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		<pubDate>Mon, 6 Dec 2010 10:17:19 +0100</pubDate>
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	<title><![CDATA[Verkehrte Welt in Korea: Deutsche Autobauer auf dem Vormarsch]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130520/NACHRICHTEN/130529999/verkehrte-welt-in-korea-deutsche-autobauer-auf-dem-vormarsch]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130520/NACHRICHTEN/130529999/verkehrte-welt-in-korea-deutsche-autobauer-auf-dem-vormarsch" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130520/NACHRICHTEN/130529999/AR/0/AR-130529999.jpgluxus-made-in-korea.jpg&MaxW=300" alt="luxus-made-in-korea.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Luxus made in Korea:</b> Der Kia K9 war bislang Top of the Line bei Kia und ein Ertragsbringer erster Güte. Jetzt greifen  BMW, Mercedes und Audi in diesem Segment auf heimischem Boden an. (Kia)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Seoul. Das viel gescholtene Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Korea hat es den koreanischen Autobauern Hyundai und Kia in den vergangenen drei Jahren erlaubt, in Europa nochmals das Tempo ihrer Marktanteilsgewinne zu erhöhen - auf Kosten europäischer Volumenhersteller wie Peugeot, Citroen und Opel, aber auch auf Kosten von Ford und Volkswagen.Der europäischen Automobilherstellerverband ACEA beklagt sich deshalb mit wachsender Verzweiflung über die ungleichen Wachstumschancen, die der neue Freihandel den Koreaner und Europäern bietet. In einem Segment allerdings legen umgekehrt die Europäer und insbesondere die deutschen Hersteller in Korea markant zu: Im Luxussegment.Seit zwei Jahren erlebt Korea einen deutlichen Aufwärtstrend für importierte Premium-Autos. Deren Segment-Anteil stieg zwischen 2011 und 2013 von 28 auf 41 Prozent. Derzeit endet damit in Korea eine jahrzehntelange Präferenz der Kunden für einheimische Luxusautos, die in Europa allesamt so gut wie unbekannt sind.Hauptursache ist das 2011 geschlossene Freihandelsabkommen. Es senkte die Importzölle auf europäische Importe von zuvor 8,0 auf 3,2 Prozent, bei importierten Neuwagen sanken die Zölle von 8,0 auf 4,0 Prozent. Nach mehreren Zwischenschritten wird es 2016 schließlich in Korea gar keine Zölle mehr auf Neuwagen geben.&#160;&#160;]]>
<![CDATA[Ein Beispiel ist Lee Tack Young, ein 65-jähriger Unternehmer aus der Kosmetik-Industrie. Jahrelang fuhr er die größten Schlitten made in Korea. Diesmal aber kaufte er sich zum ersten Mal einen Importwagen: Einen BMW 528i. Das Modell kostet in Korea 71 Millionen Won, rund 55.000 Euro.Den Verzicht auf den üblicherweise anstehenden Kauf eines Hyundai K9 für 85 Millionen Won kommentiert Tack Young folgendermaßen: &quot;Ich habe nach einem Wagen gesucht, der nicht mehr so groß ist und eine gute Qualität aufweist.&quot; Da sei er letztlich bei BMW fündig geworden. &quot;So lange Hyundai und Kia nicht eine größere Vielfalt an Modellen und höhere Qualität anbieten, sehe ich keinen Grund, zu ihnen zurückzukehren.&quot;Gewinner in diesem Segment sind vor allem die deutschen Anbieter BMW, Mercedes und Audi. Sie legten allein im ersten Quartal diesen Jahres zusammengerechnet um 25 Prozent zu. In Punkto Volumen sind die Verkäufe der Ausländer zwar noch gering, doch bei den Gewinnen verlieren die Koreaner schmerzlich. Das liegt an der besonders hohen Bedeutung des Luxus-Segments für die Erträge der koreanischen Autobauer.&quot;Das ist zweifellos etwas, was Hyundai und Kia Sorgen macht&quot;, sagt Lee Sang Hyun, ein Automobilanalyst bei NH Investment &amp;amp; Securities. &quot;Dieser Trend wird ganz siher einen negativen Effekt für die Gewinne des Hyundai-Konzerns haben.&quot;&#160;]]>
<![CDATA[Die Rivalität wird noch zunehmen. Mercedes hat bereits angekündigt, auch seine neue A-Klasse in Korea auf den Markt zu bringen - damit sollen nun auch die zahlungskräftigen jungen Leute aus der wachsenden Mittelklasse für die deutsche Luxusmarke erobert werden.Hyundai hat auf die Marktanteilsverluste in der Oberklasse bereits reagiert und die Preise zum Teil deutlich gesenkt. Ob das reichen wird, ist jedoch fraglich. Längst haben die Koreaner auch schon über die Schaffung einer eigenen Oberklasse-Marke nachgedacht, ähnlich wie nach dem Vorbild von Lexus oder Infiniti. Bisher jedoch lautete das Fazit immer noch, die eigene Stammmarke mit qualitativ hochwertigen und luxuriösen Modellen zu stärken.&quot;Die Kunden in der Oberklasse waren mehr als 20 Jahre lang loyal gegenüber den einheimischen Marken. Das ändert sich zur Zeit grundlegend,&quot; sagt Kim Pil Soo, ein Professor für Automobilwirtschaft am Daelim College und zugleich Regierungsberater in Automobilangelegenheiten. &quot;Importmarken sind inzwischen bezahlbare Alternativen in Korea geworden.&quot;Kims Rat an die bedrängte einheimische Industrie: Hyundai müsse sein Händlernetz für wertige Automobile deutlich aufwerten und auch die bislang sehr hohen Servicekosten in diesem Segment senken. Sonst werde es schwierig, verlorene Kunden im Luxussegment zurückzugewinnen (unter Mitarbeit von Rose Kim)&#160;]]>
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	<pubDate>Mon, 20 May 2013 09:40:17 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Michael Knauer 
)</author>
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	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Lehre nach dem Studienabbruch]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130519/AGENTURMELDUNGEN/305199998/lehre-nach-dem-studienabbruch]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130519/AGENTURMELDUNGEN/305199998/lehre-nach-dem-studienabbruch" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130519/AGENTURMELDUNGEN/305199998/AR/0/AR-305199998.jpgkfz-ausbildung.jpg&MaxW=300" alt="kfz-ausbildung.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Kfz-Ausbildung:</b> Studienabbrechern könnten künftig Leistungen aus der Hochschule angerechnet werden. (Bosch)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Berlin - Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) will Studienabbrecher für eine betriebliche Ausbildung gewinnen. Dazu strebt Wanka mit den Kammern Pilotversuche an. Zuvor an Hochschulen erbrachte Leistungen könnten auf die Ausbildungszeit angerechnet werden, sagte Wanka. &quot;Wer bereits einige Semester Maschinenbau studiert hat und dann in die berufliche Ausbildung wechselt, braucht bei einer Schlosser- oder Mechatroniker- Lehre nicht mehr bei Null anfangen. Das wäre ansonsten eine Verschwendung von Zeit und Ressourcen, die wir uns nicht leisten können.&quot;An den Maschinenbau-Fakultäten bricht zum Teil jeder Zweite sein Studium vorzeitig ab. Insgesamt liegt die Studienabbrecherquote in der Bachelor-Studiengängen laut dem jüngsten Berufsbildungsbericht bei 28 Prozent. Wanka sagte, an den Hochschulen müsse für diese Gruppe stärker über die Möglichkeiten der beruflichen Bildung aufgeklärt und auch für diese Alternative geworben werden. &quot;Wir brauchen auch eine bessere Aufklärung und Information zwischen Studienabbrechern und den Unternehmen, damit diese besser zueinander finden.&quot;]]>
<![CDATA[Bei einem Studienabbruch würden häufig Potenziale und Kompetenzen der Betroffenen verkannt, sagte Wanka weiter. &quot;Bei einem Wechsel von der Hochschule in die Berufsausbildung stellt sich natürlich die Frage nach Anerkennung und Anrechnung der bisherigen Leistungen auf die Dauer der Ausbildung.&quot; Darüber wolle sie mit den Kammern, aber auch mit den Experten des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) reden. Wanka: &quot;Wir werden weniger in Deutschland, und daher müssen wir dafür sorgen, dass wir alle jungen Leute gut ausbilden. Wir dürfen niemanden verlieren.&quot;Laut dem jüngsten Berufsbildungsbericht der Bundesregierung muss sich die Wirtschaft in den nächsten Jahren demografisch bedingt auf erheblich weniger Schulabgänger und damit auch auf weniger Bewerber für eine betriebliche Lehre einstellen. Die Zahl der Schulabgänger mit und ohne Abitur wird im Westen von gut 780 000 (2014) auf unter 600 000 (2024) sinken. Im Osten wird sich die Zahl bei etwa 110 000 Abgängern pro Jahr einpendeln. Das ist allerdings weniger als die Hälfte im Vergleich zum Jahr 2000. (dpa)]]>
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	<pubDate>Sun, 19 May 2013 06:37:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[BMW schickt neuen Fünfer am 20. Juli in den Handel]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130519/NACHRICHTEN/130519961/bmw-schickt-neuen-funfer-am-20-juli-in-den-handel]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130519/NACHRICHTEN/130519961/bmw-schickt-neuen-funfer-am-20-juli-in-den-handel" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130519/NACHRICHTEN/130519961/AR/0/AR-130519961.jpgbmw-funfer-nach-facelift.jpg&MaxW=300" alt="bmw-funfer-nach-facelift.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>BMW Fünfer nach Facelift:</b> "Wir haben ihrem Charakter eine etwas sportlichere Ausrichtung gegeben&#8220;, erklärt Exterieur-Designer Won Kyu Kong. (BMW)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[München. BMW schickt die überarbeitete Fünfer-Baureihe am 20. Juli in den Handel. Von der sechsten Generation des Viertürers, die im März 2010 auf den Markt kam, wurden bislang mehr als eine Million Einheiten verkauft. Damit ist der Autobauer auf gutem Weg sein Ziel zu erreichen, die Auslieferungen der beiden voran gegangenen Fünfer-Generationen &#8211; von denen jeweils mehr als 1,4 Millionen Fahrzeuge abgesetzt wurden &#8211; zu übertreffen.Der erste Fünfer ging 1972 an den Start, von der gesamten Familie wurden bislang rund 6,6 Millionen Fahrzeuge gebaut. BMW schickt das Facelift der Limousine und der Kombivariante Touring mit vier Benzin- und sechs Dieselantrieben an den Start. Als neue Einstiegsvariante bieten die Münchner den Vierzylinder-Diesel 518d mit 143 PS an, der schon im Dreier und X3 eingesetzt wird. Für beide Modellvarianten ist jetzt auch der 520d xDrive mit 184 PS im Programm. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS, der seinen Einstand 2012 im überarbeiteten Siebener gegeben hat. Den als Reiselimousine positionierten Fünfer Gran Turismo gibt es nach der Überarbeitung mit drei Dieseln und zwei Benzinern, zudem wurde sein Gepäckvolumen um 60 auf 500 Liter erweitert.]]>
<![CDATA[&quot;Wir haben die Fünfer-Reihe nicht komplett neu gestaltet, wir haben ihrem Charakter eine etwas sportlichere Ausrichtung gegeben&quot;, erklärt Exterieur-Designer Won Kyu Kong. Der Lufteinlass an der Frontschürze wurde erneuert, die BMW-Niere wird mit zusätzlichen Konturlinien betont, die Heckleuchten sind schmaler. Die Seitenblinker sind jetzt bei allen Modellen in die Außenspiegel integriert. Xenon-Scheinwerfer gehören zu Serienausstattung, optional sind erstmals adaptive LED-Scheinwerfer sowie LED-Nebelscheinwerfer erhältlich.Als Alternative zur Basisausstattung werden für alle Fünfer-Varianten neue Designlinien angeboten, der Hersteller spricht von &quot;BMW Lines&quot;. Zur Auswahl stehen die Luxury- und die Modern Line. Zum Ausstattungsumfang beider Linien gehören unter anderem LED-Nebenscheinwerfer, 18-Zoll Leichtmetallräder und beleuchtete Einstiegsleisten. BMW präsentiert die Fünfer-Baureihe auf der IAA im September.Der Hersteller verspricht bei der Vernetzung zwischen Fahrer, Fahrzeug und Außenwelt ein &quot;weltweit einzigartiges Niveau&quot; im Fünfer. Das Angebot ConnectedDrive umfasse noch mehr Fahrerassistenzsysteme und Mobilitätsdienste, für Sicherheit, Komfort und Infotainmen. Weiterentwickelt wurden die Fahrerassistenzsysteme, die den Fahrer in Staus oder zäh fließendem Verkehr entlasten sollen oder ihn beim Einparken noch mehr unterstützen sollen.]]>
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	<pubDate>Sun, 19 May 2013 00:15:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Pia Krix 
)</author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[Gewerkschaft beklagt Rückschlag bei Verhandlungen um Jobs mit Faurecia]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130518/AGENTURMELDUNGEN/305189998/gewerkschaft-beklagt-ruckschlag-bei-verhandlungen-um-jobs-mit-faurecia]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130518/AGENTURMELDUNGEN/305189998/gewerkschaft-beklagt-ruckschlag-bei-verhandlungen-um-jobs-mit-faurecia" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130518/AGENTURMELDUNGEN/305189998/AR/0/AR-305189998.jpgproduktion-bei-faurecia-in-stadthagen.jpg&MaxW=300" alt="produktion-bei-faurecia-in-stadthagen.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Produktion bei Faurecia in Stadthagen:</b> Dort stehen zahlreiche Jobs auf der Kippe. (Faurecia)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Stadthagen. Im Kampf gegen Stellenstreichungen beim Autositzhersteller Faurecia in Stadthagen hat die IG Metall einen Rückschlag hinnehmen müssen. Das Management habe das Scheitern der Verhandlungen erklärt, teilte die Gewerkschaft mit. Der Entschluss komme zu einer Zeit, &quot;als wir uns gerade ein bisschen aufeinander zu bewegt haben&quot;, sagte der zuständige IG-Metall-Bevollmächtigte Thorsten Gröger den &quot;Schaumburger Nachrichten&quot;. Nun soll ein Schlichter zwischen Geschäftsführung und Arbeitnehmervertretern vermitteln. Auf der Kippe stehen rund 200 Jobs. Fielen sie weg, blieben noch rund 900 am Standort Stadthagen.Der Zulieferer Faurecia gehört zum französischen Autokonzern PSA Peugeot Citroën und will in Stadthagen mit Verweis auf den kriselnden Automarkt in Europa vor allem die Produktion ausdünnen. PSA, der nach Volkswagen zweitgrößte europäische Hersteller, steckt tief in der Verlustzone und will Tausende Stellen streichen.]]>
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	<pubDate>Sat, 18 May 2013 14:47:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[News-App mit erweiterten Funktionen]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130518/NACHRICHTEN/130519937/news-app-mit-erweiterten-funktionen]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130518/NACHRICHTEN/130519937/news-app-mit-erweiterten-funktionen" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130518/NACHRICHTEN/130519937/AR/0/AR-130519937.jpgdie-automobilwoche-news-app.jpg&MaxW=300" alt="die-automobilwoche-news-app.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Die Automobilwoche News-App:</b> Die neue App bietet einen erweiterten Funktionsumfang. (Automobilwoche)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[München. Schon mehr als 8000 iPhone-Besitzer haben die überarbeitete News-App der Automobilwoche heruntergeladen und sind damit immer umfassend informiert &#8211; egal, wo sie sich gerade aufhalten. Die App enthält alle Artikel, die auch auf unserer Website zu finden sind, auch die exklusiven Berichte aus der Business Class, die unseren Abonnenten vorbehalten sind. Die App bietet damit einen Überblick über die aktuellen Neuigkeiten aus den Themenbereichen Hersteller, Zulieferer, Autohandel, Showroom, IT und Personalien. Einmal geladene Meldungen kann der Nutzer auch noch lesen, wenn keine Verbindung zum Internet mehr besteht.Für Inhaber unseres Komplett- oder Digital-Abos ist die App bereits in der Jahresgebühr enthalten, Abonnenten der Printausgabe können ihr Abo für günstige 2,60 Euro pro Monat erweitern. Wer kein Leser der Automobilwoche ist, kann für 4,49 Euro im Monat auch nur die App im App-Store bestellen. Jeder Interessierte kann die App 30 Tage lang kostenlos testen.]]>
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	<pubDate>Sat, 18 May 2013 00:03:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Stefan Wimmelbücker 
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<item>
	<title><![CDATA[Ehemaliger Trabant-Hersteller Sachsenring insolvent]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130518/AGENTURMELDUNGEN/305179949/ehemaliger-trabant-hersteller-sachsenring-insolvent]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130518/AGENTURMELDUNGEN/305179949/ehemaliger-trabant-hersteller-sachsenring-insolvent" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130518/AGENTURMELDUNGEN/305179949/AR/0/AR-305179949.jpgtrabis.jpg&MaxW=300" alt="trabis.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>"Trabis":</b> Der ehemalige Hersteller der Autos ist insolvent. (Deutsches Museum)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Zwickau. Der ehemalige Trabant-Produzent Sachsenring ist abermals pleite. Der Insolvenzantrag sei schon in der vergangenen Woche gestellt worden, bestätigte ein Sprecher von Insolvenzverwalter Joachim Exner am Freitag einen Bericht der Chemnitzer &quot;Freien Presse&quot;. &quot;Ziel ist es, das Unternehmen fortzuführen und zu sanieren&quot;, sagte er. Die Produktion laufe weiter.Das Unternehmen beliefert unter anderem das Zwickauer VW-Werk mit Teilen für die Golf- und Passat-Modelle sowie andere europäische Autohersteller mit Fahrwerkskomponenten und Karosseriebaugruppen. Um nach Verlusten in den vergangenen Jahren wieder profitabel zu werden, war eine Neustrukturierung geplant. Demnach sollten die Bereiche Fahrwerk, Montage, Mechanische Fertigung und Karosserietechnik eigene Gesellschaften werden. Für diese wurden strategische Partner gesucht. Ab 2014 solle das Unternehmen wieder profitabel werden und wachsen, hieß es noch Ende Februar.]]>
<![CDATA[Der 1958 gegründete Sachsenring-Betrieb war nach 1990 liquidiert und 1993 von den beiden sauerländischen Brüdern Ulf und Ernst Wilhelm Rittinghaus unter dem Namen Sachsenring Automobiltechnik GmbH als Zulieferer neu gegründet worden. Das Unternehmen ging 2002 pleite und kam 2006 an die Leipziger HQM-Gruppe. Es hat nach eigenen Angaben derzeit 240 Mitarbeiter und 50 Leiharbeiter.Sachsenring steht für die sächsische Autoindustrie nach dem Krieg. Aus dem ehemaligen Horch-Werk war der Volkseigene Betrieb (VEB) entstanden. Er wurde 1958 mit dem VEB Automobilwerke Zwickau, einem ehemaligen Audi-Werk, zusammengelegt. In dem Betrieb wurde der legendäre &quot;Trabi&quot; gebaut; bis Ende April 1991 exakt 3 069 099 Exemplare. Das Sachsenring-Zeichen - ein geschwungenes &quot;S&quot; - zierte die Motorhaube. (dpa)]]>
	</description>
	<pubDate>Sat, 18 May 2013 11:15:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<title><![CDATA[Ringen um Tarifvertrag für Kfz-Gewerbe]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130518/NACHRICHTEN/130519933/ringen-um-tarifvertrag-fur-kfz-gewerbe]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130518/NACHRICHTEN/130519933/ringen-um-tarifvertrag-fur-kfz-gewerbe" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130518/NACHRICHTEN/130519933/AR/0/AR-130519933.jpgprotestkundgebung-der-ig-metall.jpg&MaxW=300" alt="protestkundgebung-der-ig-metall.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Protestkundgebung der IG Metall:</b> Im Kfz-Gewerbe laufen die Tarifverhandlungen. (Nele Bauer)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Böblingen. In der Industrie steht der Tarifabschluss, im Kfz-Gewerbe wird dagegen noch um Prozente gerungen. Eine Verhandlungsrunde in Böblingen wurde vergangene Woche nach fünfeinhalb Stunden ergebnislos vertagt. Zu weit waren Forderung und Angebot der Tarifparteien auseinander. Während die IG Metall 5,5 Prozent mehr Lohn verlangte, boten die Arbeitgeber eine Erhöhung in drei Stufen bei zwei Jahren Laufzeit: 1,6 Prozent zum 1. Juli 2013, ein Prozent zum 1. Juni 2014 und ein weiteres Prozent zum 1. Dezember 2014.Die IG Metall Verhandlungskommission wies das Angebot als &quot;völlig unzureichend&quot; zurück. Es decke noch nicht einmal die reale Preissteigerung ab, kritisierte die Gewerkschaft und betonte: &quot;Wer ein solches Angebot vorlegt, muss sich nicht wundern, wenn die Beschäftigten jetzt stinksauer werden. Dieses sogenannte Angebot honoriert in keinster Weise die gute Arbeit, welche in den Betrieben von den Beschäftigten erbracht wird.&quot; Zudem rief die Gewerkschaft dazu auf, angesichts des Auslaufens der Friedenspflicht am 1. Juni in Baden Württemberg, Warnstreiks und Aktionen vorzubereiten. In anderen Bundesländern ist es bereits zu Warnstreiks gekommen.]]>
<![CDATA[Die Arbeitgeberseite wies die Forderung der IG Metall dagegen als zu überzogen zurück. &quot;Der Umsatz im Neuwagenhandel ist im vergangen Jahr eingebrochen. Alle Geschäftsbereiche stehen unter Druck. Vor diesem Hintergrund ist die Forderung der Gewerkschaft deutlich zu hoch&quot;, erklärte Carsten Beuß, Geschäftsführer der Tarifgemeinschaft. Ein Tarifabschluss müsse die Rahmenbedingungen der Branche berücksichtigen und mit Augenmaß vorgenommen werden.]]>
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	<pubDate>Sat, 18 May 2013 09:57:31 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Christof Rührmair 
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	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Kfz-Schiedsstellen seltener angerufen]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130518/NACHRICHTEN/130519940/kfz-schiedsstellen-seltener-angerufen]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130518/NACHRICHTEN/130519940/kfz-schiedsstellen-seltener-angerufen" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130518/NACHRICHTEN/130519940/AR/0/AR-130519940.jpgverfahren-vor-schiedsstellen.jpg&MaxW=300" alt="verfahren-vor-schiedsstellen.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Verfahren vor Schiedsstellen:</b> Nur ein geringer Anteil landet vor der Kommission. (ZDK)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Bonn. Die deutschen Werkstatt- und Gebrauchtwagen-Kunden haben im vergangenen Jahr erneut seltener die bundesweit 130 Kfz-Schiedsstellen angerufen. Mit 9944 Anträgen waren es 2109 Anträge oder 17,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Vergleich zu 2010 betrug der Rückgang sogar 3345 Anträge. &quot;Es ist erfreulich, dass es offenbar immer weniger Anlass für die Kunden der Kfz-Innungsbetriebe gibt, unsere Schiedsstellen anzurufen&quot;, sagte ZDK-Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz. Im Verhältnis zu den 74,3 Millionen Wartungs- und Reparaturaufträgen, die im vergangenen Jahr im Kfz-Gewerbe abgearbeitet wurden, sei die Reklamationsquote mit 0,01 Prozent verschwindend gering.Die meisten Anträge wurden laut ZDK bereits im Vorverfahren geregelt. Dies traf auf 8783 beziehungsweise 88 Prozent zu. Vor der Kommission landeten 1161 Verfahren. Von ihnen wurden 200 zugunsten der Verbraucher entschieden, 273 zugunsten des Betriebs. Der Rest war zum Ende des Berichtsjahres noch nicht abgeschlossen.]]>
<![CDATA[Die allermeisten Beschwerden gab es im Bereich Reparatur und Wartung, der 82 Prozent ausmachte. 3794 Mal beschwerten sich Kunden über die Höhe der Rechnung, 3435 Mal bemängelten sie ihrer Meinung nach unsachgemäße Arbeit. Um Arbeiten, die ohne Auftrag ausgeführt wurden, ging es in 2880 Fällen.Die Gebrauchtwagen-Schiedsstelle wurde 1806 Mal angerufen. 1382 Mal ging es um technische Mängel, 243 Mal um Unfallschäden und 41 Mal um eine &quot;fehlerhafte Gesamtfahrleistung&quot;.]]>
	</description>
	<pubDate>Sat, 18 May 2013 00:03:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Christof Rührmair 
)</author>
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	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Integration als neue Schlüsselkompetenz]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130518/HEFTARCHIV/130519971/integration-als-neue-schlusselkompetenz]]></link>
	<description>
		<![CDATA[]]>
		<![CDATA[
		 ]]>
		<![CDATA[Stuttgart. Bei Renault, Vorreiter der Antriebs- Elektrifizierung, wurde bereits 2008 ein E-Antrieb-Entwicklungsteam gebildet, in dem inzwischen rund 2000 Ingenieure arbeiten. Laut Renault sind dort zahlreiche neue Kompetenzen gebündelt &#8211; anders wäre die Entwicklung einer Wärmepumpe für den automobilen Einsatz oder von speziellen Reifen für Elektrofahrzeuge gar nicht möglich gewesen. Ralf Schmid, Leiter Forschung und Entwicklung des Bereichs Hybrid Electric Vehicle der Powertrain- Division beim Zulieferer Continental, sagt, neue Herausforderungen für die Ingenieure seien vor allem die &quot;elektromagnetische Verträglichkeit sowie elektrische Spannungen größer als 300 Volt&#8220;. Auch in der magnetischen Berechnung und Auslegung von E-Maschinen stecke noch Potenzial, ebenso in der Integration der Leistungselektronik in die elektrische Maschine. Martin Arlt, Leiter Planung und Steuerung des Project i von BMW, sieht ebenfalls neue Anforderungen an Entwickler: &quot;Leichtbauund Integrationskompetenz von vielen elektronischen Komponenten in einem Bordnetz sind essenziell.&#8220; Einfacher wird es mit dem neuen Antrieb also gewiss nicht.]]>
	</description>
	<pubDate>Sat, 18 May 2013 06:00:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Jürgen Pander)</author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[Sparpotenzial bei der Karosserie]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130518/HEFTARCHIV/130519972/sparpotenzial-bei-der-karosserie]]></link>
	<description>
		<![CDATA[]]>
		<![CDATA[
		 ]]>
		<![CDATA[München. Beim Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU), das zusammen mit Volkswagen das Projekt koordinierte, wird der Unterschied zwischen Erhofftem und Erzieltem relativiert. &quot;Von einer Diskrepanz können wir aus unserer Sicht nicht sprechen&#8220;, erläutert Matthias Putz, Gesamtkoordinator der Allianz und Hauptabteilungsleiter am Fraunhofer IWU. Denn &quot;im Rahmen der Innovationsallianz wurden, im Unterschied zur Aussage von Professor Meyer-Krahmer, die sich auf den gesamten Karosseriebau bezog, nur ausgewählte Teilprojekte mit besonderem Realisierungsrisiko entlang der Prozesskette betrachtet.&#8220; Die Projektergebnisse zeigten, &quot;dass ein großes Potenzial für die Energieeinsparung vorhanden ist&#8220;. Große Möglichkeiten sehe man vor allem bei Planung und Maschinentechnik. In Einzelbereichen wurden tatsächlich beachtliche Möglichkeiten entdeckt. So ließen sich etwa allein durch das Abschalten von Anlagen in Pausen und an Wochenenden Einsparungen von über zehn Prozent erzielen. Im Druckluftbereich könnte der Energieverbrauch um rund 35 Prozent gesenkt werden. Dieses Potenzial sei &quot;mit vertretbarem Optimierungsaufwand&#8220; zu heben und könne bei Anlagenneuplanungen leicht realisiert werden. Auch beim Schweißen zeigten sich teilweise große Potenziale. Als Beispiel wird im Abschlussbericht die Tür hinten links der für dieses Projekt definierten Referenzkarosserie genannt: Rund 50 Prozent der Gesamtenergie fließen hier in Laserquellen, und davon können knapp 40 Prozent eingespart werden. Ergebnisse des InnoCaT-Projekts werden auch umgesetzt, wie Koordinator Putz betont. Einige der beteiligten Firmen hätten bereits auf der Hannover Messe konkrete Lösungen vorgestellt. Die Forschung in diesem Bereich wird intensiv weitergehen, wie Putz erläutert. So werde noch 2013 in Chemnitz eine Forschungsfabrik mit dem Namen &quot;Ressourceneffiziente Produktion&#8220; eröffnet. In Zusammenarbeit mit Volkswagen strebt das Fraunhofer IWU dort die Realisierung einer &quot;quasi energieautarken Produktion&#8220; an. Dort geht es um Optimierungen in den Produktionsbereichen Karosseriebau und Antriebsstrang.]]>
	</description>
	<pubDate>Sat, 18 May 2013 06:00:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Gerd Scholz)</author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[Smart-Chefin stärkt RuhrAuto-Initiative]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130517/NACHRICHTEN/130519934/smart-chefin-starkt-ruhrauto-initiative]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130517/NACHRICHTEN/130519934/smart-chefin-starkt-ruhrauto-initiative" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130517/NACHRICHTEN/130519934/AR/0/AR-130519934.jpgannette-winkler.jpg&MaxW=300" alt="annette-winkler.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Annette Winkler:</b> Die Smart-Chefin persönlich übergab die zehn Elektro-Smart an die Initiative in Essen. (Ruhrauto)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Essen. Smart-Vorstandschefin Annette Winkler hat das Elektroauto-Vorhaben RUHRAUTOe in Essen aufgewertet. Gemeinsam mit Jürgen Tauscher, dem Vorstandsvorsitzenden der LUEG AG, übergab sie der Initiative in Essen zehn smart fortwo electric drive.Damit kommt der staatlich geförderte Anbieter auf eine Flotte von insgesamt 37 Elektro-Fahrzeugen, darunter so unterschiedliche Modelle wie der Opel Ampera und der Renault Twizy. Die Autos sind in Essen, Bochum, Gelsenkirchen und Oberhausen im Einsatz.&quot;Der smart fortwo war von Beginn an für den elektrischen Antrieb konzipiert und das spürt man, wenn man mit dem Auto unterwegs ist&#8220; sagte Smart-Chefin Winkler. Aktuell sind weltweit mehr als 7000 konventionelle smart und etwa 1000 elektrische smart als CarSharing-Fahrzeuge unterwegs.Betreut werden die E-smarts von den Fahrzeug-Werken LUEG AG. &quot;Wir haben mit Werkstattausstattungen und Zusatzausbildungen für unsere Servicemitarbeiter kräftig in die Elektromobilität investiert. Deshalb sind stolz, RUHRAUTOe in unserer Heimatstadt Essen tatkräftig mitgestalten zu können, erklärte Vorstandschef Tauscher.&quot;Mit den smart ed erwarten wir zusätzliche Nutzer unseres CarSharing Systems&quot;, sagte Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen, der Initiator des Projekts. Die Zahl von rund 40 Fahrzeugen sei zwar noch nicht ausreichend, um eine flächendeckende Versorgung des Raumes mit E-Mobilität anzubieten. &quot;Wir wollen aber nur das machen, was wir auch leisten können. 100 Fahrzeuge vom Start weg wären für die Initiative zu viel gewesen.&quot;]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 17 May 2013 17:47:39 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Michael Knauer 
)</author>
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	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Opel bleibt bis 2016 mit Warenverteilzentrum in Bochum]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130517/AGENTURMELDUNGEN/305179964/opel-bleibt-bis-2016-mit-warenverteilzentrum-in-bochum]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130517/AGENTURMELDUNGEN/305179964/opel-bleibt-bis-2016-mit-warenverteilzentrum-in-bochum" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130517/AGENTURMELDUNGEN/305179964/AR/0/AR-305179964.jpgthomas-sedran.jpg&MaxW=300" alt="thomas-sedran.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Thomas Sedran:</b> Er sprach von einem «Missverständnis» in der Kommunikation. (Opel)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Bochum/Düsseldorf. Der Autokonzern Opel zieht sich nun doch noch nicht Ende kommenden Jahres komplett aus Bochum zurück. Das Warenverteilzentrum mit derzeit 430 Arbeitsplätzen solle bis 2016 bestehenbleiben, sagte Opel-Strategievorstand Thomas Sedran am Freitag in Düsseldorf. Er korrigierte damit frühere Angaben des Unternehmens, das Lager mit derzeit 430 Arbeitsplätzen solle wie die gesamte Autoproduktion Ende 2014 geschlossen werden.Ein Bochumer Opel-Sprecher hatte im April erklärt, mit dem Ende der Autoproduktion solle auch das Verteilzentrum aufgegeben werden. Das sei eine Folge des Neins der Bochumer Beschäftigten zum Opel-Sanierungsplan. «Da hatten wir ein Missverständnis in dem, was wir gesagt haben», sagte Sedran. Opel habe mit dem Dienstleister, der das Verteilzentrum betreibt, einen Vertrag «der bis ins Jahr 2016 geht». Diesen Vertrag werde Opel einhalten. Das Warenverteilzentrum in Bochum beliefert Händler in ganz Europa mit Ersatzteilen.Zusammen mit dem Opel-Manager stellte NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) die Initiative «Bochum Perspektive 2022» für die Zeit nach dem Abzug des Autobauers vor. Eine geplante Entwicklungsgesellschaft soll die Ansiedlung von Ersatzarbeitsplätzen auf dem Werksgelände voranbringen. Derzeit arbeiten bei Opel direkt und im Verteilzentrum noch rund 3700 Mitarbeiter.Die Bochumer Opel-Belegschaft hatte im März mit großer Mehrheit den mit der IG Metall ausgehandelten Sanierungsplan abgelehnt, der ein langsameres Auslaufen der Produktion bis Ende 2016 und hohe Investitionen in Ersatzarbeitsplätze vorsah. Der Autobauer hatte darauf entschieden, den jetzt noch in Bochum gebauten Zafira Tourer ab 2015 im Stammwerk Rüsselsheim zu fertigen. (dpa/gem)]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:07:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Kommentar: Opel Bochum - nur ein Missverständnis?]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130517/NACHRICHTEN/130519935/kommentar-opel-bochum---nur-ein-missverstandnis]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130517/NACHRICHTEN/130519935/kommentar-opel-bochum---nur-ein-missverstandnis" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130517/NACHRICHTEN/130519935/AR/0/AR-130519935.jpgkarl-thomas-neumann.jpg&MaxW=300" alt="karl-thomas-neumann.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Karl-Thomas Neumann:</b> Der Opel-Chef rudert in Bochum zurück. (Opel)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Es hätte besser laufen können für den immer noch frischgebackenen Opel-Vorstandschef Karl-Thomas Neumann - besser laufen müssen. Opel revidiert seine erst im April gefallene Entscheidung, das Werk in Bochum bereits Ende 2014 komplett mit allen Teilen zu schließen. Vorstandschef Neumann schickte seinen Strategievorstand und ehemaligen Interimschef Thomas Sedran zu dem peinlichen Termin in die Düsseldorfer Landeshauptstadt, um dort die neue Position kundzutun.&quot;Da hatten wir ein Missverständnis in dem, was wir gesagt haben&quot;, sagte Sedran vor der Presse. Ein Missverständnis, das die Frage aufwirft, wer für dieses Chaos zuständig ist. In einer derart brisanten Frage um Werksschließungen, die von der Fernseh-Öffentlichkeit verfolgt und stundenlang im Landtag von NRW diskutiert wird, darf es keine Missverständnisse geben. Alle Presseverantwortlichen in Rüsselsheim werden sich dazu zigfach rückversichert haben, glasklare Briefings vom Vorstand eingefordert haben.Nein, ein Missverständnis überforderter Pressereferenten war dies nicht. Hier haben&#160; Führungskräfte versagt - entweder weil sie die rechtlichen Implikationen nicht überblickten und bestehende Verträge nicht kannten - was angesichts des brisanten Themas auch nicht zu entschuldigen ist - oder weil sie die Kommunikation darüber nicht unmissverständlich organisierten. Ob der Fehler nun aus Unwissenheit oder Nachlässigkeit geschah, spielt keine Rolle mehr. Fazit ist, die Opel-Führung hat an Glaubwürdigkeit verloren.]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 17 May 2013 16:44:16 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Michael Knauer 
)</author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[Mercedes fasst Niederlassungen zusammen]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130517/NACHRICHTEN/130519936/mercedes-fasst-niederlassungen-zusammen]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130517/NACHRICHTEN/130519936/mercedes-fasst-niederlassungen-zusammen" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130517/NACHRICHTEN/130519936/AR/0/AR-130519936.jpgthomas-witzel.jpg&MaxW=300" alt="thomas-witzel.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Thomas Witzel:</b> Leitet den neuen Mercedes-Niederlassungsverbund Ulm/Schwäbisch Gmünd/Ravensburg. (Daimler)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Ravensburg. Die Mercedes-Benz Betriebe in Ravensburg, Weißensberg, Leutkirch und Pfullendorf werden ab sofort dem neuen Niederlassungsverbund Ulm/Schwäbisch Gmünd/Ravensburg zugeordnet. Damit übernimmt Thomas Witzel, bislang Direktor der Niederlassung Ulm/Schwäbisch Gmünd auch die Verantwortung für die bisher zur Niederlassung Ravensburg gehörenden Standorte. Dies gab die in Berlin ansässige Mercedes-Vertriebsorganisation (MBVD) bekannt. Das operative Geschäft wird weiterhin an den einzelnen Standorten gestaltet und verantwortet.Der bisherige Leiter der Mercedes-Benz Niederlassung Ravensburg, Siegfried Bruckner, übernimmt eine neue Funktion innerhalb der Daimler AG. Bei der MBVD gibt es bereits seit längerem die Niederlassungsverbünde Rhein-Ruhr, Ostsee oder Mannheim-Heidelberg-Landau.]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:32:02 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Matthias Krust 
)</author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[Konzerne weisen Bericht über Steuertricks zurück]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130517/AGENTURMELDUNGEN/305179958/konzerne-weisen-bericht-uber-steuertricks-zuruck]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130517/AGENTURMELDUNGEN/305179958/konzerne-weisen-bericht-uber-steuertricks-zuruck" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130517/AGENTURMELDUNGEN/305179958/AR/0/AR-305179958.jpgvw.jpg&MaxW=300" alt="vw.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>VW:</b> Der Autobauer betont, man handle nach "geltendem belgischen Steuerrecht". (Volkswagen)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Leverkusen/Wolfsburg/Ludwigshafen. Die Großkonzerne Bayer, Volkswagen und BASF haben einen Bericht über Steuertrickserei zurückgewiesen. Der «Spiegel» hatte am Freitag berichtet, der Pharmariese, der Autobauer und der Chemiekonzern nutzten Belgien in großem Stil als «Steuerschlupfloch». Demnach hätten die Unternehmen ihre belgischen Töchter mit Eigenkapital versorgt. Auf dieses Geld seien dann «fiktive» Zinsen angerechnet worden, die die Unternehmen bei der Steuer geltend gemacht hätten. Diese Praxis sei in Belgien legal, heißt es in dem Bericht weiter.Bayer bestätigte auf dpa-Anfrage zwar, dass derartige Zinsen bei den belgischen Finanzämtern geltend gemacht wurden. Den Vorwurf der Trickserei wies der Konzern aber scharf zurück. «Der Abzug von Eigenkapitalzinsen in Belgien stellt kein Steuerschlupfloch dar, sondern trägt dem betriebswirtschaftlichen Grundsatz der Steuerneutralität der Unternehmensfinanzierung Rechnung», hieß es in einer Stellungnahme.Auch VW schlug in diese Kerbe. Mit der belgischen Regelung würden Eigenkapitalfinanzierung und Fremdkapitalfinanzierung gleich behandelt, teilte der Autobauer mit. Es handle sich um geltendes belgisches Steuerrecht. Der Chemiekonzern BASF betonte, in allen Ländern, in denen das Unternehmen tätig ist, entsprechend der rechtlichen Anforderungen Steuern zu zahlen. (dpa/gem)]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:27:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Volkswagen steigert Verkäufe trotz Krise]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130517/AGENTURMELDUNGEN/305179982/volkswagen-steigert-verkaufe-trotz-krise]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130517/AGENTURMELDUNGEN/305179982/volkswagen-steigert-verkaufe-trotz-krise" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130517/AGENTURMELDUNGEN/305179982/AR/0/AR-305179982.jpgvolkswagen.jpg&MaxW=300" alt="volkswagen.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Volkswagen:</b> Weltweit lieferte der Konzern im vergangenen Monat 784.600 Autos aus und damit gut 7 Prozent mehr als vor einem Jahr. (Volkswagen)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Wolfsburg. Europas größter Autobauer Volkswagen hat mit seinen Verkaufszahlen im April eine historische Schwelle erklommen. Der Mehrmarkenkonzern setzte in den ersten vier Monaten des Jahres nicht nur erstmals mehr als drei Millionen Autos ab, sondern schraubte dabei den Anteil seines China-Geschäfts auch auf ein gutes Drittel der Gesamtrechnung. Die wichtige Stütze im Reich der Mitte, mit Abstand Volkswagens bedeutendster Einzelmarkt, brachte 1,02 der insgesamt 3,05 Millionen ausgelieferten Fahrzeuge - 33,4 Prozent. Vor einem Jahr hatte das Verhältnis noch keine 30 Prozent betragen.Die wichtige Stütze China, wo VW derzeit sieben seiner weltweit zehn geplanten Werke aus dem Boden stampft, rettete dem Dax-Riesen damit auch beim Start ins zweite Quartal die Verkaufsstatistik. Die im April in Kundenhand ausgelieferten 784.600 Fahrzeuge sind 7,2 Prozent Plus gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat, wie VW am Freitag mitteilte. Bereinigt um die Verkäufe der neuen Marke Porsche, die vor einem Jahr noch nicht mitgezählt worden war, liegt das Aprilplus immer noch solide bei guten 5 Prozent Verbesserung.Die 3,05 Millionen in den ersten vier Monaten weltweit ausgelieferten Autos sind 5,6 Prozent Zuwachs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Lkw-Bauer MAN und Scania sind darin nicht enthalten, die Luxusmarke Porsche dagegen schon. Vergangenes Jahr hatte Deutschlands größter Industriekonzern 9,074 Millionen Pkw und leichte Nutzfahrzeuge ausgeliefert. Das war gegenüber dem Vorjahr ein zweistelliges Plus, nämlich 11,2 Prozent.Zweistellig im Plus sind derzeit aber nur noch Nordamerika mit 12,9 Prozent (279.900 Fahrzeuge) und das Zugpferd China mit 18,4 Prozent beziehungsweise die Region Asien/Pazifik, die per April für 1,14 Autos und einen Zuwachs von 16,5 Prozent steht. Die Region Europa dagegen bereitet weiter Sorgen. Lediglich Russland ist mit 0,4 Prozent Verbesserung im Plus, alle anderen Teilbereiche des Marktes liegen klar im Minus, jedoch weit entfernt von zweistelligen Werten.Bei den einzelnen zentralen Pkw-Marken ist nur Skoda ein Ausreißer nach unten. Der tschechische Automobilhersteller lag in den ersten vier Monaten auf seinem wichtigen Markt Zentral- und Osteuropa mit 11,2 Prozent zweistellig im Minus. Noch moderat fiel der Rückgang bei den europalastigen VW-Nutzfahrzeugen aus, die 2,0 Prozent verloren. Die auf der Gewinnseite kriselnde Marke Seat liegt dagegen zumindest bei den Auslieferungszahlen stark im Plus: 11,5 Prozent per April.VW-Vertriebschef Christian Klingler warnte zwar vor dem Trend in Europa, doch sagte auch: «Die Märkte in den Regionen Nordamerika und vor allem Asien wachsen aber weiter, so dass wir zuversichtlich sind, hier den Trend aus den ersten drei Monaten ins zweite Quartal mitnehmen zu können.» (dpa/gem)]]>
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	<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:47:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Verteidigung fordert Freispruch für Ex-Porsche-Finanzchef]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130517/AGENTURMELDUNGEN/305179967/verteidigung-fordert-freispruch-fur-ex-porsche-finanzchef]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130517/AGENTURMELDUNGEN/305179967/verteidigung-fordert-freispruch-fur-ex-porsche-finanzchef" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130517/AGENTURMELDUNGEN/305179967/AR/0/AR-305179967.jpgex-porsche-finanzchef-holger-harter.jpg&MaxW=300" alt="ex-porsche-finanzchef-holger-harter.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Ex-Porsche-Finanzchef Holger Härter:</b> "Herr Härter ist freizusprechen", meint seine Verteidigerin. (Porsche)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Stuttgart. Die Verteidigung hat im Kreditbetrugsverfahren gegen den früheren Porsche-Finanzchef Holger Härter einen Freispruch gefordert. Die in der Verhandlung diskutierte Erklärung von Härter sei richtig und nicht erheblich für die Kreditentscheidung gewesen, sagte Härters Anwältin Anne Wehnert am Freitag in ihrem Plädoyer vor dem Landgericht Stuttgart. Die Anklagepunkte seien sämtlich widerlegt worden. «Herr Härter ist freizusprechen.»Die Staatsanwaltschaft hatte vor zehn Tagen eine Freiheitsstrafe von einem Jahr für den ehemaligen Porsche-Finanzchef gefordert. Härter und sein mitangeklagter Manager sollen laut Anklageschrift in einer schriftlichen Erklärung zu einem Kredit im Frühjahr 2009 falsche Angaben gemacht haben. Im Zuge der Übernahmeschlacht zwischen der Porsche-Dachgesellschaft und Volkswagen ging es um die Anschlussfinanzierung eines 10-Milliarden-Euro-Kredits, an der die französische Bank BNP Paribas beteiligt war.Nach der Argumentation der Verteidigung war die Entscheidung über den Kredit längst gefallen, als das infrage stehende Schreiben von Härter unterschrieben wurde. Durch die Freigabe im maßgeblichen Kreditausschuss der Bank sei die Marschroute vorgegeben worden, so Wehnert. Die Anklage hätte deshalb überhaupt nicht zum Hauptverfahren zugelassen werden dürfen.]]>
<![CDATA[Die Staatsanwaltschaft ist allerdings anderer Meinung. Die entscheidende Unterschrift sei erst hinterher geleistet worden, außerdem sei der angegebene Liquiditätsbedarf zu niedrig gewesen.Verteidigerin Wehnert zerpflückte den in dem Schreiben verwendeten betriebswirtschaftlichen Begriff in ihrem fast dreistündigen Plädoyer, der in dem von der Bank falsch verwendet worden sei. «Das sind Anfängerfehler», hatte Härter im Februar gesagt. Auch nach dem Plädoyer der Verteidigung am Freitag sprach der Ex-Porsche-Finanzchef von einem Missverständnis der Bank.Dass die Angeklagten das höhere Gut einer funktionierenden Kreditwirtschaft beeinträchtigt hätten, wie von der Staatsanwaltschaft argumentiert, stellte die Verteidigung ebenfalls infrage. Der Kredit sei mit dem 1,75-fachen sehr hoch besichert gewesen, die Bank sei zu keiner Zeit gefährdet gewesen. Das Kreditrisiko habe auf Null gelegen.Der Prozess wird am 3. Juni fortgesetzt. Dann steigt die Verteidigung des mitangeklagten Porsche-Managers in den Ring, für ihn hatte der Oberstaatsanwalt lediglich eine Geldstrafe gefordert. Das Urteil des seit September währenden Prozess könnte dann noch im Juni fallen. Ruhe hat Härter auch nach einem Urteilsspruch nicht. Die Staatsanwaltschaft hat gegen ihn und den ehemaligen Porsche-Chef Wendelin Wiedeking auch Anklage wegen Marktmanipulation erhoben. (dpa/gem)]]>
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	<pubDate>Fri, 17 May 2013 13:27:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Conti schafft Vorstandsposten für China-Geschäft]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130517/AGENTURMELDUNGEN/305179985/conti-schafft-vorstandsposten-fur-china-geschaft]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130517/AGENTURMELDUNGEN/305179985/conti-schafft-vorstandsposten-fur-china-geschaft" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130517/AGENTURMELDUNGEN/305179985/AR/0/AR-305179985.jpgralf-cramer.jpg&MaxW=300" alt="ralf-cramer.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Ralf Cramer:</b> Der Manager ist derzeit noch Vorstand für die Abteilung Chassis & Savety. (Continental)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Hannover. Nach Volkswagen und Daimler schafft auch der Autozulieferer Continental einen eigenen Vorstandsposten für das China-Geschäft. Von August an soll Ralf Cramer, derzeit noch Vorstand für die Abteilung Chassis &amp;amp; Savety, die Leitung für den weltgrößten Automarkt übernehmen, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Wer dem 47-Jährigen auf seinem bisherigen Vorstandsposten nachfolgt, soll später bekannt gegeben werden.Conti will sich unabhängiger vom kriselnden europäischen Automarkt machen und dabei unter anderem in China kräftig zulegen. Ziel ist, den Umsatzanteil in Asien von heute 18 Prozent auf 30 Prozent auszubauen. In China machte Conti 2012 rund 2,7 Milliarden Euro Umsatz, das waren gut acht Prozent des Gesamterlöses in Höhe von 32,7 Milliarden Euro. (dpa-AFX/gem)]]>
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	<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:27:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[EU-Autoabsatz legt erstmals seit September 2011 zu]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130517/AGENTURMELDUNGEN/305179990/eu-autoabsatz-legt-erstmals-seit-september-2011-zu]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130517/AGENTURMELDUNGEN/305179990/eu-autoabsatz-legt-erstmals-seit-september-2011-zu" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130517/AGENTURMELDUNGEN/305179990/AR/0/AR-305179990.jpgneuwagen.jpg&MaxW=300" alt="neuwagen.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Neuwagen:</b> Während Deutschland (+3,8 Prozent), Spanien (+10,8%) und Großbritannien (+14,8%) Zuwächse verzeichnen konnten, mussten Frankreich (-5,8%) und Italien (-10,8%) deutliche Rückgänge hinnehmen. (Volkswagen)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Brüssel/ Frankfurt. Zum ersten Mal seit September 2011 wurden im April am europäischen Neuwagenmarkt wiede rmehr Fahrzeuge verkauft als im Vorjahresmonat. Die Neuzulassungen seien im April um 1,7 Prozent auf knapp 1,04 Millionen Autos gestiegen, teilte der europäische Branchenverband ACEA am Freitag mit. Das Plus dürfte den zwei zusätzlichen Arbeitstagen im April 2013 zu verdanken sein. In den vergangenen Monaten waren die Neulassungen meist prozentual zweistellig nach unten gerauscht.Doch nicht überall in Europa konnten sich die Automärkte erholen. Während Deutschland (+3,8 Prozent), Spanien (+10,8%) und Großbritannien (+14,8%) Zuwächse verzeichneten, mussten Frankreich (-5,8%) und Italien (-10,8%) deutliche Rückgänge hinnehmen. Zweistellige Zuwächse gab es andererseits auf den kleineren Pkw-Märkten Belgien (+10 Prozent) und Griechenland (+21 Prozent). Sehr positiv entwickelten sich die Neuzulassungen in Skandinavien: Der Absatz lag in Norwegen (+29 Prozent), Dänemark (+31 Prozent) und Finnland (+143 Prozent) deutlich über dem Vorjahresmonat. In den ersten vier Monaten des laufenden Jahres gingen die Pkw-Neuzulassungen in Westeuropa mit gut 3,9 Millionen Neufahrzeugen um 7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurück.Unter den großen deutschen Herstellern verdarb lediglich BMW die Erfolgsbilanz: Die Neuzulassungen der Münchener gingen um 3,7 Prozent zurück. Daimler konnte hingegen seine Verkäufe um deutliche 10,7 Prozent steigern, wobei die Marke Mercedes (+12,7%) noch etwas besser abschnitt als Smart. Volkswagen steigerte die Neuzulassungen um 9,9 Prozent. Besonders Fahrzeuge der Marke Seat verkauften sich sehr gut (+37,5%). Die GM-Tochter Opel/Vauxhall setzte 1,9 Prozent mehr Fahrzeuge ab, während der Mutterkonzern sich wegen eines kräftigen Einbruchs bei Chevrolet (-28,8%) mit einem Minus von 4,5 Prozent anfreunden musste.Außerhalb der EU legten die Neuzulassungen dem Verband der Automobilindustrie (VDA) zufolge überwiegend zu. In den USA kletterte der Absatz um 8,4 Prozent nach oben. China verzeichnete sogar ein Plus von 18,8 Prozent, während es in Japan nur zu einem mageren Aufschlag von 0,7 Prozent reichte. In Brasilien legten die Neuzulassungen mit einem Plus von 29,6 Prozent besonders kräftig zu. In den Hoffnungsmärkten Russland (-8,0%) und Indien (-8,2%) gingen die Verkäufe hingegen deutlich zurück. (Mit Material von dpa-AFX)]]>
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	<pubDate>Fri, 17 May 2013 08:07:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Gerhard Mauerer)</author>
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	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Die Quote bleibt Treiber]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130517/HEFTARCHIV/130519973/die-quote-bleibt-treiber]]></link>
	<description>
		<![CDATA[]]>
		<![CDATA[
		 ]]>
		<![CDATA[München. Wer etwa Super E10 vermeidet und stattdessen zu Super 95 greift, tankt ebenfalls bis zu fünf Volumenprozent Ethanol (E5). Ähnliches gilt für Diesel, wo bis zu sieben Prozent (B7) Biodiesel beigemischt sind, der meist aus Rapsöl hergestellt wird. In absoluten Zahlen entfielen 2011 auf fast 53 Millionen verkaufte Tonnen Kraftstoff gut 1,2 Millionen Tonnen Bioethanol und gut 2,4 Millionen Tonnen Biodiesel. Das ergibt einen energetischen Anteil von 5,5 Prozent, weil die Energiedichte niedriger ist als bei mineralölbasierten Spritsorten. Entscheidende Triebfeder des Absatzes bleibt das Biokraftstoff- Quotengesetz. Es sieht für 2020 einen Zielwert von sieben Prozent (energetisch) vor, sonst drohen Strafzahlungen von bis zu 90 Cent pro Liter. Die sogenannte zweite Generation der Biokraftstoffe spielt im Alltag keine Rolle. Hier, etwa bei BtL (Biomass to Liquid), ist man weiterhin im Forschungsstadium: &quot;Das Ziel ist, Biokraftstoffe zu synthetisieren, die überall beigemischt werden können und ökonomisch erfolgreich sind&#8220;, so Schütte. Besser sind die Perspektiven von Biomethan beziehungsweise Bioerdgas. Zwar dümpeln die Zulassungszahlen von Erdgasautos vor sich hin. Die Aktivität des VW-Konzerns auf diesem Sektor könnte das aber ändern. Ein Vorteil von Methan ist, dass es sich überall ins bundesweite Erdgasnetz einspeisen lässt und Tanklasttransporte so entfallen. Nach Angaben des Beratungsunternehmens Gibgas stellen 312 der 914 deutschen Erdgastankstellen einen Bioanteil von fünf bis 100 Prozent bereit. Gibgas und auch VW legen Wert darauf, dass bei der Produktion landwirtschaftliche Rest- und Abfallstoffe wie Gülle, Stroh oder Grasabfälle verwendet werden, obwohl jegliche Biomasse wie etwa Mais verwendbar ist. Die Deutsche Energie-Agentur vermeldet denn auch für 2012 einen von sechs auf über 15 Prozent gestiegenen Biomethananteil bei Erdgastankstellen, wobei bis zu 97 Prozent weniger CO2 im Vergleich zu Benzin sowie bis zu 95 Prozent weniger Stickoxide im Vergleich zu Diesel emittiert werden.]]>
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	<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:00:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Christoph M. Schwarzer)</author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[MBtech vor Neuausrichtung]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130517/HEFTARCHIV/130519974/mbtech-vor-neuausrichtung]]></link>
	<description>
		<![CDATA[]]>
		<![CDATA[
		 ]]>
		<![CDATA[Stuttgart. Keller war in den vergangenen beiden Jahren technischer Geschäftsführer beim Automobilzulieferer Fehrer. Mit seiner Berufung geht eine fast zweijährige Hängepartie für MBtech zu Ende, die zu einem substanziellen Verlust von Mitarbeitern geführt und das Geschäft gelähmt hat. Im Frühjahr 2011 hatte Automobilhersteller Daimler begonnen, einen strategischen Investor für seine wenig profitable und in hohem Maße vom Mutterkonzern abhängige Tochter zu suchen. Im Dezember 2011 schließlich einigten sich die Schwaben mit dem französischen Engineeringdienstleister Akka auf den Verkauf von 65 Prozent der MBtech-Anteile, den Minderheitsanteil will Daimler behalten. Laut Geschäftsbericht erhielten die Schwaben dafür gerade einmal 48 Millionen Euro, vor Steuern blieb ein Gewinn von zehn Millionen Euro. Kurz nach Abschluss des Verkaufs trat im Mai 2012 der Sprecher der Geschäftsführung, Werner Kropsbauer, zurück. Sein Kollege Hartmut Tresp übernahm eine Beraterposition.Bis zum Antritt von Keller führte Finanzvorstand Christoph Schmidt-Arnold das Unternehmen. &quot;Unser fachliches Know-how und unser Dienstleistungsportfolio ist bereits überzeugend und wettbewerbsfähig. Nun müssen wir die PS auch auf die Straße bringen&#8220;, so Keller. Oberste Priorität hat dabei der Aufbau eines schlagkräftigen Vertriebs samt Key-Accounting. Dieser soll einerseits neue Kunden außerhalb des Daimler-Konzerns und in anderen Branchen gewinnen, wobei zunächst die deutschen Hersteller im Fokus stehen. Andererseits muss sich MBtech Keller zufolge als &quot;normaler&#8220; Dienstleister nun auch stärker um Daimler bemühen, damit die Schwaben weiterhin Schlüsselkunde bleiben. Gleichzeitig wird das Geschäft mit anderen Autobauern hochgefahren: &quot;Unsere Zusammenarbeit mit BMW ist sehr erfolgversprechend, und auch unser Geschäft mit Porsche entwickelt sich gut&#8220;, betont Keller. Zudem gebe es mit französischen Autoherstellern Gespräche. &quot;Dabei hilft uns Akka als Türöffner.&#8220; Die Franzosen waren bislang hauptsächlich in der Luft- und Raumfahrt und im Industriesektor tätig. Mit MBtech als automobilem Kompetenzzentrum hat sich Akka eine wichtige Branche erschlossen &#8211; ein Geschäft, das weltweit stark ausgebaut werden soll. Bei MBtech stellt Keller nun alle Aktivitäten auf den Prüfstand, die kein Geld verdienen: &quot;Für mich ist Profitabilität das Wichtigste. Mit Aufträgen, die keine Marge enthalten, kann man kein Unternehmen entwickeln.&#8220;]]>
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	<pubDate>Fri, 17 May 2013 00:03:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Matthias Krust 
)</author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[BMWi-Chef Kranz: "Wir haben den CO2-Fußabdruck halbiert"]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130516/NACHRICHTEN/130519960/bmwi-chef-kranz-wir-haben-den-co2-fußabdruck-halbiert]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130516/NACHRICHTEN/130519960/bmwi-chef-kranz-wir-haben-den-co2-fußabdruck-halbiert" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130516/NACHRICHTEN/130519960/AR/0/AR-130519960.jpgbmwi-chef-ulrich-kranz.jpg&MaxW=300" alt="bmwi-chef-ulrich-kranz.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>BMWi-Chef Ulrich Kranz:</b> "Die Kunden erwarten mehr als ein Null-Emissions-Fahrzeug von uns.&#8220; (Stephan Sahm)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[München. Voraussichtlich im November dieses Jahres bringt BMW unter seiner neuen Submarke BMWi das Elektroauto i3 auf den Markt, das erste Serienauto mit einer Fahrgastzelle aus Carbon. &quot;Die Kunden erwarten mehr als ein Null-Emissions-Fahrzeug von uns&#8220;, sagt BMWi-Chef Ulrich Kranz. Er will nicht nur mit Premiumautos, sondern auch mit neuen Mobilitätsdienstleistungen punkten wie dem Carsharing-Konzept DriveNow. Dass das Kompaktmodell i3 unter DriveNow angeboten wird, wollte Kranz noch nicht bestätigen: &quot;Es ist denkbar, aber noch nicht entschieden.&#8220; Mit innovativen Fahrzeugen und Konzepten will BMWi &quot;neue Kunden an die Marke binden und neue Geschäftsfelder eröffnen&#8220;.Ein wichtiges Thema von BMWi ist das Thema Nachhaltigkeit: &quot;Es ist uns gelungen, den CO2-Fußabdruck über den kompletten Lifecycle zu halbieren,&#160; vom Rohstoff über die Produktion bis hin zur Fahrzeugnutzung und Recycling&#8220;, sagte Kranz auf der Automobilwoche-Konferenz in München.Da die Produktion mit Carbon sehr energieintensiv ist, hat sich BMW für Strom aus regenerativen Quellen entschieden. Die Carbonfasern werden in einem Joint-Venture mit SGL Carbon in Moses Lake, USA, gefertigt. Die dortigen Wasserkraftwerke haben BMW überzeugt, zudem &quot;ist die Energie dort extrem günstig zu beziehen&#8220;, so Kranz. &quot;Wir können 50 Prozent gegenüber dem herkömmlichen Carbonisierungsprozess einsparen.&#8220;Mit dem Bau der i-Fahrzeuge im Werk Leipzig will BMW Benchmarks in der Autoindustrie setzen. Laut Kranz wird bei der Fertigung der i-Modelle gegenüber dem herkömmlichen BMW-Produktionsprozess &quot;noch einmal 50 Prozent weniger Energie und 70 Prozent weniger Wasser&#8220; verbrauchen.Die kreativen Köpfe des internen Thinktanks Project i, aus dem die Marke BMWi entstanden ist, wurde anfangs von einigen BMW-Ingenieuren argwöhnisch beäugt. Doch Kranz' Team stieß eine Bewegung an, die BMW-Chef Norbert Reithofer als &quot;Revolution im Automobilbau&quot; bezeichnet. Für das erste emissionsfreie Serienauto, das auf einer Carbonkarosserie basiert, haben die Bayern in den vergangenen Jahren ein komplett neues Produktionsnetzwerk hochgezogen. Im Oktober 2009 gründeten sie dafür ein Joint Venture mit SGL Carbon.]]>
<![CDATA[Als Reithofer im September 2007 eine strategische Neuausrichtung des Konzerns präsentierte, das Effizienzprogramm &quot;Number One&quot;, war das der Beginn des Project i, mit dem Ulrich Kranz betraut wurde. &quot;Wir entwickeln neue Technologien für die Mobilität der Zukunft im Rahmen einer Innovations­offensive&quot;, sagte Reithofer damals. Kranz Aufgabe ist, BMW für die Zukunft aufzustellen &#8211; und zwar auf allen Gebieten, von Materialien über Produktion, Technologien bis hin zu neuen Fahrzeugarchitekturen. Auf der Agenda steht die Entwicklung von nachhaltigen Mobilitätskonzepten, neuen Vertriebswegen und Marketingkonzepten. Kranz' Team war zur Erkundung in 20 Megastädten unterwegs, unter anderem in Los Angeles und Mexiko-Stadt, in London, Tokio und Schanghai.Das Project i umfasst nicht nur Elektroautos und Carbonfertigung &#8211; es gab auch Denkanstöße für viele Bereiche wie nachhaltiges Design, Fahrzeugvernetzung oder Internetvertrieb. Im Februar 2011 stellte der Autobauer die Submarke BMWi vor, unter der neben den E-Fahrzeugen i3 und i8 auch Mo­bilitätskonzepte wie das Carsharing Drive­Now sowie verschiedene Mobilitätsdienstleistungen in Kooperation mit Start ups angeboten werden.]]>
	</description>
	<pubDate>Thu, 16 May 2013 00:03:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Pia Krix 
)</author>
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	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Audi investiert - Ursula Piech im Aufsichtsrat]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130516/AGENTURMELDUNGEN/305169982/audi-investiert---ursula-piech-im-aufsichtsrat]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130516/AGENTURMELDUNGEN/305169982/audi-investiert---ursula-piech-im-aufsichtsrat" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130516/AGENTURMELDUNGEN/305169982/AR/0/AR-305169982.jpgaudi-chef-rupert-stadler.jpg&MaxW=300" alt="audi-chef-rupert-stadler.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Audi-Chef Rupert Stadler:</b> "Wir befinden uns jetzt in einer entscheidenden Phase, denn wir richten Audi für den nächsten Wachstumsschub aus." (Audi)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Neckarsulm. Audi will der Autokrise in Europa weiter trotzen und investiert Milliarden in den Ausbau der Produktion und neue Autos. «Wir befinden uns jetzt in einer entscheidenden Phase, denn wir richten Audi für den nächsten Wachstumsschub aus», sagte Vorstandschef Rupert Stadler am Donnerstag auf der Hauptversammlung der Volkswagen-Tochter in Neckarsulm. Vor allem in China und den USA will die Nobelmarke weiter kräftig zulegen. «In Europa herrscht derzeit eine extrem schwierige Marktlage», sagte Stadler. Er wisse, dass 2013 nach dem Rekordjahr 2012 keineswegs einfacher werde.Darüber, dass Stadler auf die richtige Strategie setzt, wacht bei Audi der Aufsichtsrat, an der Spitze VW-Boss Martin Winterkorn. Neu in das Gremium wurde auf der Hauptversammlung unter anderem die Ehefrau von VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch, Ursula Piëch, gewählt. Sie folgt der Ex-Chefin der niedersächsischen Staatskanzlei, Christine Hawighorst. Mit der Wahl sind die Familien Piëch und Porsche mit denselben Personen im Audi-Aufsichtsrat vertreten wie bei VW. Die Abstimmung ist eine reine Formsache. Volkswagen hält 99,55 Prozent der Anteile und ist der beherrschende Eigentümer.Bei VW sitzt Ursula Piëch bereits im Aufsichtsgremium. «Als Aufsichtsmitglied der Volkswagen AG habe ich heute schon ein besonderes Auge auf unsere Premiummarke geworfen», sagte sie am Donnerstag. Die 56-Jährige gelernte Kindergärtnerin heiratete 1984 Piëch - und zog mit ihm in seiner Zeit bei Audi nach Ingolstadt.Bis 2020 will Stadler am Branchenprimus BMW vorbei und damit an die Spitze der drei Oberklassehersteller. Auch Daimler will bis 2020 zurück an die Spitze; helfen soll dabei die neue S-Klasse, die Mercedes am Mittwoch in Hamburg vorstellte. Daimler fährt den Rivalen derzeit hinterher. Alle drei können sich dank guter Geschäfte in den USA und Asien gegen die Krise in Europa stemmen. «Konjunkturell fordert uns 2013 stärker heraus als das vergangene Jahr», sagte Stadler.Gerade deshalb investiere Audi jetzt. Bis 2015 wollen die Ingolstädter rund 11 Milliarden Euro ausgeben. Audi machte 2012 fast 49 Milliarden Euro Umsatz und hat weltweit knapp 69.000 Mitarbeiter. Nach wie vor ist Audi an der Börse notiert, vor allem um die Eigenständigkeit der Marke zu pflege. Gerade einmal 193.000 Aktien sind im Streubesitz. Der Kurs der Papiere stieg am Donnerstagvormittag um mehr als 5 Prozent auf 640 Euro. (dpa/gem)]]>
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	<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:27:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Jünger ist möglich]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130516/NACHRICHTEN/130519949/junger-ist-moglich]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130516/NACHRICHTEN/130519949/junger-ist-moglich" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130516/NACHRICHTEN/130519949/AR/0/AR-130519949.jpgmarkus-gold.jpg&MaxW=300" alt="markus-gold.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Markus Gold:</b> Der Leiter E-Business bei Kunzmann (Stephan Sahm)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[München. &quot;Es ist möglich, an eine jüngere Kundschaft zu kommen&quot;, sagt Markus Gold, Leiter E-Business beim Mercedes-Partner Kunzmann. Das Fazit, das er am Donnerstag bei der Automobilwoche Konferenz in München zog, leitet er aus der Kampagne ab, die die Handelsgruppe aus Aschaffenburg zur Einführung der A-Klasse gefahren hat. Wenn man die Türen öffne, lasse sich die Schwellenangst abbauen, die es bei der jungen Kundschaft gegenüber der Marke mit dem Stern nun mal gebe.105.000 Euro hat Kunzmann für die Kampagne &quot;Das neue A kommt&quot; ausgegeben, die offline und online kombinierte. Man habe damit &quot;den Staub von der Marke wedeln&quot; und &quot;die tollste Party des Jahres&quot; veranstalten wollen, sagte Gold. 300 Menschen kamen schließlich zur Party, die Besucherzahlen zur Markteinführung seien &quot;überragend&quot; gewesen, und die Marke Kunzmann sei jetzt in der Fremdwahrnehmung deutlich positiver besetzt. Und auch im Alter der Kunden, die die A-Klasse bei der Gruppe kaufen gibt es eine kräftige Veränderung. Gegenüber dem Vorgängermodell ist es um zehn Jahre gesunken.]]>
<![CDATA[Bei der Fortsetzung der Social Media Aktivitäten liegt der Fokus nun auf Facebook. Bis Mitte 2014 wolle man 2500 regionale Fans erreichen, und fünf Probefahrten pro Monat über diesen Kanal generieren, sagt Gold. Auf dem Weg dorthin sei es wichtig, auf Facebook Geschichten zu erzählen, teilenswerte Inhalte einzustellen und nicht nur Angebote in den Äther zu schreien.Gold verglicht Facebook mit einer Gartenparty. Da sollte man auch nicht allen nur erzählen, wie toll man sei, sondern lieber mal einen Witz erzählen und zuhören. Wenn man sich allerdings umsehe, merke man, dass das noch nicht alle verstanden hätten.Als Budget für die Sozialen Medien hat Kunzmann im laufenden Jahr 15.000 Euro geplant. Etwa ein Prozent der gesamten Marketingmaßnahmen. Er gehe aber von einer Steigerung in der Zukunft aus, sagte Gold.]]>
	</description>
	<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:06:35 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Christof Rührmair 
)</author>
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	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA["Elektrofahrzeuge sind sinnvoll"]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130516/NACHRICHTEN/130519954/elektrofahrzeuge-sind-sinnvoll]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130516/NACHRICHTEN/130519954/elektrofahrzeuge-sind-sinnvoll" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130516/NACHRICHTEN/130519954/AR/0/AR-130519954.jpge-traktions-experte-rudolf-krebs.jpg&MaxW=300" alt="e-traktions-experte-rudolf-krebs.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>E-Traktions-Experte Rudolf Krebs:</b> Mit Fahrzeugen wie dem abgebildeten Golf Blue-e-Motion will Volkswagen seine breite Kompetenz im Bereich alternativer Antriebe unter Beweis stellen. (Volkswagen)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[München. Der VW-Generallbevollmächtigte für Elektro-Traktion, Rudolf Krebs, sieht in naher Zukunft gute Marktchancen für Autos mit Stromantrieb. Schon heute seien &quot;Elektrofahrzeuge sinnvoll und in vielen Eigenschaften unschlagbar&quot;, bekräftigte der Manager auf der Konferenz von Automobilwoche in München. Neben &#8211; zumindest lokal &#8211; emissionsfreier Fortbewegung böten E-Mobile ein vergleichsweise hohes Drehmoment sowie schnelles motorisches Ansprechverhalten. Zudem gehe Elektro-Traktion prinzipbedingt mit einem angenehm geringen Geräuschniveau sowohl für die Pkw-Passagiere selbst als auch für alle anderen Verkehrsteilnehmer einher.Seinen Vortrag in der bayerischen Landeshauptstadt stellte Krebs unter die Leitlinie &quot;Nach dem Hype &#8211; Die Elektromobilität im Spannungsfeld zwischen Politik und Markt&quot;. Als aktuelle Gründe für die intensive Beschäftigung des VW-Konzerns mit&#160;nachhaltiger Mobilität, wie sie E-Autos ermöglichen, nannte der Manager drei wesentliche Treiber: Die wachsende Problematik von Smog und Lärm in Megacities, die absehbare Endlichkeit fossiler Ressourcen sowie die Sorge vor einem emissionsbedingten Klimawandel.]]>
<![CDATA[Exemplarisch für das in der Maxime seines Vortrags angedeutete &quot;Spannungsfeld&quot; in politischer Hinsicht sprach Krebs in München die in ihrer Ausgestaltung weltweit inhomogenen CO2-Verbrauchsgesetzgebungen an. Zwar seien international verschärfte Richtwerte zu beachten, doch müsse sich die Autoindustrie dabei auf unterschiedliche Zeiträume und technische Vorgaben einstellen. So gilt in den USA das Motto, den Flottenverbrauch bis zum Jahr 2025 auf 101 Gramm CO2 pro Kilometer zu senken. In Europa wiederum lautet das Ziel 95 Gramm &#8211; und zwar bereits bis 2020. Auf dem Wachstumsmarkt China wiederum wird den Herstellern bis 2020 ein Durchschnittsverbrauch von fünf Litern pro hundert Kilometer abverlangt.Mit Blick auf das vom Markt beeinflusste &quot;Spannungsfeld&quot; erklärte Krebs auf der Konferenz die spezielle Infrastruktur für Elektromobilität, die Kosten der stromgetriebenen Fortbewegung sowie den nachhaltigen Betrieb der dafür erforderlich Komponenten zu zentralen Stellhebeln. In der Automobilbranche selbst sei etwa noch immer eine hohe Reduktion der Materialkosten vonnöten. Als vielversprechende Ansätze nannte der VW-Manager in diesem Kontext Skaleneffekte im Wege einer permanenten Volumenerhöhung, die weitere Optimierung von Bauteilen für E-Fahrzeuge, etwa deren Batterien, sowie eine nochmals verstärkte Systemintegration.]]>
<![CDATA[&quot;Nach der Ernüchterung sind wir bei der Elektromobilität in der Phase der realistischen Neubewertung&quot;, resümierte Krebs im München. In einer allgemeinen Betrachtung verschiedener alternativer Antriebskonzepte für Automobile hob Krebs auch den Plug-in-Hybrid hervor. Die Verbindung eines verbrauchsoptimierten Verbrennungsmotors mit einer E-Maschine, die an der Steckdose aufgeladen werden kann, stelle eine besonders energieeffiziente Lösung für Lang- und Kurzstrecke gleichermaßen dar. Krebs: &quot;Der klassische Plug-in-Hybrid, aber auch ein Plug-in-Hybrid in Kombination mit einem Erdgasantrieb, sind einem reinen Brennstoffzellen-Fahrzeug in Reichweite und Energieeffizienz überlegen&quot;. Er fügte an: &quot;Insbesondere kann bei diesen Antriebsformen auf eine bestehende Infrastruktur zurückgegriffen werden&quot;.&#160;In diesem Zusammenhang unterstrich der VW-Spezialist für Elektro-Traktion die hohe Bedeutung einer Netzintegration von Elektrofahrzeugen wie dem VW Golf Blue-e-Motion. Dabei ist auch die Energiewirtschaft gefordert, etwa bei innovativen Konzepten für gesteuertes Laden bei niedrigem Preis. &quot;Ich sehe große Chancen für elektrifizierte Antriebe, die zum Erreichen der EU-Klimaschutzziele erforderlich sind&quot;, so Krebs' Fazit. &quot;Auch die Erdgas-Technologie hat großes Potenzial, das Erreichen der EU-Grenzwerte sicherzustellen&quot;. Der Manager kündigte an: &quot;Über unsere modularen Baukästen werden wir alle Fahrzeugklassen schnell und markenübergreifend elektrifizieren&quot;.]]>
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	<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:04:35 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Henning Krogh 
)</author>
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	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Alphabet Dänemark nutzt Web-Lösung Easy+ ]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130516/NACHRICHTEN/130519941/alphabet-danemark-nutzt-web-losung-easy+-]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130516/NACHRICHTEN/130519941/alphabet-danemark-nutzt-web-losung-easy+-" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130516/NACHRICHTEN/130519941/AR/0/AR-130519941.jpgnicolai-paulsen.jpg&MaxW=300" alt="nicolai-paulsen.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Nicolai Paulsen:</b> "Dank Easy+ sind die Zeiten, in denen wir sämtliche Angebote per PDF zu unseren Kunden hin und her geschickt haben, nun vorbei." (Alphabet)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Berlin. Alphabet Denmark, ein Unternehmen der BMW Group, setzt Easy+ von der Carano Software Solutions GmbH als Kundenportal für ihr Fahrzeugleasing-Geschäft ein. Die Nutzerfreundlichkeit der Software sowie die Anpassungsmöglichkeiten an landesspezifische Gegebenheiten waren ausschlaggebend für die Entscheidung des Leasing-Dienstleisters. Die Web-Lösung Easy+&#160;unterstützt die Prozesskette des Leasing-Spezialisten von der Konfiguration und Kalkulation bis zum Auslösen der Bestellung.Die Fahrzeug-Beschaffung in skandinavischen Ländern, insbesondere in Dänemark, gestalte sich aufgrund des komplexen Kfz-Steuersystems kompliziert, teilt Alphabet mit. Beispielsweise würden auf Grund der hohen Luxussteuer die Fahrzeuge beim Hersteller nur mit einer minimalen Ausstattung bestellt, da nachträgliche Einbauten nicht steuerpflichtig seien. Die noch fehlenden Ausstattungen würden dann vor der Auslieferung von den örtlichen Werkstätten eingebaut. Dieses &quot;Retrofitting&quot; wird in Easy+ ebenso abgebildet wie die Besteuerung und die Beschaffungsabläufe der Flottenkunden.Zudem hätten die Dänen &quot;ein feines Gespür für Design&quot;, sagt Nicolai Paulsen, Project &amp;amp; Business Development Manager bei Alphabet DK. Auch dies habe die Entscheidung für Easy+ forciert, ebenso wie das Handling des Programms: &quot;Dank Easy+ sind die Zeiten, wo wir sämtliche Angebote per PDF zu unseren Kunden hin und her geschickt haben, nun vorbei.&quot;Die BMW-Tochter Alphabet ist einer der führenden Leasing- und Full-Service-Anbieter für Fahrzeuge aller Marken und entwickelt herstellerunabhängig Produkte und Services für die Unternehmensmobilität. Das 1997 in Großbritannien gegründete Unternehmen betreut heute mehr als 500.000 Fahrzeuge in 19 Ländern, davon etwa 112.000 in Deutschland.Die Carano Software Solutions GmbH entwickelt seit über 20 Jahren Software-Produkte für Geschäftsprozesse rund um Fahrzeuge in Unternehmensfuhrparks, bei Leasing- und Servicegesellschaften sowie im Autohandel.]]>
	</description>
	<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:56:04 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Bettna John)</author>
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	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Citroën Deutschland baut Vermiet-Geschäft aus]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130516/NACHRICHTEN/130519943/citroën-deutschland-baut-vermiet-geschaft-aus]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130516/NACHRICHTEN/130519943/citroën-deutschland-baut-vermiet-geschaft-aus" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130516/NACHRICHTEN/130519943/AR/0/AR-130519943.jpgmulticity.jpg&MaxW=300" alt="multicity.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Multicity:</b> Mit Multicity bietet der Autobauer Citroën in Frankreich bereits ein kostenfreies Reiseplanungsangebot an, das alle verfügbaren Transportmittel berücksichtigt und direkte Buchungen erlaubt. (Citroën)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[München. Citroën ist vom Erfolg seines vor einem Jahr gestarteten Vermiet-Geschäfts in Berlin selber überrascht und will die Kurzzeit-Vermietung von Elektroautos in Deutschland weiter ausbauen. Auch der Einstieg ins Vermietgeschäft mit Geschäftskunden werde zur Zeit vorbereitet, berichtete am Donnerstag Deutschlandchef Holger Böhme bei der Automobilwoche-Konferenz in München.Zahlreiche Händler der Marke fragten bereits nach, wann das Konzept namens &quot;MultiCity&quot; auch in ihre Stadt komme, sagte Böhme. &quot;MultiCity ist ein enormer Imagegewinn für die Marke und zugleich ein Schub für die Elektromobilität in Deutschland&quot;, sagte er.Viele Händler, die vor einem Jahr noch skeptisch gewesen seien, würden inzwischen erkennen, dass das Konzept ein Geschäftsmodell mit realen Ertragschancen sei.Die französische Marke betreibt das Konzept bereits in mehr als 40 Städten im Heimatmarkt Frankreich. Im Mai 2012 startete der Hersteller nach längeren Vorbereitungen und einem Testlauf auf der Insel Sylt die Kurzzeit-Vermietung mit zunächst 90 Elektrofahrzeugen vom Typ C-Zéro in Berlin. Zu Beginn dieses Jahres wurde der Bestand deutlich auf 350 Autos aufgestockt, im kommenden Jahr soll die Flotte auf 500 C-Zéro steigen.&quot;Die Nachfrage hat uns selbst überrascht und das Konzept mit seinen One-Way-Fahrten erfordert eine ausreichende Zahl verfügbarer Fahrzeuge an vielen Standorten&quot;, sagte Böhme dazu.Multicitiy müsse nicht zwangsläufig ein reines Elektroauto-Angebot bleiben, fügte der Deutschlandchef von Citroën hinzu. &quot;Wir denken darüber nach, auch unseren beliebten DS3 in das Angebot zu nehmen.&quot;]]>
<![CDATA[Die Gewinnschwelle wolle Citroën innerhalb von drei Jahren erreichen, dabei sei man auf gutem Weg. Derzeit liege die Auslastung der Fahrzeuge bei 1 Fahrt pro Fahrzeug und Tag, Ziel sei ein Wert von 1,3 Fahrten pro Tag.Der seit diesem Frühjahr leicht überarbeitete C-Zéro kostet bei einem Privatkauf in Deutschland 24.700 Euro. &quot;Das ist viel Geld für ein kleines Auto&quot;, räumt auch Böhme ein. Citroën sehe die Elektromobilität aufgrund der derzeit noch begrenzten Reichweite als sehr passend für die Mobilität in Großstädten.Partner von Citroën in Berlin sind die Deutsche Bahn über DB Rent mit dem gesamten Angebot ihres Vermietangebots &quot;Flinkster&quot; sowie die Berliner Verkehrsbetriebe. &quot;Diese starken Partner haben uns den Markteintritt erheblich vereinfacht, den wir ohne sie nicht so schnell geschafft hätten&quot;, sagte Böhme.]]>
	</description>
	<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:45:29 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Michael Knauer 
)</author>
	<guid isPermaLink="false">2013130519943</guid>
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	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA["Wir reden hier über machbare Science Fiction&#8220;]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130516/NACHRICHTEN/130519951/wir-reden-hier-uber-machbare-science-fiction]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130516/NACHRICHTEN/130519951/wir-reden-hier-uber-machbare-science-fiction" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130516/NACHRICHTEN/130519951/AR/0/AR-130519951.jpgralf-g-herrtwich.jpg&MaxW=300" alt="ralf-g-herrtwich.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Ralf G. Herrtwich:</b> Der Daimler-Manager registriert starke Fortschritte bei der Sensorik. (Stephan Sahm)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[München. Die Anfang des Jahres vorgestellte E-Klasse und die aktuell präsentierte S-Klasse von Mercedes sind die ersten Fahrzeuge, die vom sogenannten Mercedes-Benz Intelligent Drive profitieren und mit den neuesten Assistenzfunktionen ausgestattet sind. Die erste Rückmeldungen von Kunden der E-Klasse sei &quot;grandios&#8220; ausgefallen, so Ralf G. Herrtwich, Leiter Konzernforschung und Vorentwicklung, Fahrerassistenz- und Chassissysteme bei Daimler. Erstmals lassen sich die Sicherheitsfunktionen nahtlos mit Komfortfunktionen verbunden.Ein wichtiges Thema in diesem Zusammenhang ist das autonome Fahren. Erstmals werde das Thema autonomes Fahren in einer Stau-Situation mit niedrigen Geschwindigkeiten realisiert. Bislang sei das noch Science Fiction gewesen, jetzt jedoch erstmals in Serie auf der Straße. Von der technischen Seite her ließen sich solche Funktionen auch schon bei höheren Geschwindigkeiten und bei freier Fahrt umsetzen. Mit dem so genannten Autobahnbilot könnten beispielsweise auch Überholvorgänge bewältigt werden.&quot;Wir reden hier über machbare Science Fiction&#8220;, so Herrtwich. Möglich wird das beispielsweise dadurch, dass sich die Sensorik in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt hat. &quot;Die Sensorik ist fantastisch geworden&#8220;, begeistert sich Herrtwich. Auch die Aktuatorik sei mittlerweile so elektrifiziert, dass sich all diese Funktionen vom Computer steuern lassen.&quot;Was sich für uns geändert hat, ist, dass die Nachfrage nach solchen Automatisierungsfunktionen radikal gestiegen ist. Als Kunden hat Daimler nicht so sehr diejenigen im Visier, die sich chauffieren lassen wollen. Im Fokus stehen zum einen ältere Autofahrer, die solche Assistenzfunktionen als Sicherheitsnetz schätzen. Und es gebe die Gruppe der Digital Natives, die etwas Besseres zu tun hätten, als zu fahren. Für diese lenkt laut einer Studie nicht das verschicken von SMS vom Fahren ab, sondern das Fahren beim Verschicken von SMS.Beim autonomen Fahren unterscheidet Daimler vier Varianten. Zum einen das nicht automatisierte Fahren, bei dem der Fahrer selbst fährt. Dann gibt es teilautomatisierte Systeme, die schon heute zum Teil mit den Fahrerassistenzfunktionen realisiert werden. &quot;Diese zeichnen sich dadurch aus, dass der Fahrer immer noch die Rolle hat zu überwachen.&#8220; Doch es müsse auch darauf geachtet werden, dass der Fahrer nicht nur das System überwacht, sondern das System müsse auch überwachen, dass der Fahrer es überwacht. Bei der dritten Form, der Hochautomatisierung, erkennt das System seine Grenzen und fordert die Übernahme durch den Fahrer rechtzeitig an. &quot;Die Endstufe wäre dann eine Vollautomatisierung&#8220;, erläutert Herrtwich. &quot;Uns interessieren als Fahrzeughersteller eher die beiden mittleren Stufen.&#8220; Die Entwicklung in diesen beiden Bereichen würden die nächsten Jahre bestimmen.&#160;&#160;]]>
	</description>
	<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:07:19 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Klaus-Dieter Flörecke 
)</author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA["Demokratische Mobilität&#8220;]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130516/NACHRICHTEN/130519942/demokratische-mobilitat]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130516/NACHRICHTEN/130519942/demokratische-mobilitat" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130516/NACHRICHTEN/130519942/AR/0/AR-130519942.jpgrobert-henrich.jpg&MaxW=300" alt="robert-henrich.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Robert Henrich:</b> Der Chef von Daimler Mobility Services sieht Potenzial für Geschäfte bei so genannten Parking Services. (Stephan Sahm)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[München. Für Robert Henrich, Geschäftsführer Daimler Mobility Service, stellt sich nicht die Frage, ob intelligent vernetzte Mobilität in der Stadt ein Geschäftsmodell ist. Er ist davon überzeugt, dass das so ist. &quot;Die Frage ist, wie bringen wir die Dinge intelligent zusammen.&#8220;Der Daimler-Manager macht drei Megatrends als Rahmenbedingungen aus: Weltweit wachsende Städte, eine stark ansteigende Anzahl von Smartphone-Nutzern sowie die Vorliebe von Menschen, Dinge nicht unbedingt kaufen zu wollen, sondern nur einen Zugang zu diesen besitzen zu wollen. Das Carsharing-Angebot car2go sieht er als Antwort auf diese Randbedingungen. Den Fahrzeughersteller sieht sich mit Car2go dabei in einer Vorreiterrolle. Damit habe man einen Wachstumsschub ausgelöst. Nach Berechnungen der Unternehmensberatung Frost &amp;amp; Sullivan gab es im Jahr 2011 europaweit erst 700.000 Carsharing-Kunden. Bis 2020 soll diese Zahl auf etwa 15 Millionen wachsen.Aktuell ist car2go in sechs Ländern in 19 Städten vertreten. Neben Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Köln, Ulm und Stuttgart kommt in Deutschland nun auch München dazu. Und Henrich ist von der Zukunft des Konzepts überzeugt: &quot;Wir werden das weiter ausbauen.&#8220; Mit 1200 Fahrzeugen hat Car2go die meisten Autos in Berlin im Einsatz. Wurde das Angebot in der Anfangsphase zunächst vor allem von jungen Männern genutzt, so hat sich das Kundenspektrum deutlich erweitert. Henrich spricht in diesem Zusammenhang von &quot;demokratrischer Mobilität&#8220;.Der Chef von Daimler Mobility Services lässt Zahlen sprechen: So habe sich die Anzahl der car2go-Kunden von 60.000 im Jahr 2011 auf derzeit 375.000 gesteigert, davon 150.000 in Deutschland. Alle drei Sekunden beginne eine neue Miete. &quot;Die Kunden schätzen dabei die Variabilität der Kosten&#8220;, so der Manager.Potenzial sieht er aber auch bei den 2012 in Stuttgart und Berlin gelaunchten Moovel-Pilotprojekten. Moovel vernetzt verschiedene Mobilitätsanbieter und zeigt den Kunden den besten Weg um von A nach B zu kommen. Unter anderem machen bereits die Mobilitätsanbieter car2go, mitfahrgelegenheit.de und mytaxi mit. In diesem Jahr soll das Angebot von Moovel ausgebaut und in weiteren Städten angeboten werden.Zudem sieht er Geschäftsmöglichkeiten bei so genannten Parking Services. Also intelligente Lösungen für das Parken im urbanen Raum. Neue Technologien könnten dabei das Suchen, buchen und Reservieren von Parkplätzen extrem vereinfachen.]]>
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	<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:09:27 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Klaus-Dieter Flörecke 
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	<title><![CDATA[Neuer Commercial Director bei Europart]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130516/NACHRICHTEN/130519944/neuer-commercial-director-bei-europart]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130516/NACHRICHTEN/130519944/neuer-commercial-director-bei-europart" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130516/NACHRICHTEN/130519944/AR/0/AR-130519944.jpgralf-maurer.jpg&MaxW=300" alt="ralf-maurer.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Ralf Maurer:</b> Der frühere Point-S- und Carglass-Manager ist neuer Commercial Director beim Teilehändler Europart. (Europart)
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		<![CDATA[Hagen. Ralf Maurer ist neuer Commercial Director beim Teilehändler Europart. Mit der neu geschaffenen Position sollen die Bereiche Marketing, Einkauf, Produktmanagement und Pricing vor dem Hintergrund der zunehmenden Internationalisierung der Europart-Gruppe besser abgestimmt werden.Maurer, der seit zehn Jahren im Automotive Aftermarket tätig ist, soll sich zunächst um die konzernweite Optimierung des Pricing-Systems und die Verbesserung der Zusammenarbeit von Einkauf, Marketing und Vertrieb in enger Abstimmung mit den Landeschefs kümmern. Zuvor war&#160; der neue Commercial Director unter anderem für die Reifenhandelskette Point S und den&#160; Fahrzeugglas-Spezialisten Carglass tätig. Insofern sei er &quot;mit dem Markt und den Kunden der Europart bestens vertraut&quot;, teilt das Unternehmen mit. In seiner neuen Funktion will er dazu beitragen,&#160; dass Europart in Europa sein Geschäft &quot;weiter ausbauen und profitabel wachsen kann&quot;.&#160;Europart ist nach eigenen Angaben der führende Händler von Ersatz- und Zubehörteilen für Nutzfahrzeuge, Busse und Spezialfahrzeuge aller Klassen in Europa. Darüber hinaus bedient man die Kunden in Kfz-Werkstätten, Speditionen und bei Flottenbetreibern mit einem breiten Sortiment an Werkstattbedarf. Der Jahresumsatz der Europart-Gruppe liegt bei rund 420 Millionen Euro (2011).]]>
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	<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:44:31 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Bettina John)</author>
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<!--Updated: 2013.05.20 11:27:17-->