17:49:19 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[Voestalpine findet keine Beweise für Kartellverdacht]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130618/AGENTURMELDUNGEN/306189974/voestalpine-findet-keine-beweise-fur-kartellverdacht]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130618/AGENTURMELDUNGEN/306189974/voestalpine-findet-keine-beweise-fur-kartellverdacht" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130618/AGENTURMELDUNGEN/306189974/AR/0/AR-306189974.jpgvoestalpine.jpg&MaxW=300" alt="voestalpine.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Voestalpine:</b> Der Stahlkonzern hat keine Hinweise auf ein Fehlverhalten seiner Mitarbeiter gefunden. (Voestalpine)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Frankfurt. Der österreichische Stahlhersteller Voestalpine hat bei der eigenen Untersuchung wegen möglicher Kartellabsprachen bei Autoblechen bislang keine Hinweise auf ein Fehlverhalten eigener Mitarbeiter gefunden. Die Ermittlungen von &quot;Truppen von Anwälten&quot; und die Auswertung von 800.000 Mails habe keinen Verdacht ergeben, sagte Vorstandchef Wolfgang Eder am Dienstag in Frankfurt.Ende Februar hatte das Bundeskartellamt wegen eines Anfangsverdachts unter anderem das Vertriebsbüro von Voestalpine in München durchsucht. &quot;Seitdem haben wir von der Behörde nichts mehr gehört&quot;, erklärte Eder. Durchsuchungen gab es auch bei ThyssenKrupp und ArcelorMittal.ThyssenKrupp und Voestalpine waren bereits an einem Kartell beteiligt, das über Jahre die Preise von Schienen absprach. Die Österreicher ließen das illegale Netzwerk als Kronzeugen auffliegen. Sie kamen deshalb mit geringen Strafen davon. Zudem einigten sie sich vor Kurzem mit der Deutschen Bahn auf die Zahlung eines hohen zweistelligen Millionen-Euro-Betrags als Schadenersatz. (dpa/swi)]]>
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	<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 12:57:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[VW-Arbeitnehmer wollen US-Betriebsrat durchboxen]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130618/AGENTURMELDUNGEN/306189961/vw-arbeitnehmer-wollen-us-betriebsrat-durchboxen]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130618/AGENTURMELDUNGEN/306189961/vw-arbeitnehmer-wollen-us-betriebsrat-durchboxen" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130618/AGENTURMELDUNGEN/306189961/AR/0/AR-306189961.jpgvw-werk-chattanooga.jpg&MaxW=300" alt="vw-werk-chattanooga.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>VW-Werk Chattanooga:</b> Das Werk in den USA ist weltweit das einzige von Volkswagen, in dem es keinen Betriebsrat gibt. (VW)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Wolfsburg/Chattanooga. In dem schwelenden Streit um einen Betriebsrat am Volkswagen-Standort Chattanooga in den USA setzt die Arbeitnehmerseite dem Unternehmen nun die Pistole auf die Brust. Der Konzernbetriebsrat droht damit, weiteres Wachstum in Chattanooga zu blockieren, sollte die dortige Belegschaft nicht endlich ein Gremium für die Mitbestimmung erhalten. Vize-Konzernbetriebsratschef Stephan Wolf sagte der Nachrichtenagentur dpa am Rande der Feier für den 30-millionsten Golf: «Im Aufsichtsrat werden wir einer Erweiterung des Standorts oder einer weiteren Modellvergabe nur zustimmen, wenn klar ist, wie es mit einer Arbeitnehmervertretung in den USA weitergeht.» Ansonsten müsse sich Volkswagen wohl oder übel um alternative Standorte für weiteres Wachstum in Nordamerika bemühen.Nach Betriebsratsdarstellung haben rund um den Globus alle 100 VW-Produktionsstandorte Arbeitnehmervertretungen - nur der bisher einzige US-Standort Chattanooga nicht. Er liegt im konservativen Südstaat Tennessee, wo die Republikaner dominieren. Seit Monaten ist dort die Einrichtung eines Betriebsrates ein Politikum. Denn rein rechtlich ist eine Gewerkschaft nötig, die dahinter steht. In den Startlöchern steht die bei Autoherstellern gefürchtete Gewerkschaft UAW - sie wittert nun ihre Chance, endlich im Süden Fuß zu fassen, wo nahezu alle großen ausländischen Autobauer Werke unterhalten.US-Senator Bob Corker hatte in der Vergangenheit lautstark gegen die UAW gewettert, sie ist bei den arbeitgebernahen Republikanern als rotes Tuch verschrien. Woran genau es derzeit hakt, blieb am Dienstag zunächst unklar. Über Wolfs Aussage hinaus wollte sich der Betriebsrat nicht äußern. Wie aus US-Konzernkreisen verlautete, erwarte die Arbeitnehmerseite nun Gesprächsangebote der Republikaner. VW ist einer der größten Investoren in der eher strukturschwachen Region und hatte mit dem Werksneubau zahlreiche Zulieferer angelockt.Mit ihrer Blockade torpedieren die Arbeitnehmer zentrale Teile der Expansionsstrategie. Anfang des Jahres hatte VW die Geländelimousine Crossblue vorgestellt. Für das neue Modell ist neben Chattanooga auch Mexiko im Gespräch, wo der Konzern drei Standorte hat.]]>
<![CDATA[Ein Vertrauter von Konzernbetriebsratschef Bernd Osterloh sagte der dpa am Dienstag: «Die Vereinigten Staaten sind groß. Und es gibt auch gewerkschaftsfreundlichere Flecken als die Südstaaten. Entweder, es gibt dort eine Arbeitnehmervertretung - oder der Vorstand muss alternative Standortvorschläge machen.» Im VW-Aufsichtsrat geht ohne die Arbeitnehmerseite nichts.Vom Unternehmen hieß es am Dienstag, man sei grundsätzlich für die betrieblichen Interessenvertretungen. Jedoch gibt der Konzern zu bedenken: «In den USA ist das Thema gewerkschaftlicher Interessenvertretung sehr kontrovers; dazu tragen auch kritische Erfahrungen aus der Geschichte der Automobilindustrie bei.» Daher arbeite VW an einem «innovativen Modell der Interessenvertretung», das den Besonderheiten in den USA Rechnung trage. (dpa/swi)]]>
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	<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 15:17:12 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Daimler baut Technologiezentrum für Fahrzeugsicherheit]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130618/NACHRICHTEN/130619919/daimler-baut-technologiezentrum-fur-fahrzeugsicherheit]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130618/NACHRICHTEN/130619919/daimler-baut-technologiezentrum-fur-fahrzeugsicherheit" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130618/NACHRICHTEN/130619919/AR/0/AR-130619919.jpgneues-technologiezentrum-von-daimler.jpg&MaxW=300" alt="neues-technologiezentrum-von-daimler.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Neues Technologiezentrum von Daimler:</b> Das Zentrum für Fahrzeug-Sicherheit am Standort Sindelfingen verfügt über eine 8100 Quadratmeter große Versuchshalle. (Daimler)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Sindelfingen. Daimler baut am Standort Sindefingen ein neues Technologiezentrum für Fahrzeugsicherheit. In die gesamte Baumaßnahme will der Stuttgarter Autohersteller einen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag investieren. &quot;Damit setzt Mercedes-Benz ein weiteres deutliches Zeichen zur Sicherung seines Markenkernwertes 'Sicherheit' und des Innovationsstandortes Deutschland. Wir bauen unsere technologische Spitzenstellung und unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter aus&quot;, so Daimler-Forschungs- und Entwicklungsvorstand Thomas Weber. Die Pkw-Entwicklung ist in Sindelfingen, wo auch die C- und E- sowie die S-Klasse gefertigt werden.Neben dem Schwerpunkt Passive Sicherheit werden in dem neuen Technologiezentrum künftig in besonderem Maß die Anforderungen berücksichtigt, die neue alternative Antriebs- und Fahrzeug-Technologiekonzepte stellen. Außerdem werden hier die Potenziale von Fahrerassistenzsystemen in der Vorunfall- und Crashphase weiter erforscht und entwickelt. Vor zwei Jahren hat Mercedes bereits einen neuen Klima-Kanal in Sindelfingen in Betrieb genommen. Dann folgte das neue Fahrsimulator-Zentrum und 2013 der Aeroakustik-Windkanal.Die Erdarbeiten beginnen im Juli 2013. Ab April 2014 sind die Gründungsarbeiten und der Erdaushub für das Gebäude geplant. Bis Mitte 2016 entsteht dann ein 273 Meter langes, 172 Meter breites und bis zu 23 Meter hohes Gebäude. Insgesamt wird das Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit über eine Geschossfläche von 55.000 Quadratmeter und eine 8100 Quadratmeter große Versuchshalle verfügen.]]>
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	<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 12:47:54 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Matthias Krust 
)</author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[Wittmann steigt bei Saargummi auf]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130618/NACHRICHTEN/130619915/wittmann-steigt-bei-saargummi-auf]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130618/NACHRICHTEN/130619915/wittmann-steigt-bei-saargummi-auf" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130618/NACHRICHTEN/130619915/AR/0/AR-130619915.jpgmanager-markus-wittmann.jpg&MaxW=300" alt="manager-markus-wittmann.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Manager Markus Wittmann:</b> "Die Gesamtleitung der Saargummi-Gruppe im luxemburgischen Remich wird die Geschäftsführung in Büschfeld aktiv dabei unterstützen, gemeinsam mit den Mitarbeitern der CQLT Saargummi Deutschland GmbH und der Arbeitnehmervertretung die weiterhin notwendigen Veränderungen am Standort umzusetzen und die Unternehmensziele langfristig zu erreichen", teilte der Zulieferer jüngst mit. (Saargummi)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Hamburg. Der auf Dichtungssysteme spezialisierte Zulieferer CQLT Saargummi Deutschland wird ab Anfang August von einem neuen Geschäftsführer geleitet. Markus Wittmann, 43, übernimmt die Führungsaufgabe von Holger Oertel. Wittmann ist derzeit noch verantwortlich für das Unternehmen Saargummi Tennessee im gleichnamigen US-Bundesstaat. &quot;Mit Unterstützung des chinesischen Mischkonzerns Chongqing Light Industry &amp;amp; Textile Holding (CQLT) und auf Basis des Zukunftstarifvertrages hat am saarländischen Saargummi-Standort in Büschfeld vor rund zwei Jahren ein erfolgreicher Restrukturierungsprozess begonnen&quot;, heißt es zum Hintergrund der Personalien in einer offiziellen Mitteilung. &quot;Maßgeblich begleitet wurde dieser Prozess durch die beiden Geschäftsführer der Saargummi Deutschland GmbH, Holger Oertel und Roland Dittmann. Oertels Rolle als Geschäftsführer war dabei auf eigenen Wunsch von vornherein zeitlich befristet. Am 30. Juni 2013 endet seine Tätigkeit für SaarGummi vertrags- und planungsgemäß&quot;. ]]>
<![CDATA[ Michael Lorig, COO der Saargummi-Gruppe, unterstrich in diesem Zusammenhang den internen Wunsch nach einer personellen Regelung &quot;im Sinne einer langfristigen und kontinuierlichen Entwicklung der CQLT Saargummi Deutschland&quot;. Ziel sei, die begonnenen Restrukturierungsmaßnahmen fortzusetzen und zu einem dauerhaften Erfolg zu führen.Wiitmann ist gebürtiger Saarländer und wird das Unternehmen in Büschfeld gemeinsam mit seinem Kollegen Roland Dittmann leiten, der seine Arbeit als kaufmännischer Geschäftsführer fortsetzt. &quot;Markus Wittmann war bereits 2001 bis 2006 für Saargummi tätig, zunächst als Produktionskoordinator, dann als Leiter des Bereiches Formartikel. Ab 2003 übernahm er die Leitung der beiden Standorte in Brasilien &#8211; Sao Paulo und Bahia&quot;, lässt der Zulieferer verlauten. &quot;Im August 2012 trat er erneut in das Unternehmen ein und leitet seitdem den Produktionsstandort in Tennessee. Das Geschäftsfeld sowie die internationale Struktur sind ihm damit vertraut&quot;. ]]>
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	<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 14:30:18 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Henning Krogh 
)</author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[Neubesetzungen im Porsche-Vertrieb]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130618/NACHRICHTEN/130619914/neubesetzungen-im-porsche-vertrieb]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130618/NACHRICHTEN/130619914/neubesetzungen-im-porsche-vertrieb" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130618/NACHRICHTEN/130619914/AR/0/AR-130619914.jpgporsche-managerin-barbara-vollert.jpg&MaxW=300" alt="porsche-managerin-barbara-vollert.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Porsche-Managerin Barbara Vollert:</b> Die designierte Leiterin des Ressorts Vertriebsnetzmanagement und -entwicklung "zeichnet sich durch langjährige und internationale Führungserfahrung aus", so Porsche-Vorstandsmitglied Bernhard Maier, dem Barbara Vollert künftig in direkter Linie berichten wird. (Porsche)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Hamburg. Die VW-Premiummarke Porsche plant zwei wichtige Personalien rund um den Handel mit Sportwagen. Nach Angaben des Unternehmens wird Barbara Vollert Anfang September die Leitung der Hauptabteilung Vertriebsnetzmanagement und -entwicklung der Porsche AG in Stuttgart übertragen. Die 50-jährige Führungskraft hatte 2001 bei Porsche in der Abteilung Unternehmensqualität begonnen, wo sie für Methoden und Prozesse zuständig war, und steht derzeit dem Bereich Vertriebsnetzqualifikation vor. In ihrer neuen Aufgabe folgt Barbara Vollert auf Alexander Pollich, der im September die Geschäftsführung der Porsche Canada Ltd. mit Sitz in Mississauga in der Provinz Ontario antreten soll. Der 46 Jahre alte Manager wird Nachfolger von Joe Lawrence, der als Chief Operating Officer der Porsche Cars North America nach Atlanta im US-amerikanischen Bundesstaat Georgia wechselt. Bernhard Maier, Porsche-Vorstand für Vertrieb und Marketing, kommentierte Pollichs berufliche Veränderung mit den Worten: &quot;Zur erfolgreichen Umsetzung der Strategie 2018 brauchen wir Führungskräfte, die strategische und operative Expertise vereinen&quot;. Maier weiter: &quot;In einer globalisierten Welt ist internationale Führungserfahrung unersetzlich&quot;.]]>
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	<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 15:10:39 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Henning Krogh 
)</author>
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<item>
	<title><![CDATA[Daimler holt China-Spezialisten von Audi]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130618/NACHRICHTEN/130619917/daimler-holt-china-spezialisten-von-audi]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130618/NACHRICHTEN/130619917/daimler-holt-china-spezialisten-von-audi" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130618/NACHRICHTEN/130619917/AR/0/AR-130619917.jpgbernhard-auer.jpg&MaxW=300" alt="bernhard-auer.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Bernhard Auer:</b> Der China-Experte arbeitet jetzt für Daimler. (Daimler)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Stuttgart. Daimler treibt die Restrukturierung der chinesischen Pkw-Vertriebsorganisation voran und hat dafür sogar einen China-Experten von Audi abgeworben. Im Stuttgarter Zentralvertrieb wurde ein eigener Bereich &quot;Vertriebssteuerung China&quot; geschaffen, der alle Pkw-Vertriebsfunktionen mit Bezug zum chinesischen Markt koordinieren und bündeln soll. Dies teilte der Stuttgarter Autohersteller mit. Die Leitung des neuen Bereichs werde mit Bernhard Auer (47) ein erfahrener Chinaexperte und Vertriebsspezialist übernehmen. Er berichtet direkt an den Vice President Sales Mercedes-Benz Cars, Matthias Lührs. Auer hat zuletzt bei der Audi AG den für China und Hong Kong verantwortlichen Vertriebsbereich geführt.&quot;Wir haben im letzten halben Jahr bereits zahlreiche Maßnahmen für unser China-Geschäft eingeleitet und kommen Schritt für Schritt voran. Im Mai setzte Mercedes-Benz den positiven Absatztrend aus den vorigen Monaten fort. Und wir bleiben gemeinsam mit dem Vertrieb in Deutschland natürlich weiter auf dem Gas&quot;, sagt Hubertus Troska, der seit vergangenem Dezember das neu geschaffene Vorstandsressort China bei Daimler übernommen hat. &quot;Entscheidend für unseren nachhaltigen Erfolg ist, neben der Erweiterung und Verjüngung unserer Modellpalette, unter anderem der konsequente Ausbau unseres Händlernetzes. So erschließen wir stetig Städte und Regionen, in denen Mercedes-Benz bislang nicht ausreichend vertreten war.&quot;Daimler hat mit der Pkw-Marke Mercedes hohe Ambitionen auf dem chinesischen Markt, ist im vergangenen Jahr aber durch nicht-wettbewerbsfähige Vertriebsstrukturen unter die Räder gekommen. Im Gegensatz zu den Konkurrenten Audi und BMW unterhielten die Schwaben zwei getrennte Vertriebsorganisationen - einmal für importierte Fahrzeuge und einmal für die lokal im Joint Venture mit der chinesischen BAIC gefertigten Autos. Die Großhandelseinheiten machten sich gegenseitig Konkurrenz beim Händler und dadurch das Geschäft kaputt. Die Marke Mercedes hat im Jahr 2012 die Verkäufe gerade einmal um 1,5 Prozent auf 190.485 Fahrzeuge erhöht. Zum Vergleich: Audi wuchs um knapp 30 Prozent auf 405.838 Fahrzeuge, BMW um über 40 Prozent auf 326.444 Einheiten. In China will Mercedes bis 2015 auf ein Volumen von 300.000 Einheiten kommen. Davon sollen zwei Drittel aus lokaler Produktion stammen. Troska und China-Chef&#160;Nicholas&#160;Speeks sorgten vor einigen Wochen für weltweite Negativ-Schlagzeilen als die Automobilwoche einen Brief an die chinesischen Händler öffentlich machte, in denen die Mercedes-Manager den Händlern unter anderem Faulheit vorwarfen und mit Konsequenzen drohten.]]>
<![CDATA[Daimler sieht Troska hingegen gestärkt: Vertreter der fünf für Mercedes-Benz in China wichtigsten Händlergruppen (Boshi Group, China Grand Automobile, Lei Shing Hong, Pangda, Zhongsheng) haben den Manager einstimmig zum Vorsitzenden der Carl Benz Academy China (&#21345;&#23572;·&#22868;&#39536;&#23398;&#38498;) gewählt. Die Berufung Troskas sei ein Vertrauensvotum für das China-Management von Daimler und Mercedes-Benz, unterstrich der Autohersteller. Die Carl Benz Academy ist eine gemeinsame Institution von Mercedes-Benz in China und seinen wichtigsten lokalen Händlergruppen und bietet in Zusammenarbeit mit renommierten internationalen Universitäten eine weiterführende Berufsausbildung (MBA Business Administration) für Führungskräfte aus dem Automobilsektor an &#8211; bislang kam das Angebot der Academy rund 80 Mitarbeitern von Mercedes-Benz und seinen Händlern in China zugute. Die Händler haben sich verpflichtet, die Carl Benz Academy mit RMB 100 Millionen (gut 12 Millionen Euro) zu unterstützen.Inzwischen hat Mercedes den Pkw-Großhandel unter einem Dach in der&#160; Beijing Mercedes-Benz Sales Service Co vereint. Außerdem soll das Händlernetz stark ausgebaut werden. In China sollen jährlich durchschnittlich 50 neue Händlerbetriebe dazukommen &#8211; insbesondere abseits der bekannten Megastädte. In diesem Jahr wird die Zahl übertroffen: 75 neue Betriebe werden ans Netz gehen, davon 36 in Städten, in denen die Marke bislang nicht vertreten war. Damit verfügt Mercedes dann über deutlich mehr als 300 Händler in China. Dazu kommt der Ausbau der Schulungskapazitäten. Mit der jüngst erfolgten Eröffnung eines neuen Schulungszentrums in Chengdu (Provinz Sichuan), dem größten außerhalb Deutschlands, und einem bereits geplanten weiteren Trainingscenter in Schanghai hat Mercedes insgesamt sieben solcher Einrichtungen in China. Dazu wollen die Schwaben das Aftersales-Geschäft steigern: Eine entsprechende, mehrstufige Initiative der neuen Vertriebsgesellschaft BMBS in China ist bereits angelaufen und umfasst unter anderem attraktive, wettbewerbsfähige Wartungs-, Service- und Garantiepakete.]]>
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	<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 14:21:31 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Matthias Krust 
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[Neue Corvette startet bei 69.990 Euro]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130618/AGENTURMELDUNGEN/306189976/neue-corvette-startet-bei-69990-euro]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130618/AGENTURMELDUNGEN/306189976/neue-corvette-startet-bei-69990-euro" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130618/AGENTURMELDUNGEN/306189976/AR/0/AR-306189976.jpgchevrolet-corvette.jpg&MaxW=300" alt="chevrolet-corvette.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Chevrolet Corvette:</b> Der Sportwagen kostet in Deutschland mindestens 69.990 Euro. (General Motors)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Rüsselsheim. Die neue Chevrolet Corvette wird mindestens 69.990 Euro kosten. Das hat der amerikanische Hersteller des legendären Sportwagens bekanntgegeben. Die Markteinführung ist für den Herbst geplant. Die siebte Generation der Corvette trägt zum ersten Mal seit den 1970er Jahren wieder den Beinamen Stingray.Den Sportwagen treibt ein 6,2 Liter großer V8-Motor an, der 343 kW/460 PS leistet und maximal 630 Newtonmeter mobilisiert. Er beschleunigt das Coupé in weniger als vier Sekunden auf Tempo 100 und erreicht nach unbestätigten Informationen eine Höchstgeschwindigkeit von rund 300 km/h. Detaillierte Daten und den Verbrauch nannte Chevrolet noch nicht. Auch der Preis für die Cabrio-Variante teilte der Hersteller noch nicht mit. Die offene Variante soll kurz nach dem Coupé in den Handel kommen. (dpa/swi)]]>
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	<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 12:37:12 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Deutsch-französische Kooperation für Open Source]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130618/NACHRICHTEN/130619921/deutsch-franzosische-kooperation-fur-open-source]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130618/NACHRICHTEN/130619921/deutsch-franzosische-kooperation-fur-open-source" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130618/NACHRICHTEN/130619921/AR/0/AR-130619921.jpglinux-screenshot.jpg&MaxW=300" alt="linux-screenshot.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Linux-Screenshot:</b> Linux ist das wohl bekannteste Betriebssystem auf Open-Source-Basis. (Linux)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Stuttgart. Die deutsche Vereinigung von Open-Source-Anbietern und -Anwendern &quot;Open Source Business Alliance&quot; und ihr französisches Gegenstück &quot;Conseil National du Logiciel Libre&quot; haben eine engere Zusammenarbeit vereinbart. Weil immer mehr für die IT-Strategie relevante Entscheidungen auf europäischer Ebene getroffen werden, wollen die Organisationen ihre gemeinsamen Interessen künftig besser koordiniert vertreten. Dazu verstärken sie die Zusammenarbeit mit anderen europäischen Open-Source-Verbänden und vereinfachen ihren Mitgliedern den Marktzugang in den Nachbarländern.Unter Open-Source-Software versteht man Software, die kopiert, verändert und weiter gegeben werden darf. Bei so genannter proprietärer Software, die Eigentum des Anbieters ist, ist das durch die Lizenzbestimmung untersagt. In der IT-Welt gibt es einen starken Trend zu Open Source, weil Entwicklungen schneller und günstiger möglich sind.Die Open Source Business Alliance (OSBA) hatte Vertreter des Conseil National du Logiciel Libre (CNLL) zum Open-IT Summit eingeladen, der im Mai 2013 parallel zum Linux-Tag in Berlin stattfand. Der CNLL ist der gemeinsame Dachverband von elf regionalen, französischen Open-Source-Organisationen, die insgesamt mehr als 300 IT-Unternehmen vertreten. Auf die Berliner Gespräche folgte nun die Vereinbarung einer stärkeren deutsch-französischen Zusammenarbeit in Sachen Open Source.&#160;]]>
<![CDATA[Beide Verbände werden künftig regelmäßig Informationen austauschen und in diesem Rahmen einen gemeinsamen Forderungskatalog zur IT-Politik erarbeiten. Als Orientierungsrahmen dienen dabei die &quot;Zehn Vorschläge&quot; des CNLL und die &quot;Leitlinien&quot; der OSBA. Beide Dokumente stimmen inhaltlich weitgehend überein. Sie richten sich vor allem an die öffentliche Verwaltung ihrer Länder und fordern eine stärkere Berücksichtigung von Open Source in der Beschaffung, die Orientierung an Interoperabilität auf der Basis von offenen, lizenzfreien Standards sowie Patentfreiheit.Der CNLL und die OSBA möchten über nationale oder regionale Initiativen und Projekte hinaus Europa zu einer Open Source-Plattform machen. Aus diesem Grund wollen beide Verbände auch als Brückenköpfe fungieren. In dieser Rolle möchten sie ihren Mitgliedern Hilfe beim Marktzugang in den jeweiligen Nachbarländern anbieten. Die Kooperation ist offen für ähnliche Initiativen und Verbände aus anderen Ländern.]]>
<![CDATA[Die Open Source Business Alliance ist mit mehr als 190 Mitgliedern Deutschlands größtes Netzwerk von Unternehmen und Organisationen, die Open Source-Software entwickeln, darauf aufbauen oder sie anwenden. Ziel der OSB Alliance ist es, Open Source-Software und andere Formen offener Zusammenarbeit erfolgreicher zu machen. Dabei spielt insbesondere Interoperabilität zwischen verschiedenen Open-Source-Systemen sowie mit proprietärer Software eine wichtige Rolle. Die Open Source Business Alliance hat ihren Sitz in Stuttgart; Vorstandsvorsitzender ist Peter H. Ganten.Der Conseil National du Logiciel Libre, CNLL (Nationalrat Freie Software), ist eine Körperschaft, die auf nationaler Ebene 13 Verbände und Zusammenschlüsse von Unternehmen zusammenfasst, die in Frankreich auf der Basis von Freier Software arbeiten. Der CNLL repräsentiert durch diese mehr als 300 französische Unternehmen, die auf Open Source spezialisiert sind oder darauf einen signifikanten Teil ihrer Aktivitäten richten. Die Hauptziele des CNLL bestehen darin, das Open Source-Ecosystem gegenüber der Regierung und anderen nationalen Organisationen zu vertreten sowie die Zusammenarbeit und die gemeinsame Nutzung von Best Practices zwischen ihren Mitgliedsorganisationen zu fördern.]]>
	</description>
	<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 10:45:37 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Matthias Krust 
)</author>
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	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Absatzrückgang in Europa]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130618/AGENTURMELDUNGEN/306189994/absatzruckgang-in-europa]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130618/AGENTURMELDUNGEN/306189994/absatzruckgang-in-europa" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130618/AGENTURMELDUNGEN/306189994/AR/0/AR-306189994.jpgneuwagen.jpg&MaxW=300" alt="neuwagen.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Neuwagen:</b> Die Zulassungen in Europa sind weiter rückläufig. (BLG Logistics)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Brüssel. Nach einem Hoffnungsschimmer im April hat die europäische Autobranche im Mai schon wieder einen Rückschlag erlitten: Mit rund 1,04 Millionen Autos seien in der Europäischen Union 5,9 Prozent weniger Fahrzeuge neu zugelassen worden als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, teilte der Branchenverband ACEA am Dienstag mit. Das ist der niedrigste Stand für diesen Monat seit 1993. Damals waren weniger als eine Million Autos zugelassen worden. Im April dieses Jahres war es vor allem wegen mehr Verkaufstagen als im Vorjahr zu einem leichten Zuwachs gekommen. Das Trio deutscher Autoaktien versammelte sich einmütig am DAX-Ende.In den meisten Ländern sackte der Absatz im Mai dieses Jahres ab. In den großen Märkten ging es nur in Großbritannien nach oben - und das mit einem Plus von elf Prozent sogar recht deutlich. Im Großteil Europas halten sich die Kunden in den Autohäusern aber nach wie vor zurück: In Deutschland lag das Minus bei knapp zehn Prozent, auch Italien (minus acht Prozent) und Frankreich (minus 10,4 Prozent) verzeichneten einen deutlichen Absatzrückgang. Spanien hielt sich hingegen mit einem Minus von 2,6 Prozent vergleichsweise wacker.Unter den deutschen Herstellern stemmte sich lediglich Daimler gegen den allgemeinen Abwärtstrend (plus 0,7 Prozent). Volkswagen konnte das Minus dank eines kräftigen Aufschwungs bei der spanischen Tochter Seat auf 2,8 Prozent begrenzen. BMW musste hingegen einen deutlichen Rückgang von 7,2 Prozent hinnehmen. Bei Opel sieht es weiter nicht gut aus: Die GM-Tochter Opel/Vauxhall setzte 8,7 Prozent weniger Fahrzeuge ab, während der Mutterkonzern wegen eines kräftigen Einbruchs bei Chevrolet sogar ein Minus von 11,3 Prozent verkraften musste.Auch der Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) veröffentlichte am Dienstag Zahlen für den Mai. Und auch wenn sie sich wegen anderer Abgrenzung leicht von denen des ACEA unterscheiden, zeichnen sie das gleiche düstere Bild: Während der Pkw-Absatz in den USA, Brasilien und China weiter stark zulegt, lastet die Konjunkturschwäche in Europa auf dem Vertrauen der Verbraucher. (dpa-AFX/swi)]]>
	</description>
	<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[BMW-Werkleiter wechselt zu Jaguar Land Rover]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130618/NACHRICHTEN/130619920/bmw-werkleiter-wechselt-zu-jaguar-land-rover]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130618/NACHRICHTEN/130619920/bmw-werkleiter-wechselt-zu-jaguar-land-rover" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130618/NACHRICHTEN/130619920/AR/0/AR-130619920.jpgwolfgang-stadler.jpg&MaxW=300" alt="wolfgang-stadler.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Wolfgang Stadler:</b> Der 55-Jährige ist bisher Leiter des BMW-Werks in Dingolfing. (BMW)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[München. Der Leiter des BMW-Werks Dingolfing, Wolfgang Stadler, verlässt den bayerischen Hersteller Ende September und geht zu Jaguar Land Rover nach Großbritannien. Dort wird der 55-Jährige Vorstand für Produktion. Über seinen Nachfolger hat BMW eigenen Angaben zufolge noch nicht entschieden.]]>
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	<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 11:01:13 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Stefan Wimmelbücker 
)</author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[Faurecia spart stärker als bisher bekannt]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130618/AGENTURMELDUNGEN/306189993/faurecia-spart-starker-als-bisher-bekannt]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130618/AGENTURMELDUNGEN/306189993/faurecia-spart-starker-als-bisher-bekannt" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130618/AGENTURMELDUNGEN/306189993/AR/0/AR-306189993.jpgmitarbeiterinnen-von-faurecia.jpg&MaxW=300" alt="mitarbeiterinnen-von-faurecia.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Mitarbeiterinnen von Faurecia:</b> Der Zulieferer erwartet weiterhin rückläufige Produktionszahlen in Europa. (Faurecia)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Frankfurt. Der französische Autozulieferer Faurecia will seine Kapazitäten in Europa weiter reduzieren. «Der Markt in Europa schrumpft weiter und wird sich nur langsam erholen», sagte Unternehmenschef Yann Delabrière der «Börsen-Zeitung» (Dienstag). Für den in Deutschland bereits laufenden Kampf um Jobs sind das schlechte Nachrichten. In Niedersachsen ringen die Arbeitnehmer um 200 Jobs.Delabrière sagte dem Blatt: «Im ersten Quartal ging die Produktion um neun Prozent zurück, für das Gesamtjahr erwarten wir ein Minus von vier bis fünf Prozent in Europa.» Daher müsse sich das mehrheitlich zum französischen Autobauer PSA Peugeot Citroën gehörende Unternehmen anpassen und seine Fixkosten im laufenden Jahr um weitere 50 Millionen Euro senken. Neben Frankreich plant Faurecia nach Delabrières Aussagen, auch die Kosten in Deutschland zu reduzieren.Erste Auswirkungen der Sparbemühungen sind im niedersächsischen Stadthagen schon seit einigen Wochen zu beobachten. In der dortigen Sitzfertigung stehen rund 200 Jobs auf der Kippe. Fielen sie weg, blieben nur noch rund 900 Stellen am Standort Stadthagen. IG Metall und Arbeitgeber ringen um einen Kompromiss. Zuletzt hatte ein Schlichter Bewegung in den festgefahrenen Konflikt bringen sollen.Der weltweit sechstgrößte Autozulieferer Faurecia ist in vier Geschäftsfeldern tätig. Er entwickelt und baut Technik zur Emissionskontrolle wie Abgassysteme. Zudem gestaltet Faurecia Innenräume, baut Sitze und rüstet Autohersteller mit Außenteilen wie Stoßstangen oder Heckklappen aus. Während der Mutterkonzern PSA im ersten Quartal Umsatz verlor, legte Faurecia als einzige Sparte zu. (dpa/swi)]]>
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	<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 09:07:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[TomTom liefert Daten für Verkehrsdienst über DAB+ ]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130618/NACHRICHTEN/130619923/tomtom-liefert-daten-fur-verkehrsdienst-uber-dab+-]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130618/NACHRICHTEN/130619923/tomtom-liefert-daten-fur-verkehrsdienst-uber-dab+-" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130618/NACHRICHTEN/130619923/AR/0/AR-130619923.jpgverkehrsinfos-von-mediamobile.jpg&MaxW=300" alt="verkehrsinfos-von-mediamobile.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Verkehrsinfos von Mediamobile:</b> Unter dem Namen V-Traffic bieten die Franzosen noch in diesem Jahr Verkehrsinformationen im Digitalradio-Standard in Deutschland an. (Mediamobile)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[München. TomTom liefert Echtzeit-Verkehrsdaten an Mediamobile, einen französischen Anbieter von Verkehrsinformationsdiensten, der vor Kurzem in Deutschland neu gestartet ist. Mediamobile will zum Jahresende den Dienst &quot;V-Traffic Premium DAB&quot; anbieten und dann rund 73 Prozent der deutschen Autobahnen und Bundesstraßen abdecken. Die Informationen kommen im neuen Digitalradiostandard DAB+ ins Auto. &quot;Die Zusammenarbeit mit TomTom eröffnet uns den Zugang zu den besten in Deutschland erhältlichen digitalen Verkehrsinformationen. So können wir den deutschen Autofahrern einen extrem verlässlichen Premium-Verkehrsdienst im modernen DAB-Sendeverfahren liefern&quot;, erläutert Andrew Nash, europäischer Verkaufsdirektor von Mediamobile. TomTom ist ein niederländischer Hersteller von portablen Navigationsgeräten sowie Anbieter von Kartenmaterial und Verkehrsdaten.DAB+ ist weitaus leistungsfähiger als die analoge UKW-Übertragung, der mobile Empfang ist stabiler und die Klangqualität mit der einer CD vergleichbar. Am 1. August 2011 haben 14 öffentlich-rechtliche und private Radioprogramme bundesweit angefangen, im neuen Digitalradiostandard zu senden. Digitalradio bietet die erforderliche Übertragungsbandbreite für&#160; hochwertige Verkehrsdatendienste im TPEG-Standard, dem Nachfolger von TMC. Staumeldungen und Gefahrenwarnungen können auch in Innenstädten und auf Nebenstraßen präzise lokalisiert werden. Flächendeckende Verkehrslageinformationen verhindern, dass das Navigationsgerät den Autofahrer vom Stau auf der Autobahn in den Stau auf der Ausweichstrecke führt.Der neue &quot;V-Traffic Premium DAB Service&quot; von Mediamobile besteht zunächst aus zwei Diensten, die im TPEG-Protokoll codiert und über das DAB+-Netzwerk ausgesendet werden: Verkehrsvorfälle (TEC, Traffic Event Compact) wie Unfälle, Umleitungen und Baustellen&#160; sowie Verkehrsfluss (TFP, Traffic Flow and Prediction) mit genauen Fahrzeuggeschwindigkeiten und aktuellen Informationen zu Staus auf 190.000 km des deutschen Straßennetzes.&#160; Die Spezialisten von Mediamobile analysieren die bereitgestellten Informationen von TomTom und anderen Lieferanten, prüfen und verarbeiten sie, um den bestmöglichen Überblick über die aktuellen Verkehrsverhältnisse liefern zu können. Der deutsche DAB-Dienst von Mediamobile wird in Zukunft noch um weitere Dienste und Inhalte ergänzt. Der Verkehrsinformationsdienst kostet keine Abo- oder Roaminggebühren. Er ist beim Kauf eines Geräts enthalten. Mit einer mehr als 400-mal größeren Übertragungskapazität als beim traditionellen RDS-TMC-Verfahren ist der DAB+-Dienst dem Detailreichtum von so genannten &quot;Connected Services&quot; ebenbürtig, so Mediamobile.]]>
<![CDATA[Mediamobile ist vor kurzem in Deutschland neu gestartet und will in der Nähe von Stuttgart ein eigenes Büro eröffnen. Deutschland diene nicht nur dem Zweck, den besten national verfügbaren Dienst zu starten, sondern solle zugleich den europäischen Automobilherstellern, Zulieferern und Ersatzteilhändlern einen starken pan-europäischen Ansatz ermöglichen, wie das Unternehmen betont. Heute betreibt Mediamobile V-Traffic-DAB-Dienste in Norwegen, testet die Technologie derzeit in Polen und plant die Einführung in weiteren europäischen Ländern. Außerdem unterstützt Mediamobile Partner im Vereinigten Königreich, den Benelux-Ländern und Italien mit dem Ziel, das umfassendste Verkehrsdienste-Angebot in Europa zu realisieren. Das Unternehmen ist Tochter des französischen Broadcast-Dienstleisters TDF, der&#160; Echtzeit-Verkehrsinformationsdienste in Frankreich, Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark und Polen anbietet. Zu seinen Kunden zählen Kraftfahrzeughersteller, die Verkehrsinformationen über bordeigene Navigationssysteme anbieten, sowie Hersteller von GPS-Systemen.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;]]>
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	<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 09:31:09 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Matthias Krust 
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</item>
<item>
	<title><![CDATA["Ein Sportwagen-Baukasten wäre eine Möglichkeit"]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130618/NACHRICHTEN/130619922/ein-sportwagen-baukasten-ware-eine-moglichkeit]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130618/NACHRICHTEN/130619922/ein-sportwagen-baukasten-ware-eine-moglichkeit" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130618/NACHRICHTEN/130619922/AR/0/AR-130619922.jpgnorbert-reithofer.jpg&MaxW=300" alt="norbert-reithofer.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Norbert Reithofer:</b> Der BMW-Chef gab in einem interview Einblicke in die künftige Produktstrategie. (BMW)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Hamburg. In einem Interview der &quot;Auto Zeitung&quot; hat Norbert Reithofer, der Vorstandsvorsitzende von BMW, sich zu künftigen Modellen geäußert. Noch gibt es keine Entscheidung zu einer dritten Auflage des Sportwagens Z4. Sollte es aber einen neuen Z4 geben, &quot;könnte er Teil einer neuen Sportwagen-Architektur von BMW werden&quot;, sagte Reithofer. Zudem dachte der Konzernchef laut über einen Sportwagen-Baukasten nach, von dem BMW in Zukunft unterschiedliche Segmente und Größen ableiten könnte.Die neuen Dreizylinder-Turbomotoren könnten demnächst auch in anderen Modellreihen eingesetzt&#160; werden: &quot;Auch wenn der Dreizylinder für den BMW Dreier momentan noch nicht vorgesehen ist, kann ich ihn mir künftig in dieser Baureihe vorstellen.&quot;Ein weiteren Tabubruch stellt der &quot;Active Sports Tourer&quot; dar, der erste Van und zugleich das erste frontgetriebene Modell unter dem Markennamen BMW. Reithofer kündigte an, &quot;dass es von diesem Fahrzeug eine Ableitung geben wird. Ein größeres Modell mit mehr Raum und mit sieben Sitzen.&#160; Er wird auch anders im Design, besonders im Heckbereich&quot;.&#160; Im &quot;Active Sports Tourer&quot; soll auch der neue Dreizylinder als Diesel und Benziner zum Einsatz kommen.]]>
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	<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 10:18:57 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Stefan Wimmelbücker 
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<item>
	<title><![CDATA[LEDs breiten sich aus]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130618/NACHRICHTEN/130619924/leds-breiten-sich-aus]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130618/NACHRICHTEN/130619924/leds-breiten-sich-aus" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130618/NACHRICHTEN/130619924/AR/0/AR-130619924.jpgpeugeot-308.jpg&MaxW=300" alt="peugeot-308.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Peugeot 308:</b> Der Kompaktwagen, der im Herbst auf den Markt kommt, verfügt über LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten. (Peugeot)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[München. Im September stellt Peugeot auf der IAA den neuen 308 vor. Die Franzosen werden dann der erste europäische Hersteller sein, der Voll-LED-Scheinwerfer als Standard in der Kompaktklasse anbietet. Damit hat die Technologie den Sprung vom Premium- in den Massenmarkt geschafft. Noch vor wenigen Jahren waren LED-Lampen aufgrund ihrer hohen Kosten teuren Fahrzeugen wie den Audi R8 und dem Mercedes CLS vorbehalten. Neben Peugeot setzen auch die Volumenmarken Ford und Seat auf LED, wie unsere Schwesterzeitung &quot;Automotive News Europe&quot; (ANE) berichtet: Die spanische VW-Tochter bietet die Technik als Sonderausstattung für die Topversionen des Leon an, Ford will den für das kommende Jahr angekündigten neuen Mondeo damit ausrüsten.Der Premiiumhersteller Audi, der schon früh auf die neue Technik gesetzt hat, ist ebenfalls dabei, die Technik zu demokratisieren. Im A3 sind LEDs bereits als Sonderausstattung zu haben, Experten gehen davon aus, dass sie demnächst auch im A1 angeboten werden. Die Premiummarken nutzen LEDs nicht nur für Scheinwerfer und Rückleuchten: Die neue S-Klasse ist das erste Fahrzeug, das komplett auf konventionelle Leuchten verzichtet und nur noch über LEDs verfügt.&quot;Hersteller und Zulieferer erwarten, dass LED-Scheinwerfer auf Kosten von Xenon und Halogen wachsen werden&quot;, sagt Andrew Herzig, Analyst beim Prognoseinstitut IHS, der ANE: Über die Geschwindigkeit, mit der sich die Technik ausbreiten wird, sind die Experten jedoch geteilter Meinung.In dem derzeit schwierigen europäischen Markt versuchen die Hersteller alles, um ihre Fahrzeuge attraktiver zu gestalten. Eine Möglichkeit, um sich vom Wettbewerb abzuheben, sind Sonderausstattungen wie beispielsweise LEDs. Diese sind zwar nach wie vor erheblich teurer als Xenon-Scheinwerfer, ihre zunehmende Verbreitung führt aber dazu, dass die Technik günstiger wird. ]]>
	</description>
	<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 09:17:28 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Stefan Wimmelbücker 
)</author>
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	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA["Wir sind im Markt angekommen"]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130618/NACHRICHTEN/130619939/wir-sind-im-markt-angekommen]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130618/NACHRICHTEN/130619939/wir-sind-im-markt-angekommen" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130618/NACHRICHTEN/130619939/AR/0/AR-130619939.jpgandreas-finkenberg.jpg&MaxW=300" alt="andreas-finkenberg.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Andreas Finkenberg:</b> Der Bank11-Chef möchte mittelfristig die Zahl der Händler-Partner von 3500 auf 7000 verdoppeln. (Bank11)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Herr Finkenberg, seit zweieinhalb Jahren ist die Bank11 am Markt aktiv. Wie viele Händler arbeiten inzwischen mit Ihnen zusammen?Wir haben mittlerweile 3500 Händler mit Partnervereinbarung. Monatlich kommen etwa 100 Händler neu dazu, allerdings sind nicht alle aktiv.Wie meinen Sie das?Sie müssen sich das vorstellen wie ein Fitness-Rad, das man sich anschafft. Manche trainieren dann regelmäßig damit, andere stellen es erstmal in den Keller. Unser Fitness-Rad ist der Partnervertrag. Zwei Drittel unserer Händler nutzen ihn aktiv.Und wie aktivieren Sie das letzte Drittel?Derzeit beschäftigen wir 22 Mitarbeiter im Außendienst. Sie besuchen diejenigen Händler, die noch nicht aktiv sind, um sie mit unseren Produkten und Konditionen vertraut zu machen.Wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie denn insgesamt?Mittlerweile über 100, bis Jahresende 2013 sollen noch mal 30 dazu kommen. Wir werden neben dem Außendienst vor allem auch das Personal für die Bestandsbearbeitung aufstocken, also die Zahl der Mitarbeiter, die die Fragen der Kunden beantworten, beispielsweise zu einem laufenden Kredit.Und mit wie vielen Händlern wollen Sie mittelfristig zusammenarbeiten?Wir streben eine Verdoppelung an, also von jetzt 3500 auf 7000 Händler-Partner. Wenn wir, wie es aktuell der Fall ist, mit etwa 100 Neuzugängen pro Monat rechnen, aber davon ausgehen, dass sich dieses Wachstum abflacht, wird es etwa drei bis fünf Jahre dauern.Sie haben das Profil der Bank11 seinerzeit als günstig, persönlich und händlernah skizziert. Gilt das nach wie vor?Daran haben wir nicht ein Komma verändert. Unser Konzept basiert auf einem soliden, tragfähigen und offenen Geschäftsmodell. Mittlerweile ist unser Leistungsspektrum mit dem etablierter Banken vergleichbar &#8211; das attestieren uns zumindest mehrere Umfragen. Wir sind im Markt angekommen und die Händler kennen uns. Von diesem Erfolg sind wir selbst etwas überrascht.Wie sieht dieser Erfolg in Zahlen aus?Im vergangenen Jahr haben wir Kredite im Wert von 400 Millionen Euro ausgezahlt. Unser Ziel war es, im Jahr 2012 das Volumen aus 2011 zu verdoppeln. Das haben wir geschafft.Wie viele Fahrzeuge haben Sie insgesamt finanziert?Seit Anfang 2011 haben wir 750 Millionen Euro für Autokredite ausgezahlt und 64.000 Fahrzeuge finanziert.Aktuell unterstützen Sie von der Flutkatastrophe betroffene Händler im Süden und Osten Deutschlands mit einem Paket von Sonderkonditionen. Wie ist die bisherige Resonanz auf dieses Angebot?Wir erhalten deutliche Rückmeldungen, man schickt uns zum Beispiel Bilder von betroffenen Autohäusern. Bisher haben sich etwa 50 bis 60 Händler bei uns gemeldet, wir rechnen damit, dass es noch mehr werden, vielleicht an die 100. Das Thema hat aber noch einen weiteren Aspekt, das zeigt uns die Erfahrung aus der Flutkatastrophe 2002. Denn auch der potenzielle Kunde ist von der Flut betroffen. Der stellt dann einen geplanten Autokauf erst einmal zurück &#8211; bis klar ist, ob und wie viel seine Versicherung zahlt. Wir gehen davon aus, dass in Folge der Flut Kaufentscheidungen auf später verschoben oder Fahrzeugkäufe umgewidmet werden, weil das Geld anderswo benötigt wird.Welche regulären Bank11-Produkte sind zurzeit am stärksten gefragt?Besonders gefragt ist zurzeit ist unsere EvoSupersmart-Finanzierung. Sie basiert auf zwei Kreditphasen und soll &#8211; kurz gesagt &#8211; dem Kunden die Angst vor der Schlussrate nehmen. Interessanterweise werden 50 Prozent unserer Kredite für Neuwagen, Vorführwagen und Tageszulassungen genutzt. Das ist bisher die Domäne der Werksbanken und insofern ungewöhnlich für eine freie Bank. Ich führe das auch auf unsere einfache Produktstruktur zurück.Vor zwei Jahren kündigten Sie an, innerhalb der nächsten fünf Jahre unter die Top Drei der Non Captives (gemessen am abgeschlossenen Neugeschäftsvolumen) vorrücken zu wollen. Sind Sie im Zeitplan?Wir sind auf halbem Weg zu diesem Ziel und halten es nach wie vor für realistisch. 2013 haben wir uns im Neugeschäft ein Wachstum von 30 Prozent vorgenommen, und per Ende Mai liegen wir hier auch im Plan.Im Versicherungsbereich kooperierten Sie zum Marktstart mit der Credit Life Versicherung. Sind weitere Anbieter dazu gekommen?Nein, und es gibt auch keine entsprechenden Pläne. Allerdings haben wir mittlerweile unser Angebot im Versicherungsbereich abgerundet. Zunächst ging es uns vor allem um den Schutz des Versicherten, also wenn jemand durch Krankheit oder Arbeitslosigkeit seinen Kredit nicht mehr bedienen kann. Mittlerweile geht es auch um den Schutz des Fahrzeugs. So schließt zum Beispiel die EasyGap-Versicherung im Fall eines Totalschadens oder Diebstahls die finanzielle Lücke zwischen dem Ablösebetrag des Darlehens und dem Wiederbeschaffungswert des Autos.Leasing gehörte vor zwei Jahren nicht zum Angebot der Bank 11. Hat sich das geändert?Bis dato nicht. Es könnte interessant werden, wenn wir die Funktion einer Werksbank für einen Importeur übernehmen.So wie es bei Ssangyong bereits der Fall ist?Ja, wenn Ssangyong hierzulande als ein noch kleines Fabrikat weiter wächst, wird das Thema Leasing in Zukunft auch eine Rolle spielen.Sie bieten ja auch das Einlagengeschäft an. Welche Produkte laufen am besten?Stark nachgefragt ist zurzeit unser Sparbriefkonto TotalFlex. Es läuft auf unbestimmte Zeit und kann mit drei Monaten Frist gekündigt werden. Aktuell gibt es dort 1,75 Prozent, und wenn wir den Zins anpassen, teilen wir dies sechs Wochen vorher mit. Der Kunde hat dann jeweils ein Sonderkündigungsrecht.Das heißt, im Ernstfall ist der Kunde maximal drei Monate gebunden?Ja, aber natürlich kalkulieren wir damit, dass uns diese Kunden länger erhalten bleiben. Die Anlageform hat durchaus Elemente vom guten alten Sparbuch. Wir sind interessiert an langfristigen Geschäftsbeziehungen, denn wir refinanzieren uns ausschließlich über das Einlagengeschäft und eigenes Kapital. Anders als bei den meisten anderen Banken erhalten deshalb bei uns Neukunden keine besseren Zinsen als Bestandskunden. Im Übrigen haben wir vor kurzem einen Vertrag zur Übernahme der C&amp;amp;A-Bank in Düsseldorf geschlossen. Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht wollen wir das Geschäft mit den C&amp;amp;A-Privatkunden ab Herbst unter dem Namen Bank11direkt führen &#8211; als Ergänzung im Bereich der Konsumfinanzierung.&#160;]]>
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	<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 08:00:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Bettina John)</author>
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	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA["Wir hätten gerne eine finale Entscheidung&#8220;]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130618/HEFTARCHIV/130619988/wir-hatten-gerne-eine-finale-entscheidung]]></link>
	<description>
		<![CDATA[]]>
		<![CDATA[
		 ]]>
		<![CDATA[Frankfurt/Main. Er kritisiert vor allem die Inflation von Sicherheitstests: &quot;Wir befürchten, dass es bei jedem Test Leute gibt, die das Ergebnis akzeptieren, und andere, die das nicht tun. Das Thema ist vor allem in Deutschland hoch emotional und orientiert sich nicht mehr an Fakten.&#8220; Die Diskussion um das klimafreundliche Kältemittel R-1234yf wurde durch ein von Daimler entwickeltes Testverfahren ausgelöst, bei dem das Fahrzeug in Brand geriet. Die Stuttgarter weigern sich deshalb, R-1234yf einzusetzen, und verwenden in der neuen A- und B-Klasse das alte Kältemittel R-134a, das in der EU aber faktisch verboten ist. Inzwischen haben praktisch alle Hersteller und wichtige Branchengremien weltweit eigene Tests gefahren. Bis heute hat nur Daimler ein erhöhtes Brandrisiko entdeckt. Mittelfristig setzt der Konzern deshalb auf Klimaanlagen mit CO2, um die EU-Vorgaben zu erfüllen. Auch Volkswagen hat sich für CO2 als künftiges Kältemittel ausgesprochen. Ein Zeitplan wurde aber nicht vorgelegt. &quot;Auch wir haben untersucht, wie man selbst bei extremen und wenig realistischen Versuchskonditionen das Brandrisiko weiter senken könnte&#8220;, so Vanlancker. Festgestellt hat DuPont, dass zum Beispiel das in Klimaanlagen beigemischte Schmiermittel Hauptauslöser für einen Brand sein kann. &quot;Es gibt durchaus andere gängige Schmiermittel, mit denen sich das Sicherheitsrisiko reduzieren lässt&#8220;, so der Manager. DuPont selbst bietet solche Schmiermittel nicht an. Der US-Chemieriese ist dabei, deren Einsatz und zusätzliche Optionen den Herstellern vorzustellen. In den nächsten Wochen wollen VDA und Kraftfahrt-Bundesamt die Ergebnisse eigener Tests der Europäischen Kommission vorlegen. Auch die internationale Ingenieurvereinigung SAE hat einen Abschlussbericht in Vorbereitung.]]>
	</description>
	<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 07:00:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Matthias Krust 
)</author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[PSA will Flaute mit Forschung überwinden]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130618/HEFTARCHIV/130619987/psa-will-flaute-mit-forschung-uberwinden]]></link>
	<description>
		<![CDATA[]]>
		<![CDATA[
		 ]]>
		<![CDATA[Grevenbroich. Dabei seien die Marken Peugeot und Citroën bereits auf einem guten Weg. Schließlich habe PSA das Budget für Forschung und Entwicklung in der Krise nicht gekürzt, sondern die knapp zwei Milliarden Euro gut angelegt: 1348 Patente im Jahr 2012 machten den Konzern zum sechsten Mal in Folge zum innovativsten Unternehmen Frankreichs und sichern ihm den niedrigsten CO2-Ausstoß in Europa. Mit ihrem technologischen Anspruch wollen sich die Franzosen offenbar nicht mehr länger hinter ihren deutschen Konkurrenten verstecken und machen das bereits mit der Wahl des Orts für den Innovationstag deutlich: Nicht in Paris haben sie ihre neuesten Entwicklungen präsentiert, sondern in Deutschland.]]>
	</description>
	<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 06:00:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Thomas Geiger)</author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[Lieferengpass bei BMW-Ersatzteilen]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130617/NACHRICHTEN/130619930/lieferengpass-bei-bmw-ersatzteilen]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130617/NACHRICHTEN/130619930/lieferengpass-bei-bmw-ersatzteilen" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130617/NACHRICHTEN/130619930/AR/0/AR-130619930.jpgbmw-logo.jpg&MaxW=300" alt="bmw-logo.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>BMW-Logo:</b> Der Hersteller hat derzeit einen massiven Rückstand bei der Lieferung von Ersatzteilen. (BMW)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[München. Wer derzeit auf ein Ersatzteil von BMW oder Mini warten, muss Geduld mitbringen: Die Wartezeit beträgt teilweise mehrere Wochen. Grund dafür ist eine Software-Umstellung des zentralen Logistiksystems, wie BMW-Sprecher Manfred Grunert dem &quot;Bayerischen Rundfunk&quot; sagte. Die letzte Umstellung in dieser Größenordnung sei mehr als 20 Jahre her. Die Auswirkungen sind nach Angaben von BMW regional unterschiedlich, prinzipiell aber weltweit spürbar. Zwar funktioniert die Auslieferung inzwischen wieder, es hat sich aber ein&#160; Rückstand von etwa 200.000 Teilen aufgebaut. Dessen Abarbeitung wird nach Schätzung von Grunert noch drei bis vier Wochen dauern. Um den Rückstand aufzuholen, werden im Zentrallager in Dingolfing derzeit Sonderschichten gefahren- Die Mitarbeiter arbeiten auch nachts und an Samstagen. ]]>
	</description>
	<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 10:56:06 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Stefan Wimmelbücker 
)</author>
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	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Mehr Zeit für Ex-Porsche-Finanzchef]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130617/AGENTURMELDUNGEN/306179954/mehr-zeit-fur-ex-porsche-finanzchef]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130617/AGENTURMELDUNGEN/306179954/mehr-zeit-fur-ex-porsche-finanzchef" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130617/AGENTURMELDUNGEN/306179954/AR/0/AR-306179954.jpgholger-harter.jpg&MaxW=300" alt="holger-harter.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Holger Härter:</b> Der frühere Finanzvorstand von Porsche bekommt mehr Zeit für seine Stellungnahme. (Porsche)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Stuttgart. Vor einem drohenden Verfahren wegen Marktmanipulation bekommt der frühere Porsche-Finanzchef Holger Härter mehr Zeit, sich zu den Vorwürfen zu äußern. Seiner Verteidigung sei eine Fristverlängerung für eine Stellungnahme eingeräumt worden, sagte ein Sprecher des Stuttgarter Landgerichts am Montag und bestätigte Informationen des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel». Härters Anwälte haben demnach nun bis Anfang September Zeit, Stellung zu nehmen. Erst danach werde entschieden, ob die Anklage überhaupt zugelassen wird.Hintergrund sind Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen Härter und seinen früheren Chef Wendelin Wiedeking wegen des Verdachts der Marktmanipulation während der Übernahmeschlacht mit VW.Härter war in dem Zusammenhang erst kürzlich wegen Kreditbetrugs verurteilt worden. Seine Verteidigung kümmert sich derzeit um die Revision gegen das Urteil. Das sei auch der Grund, warum die Stellungnahmefrist in dem anderen Fall verlängert wurde, erklärte das Landgericht. Die Verteidigung sei mit dem ersten Verfahren «noch belastet». (dpa/swi)]]>
	</description>
	<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 16:37:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Öl, Gas und Kohle bleiben wichtigste Brennstoffe]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130617/AGENTURMELDUNGEN/306179974/ol-gas-und-kohle-bleiben-wichtigste-brennstoffe]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130617/AGENTURMELDUNGEN/306179974/ol-gas-und-kohle-bleiben-wichtigste-brennstoffe" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130617/AGENTURMELDUNGEN/306179974/AR/0/AR-306179974.jpgerdgas-tankvorgang-an-einem-vw-exo-up.jpg&MaxW=300" alt="erdgas-tankvorgang-an-einem-vw-exo-up.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Erdgas-Tankvorgang an einem VW Exo-Up:</b> ExxonMobil geht davon aus, dass die Bedeutung von Erdgas steigen wird. (Volkswagen)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Hamburg. Der deutsche Energiebedarf wird nach einer Prognose des Konzerns ExxonMobil auch in 25 Jahren noch überwiegend durch die fossilen Energieträger Öl, Gas und Kohle gedeckt. Die Erneuerbaren Energien werden demnach bis 2040 zwar um 60 Prozent zunehmen, aber dennoch nur rund ein Viertel des Energieverbrauchs ausmachen, heißt es in der am Montag in Hamburg verbreiteten Studie. Insgesamt werde Deutschland bei schrumpfender Bevölkerung und höherer Energieeffizienz in Zukunft immer weniger Energie benötigen. Der Einsatz von Primärenergie gehe bis 2040 um rund ein Viertel zurück.Gegenwärtig werden ungefähr 40 Prozent der gesamten Energie benötigt, um Strom zu erzeugen. Der Stromverbrauch werde bis 2040 nochmals leicht zunehmen, um insgesamt sieben Prozent, heißt es in der ExxonMobil-Prognose. Dazu werde dennoch rund 30 Prozent weniger Primärenergie benötigt. Der Strom des Jahres 2040 stammt zu rund 35 Prozent aus erneuerbaren Quellen, vor allem Wind, Biogas und anderer Biomasse.Zudem wächst der Widerstand gegen steigende Strompreise. FDP-Spitzenkandidat Rainer Brüderle forderte am Montag in einem Interview der «Rheinischen Post», aus Kostengründen vorübergehend keine neuen Wind- und Solaranlagen mehr ans Netz zu lassen.Nach der ExxonMobil-Prognose wird Erdgas eine tragende Rolle bei der Energieversorgung der Zukunft spielen und ab 2030 das Mineralöl als Energieträger Nummer eins ablösen. Erdgas könne rund ein Drittel des deutschen Energieverbrauchs abdecken. Es werde auch bei der Stromerzeugung für eine stabile Grundversorgung benötigt, stehe aber in Konkurrenz zur Kohle. «So lange die CO2-Kosten niedrig sind, verdrängt die Kohle das Erdgas aus der Stromerzeugung», heißt es in dem Papier. Erdgas sei der umweltfreundlichste fossile Energieträger und senke den CO2-Ausstoß gegenüber Kohle um bis zu 60 Prozent. Insgesamt rechnet ExxonMobil mit 50 Prozent weniger CO2 durch den Energiesektor von 1990 bis 2040. Die Entwicklung zu einem sauberen Energiemix verlaufe langsamer als geplant.]]>
<![CDATA[Mineralöl verliere langsam an Bedeutung, werde aber auch in 25 Jahren noch einer der wichtigsten Energieträger in Deutschland sein, heißt es in der Prognose weiter. Weil Kraftstoff- und Heizölbedarf zurückgehen, sinkt der Verbrauch um rund 30 Prozent auf 72 Millionen Tonnen. Erst ab 2030 seien mehr Erdgas-, Flüssiggas-, Hybrid- und Elektroautos unterwegs. Auch 2040 werden die meisten Personenautos noch von Benzin- und vor allem Dieselmotoren angetrieben. Für Flugzeuge und Lastwagen gilt das ohnehin. (dpa/swi)]]>
	</description>
	<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:47:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Jacobs Gruppe startet Maserati-Showroom]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130617/NACHRICHTEN/130619928/jacobs-gruppe-startet-maserati-showroom]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130617/NACHRICHTEN/130619928/jacobs-gruppe-startet-maserati-showroom" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130617/NACHRICHTEN/130619928/AR/0/AR-130619928.jpgmaserati-ghibli.jpg&MaxW=300" alt="maserati-ghibli.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Maserati Ghibli:</b> Für den Viertürer stehen zunächst drei Motoren zur Wahl. (Maserati)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Aachen. Maserati baut das Händlernetz in Deutschland aus.&#160; Ab Jahresende startet die Jacobs Gruppe einen autorisierten Maserati-Betrieb in Aachen. &quot;Wir freuen uns, einen so kompetenten und leistungsstarken Partner gefunden zu haben&quot;, resümiert Dirk Kemmer, Managing Director von Maserati für die Regionen Deutschland, Österreich und die Schweiz: &quot;Dies ist ein wichtiger Schritt, um in Deutschland den Wachstumskurs von Maserati zu beschleunigen.&quot;Die Jacobs Gruppe gehört mit jährlich 25.000 verkauften Einheiten und 750 Mitarbeitern zu den zehn größten Händlergruppen in Deutschland. Das familiengeführte Unternehmen vertreibt bislang sieben Marken - vor allem des Volkswagen-Konzerns sowie Toyota und Citroen- an 16 Standorten. Der neue Maserati-Showroom wird eine Fläche von 250 Quadratmetern aufweisen und selbstverständlich auch über einen entsprechenden Servicebereich verfügen.&quot;Wir profitieren auch von der großen Erfahrung der Jacobs Gruppe im Bereich der Flottenkunden und bringen unsererseits mit dem neuen Maserati Ghibli die exklusivste und dynamischste Alternative im Segment der Premium-Business-Limousinen ein&quot;, so Bruno Hilgers, Leiter Vertrieb Flotten- und Sonderkunden bei Maserati Deutschland.Maserati will die Produktpalette mittelfristig stark ausbauen: Im Sommer soll das Mittelklasse-Modell Ghibli anlaufen. 2014 folgt der Einstieg ins SUV-Segment. Bis Ende 2015 peilt die Marke des Fiat-Konzerns ein weltweites Volumen von rund 50.000 Einheiten an, nachdem im vergangenen Jahr der Absatz nur bei knapp 6300 Einheiten lag.Insgesamt zählt Maserati derzeit rund 20 Händler in Deutschland. Im Jahr 2008 hatten die Italiener rund 36 Stützpunkte. In zwei bis drei Jahren soll diese Abdeckung wieder erreicht werden. Im vergangenen Jahr verkaufte die Marke hierzulande knapp 300 Fahrzeuge, wobei die Produktion des Top-Sellers &quot;Quattroporte&quot; schon im Sommer ausgelaufen war.]]>
	</description>
	<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 14:56:43 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Matthias Krust 
)</author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[GM weitet Rückruf aus]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130617/NACHRICHTEN/130619927/gm-weitet-ruckruf-aus]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130617/NACHRICHTEN/130619927/gm-weitet-ruckruf-aus" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130617/NACHRICHTEN/130619927/AR/0/AR-130619927.jpgbuick-rainier-baujahr-2006.jpg&MaxW=300" alt="buick-rainier-baujahr-2006.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Buick Rainier Baujahr 2006:</b> GM hat den Rückruf verschiedener Pick-ups ausgeweitet. (General Motors)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Detroit. Der größte amerikanische Autobauer General Motors ruft 480.00 Fahrzeuge zurück und weitet damit seinen am Wochenende bekannt gewordenen Rückruf aus. Wie bereits berichtet, könnte ein Schaltkreis in der Fahrertür einen Kurzschluss bekommen und ein Feuer verursachen. Betroffen sind Pick-ups der Modellreihen Chevrolet Trailblazer EXT und GMC Envoy XL aus den Baujahr 2006 und Chevrolet Trailblazer, GMC Envoy, Buick Rainier, Saab 9-7X sowie Suzuki Ascender aus den Jahren 2006 und 2007. Von den insgesamt mehr als 480.000 betroffenen Fahrzeugen sind etwa 443.000 in den Vereinigten Staaten, wie GM der Nachrichtenagentur Reuters mitteilte.In 58 Fällen ist es bisher zu einem Brand gekommen, elf Menschen erlitten leichte Verletzungen. Regierungsexperten sind der Ansicht, dass die Fahrzeuge auch dann in Brand geraten können, wenn sie nicht bewegt werden.]]>
	</description>
	<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 15:45:18 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Stefan Wimmelbücker 
)</author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[Katar steigt aus Porsche-Holding aus]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130617/AGENTURMELDUNGEN/306179989/katar-steigt-aus-porsche-holding-aus]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130617/AGENTURMELDUNGEN/306179989/katar-steigt-aus-porsche-holding-aus" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130617/AGENTURMELDUNGEN/306179989/AR/0/AR-306179989.jpgporsche.jpg&MaxW=300" alt="porsche.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Porsche:</b> Die Aktien der Porsche Holding sind wieder komplett im Familienbesitz. (swi)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Doha. Jetzt hat nur noch die Verwandtschaft das Sagen: Die Familien Porsche und Piëch haben dem Scheichtum Katar seine Anteile an der Porsche-Holding abgekauft - und damit künftig alleiniges Mitspracherecht. Der Staatsfonds hatte sich nach eigenen Angaben von seinem Zehn-Prozent-Anteil an der Holding getrennt. Alle Stammaktien - also alle stimmberechtigten Anteilsscheine - sind nun in Familienbesitz, wie die Porsche Automobil Holding (PSE) am Montag in Stuttgart mitteilte. Zum Kaufpreis der Anteile äußerten sich beide Seiten nicht.«Die Wiedervereinigung aller Stammaktien in den Händen der Familien Porsche und Piëch ist Ausdruck unseres Vertrauens in die erfolgversprechende Zukunft der Porsche SE als größter Aktionär der Volkswagen AG», erklärte Aufsichtsratschef Wolfgang Porsche. Das maßgebliche Geschäft der PSE ist die Beteiligung am Volkswagen-Konzern, an dem sie etwas mehr als die Hälfte der Stimmrechte und knapp ein Drittel des Kapitals hält. Analysten hatten den Verkauf schon seit Längerem erwartet. VW-Titel legten zeitweise um mehr ein Prozent zu, Porsche-Papiere gewannen knapp ein halbes Prozent.Der jüngste Verkauf der Porsche-Aktien sei die Folge der Komplettübernahme des Autobauers Porsche (Porsche AG) durch VW im vergangenen Jahr, hieß es. Nach der Übernahmeschlacht zwischen Porsche und VW war der Sportwagenbauer im Juli 2012 unter dem Dach der Wolfsburger gelandet. Übrig blieb die Porsche-Holding SE, die von den Familien Piëch und Porsche kontrolliert wird. Katar war im August 2009 bei der Porsche SE eingestiegen.]]>
<![CDATA[Porsche hatte unter Führung des damaligen Vorstandschefs Wendelin Wiedeking von 2008 an versucht, den viel größeren Konzern aus Wolfsburg zu schlucken, sich dabei aber mit Finanzgeschäften übernommen und Schulden in Milliardenhöhe angehäuft. Schließlich drehte VW den Spieß um und zwang den Autobauer unter sein eigenes Konzerndach.Eine Rolle spielt bei VW immer auch die Beteiligung des Landes Niedersachsen. Mit einem Anteil von rund 20 Prozent kann die Landesregierung in Hannover aufgrund des sogenannten VW-Gesetzes wichtige Entscheidungen im Konzern blockieren. (dpa-AFX/swi)]]>
	</description>
	<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 09:17:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Formel 1 nimmt erneut Anlauf für Börsengang]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130617/AGENTURMELDUNGEN/306169993/formel-1-nimmt-erneut-anlauf-fur-borsengang]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130617/AGENTURMELDUNGEN/306169993/formel-1-nimmt-erneut-anlauf-fur-borsengang" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130617/AGENTURMELDUNGEN/306169993/AR/0/AR-306169993.jpgformel-1.jpg&MaxW=300" alt="formel-1.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Formel 1:</b> Die Dachgesellschaft der Rennserie will an die Börse gehen. (Daimler)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Frankfurt. Der Konzern hinter der Motorsportserie Formel 1 will einem Pressebericht zufolge einen erneuten Anlauf für einen Börsengang nehmen. Das Unternehmen prüfe derzeit das Interesse von Großinvestoren am Kauf der Aktie, berichtete die &quot;Frankfurter Allgemeine Zeitung&quot; (Samstagausgabe) unter Berufung auf Finanzkreise in Frankfurt. Für diesen Herbst werde eine Erstnotierung an der Börse in Singapur angestrebt, mit der mehrere Milliarden Dollar erlöst werden sollten. Der Formel-1-Haupteigentümer, die britische Beteiligungsgesellschaft CVC, war der Zeitung zufolge für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Vor einem Jahr hatte das Unternehmen einen ersten Anlauf abgebrochen. Neben CVC Capital Partners und weiteren Investoren wie Blackrock ist noch Bernie Ecclestone mit rund 13,5 Prozent an dem Unternehmen beteiligt. (dpa-AFX/swi)]]>
	</description>
	<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 00:03:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[Lieber lesen als lenken]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130617/HEFTARCHIV/130619989/lieber-lesen-als-lenken]]></link>
	<description>
		<![CDATA[]]>
		<![CDATA[
		 ]]>
		<![CDATA[München. So könnten ab 2016 teilautomatisierte Systeme den Fahrer im Stop-and-go-Verkehr auf der Autobahn bei niedrigen Geschwindigkeiten bis 30 km/h entlasten. Im nächsten Schritt, der Hochautomatisierung ab 2020, könnte diese Unterstützung auch bei höheren Geschwindigkeiten aktiv sein und es dem Fahrer erlauben, sich zeitweise anderen Tätigkeiten zu widmen. Sowohl im teil-wie im hochautomatisieren Fahren aber muss der Fahrer nach Einschätzung der Continental- Experten jederzeit in der Lage sein, die volle Kontrolle über das Fahrzeug zu übernehmen. Diese Einschränkung könnte etwa 2025 mit der Vollautomatisierung des Fahrens auf der Autobahn wegfallen. Bis zu 130 km/h pro Stunde könnte das Auto dann völlig selbstständig fahren. Eingreifen müsste der Fahrer erst wieder, wenn die Autobahn verlassen werden soll. Dann würde das Auto den Lenker auffordern, die Kontrolle zu übernehmen. Tut er dies nicht, müsste das Fahrzeug sich in einen sicheren Zustand bringen &#8211; und etwa auf dem Seitenstreifen anhalten. Um diese Entwicklung voranzutreiben, haben Continental und BMW kürzlich vereinbart, in einem bis Ende 2014 laufenden Projekt gemeinsam einen elektronischen Copiloten zu entwickeln. Am Ende sollen mehrere Prototypen für das hochautomatisierte Fahren bereitstehen, die auf deutschen und europäischen Autobahnen erprobt werden sollen. Zu den Hürden vor dem hochund vollautomatisierten Fahren zählt die Rechtslage, die es aktuell noch nicht erlaubt, den Fahrer aus der Verantwortung zu entlassen. Zudem sind Lösungen nötig, um die Systeme ausfallsicher zu gestalten. Tritt ein Fehler auf, müssen sie trotzdem in einem sicheren Fahrzustand bleiben. Der einfache Ansatz, alle wichtigen Systemteile redundant auszulegen, scheidet wegen der hohen Kosten von vornherein aus. In den komplexen Verkehrssituationen der Innenstädte dürfte der Fahrer aber auf unabsehbare Zeit nicht aus seiner Verantwortung entlassen werden. Auch wenn automatische Notbremssysteme immer besser werden und Assistenten das Fahrzeug sogar vor plötzlich auftretenden Fußgängern zum Stehen bringen oder ihnen ausweichen &#8211; die Entwickler bei Continental gehen davon aus, dass beispielsweise die Fußgängererkennung auf absehbare Zeit nicht so perfekt arbeiten kann, dass der Fahrer sich allein auf sie verlassen könnte.]]>
	</description>
	<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 06:00:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Gerd Scholz)</author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[Audi fährt elektrisch hinterher]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130617/HEFTARCHIV/130619990/audi-fahrt-elektrisch-hinterher]]></link>
	<description>
		<![CDATA[]]>
		<![CDATA[
		 ]]>
		<![CDATA[Berlin. Er kündigte bei einer Audi-Veranstaltung in Berlin an, die zehn R8 e-tron, die bereits gebaut wurden, &quot;ab sofort in einem Feldtest einzusetzen. Die Erkenntnisse, die unsere Ingenieure bei der Entwicklung gewonnen haben, werden in alle elektromobilen Folgeprojekte einfließen.&#8220; Fraglich ist auch die Zukunft des A1 e-tron: Rund 80 Elektroautos mit Range Extender werden in diesem Jahr zu Testzwecken an Probanden in fünf Bundesländern ausgeliefert, die Testphase soll bis Ende 2014 laufen. &quot;Eine Einführung in die Serie ist aber derzeit nicht geplant&#8220;, berichtet ein Audi-Manager. Dürheimer befürwortet den Hybridantrieb: &quot;Das ist weit mehr als eine Übergangslösung. Diese Technologie wird uns lange begleiten.&#8220; Audi will nach Automobilwoche- Informationen den Plug-in- Hybrid A3 Sportback e-tron im Herbst 2014 weltweit einführen, die Produktion im Werk Ingolstadt soll im Juni kommenden Jahres anlaufen. Dürheimer wirbt mit einem Kraftstoffverbrauch von 1,5 Liter pro 100 Kilometer und einem CO2-Ausstoß von 35 Gramm pro Kilometer. Die rein elektrische Reichweite beträgt laut Audi 50 Kilometer. Zusammen mit dem 1,4-Liter-TFSI-Motor kommt der Kompakt-Hybrid mit einer Tankfüllung rund 940 Kilometer weit. Der Preis wird voraussichtlich knapp unter 40.000 Euro liegen. Dürheimer kündigte an, nach dem A3 e-tron &quot;in rascher Folge&#8220; weitere Hybridmodelle auf den Markt zu bringen. Doch bis der erste Serien-e-tron auf die Straße kommt, ist die E&#8209;Konkurrenz Audi längst davongefahren. BMW bringt im November dieses Jahres den Elektrowagen i3, Mercedes im Sommer das Sportcoupé SLS AMG Electric Drive. Den Slogan &quot;Vorsprung durch Technik&#8220; will Dürheimer derweil mit anderen Mitteln einhalten: Ende des Jahres bringt er mit dem fünftürigen A3 g-tron zum Preis von 25.900 Euro das erste Audi-Erdgasmodell auf den Markt &#8211; es soll komplett klimaneutral fahren. Eine eigene Power-to-Gas-Anlage im niedersächsischen Werlte soll dies möglich machen. In dem Werk, das Umweltminister Peter Altmaier am 25. Juni einweihen will, entsteht aus regenerativem Strom und CO2 synthetisches Erdgas. &quot;Audi E-Gas und der g-tron bieten somit aktuell die umweltfreundlichste Form der Langstreckenmobilität. Damit setzen wir Maßstäbe in der Autoindustrie&#8220;, so Dürheimer. Der g-tron ist bivalent ausgelegt: Mit Gasantrieb schafft er eine Strecke von 400 Kilometern, mit Benzin weitere 900.]]>
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	<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 06:00:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Pia Krix 
)</author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[GM ruft Pick-ups zurück]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130616/NACHRICHTEN/130619932/gm-ruft-pick-ups-zuruck]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130616/NACHRICHTEN/130619932/gm-ruft-pick-ups-zuruck" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130616/NACHRICHTEN/130619932/AR/0/AR-130619932.jpggeneral-motors-in-detroit.jpg&MaxW=300" alt="general-motors-in-detroit.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>General Motors in Detroit:</b> Der Autobauer muss über 190.000 Pick-ups zurückrufen. (John F. Martin / GM)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Detroit. GM ruft Pick-ups der Baureihen Chevrolet Trailblazer, GMC Envoy, Buick Rainier, Saab 9-7X und Isuzu Ascender zurück. Das berichtet die Nachrichtenagentur Associated Press. Betroffen sind insgesamt 193.652 Fahrzeuge aus den Jahren 2006 und 2007, darunter auch die Modelle Chevrolet Trailblazer EXT und GMC Envoy XL aus dem Baujahr 2006.Grund für die Aktion ist ein möglicher Kurzschluss in einem Schaltkreis in der Fahrertür, der im Extremfall zu einem Fahrzeugbrand führen kann.]]>
	</description>
	<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 12:35:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Stefan Wimmelbücker 
)</author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[Zulieferer Mahindra und CIE kooperieren]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130616/NACHRICHTEN/130619931/zulieferer-mahindra-und-cie-kooperieren]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130616/NACHRICHTEN/130619931/zulieferer-mahindra-und-cie-kooperieren" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130616/NACHRICHTEN/130619931/AR/0/AR-130619931.jpgvertragsunterzeichnung.jpg&MaxW=300" alt="vertragsunterzeichnung.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Vertragsunterzeichnung:</b> Anand Mahindra (links) und Anton Predera (CIE) besiegeln ihre Zusammenarbeit. (Mahindra)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Mumbai. Der spanische Zulieferer CIE und der indische Mischkonzern Mahindra werden künftig eng zusammenarbeiten. Die beiden Firmenchefs Anand Mahindra und Anton Predera (CIE) unterzeichneten am Samstag in Mumbai eine entsprechende Vereinbarung. Im Rahmen der Zusammenarbeit beteiligt sich CIE mit 116 Millionen US-Dollar, umgerechnet rund 86,9 Millionen Euro, an Mahindra. Der indische Mischkonzern baut Autos, hat aber auch eine große Zulieferersparte. Im Gegenzug beteiligt sich die Mahindra-Gruppe, die Konzernmutter des indischen Zulieferers, mit 13,5 Prozent im Wert von 94,24 Millionen Euro an CIE und wird damit zweitgrößter Aktionär bei den Spaniern.&quot;Vorstand und Aktionäre von CIE haben eine Strategie, Indien als Tor zum asiatischen Markt zu nutzen&quot;, sagte CIE-Vorstandschef Anton Predera. &quot;Wir sind beeindruckt von den Aussichten auf dem indischen Markt und der zunehmenden Bedeutung von Indien als Produktionsstandort von Kleinwagen. Wir sind glücklich, dass CIE einen Zugang zum indischen Markt bekommt.&quot;Durch die Zusammenarbeit entsteht laut Mahindra ein neuer großer Automobilzulieferer mit einem weltweiten Umsatz von etwa 2,2 Milliarden Euro pro Jahr. Das Unternehmen, das nach Angaben unserer Schwesterzeitschrift Automotive News Europe zu den 25 größten Zulieferern der Welt gehören wird, soll unter dem Namen Mahindra CIE Automotive firmieren und seinen Sitz in Indien haben. An dem neuen Unternehmen wird CIE mit 51 Prozent beteiligt sein. Mahindra wird 20 Prozent der Anteile halten, der Rest verteilt sich institutionelle und öffentliche Anleger.CIE mit Sitz in Bilbao in Spanien hat eine breit gefächerte Produktpalette, die von Komponenten für den Antriebsstrang über Fahrwerksteile und Interieur-Bestandteile bis hin zu Dachsystemen reicht. Im vergangenen Jahr, dem bisher erfolgreichsten seiner Geschichte, erzielte das Unternehmen einen Nettogewinn von 61 Millionen Euro. Zu den Kunden von CIE gehören unter anderem Ford und PSA.]]>
	</description>
	<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 17:49:50 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Stefan Wimmelbücker 
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	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Aktionär fordert Formel-1-Ausstieg von Mercedes]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130616/NACHRICHTEN/130619933/aktionar-fordert-formel-1-ausstieg-von-mercedes]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130616/NACHRICHTEN/130619933/aktionar-fordert-formel-1-ausstieg-von-mercedes" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130616/NACHRICHTEN/130619933/AR/0/AR-130619933.jpgformel-1-rennwagen-von-mercedes.jpg&MaxW=300" alt="formel-1-rennwagen-von-mercedes.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Formel-1-Rennwagen von Mercedes:</b> Ein Aktionär kritisiert das Engagement. (Daimler)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Hamburg. Obwohl die Saison 2013 für das Formel-1-Team von Mercedes deutlich besser läuft als die der vergangenen Jahre, fordern Aktionäre den Abschied des Werkteams von der Rennserie.&quot;Das Engagement von Mercedes in der Formel 1 ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Daimler verkauft unserer Meinung nach kein einziges Auto mehr, weil Mercedes mit einem Team in der Formel 1 vertreten ist&quot;, sagte Fondsmanager Michael Muders von Union Investment im Gespräch mit der &quot;Welt am Sonntag&quot;. &quot;Mercedes muss raus aus der Formel 1. Hier gibt der Konzern dreistellige Millionenbeträge aus, die niemandem etwas bringen.&quot;Union Investment gehört mit einer Beteiligung von rund einem Prozent eigenen Angaben zufolge zu den größten Daimler-Aktionären. Im Gegensatz zu den Konkurrenten Audi mit Volkswagen und BMW mit der Familie Quandt verfügt der Stuttgarter Premiumhersteller nicht über einen Ankeraktionär, der die Mehrheit der Aktien hält.Das Formel-1-Engagement von Mercedes stößt bei den Aktionären bereits seit Längerem auf Kritik. Trotz hoher Investitionen fuhr das Team jahrelang den eigenen Ansprüchen hinterher. Daran änderte auch die Verpflichtung von Rekordweltmeister Michael Schumacher zunächst nichts. Erst in dieser Saison lassen die vier ersten Startplätze in Folge einen positiven Trend erkennen.]]>
<![CDATA[Am kommenden Donnerstag verhandelt der Automobil-Weltverband FIA in Paris über den umstrittenen Reifentest von Mercedes. Das Team hatte während der Saison im Auftrag von Pirelli Reifen getestet, was die Konkurrenz von Red Bull und Ferrari als unfairen Vorteil betrachten, weil Tests während der Saison in der Formel 1 eigentlich verboten sind.]]>
	</description>
	<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 08:56:54 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Stefan Wimmelbücker 
)</author>
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	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
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<!--Updated: 2013.06.18 23:09:45-->