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		<pubDate>Mon, 6 Dec 2010 10:17:19 +0100</pubDate>
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	<title><![CDATA[Brose baut neues Werk in Michigan]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120516/repository/120519934]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120516/repository/120519934" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120516/REPOSITORY/120519934/AR/brose-werk.jpg&MaxW=300" alt="brose-werk.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Coburg. Wegen prall gefüllter Auftragsbücher weitet der Automobilzulieferer Brose seine Fertigungskapazitäten in Nordamerika aus. 2013 will das Unternehmen in New Boston im Bundesstaat Michigan ein neues Produktionswerk für Tür- und Sitzsysteme in Betrieb nehmen. Von dort aus soll das Chrysler-Montagewerk in Toledo/Ohio mit Türsystemen beliefert werden, für den Autobauer Ford werden Sitzverstellungen für diverse neue Fahrzeugmodelle produziert. Neben dem Nordamerika-Headquarter in Auburn Hills und der Fertigungsstätte in Jefferson ist das neue Werk in Toledo der dritte Standort von Brose im Bundesstaat Michigan.&quot;Ausschlaggebend für die Ansiedlungsentscheidung in New Boston war schließlich die Nähe zu unseren strategisch wichtigen Geschäftspartnern sowie das von der Bundesregierung geschaffene positive Wirtschaftsklima und die unternehmerfreundliche Politik im Bundesstaat Michigan&quot;, erläutert Scott Trujillo, Leiter Finanzen und Verwaltung bei Brose in Nordamerika.
Eigenen Angaben zufolge konnte Brose seinen Nordamerika-Umsatz im vergangenen Jahr um 25 Prozent steigern, sodass die Verkaufserlöse erstmals die Marke von einer Milliarde US-Dollar erreichten. Gleichzeitig ist die Zahl der Mitarbeiter um 19 Prozent auf 3200 gestiegen. Der Automobilzulieferer will bis 2017 allein in Michigan 450 neue Mitarbeiter einstellen. (Foto: Brose)]]>

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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:45:04 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Nina Berens)</author>
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	<title><![CDATA[Kuka verlängert Vertrag mit Vorstandschef Reuter]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120516/dpa/305169932]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120516/dpa/305169932" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120516/DPA/305169932/AR/till-reuter.jpg&MaxW=300" alt="till-reuter.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Augsburg. Till Reuter bleibt Chef des Roboter- und Anlagenbauers Kuka. Der Aufsichtsrat habe den Vertrag mit ihm bis zum 25. April 2015 verlängert, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Zudem wurde ein Nachfolger für den auf eigenen Wunsch ausscheidenden Finanzvorstand Stephan Schulak gefunden: Der bisherige Finanzvorstand von Eon Hungaria, Peter Mohnen, wird sein neues Amt zum 1. August 2012 antreten. Der Vertrag ist auf drei Jahre terminiert. (dpa/swi; Foto: Kuka)]]>

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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:42:34 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[dpa]]></media:category>
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	<title><![CDATA[Kein Durchbruch bei Metall-Tarifverhandlungen in Sicht]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120516/dpa/305169996]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120516/dpa/305169996" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120516/DPA/305169996/AR/streik.jpg&MaxW=300" alt="streik.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Sindelfingen. Im Tarifkonflikt der Metall- und Elektroindustrie starten IG Metall und Arbeitgeber an diesem Freitag einen neuen Anlauf, um den ersten groß angelegten Streik seit zehn Jahren zu verhindern. Die Tarifgespräche im möglichen Pilotbezirk Baden-Württemberg endeten am frühen Mittwochmorgen nach 18 Stunden Marathonverhandlung zwar ohne eine wegweisende Annäherung, wie IG-Metall-Bezirksleiter Jörg Hofmann erklärte.
Die Gewerkschaft ist aber bereit, die Verhandlungen fortzusetzen. Laut Mitteilung gab es Fortschritte bei den Themen unbefristete Übernahme der Ausgebildeten und Leiharbeit. Hofmann sagte nach einer Sitzung der Tarifkommission, es seien noch einige dicke Brocken aus dem Weg zu räumen. Details wurden nicht genannt. Die Gespräche am Freitag dürften bundesweite Signalwirkung für alle 3,6 Millionen Beschäftigten in Deutschlands Schlüsselbranche haben. Sollte es zu keiner Einigung kommen will die IG Metall das Scheitern der Gespräche erklären.
Hofmann warnte davor, die Annäherung so zu interpretieren, als wäre der Konflikt schon beigelegt. &quot;Das ist nicht der Fall. Wir sind noch immer in einer Phase, an deren Ende womöglich doch noch über eine Urabstimmung und unbefristeten Arbeitskampf entschieden werden muss.&quot; Der Verhandlungsführer der Arbeitgeber, Rainer Dulger, sagte, in einigen wesentlichen Punkten seien Annäherungen erzielt worden &#8211; über Details hätten die beiden Seiten aber Stillschweigen vereinbart.
Knackpunkt bei den nächtlichen Gesprächen waren weiterhin die Themen unbefristete Azubi-Übernahme und Regelungen für die umstrittene Leiharbeit. Zu Diskussionen über die Entgeltforderungen sei es noch nicht gekommen. Die IG Metall will 6,5 Prozent mehr Geld. Die Arbeitgeber hatten drei Prozent für 14 Monate geboten und gehen davon aus, dass das Thema auch am Freitag auf der Agenda steht. Dulger meinte: &quot;Auch hier sollte eine faire Lösung möglich sein.&quot; Dann könne ein Gesamtpaket geschnürt werden. Auch Hofmann betonte: &quot;Wir haben neben den qualitativen Themen weiter vollkommen offen die Frage der Entwicklung der Entgelte.&quot;
Die Gewerkschaft hatte wiederholt bekräftigt, dass in der inzwischen fünften Runde die Fronten brechen müssten, um das letzte Mittel Arbeitskampf noch abzuwenden. Zuletzt hatte es Urabstimmungen und tagelange Streiks im Jahr 2002 gegeben.
Aus Sicht des Arbeitgeberverbandes ist eine friedliche Einigung aber in &quot;greifbare Nähe&quot; gerückt. Einen anderen Zungenschlag hat die Bewertung der Gewerkschaft, die betont, dass man sich in einigen wichtigen Punkten noch nicht geeinigt habe. Hofmann sagte vor Journalisten nach Unterbrechung der Gespräche: &quot;Ich bedauere es außerordentlich, dass wir nicht zum Punkt gekommen sind, dass ich Ihnen heute sagen kann: &quot;Wir haben belastbare und für beide Seiten tragbare Ergebnisse erreicht&quot;.&quot;
Kurz vor der Unterbrechung hatten die Delegationen Papier ausgetauscht, hektisch telefoniert und Gespräche in den unterschiedlichsten Zusammensetzungen geführt. Dabei berieten Dulger und Hofmann auch unter vier Augen und hielten Rücksprache mit ihren jeweiligen Bundesspitzen, Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser und IG-Metall-Chef Berthold Huber, die beide nach Sindelfingen gekommen waren.
Woran genau es bei den Streitthemen Leiharbeit und Azubi-Übernahme noch hakt, ist nicht bekanntgeworden. Die Arbeitgeber fühlen sich aber generell durch diese Ziele in ihrer unternehmerischen Freiheit zu stark beschnitten und pochen darauf, die Belegschaft möglichst flexibel halten zu können &#8211; das sei für die Wettbewerbsfähigkeit unerlässlich. Sie hatten in die Gespräche sogar eigene Forderungen nach mehr Flexibilität eingebracht.
Die IG Metall will beim Thema Azubi-Übernahme erreichen, dass die jungen Menschen in der Regel unbefristet übernommen werden. Aber bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Unternehmens, bei Ausbildung über Bedarf und bei personenbedingten Problemen könne davon abgewichen werden. Die Arbeitgeber wollen sich zwar Nachwuchskräfte sichern, lehnen bislang aber jeglichen Zwang ab &#8211; über die bisherige Übernahme nach der Lehre für zwölf Monate hinaus. (dpa/nib/Foto: IG Metall)]]>

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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:29:22 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[dpa]]></media:category>
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	<title><![CDATA[ElringKlinger hat neuen Chefaufseher]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120516/dpa/305169935]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120516/dpa/305169935" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120516/DPA/305169935/AR/montage-von-katalysatoren.jpg&MaxW=300" alt="montage-von-katalysatoren.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Dettingen/Erms. Der Autozulieferer ElringKlinger hat einen neuen Chefaufseher: Großaktionär Walter Lechler sei vom Aufsichtsrat zum Nachfolger des altersbedingt ausgeschiedenen Helmut Lerchner gewählt worden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Walter H. Lechler war von 2000 bis 2010 bereits stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats. Die Familie Walter H. Lechler und der Nachlass Klaus Lechler halten insgesamt 52 % der Anteile an der ElringKlinger AG. Als neues Mitglied in das Gremium wählte die Aktionärsversammlung Prof. Hans-Ulrich Sachs (59), geschäftsführender Gesellschafter der BeTec GmbH, Adelmannsfelden. (dpa-AFX/nib/Foto: ElringKlinger)]]>

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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:14:02 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<title><![CDATA[Toyota-Händler vor Kraftakt]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120516/repository/120519936]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120516/repository/120519936" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120516/REPOSITORY/120519936/AR/toyota.jpg&MaxW=300" alt="toyota.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Dresden. Der Toyota-Händlerverband sieht die Ziele für das laufende Quartal als Herausforderung. Schon das Ziel der ersten drei Monate des Jahres mit angepeilten knapp 22.000 Zulassungen habe man nur mit einem &quot;Kraftakt&quot; im März retten können, sagte THV-Präsident Michael Martin am Mittwoch bei der Vollversammlung in Radebeul bei Dresden. Da seien schon ein paar taktische Zulassungen dabei gewesen, sagte er. Deswegen müsse man sich aber nicht weiter grämen. Auch für die jetzt angepeilten 21.000 Fahrzeuge im zweiten Quartal laufe es wieder auf einen Kraftakt hinaus. Der April und Mai seien eher schleppend verlaufen. Jetzt müsse man im Juni &quot;Gas geben&quot;. Auf jeden Fall passe die zurückgefahrene Verkaufsförderung im zweiten Quartal nicht zur aktuellen Situation.
Kritisch äußerte sich der THV-Präsident auch zum Marketing in der Vergangenheit. Dort habe &quot;Orientierungslosigkeit&quot; geherrscht, sagte er. Es habe zu viel hin und her beim Auftritt gegeben. Allerdings hätten die Händler reagiert. Man habe auf Kosten der eigenen Marge selbst Nachlässe gewährt und eigenes Marketing betrieben &#8211; oft über teure Agenturen. In den vergangenen Monaten habe sich beim Marketing allerdings eine Menge getan, lobte Martin.]]>
<![CDATA[Besonders positiv bewertete der Verbandspräsident die Werbung mit Hybridfahrzeugen. Da zeige Toyota &quot;endlich mal eine breite Brust&quot;. Bei Hybrid habe man einen Vorsprung, damit könne man Imagegewinne erzielen, zeigte er sich überzeugt. &quot;Hybrid macht Marke. Und wir müssen unsere Marke wieder aufbauen.&quot; Auch Andreas Dobbert, der neue Vorsitzende des Ausschusses Vertrieb, betonte die Bedeutung des Themas Hybrid. Es sei &quot;das einzige Pfund mit dem wir im Moment punkten können&quot;.
Dobbert hatte beim Händlertag seinen ersten Auftritt in der neuen Rolle absolviert. Bislang war er Vorsitzender des Ausschusses Financial Services gewesen. In diesem Amt folgt ihm Ulf Pfeiffer nach. (Foto: Toyota)]]>

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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:29:34 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Christof Rührmair)</author>
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	<media:category><![CDATA[repository]]></media:category>
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	<title><![CDATA[Ford gibt Preis für Focus ST bekannt]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120516/dpa/305169968]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120516/dpa/305169968" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120516/DPA/305169968/AR/ford-fucus.jpg&MaxW=300" alt="ford-fucus.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Köln. Ab Ende Mai nimmt Ford Bestellungen für den neuen Focus ST entgegen. Die Sportversion des Kompaktklassemodells gibt es den Unternehmensangaben nach zu Preisen ab 27.950 Euro, als Kombi Turnier kostet der nachgeschärfte Focus 950 Euro mehr. Der Focus ST ist ausschließlich als Fünftürer erhältlich. Die Produktion soll Mitte Juni im Ford-Werk in Saarlouis beginnen.
Für Vortrieb sorgt ein zwei Liter großer Vierzylinder-Benziner mit Direkteinspritzung. Obwohl das Aggregat gegenüber dem Vorgängermodell einen Zylinder weniger hat und der Hubraum um 0,5 Liter geschrumpft ist, leistet der Turbo mit 184 kW/250 PS rund zehn Prozent mehr als früher. Das reicht aus, um die Limousine in 6,5 Sekunden auf 100 km/h und weiter bis auf 248 km/h zu beschleunigen, verspricht Ford. Der Normverbrauch soll bei 7,2 Litern liegen (CO2-Ausstoß: 169 g/km).
Optisch hebt sich der Focus ST vom Basismodell durch einen schwarzglänzenden Kühlergrill, spezielle Seitenschweller und einen Dachspoiler in Wagenfarbe ab. Am Heck sind ein Diffusor und eine Auspuffanlage mit mittig ausgerichtetem Doppelendrohr montiert.
&#160;]]>
<![CDATA[Serienmäßig ist der Focus ST unter anderem mit Sportfahrwerk und -sitzen, CD-Radio mit USB-Schnittstelle, schlüssellosem Startsystem, ABS, abschaltbarem ESP und 18-Zoll-Leichtmetallrädern mit Reifendruckkontrolle ausgestattet. Mit zwei aufpreispflichtigen Lederpaketen inklusive Klimaanlage lässt sich der Innenraum aufwerten. Das höherwertige Leder-Exklusiv-Paket, mit dem die Limousine mindestens 31.450 Euro kostet, enthält neben achtfach verstellbaren und beheizten Sitzen vorne noch Bi-Xenon-Scheinwerfer sowie Tagfahr- und Heckleuchten mit LED-Technik.
Für ein Sicherheitspaket verlangt Ford 1200 Euro extra. Darin enthalten sind unter anderem Notbremsautomatik für die Stadt, Spurhalteassistent, Müdigkeitswarner, Verkehrsschildererkennung, Totwinkelwarner sowie beheizbare Scheibenwaschdüsen. (dpa/swi; Foto: Ford)]]>

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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:27:04 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[dpa]]></media:category>
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	<title><![CDATA[Facelift für Suzuki Splash ]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120516/dpa/305169971]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120516/dpa/305169971" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120516/DPA/305169971/AR/splash.jpg&MaxW=300" alt="splash.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Bensheim. Vier Jahre nach seiner Markteinführung hat Suzuki dem Splash ein Facelift spendiert. Dabei wurde vor allem die Fahrzeugfront des eng mit dem Opel Agila verwandten Microvans aufgefrischt, teilt der japanische Hersteller mit. Die abgerundete Motorhaube, ein größerer Kühlergrill und Multireflektorscheinwerfer sorgen für einen dynamischeren Auftritt. Neu sind auch die Luftauslässe in der Heckschürze. Im Innenraum hat Suzuki unter anderem das Design der Sitzbezüge geändert. Als neue Außenfarben sind &quot;Sparkling Blue Metallic&quot; und &quot;Bison Brown Metallic&quot; erhältlich. Die Preise beginnen bei 9990 Euro.
Motorseitig bleibt es bei zwei Benzinern mit 1,0 und 1,2 Liter Hubraum. Sie leisten unverändert 48 kW/65 PS und 69 kW/94 PS, das größere Aggregat kann mit einem Automatikgetriebe kombiniert werden. Der Normverbrauch liegt je nach Antrieb bei 4,7 Litern bis 5,7 Litern (CO2-Ausstoß: 109 bis 131 g/km). Serienmäßig verfügt der Splash über ABS-Bremsen, den Schleuderschutz ESP gibt es nur in der mindestens 11.990 Euro teuren Ausstattungslinie &quot;Club&quot;. Sie enthält zudem Klimaanlage, CD-Radio mit Lenkradbedienung, Drehzahlmesser, beheizbare Außenspiegel und Sitzheizungen vorne. (dpa/nib/Foto: Suzuki)]]>

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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:21:06 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Suzuki]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[dpa]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Betriebsrat fordert Klarheit über Zukunft von Opel Bochum]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120516/dpa/305169955]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120516/dpa/305169955" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120516/DPA/305169955/AR/produktion-bei-opel-in-bochum.jpg&MaxW=300" alt="produktion-bei-opel-in-bochum.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Bochum. Der Bochumer Opel-Betriebsratschef Rainer Einenkel hat &quot;dringend&quot; Klarheit über die Zukunft des Bochumer Werks gefordert. Eine mögliche Verlagerung der Bochumer Produktion ab 2015 nach Rüsselsheim würde eine Schließung des Bochumer Werks zur Folge haben, sagte Einenkel am Mittwoch. &quot;Das Bochumer Werk ist wichtig für den Gesamtkonzern und die Region.&quot;
Von der Zukunft des Bochumer Produktionsstandorts seien in NRW über 45 000 Arbeitsplätze direkt im Werk, in den Partnerbetrieben, bei Dienstleistern und Zulieferbetrieben betroffen. Bereits seit vielen Jahren belaste die ständige Unsicherheit und Unruhe die Menschen im Betrieb, verunsichere die Kunden und schädige nachhaltig die Marke Opel in ganz Deutschland, beklagte der Betriebsratschef.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation findet am Montag eine Belegschaftsversammlung statt, an der neben Unternehmenschef Karl-Friedrich Stracke auch NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) als Gast teilnehmen soll. Während der Betriebsversammlung werde die Produktion im Werk ruhen, kündigte der Betriebsratschef an. (dpa/nib/Foto: Opel)]]>

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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:55:42 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[dpa]]></media:category>
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	<title><![CDATA[BMW intensiviert Forschung für das vernetzte Auto]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120516/repository/120519939]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120516/repository/120519939" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120516/REPOSITORY/120519939/AR/forschungsprojekt-von-bmw-und-eurecom.jpg&MaxW=300" alt="forschungsprojekt-von-bmw-und-eurecom.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Sophia Antipolis/Frankreich. BMW treibt die Forschung und Entwicklung von intelligenten Informations- und Kommunikationstechnologien voran. Zu diesem Zweck hat der Münchner Premiumhersteller nun die seit 2006 bestehende strategische Kooperation mit dem französischen Institut Eurecom erweitert und die Technische Universität München einbezogen. Im Fokus steht dabei das Thema &quot;Next-Generation Mobile Networks&quot; für den Einsatz im vernetzten Fahrzeug. Die Partner wollen den Austausch von Studenten, Doktoranden und Mitarbeitern intensivieren. Dadurch sollen neue Ideen entstehen und das Know-how innerhalb der Fahrzeug-IT, Telekommunikation und Mikroelektronik erweitert werden. Dazu kommt die Ausbildung hochqualifizierter Mitarbeiter.
BMW ist weltweit Pionier beim Internet im Auto und hat als einziger Hersteller über alle Baureihen und Marken hinweg vernetzte Navigations- und Infotainmentsysteme im Angebot. Eurecom ist seit 1991 am High-Tech-Standort Sophia Antipolis in der Nähe von Nizza angesiedelt. Das Institut ist auf intelligente Informations- und Kommunikationstechnologien spezialisiert. Die BMW Forschung und Technik GmbH arbeitet seit 2006 mit Eurecom zusammen.
Als Zeichen der Bedeutung der Kooperation hat BMW dem Institut einen X5 als Forschungsfahrzeug gespendet. &quot;An dem Fahrzeug haben in den letzten Jahren beide Seiten gearbeitet. Nun möchten wir es dem Institut für weitere Forschungsaktivitäten überlassen&quot;, so Karl-Ernst Steinberg, Leiter Projekte IT Drive von BMW.]]>
<![CDATA[Die Kooperation umfasst derzeit zwei Forschungsprojekte. &quot;Programmable Telematics On-Board Radio&quot; (Proton-Plata) zielt darauf ab, die künftige Variantenvielfalt von Steuergeräten zu reduzieren. Durch die stetig wachsende Zahl an neuen Funkstandards und großen Unterschieden in einzelnen Ländern müssen die Autohersteller eine große Zahl unterschiedlicher Varianten an Steuergeräten und länderabhängigen Sonderausstattungen bewältigen. Im digitalen Rundfunkbereich sind das unter anderem DAB, DAB+, DVB-T, wobei die digitalen Funkstandards innerhalb von zwei Jahren durch neue, verbesserte Generationen abgelöst werden. Auch beim Mobilfunk existieren mit GSM, UMTS, LTE und WLAN verschiedenste Lösungen.
BMW und Eurecom wollen die Variantenzahl bei den Steuergeräten mit der Schlüsseltechnologie &quot;Sofware Defined Radio&quot; (SDR) verringern. Dabei kommt eine flexibel programmierbare Hardware-Plattform zum Einsatz. &quot;Die Nutzung von SDR ist eine attraktive Lösung mit dem Vorteil, dass Autofahrer stets aktuelle Funkstandards durch einfache Software-Updates &#8211; ganz ohne Werkstattaufenthalt &#8211; schnell und kostengünstig zur Verfügung stellen können&quot;, so Peter Fertl, Proton-Plata-Projektleiter bei BMW.
Neu ist die Einbeziehung der Telematik: Basierend auf die SDR-Technologien können Telematiknachrichten &#8211; sogar länderübergreifend &#8211; mit einem einzigen Steuergerät sowohl über Rundfunkmedien (FM/TMC, DAB/TPEG) als auch über dedizierte Kommunkationskanale wie Car-to-X von Fahrzeugen empfangen werden. Dies gelingt, indem die spezifischen Funkstandards per Software dynamisch ausgetauscht werden.
Ein besonderes Ziel des Projekts ist die Zusammenführung von lokalen Telematikdaten über Car-to-X-Kommunkations und globale Verkehrsdaten über digitale Rundfunkmedien. Damit könnten neue Fahrerassistenzsysteme wie zum Beispiel ein Querverkehrsassistent oder lokale Gefahrenwarnungen möglich werden.]]>
<![CDATA[Das zweite Projekt trägt den Namen &quot;E-safety vehicle intrusion protected applications&quot; (Evita), bei dem spezielle Security- und Privacy-Mechanismen entwickelt werden. Dabei geht es einerseits um den sicheren Austausch von Daten bzw. Informationen zwischen den Fahrzeugen und andererseits um den Schutz privater Daten wie etwa Fahrprofile. Die Forscher erarbeiten nun effiziente und sichere Security-Algorithmen und Protokolle in Hard- und Software. (Foto: BMW)]]>

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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:42:09 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Matthias Krust)</author>
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	<title><![CDATA[GM erhöht Druck auf Opel-Standorte]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120516/repository/120519944]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120516/repository/120519944" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120516/REPOSITORY/120519944/AR/opel-mitarbeiter.jpg&MaxW=300" alt="opel-mitarbeiter.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Ellesmere Port/Rüsselsheim. Die deutschen Opel-Standorte geraten zunehmend unter Druck. Wie das &quot;Handelsblatt&quot; unter Berufung auf Konzernkreise berichtet, sind die 2100 Mitarbeiter in Ellesmere Port am Mittwoch aufgerufen, über drastische Einschnitte zu entscheiden. Darunter fallen dem Bericht zufolge unter anderem eine 40-Stunden-Woche, Zusatzschichten sowie mehr Leiharbeit. Sollten sich die Mitarbeiter zu diesen Eingeständnissen bereit erklären, würde dies im Umkehrschluss das Aus für die Astra-Produktion in Rüsselsheim bedeuten &#8211; ab 2015 würden dann die Werke in Ellesmere Port und im polnischen Gliwice den Astra bauen. Wie bereits berichtet, hatte Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke der Belegschaft in Rüsselsheim am Montag mitgeteilt, dass der Astra künftig nur noch in zwei Werken vom Band laufen wird &#8211; um welche Werke es sich handelt, verriet er nicht. Im Falle eines positiven Votums in Ellesmere Port könnte laut einer mit der Situation vertrauten Person noch in dieser Woche eine Entscheidung in Sachen Astra-Produktion fallen. Die IG Metall lehnt weitere Einbußen jedoch entschieden ab. Die Arbeitnehmer hatten zuletzt bis 2014 Zugeständnisse in Höhe von 265 Millionen Euro jährlich gemacht &#8211; der neue Lohnverzicht würde noch dazu addiert werden.Neben dem Opel-Werk in Bochum gilt Ellesmere Port seit Monaten als Kandidat für eine mögliche Werksschließung. (Foto: Opel)]]>

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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:40:48 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Nina Berens)</author>
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	<title><![CDATA[Peugeot: SUV 4008 kostet mindestens 31.790 Euro]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120516/dpa/305169956]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120516/dpa/305169956" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120516/DPA/305169956/AR/peugeot-4008.jpg&MaxW=300" alt="peugeot-4008.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Saarbrücken. Zwei Monate nach dem Messedebüt des 4008 auf dem Genfer Auto-Salon hat Peugeot die Preise für das kleine SUV bekanntgegeben. Mit dem 84 kW/115 PS starken Basismotor 1.6 HDi FAP 115 kostet das Auto ab 31.790 Euro. Der 4008 1.8 HDi FAP 150 mit 110 kW/150 PS kann für mindestens 33.790 Euro bestellt werden, teilt der französische Hersteller mit. In Deutschland sind ausschließlich die beiden Dieselmotoren verfügbar, die auf einen Normverbrauch von 4,9 und 5,6 Litern kommen (CO2-Ausstoß: 129 und 147 g/km). Über einen Drehschalter kann zwischen Zwei- auf Allradantrieb gewechselt werden.
Den Peugeot 4008 gibt es nur mit der gehobenen Ausstattung &quot;Allure&quot;. Serienmäßig sind deshalb unter anderem Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, Einparkhilfe, Klimaautomatik, Audiosystem, Bordcomputer, Multifunktionslenkrad, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Tempomat eingebaut. Gegen Aufpreis können sich Kunden zusätzlich für eine bessere Musikanlage, ein Panoramaglasdach mit elektrischer Jalousie und LED-Ambientebeleuchtung sowie ein Navigationssystem mit Rückfahrkamera entscheiden. (dpa/nib/Foto: swi)]]>

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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:35:57 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[dpa]]></media:category>
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	<title><![CDATA[MHP erweitert AddOn für Stammdatenmanagement]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120516/repository/120519937]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120516/repository/120519937" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120516/REPOSITORY/120519937/AR/mieschke-hofmann-und-partner-mhp.jpg&MaxW=300" alt="mieschke-hofmann-und-partner-mhp.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Freiberg am Neckar. Mieschke Hofmann und Partner (MHP) hat das AddOn &quot;Master Data Cockpit&quot; um zwei neue Funktionen erweitert: einen intergrierten Doublettencheck sowie das Data Quality Dashboard. &quot;Eine fundierte Aussage zur Datenqualität ist zu Beginn eines Stammdatenprojekets essentiell&quot;, so Jakob Wößner, der als Leiter des Competence Center Enterprise Data Services bei MHP für die strategische Themenentwicklung in diesem Bereich zuständig ist.
Das SAP-basierte Zusatzprogramm unterstützt Unternehmen dabei, ein Stammdatenmanagement einzuführen. Dabei werden Stammdaten zu Lieferanten und Material aus verschiedensten Quellen zusammengeführt, harmonisiert und verwaltet. Der neue Doublettencheck ermöglicht es nun, die Lieferanten-Stammdaten schon vor der Zusammenführung nach doppelten Datensätzen zu durchsuchen und die Datenbasis automatisiert zu bereinigen. Das Quality Dashboard stellt dazu einen grafisch aufbereiteten Überblick her.
MHP will das Geschäft mit AddOns strategisch ausbauen. Der IT-Dienstleister und Prozessberater ist eine Tochtergesellschaft des Sportwagenherstellers Porsche, der fast 82 Prozent der Anteile hält. Das Unternehmen liegt mit einem Umsatz von 90 Millionen Euro im Ranking der Automobilwoche an Nummer sieben der größten IT-Dienstleister für die Autoindustrie in Deutschland. (Foto: MHP)]]>

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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:23:06 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Matthias Krust)</author>
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	<title><![CDATA[Europa-Zulassungen im April rückläufig]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120516/repository/120519940]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120516/repository/120519940" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120516/REPOSITORY/120519940/AR/neuwagen.jpg&MaxW=300" alt="neuwagen.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[München. In Europa sinkt die Kauflust der Kunden weiterhin: Wie der europäische Herstellerverband ACEA (European Automobile Manufacturers Association) am Mittwoch bekannt gab, ist die Zahl der Neuzulassungen im April im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,9 Prozent gesunken. Insgesamt 1.017.912 Fahrzeuge kamen neu auf Europas Straßen. Die einzigen wichtigen Märkte, auf denen der Absatz stieg, waren Großbritannien mit einem Zuwachs um 3,3 Prozent und Deutschland mit einem Anstieg um 2,9 Prozent. Andere Länder verloren teilweise zweistellig, etwa Italien mit 18 Prozent Rückgang und Spanien mit einem Minus von 21,7 Prozent. Von Januar bis Mai sank die Zahl der verkauften Neuwagen im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2011 sogar um 7,5 Prozent auf 4.332.342. Lediglich Deutschland und Großbritannien konnten um 1,8 beziehungsweise 1,4 Prozent zulegen, die anderen Märkte verloren zwischen sieben (Spanien) und 20,2 Prozent (Italien). (Foto: BLG Logistics)]]>

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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:50:57 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Stefan Wimmelbücker)</author>
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<item>
	<title><![CDATA[BMW-Chef Reithofer bekennt sich zu Europa]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120516/repository/120519945]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120516/repository/120519945" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120516/REPOSITORY/120519945/AR/bmw-chef-reithofer.jpg&MaxW=300" alt="bmw-chef-reithofer.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[München. Auf der Hauptversammlung in München bekräftigte BMW-Chef Norbert Reithofer vor den Aktionären noch einmal seine Ziele für das Gesamtjahr 2012: &quot;Wir streben neue Bestwerte an bei Absatz auf Group-Ebene, beim Absatz unserer drei Automobilmarken, beim Konzernergebnis vor Steuern.&quot; Reithofer will ferner im Auto-Segment eine EBIT-Marge von acht bis zehn Prozent erreichen &#8211; vorausgesetzt, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bleiben stabil.
Er machte deutlich, dass BMW auch künftig die Premiumspitze anführen will: &quot;1,67 Millionen Automobilkunden im vergangenen Jahr &#8211; das sind mehr als je zuvor und mehr als bei unseren Wettbewerbern. Wir sind vorne und wollen es bleiben.&quot; Allerdings bürgen die hohe Staatsverschuldung in einigen Ländern und die Euro-Krise nach wie vor Risiken für die globale Konjunktur. Reithofer zeigt sich dennoch zuversichtlich, die Märkte zu &quot;erobern&quot;. In Europa verkauft die BMW-Gruppe mehr als die Hälfte ihrer Fahrzeuge. &quot;In einigen Ländern Südeuropas gehen die Zulasssungszahlen jedoch zurück&quot;, so Reithofer. &quot;Auch wir haben 2011 in Griechenland und Spanien weniger Fahrzeuge abgesetzt als zum Beispiel 2007. Da trifft uns die Härte des Marktes.&quot; Der BMW-Chef sprach sich klar zu Europa aus: &quot;Wir stehen zu Europa. Zu einem gemeinsamen Europa mit einem einheitlichen Währungsraum gibt es aus unserer Sicht keine Alternative.&quot;]]>
<![CDATA[Auch im zweiten wichtigen Markt für BMW, den USA, sieht Reithofer noch &quot;viel Potenzial&quot;. Im US-Werk Spartanburg werden derzeit die Kapazitäten erweitert. Von 1991 bis 2011 hat der Hersteller in den Staaten den Verkauf fast versechsfacht.
Der Vorstandschef will sowohl in den etablierten als auch in den BRIKT-Märkten (Brasilien, Russland, Indien, Südkorea, Türkei) wachsen. In den BRIKT-Staaten konnte der Autohersteller den Absatz in den vergangenen zehn Jahren verelffachen, in Indien wurden die Verkaufszahlen in den vergangenen vier Jahren mehr als versechsfacht. In China wurden 2011 zehnmal so viele Autos abgesetzt wie noch vor sechs Jahren. &quot;In der nächsten Woche eröffnen wir in China ein neues Werk in Tiexi. Wir erhöhen damit unsere Kapazitäten in Shenyang auf langfristig bis zu 300.000 Fahrzeuge&quot;, kündigte Reithofer an.
China und die BRIKT-Staaten knüpften den Zugang zu ihren Märkten an Bedingungen. &quot;In Brasilien zum Beispiel hat die neue Umsatzsteuer unsere Fahrzeuge von einem Tag auf den anderen um 30 Prozent teurer gemacht&quot;, erklärte der BMW-Boss den Anteilseignern. Zurzeit verhandelt BMW mit der dortigen Regierung. Eigentlich hatte der Autobauer schon Ende vergangenen Jahres den Bau einer Fabrik in Santa Katarina in Brasilien ankündigen wollen. &quot;Wir verhandeln mit der Regierung, wie wir unser Engagement vor Ort ausbauen. Unsere Planungen für einen Werksstandort laufen weiter&quot;, sagte Reithofer.]]>
<![CDATA[Mit einer Vielzahl von neuen und überarbeiteten Modelle will BMW in diesem Jahr den Absatz weiter ankurbeln. Seit März diesen Jahres ergänzt der Roadster die Mini-Familie. Die Tunerschmiede BMW M GmbH bringt das M6 Coupé und M6 Cabrio, neu sind auch der dreitürige Einser und die Kombiversion des Dreier, der Touring. Auch das Facelift der Modelle X1, X6 und des Flaggschiffs Siebener stehen an.
Die BMW-Gruppe hat 2011 einen Umsatz von 68,8 Milliarden Euro erzielt und ein Ergebnis vor Steuern von 7,3 Milliarden Euro. Der Jahresüberschuss beträgt 4,9 Milliarden Euro. Das Finanzdienstleistungsgeschäft hat fast 1,8 Milliarden Euro zum Konzern-Ergebnis beigesteuert. BMW wird 2016 100 Jahre alt, bis dahin will das Unternehmen jährlich mehr als zwei Millionen Autos verkaufen. Reithofer gab sich zuversichtlich, sein Ziel zu erreichen. (Foto: BMW)]]>

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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:52:57 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Pia Krix)</author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[Tarifeinigung für T-Systems]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120516/repository/120519942]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120516/repository/120519942" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120516/REPOSITORY/120519942/AR/t-systems-zentrale.jpg&MaxW=300" alt="t-systems-zentrale.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Frankfurt am Main. Nach der Konzernzentrale und den Mitarbeitern im Mobilfunk und den Servicegesellschaften hat sich die Deutsche Telekom mit der Gewerkschaft Verdi auf einen Tarifabschluss für die 18.500 T-Systems-Mitarbeiter geeinigt. Der Tarifabschluss sieht eine Lohnerhöhung um 6,5 Prozent vor, verteilt auf drei Erhöhungsstufen in 27 Monaten. Rückwirkend zum 1. Mai 2012 greift die erste Stufe mit einer Erhöhung 2,3 Prozent. Die weiteren Anhebungen folgen am 1. Januar und 1. September 2013 mit jeweils 2,1 Prozent. Auch der Ausschluss von betriebsbedingten Kündigungen war Thema bei der Tarifverhandlung: Die T-Systems-Mitarbeiter müssen bis Ende 2013 nicht um ihren Job bangen. &quot;Nach langen Verhandlungen haben wir einen Kompromiss erzielt. Uns gibt die stufenweise Erhöhung und die lange Laufzeit Planungssicherheit. Aber natürlich zwingt uns der Abschluss zu strenger Kostendisziplin&quot;, erklärt T-Systems Personalchef Georg Pepping. &quot;Er ist auch ein Vertrauensvorschuss in Richtung unserer Mitarbeiter, in gemeinsamer Anstrengung die gesteckten Qualitäts- und Wachstumsziele zu erreichen.&quot; (Foto: T-Systems)]]>

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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:44:59 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Nina Berens)</author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[E-Auto-Ziel der Regierung in Gefahr]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120516/repository/120519943]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120516/repository/120519943" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120516/REPOSITORY/120519943/AR/mitsubishi-i-miev.jpg&MaxW=300" alt="mitsubishi-i-miev.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[München. Am 22. Mai stellt Henning Kagermann, der Vorsitzende der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE), deren dritten Bericht vor. Nach Informationen der &quot;Financial Times Deutschland&quot; (Mittwochsausgabe) fordern die Wissenschaftler und Manager, die im Rahmen der NPE zusammenarbeiten, die Marktreize vor Beginn des Markthochlaufs nochmals kritisch zu prüfen. In ihrem zweiten Bericht hatte die Plattform prognostiziert, bis 2020 werde es nur 500.000 E-Autos in Deutschland geben. Von den von der Regierung angekündigten finanziellen Anreizen erwarten die Plattform-Mitarbeiter nur einen Zuwachs zwischen zehn und 20 Prozent. Um das Ziel von einer Million E-Autos dennoch zu erreichen, seien deutlich stärkere Fördermaßnahmen nötig. Zu diesem Punkt macht die NPE in ihrem Bericht konkrete Vorschläge. Sie fordert:

Eine Sonderabschreibung von 50 Prozent im ersten Jahr der Nutzung eines E-Autos im Betrieb
Einen Abschlag von der Steuerbemessungsgrundlage von Dienstwagen in Höhe von 500 Euro pro Kilowattstunde Batteriekapazität
Einen Steueranreiz von 100 Euro pro Kilowattstunde für gewerbliche und 150 Euro für private Käufer
Ein öffentliches Beschaffungsprogramm für E-Autos

Es bleibt abzuwarten, ob die Regierung auch nur einen Teil dieser Vorschläge umsetzt. (Foto: Mitsubishi)]]>

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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:42:18 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Stefan Wimmelbücker)</author>
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	<media:category><![CDATA[repository]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[General Motors überdenkt Werbung bei Facebook]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120516/dpa/305159914]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120516/dpa/305159914" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120516/DPA/305159914/AR/screenshot-der-facebook-seite-von-gm.jpg&MaxW=300" alt="screenshot-der-facebook-seite-von-gm.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Detroit. Schlechte Nachrichten für Facebook kurz vor dem Börsengang: Nach einem Bericht des &quot;Wall Street Journal&quot; vom Dienstag plant der Opel-Mutterkonzern General Motors, keine Werbung mehr auf dem sozialen Netzwerk zu schalten. Die Marketing-Verantwortlichen des Autobauers seien zu dem Schluss gekommen, dass die Anzeigen die Kunden kaum erreichten, schrieb die Zeitung. Von General Motors war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.
Für Facebook käme ein solcher Werbestopp zur denkbar schlechtesten Zeit. Gerade versucht das von Mark Zuckerberg geführte Unternehmen, seine Aktien zu Spitzenpreisen an Investoren zu verkaufen. Erst am Dienstagmorgen hatte Facebook angesichts starker Nachfrage die Anteilsscheine verteuert und will nun in einem ersten Schritt insgesamt bis zu 12,8 Milliarden Dollar einnehmen. Noch ist der Börsengang aber nicht in trockenen Tüchern.
Werbung ist die Haupteinnahmequelle von Facebook, und entsprechend sensibel reagieren Anleger. Es geht zwar nur um ein Budget von zehn Millionen Euro &#8211; doch für Facebook wäre es ein negatives Signal zur denkbar schlechtesten Zeit. General Motors ist einer der größten Werbetreibenden in den Vereinigten Staaten. Insofern könnte ein solcher Schritt möglicherweise Signalwirkung haben. GM überprüfe gerade seine Werbung auf Facebook, sagte Marketingchef Joel Ewanick der Zeitung. Den Werbestopp bestätigte er indes nicht. Unabhängig von klassischen Anzeigen betreibt GM auch eine eigene Facebook-Website. Deren Inhalte seien &quot;effektiv und wichtig&quot;, sagte Ewanick.
Auch die Automobilwoche ist bei Facebook vertreten. Unter www.facebook.com/automobilwoche gibt es aktuelle Informationen aus der Autobranche sowie die Möglichkeit, sich mit anderen Nutzern auszutauschen. (dpa/swi; Foto: General Motors)]]>

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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:40:54 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:credit role="photographer"><![CDATA[General Motors]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[dpa]]></media:category>
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<item>
	<title><![CDATA[Audi A3 rollt Ende August in den Handel]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120515/dpa/305149953]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120515/dpa/305149953" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120515/DPA/305149953/AR/audi-a3.jpg&MaxW=300" alt="audi-a3.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Palma de Mallorca. Der neue Audi A3 kommt Ende August zum Startpreis von 22.500 Euro zu den Händlern. Die dritte Generation des Kompaktklasse-Modells könne aber bereits ab 31. Mai bestellt werden, teilte der Hersteller bei der Vorstellung auf Mallorca mit. Wenn die Modellpalette im Herbst um eine Einstiegsvariante erweitert wird, soll der Preis auf 21.600 Euro sinken.
Zunächst gibt es den A3 ausschließlich als Dreitürer mit einem Diesel- und zwei Benzinmotoren. Der Selbstzünder hat 2,0 Liter Hubraum und leistet 110 kW/150 PS. Die Benziner stehen mit 1,4 und 1,8 Litern Hubraum sowie 90 kW/122 PS und 132 kW/180 PS in der Liste. Damit sind Geschwindigkeiten von 203 bis 232 km/h möglich. Der Verbrauch rangiert zwischen 4,1 Litern Diesel und 5,6 Litern Benzin auf 100 Kilometern. Das entspricht CO2-Werten von 106 bis 130 g/km.
Noch in diesem Jahr folgen ein 1,8-Liter großer Sauger für das Einstiegsmodell, ein 1,4-Liter-Benziner mit Zylinder-Abschaltung sowie ein 1,6 Liter großer Diesel. Nächstes Jahr gibt es laut Audi auch eine Erdgas-Variante und 2014 ein Modell mit Plug-in-Hybrid-Antrieb. Bei den Karosserievarianten sind wieder ein Sportback mit fünf Türen und ein Cabrio in Planung sowie erstmals ein kompaktes Stufenheckmodell. (dpa/nib/Foto: Audi)]]>

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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:44:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Audi]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[dpa]]></media:category>
</item>
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	<title><![CDATA["Kunden von morgen" &#8211; heute dringend gesucht]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120515/repository/120519946]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120515/repository/120519946" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120515/REPOSITORY/120519946/AR/prasentation-mit-vw-fuhrungskraft-luca-de-meo.jpg&MaxW=300" alt="prasentation-mit-vw-fuhrungskraft-luca-de-meo.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Hamburg. In gut einer Woche, am 23. Mai, wird die Wolfsburg AG in der sogenannten Arena am Stammsitz des VW-Konzerns unter dem Motto &quot;Kunden von morgen&quot; das &quot;Internationale Trend Forum&quot; (ITF) abhalten. Die Wissenschafts- und Wirtschaftskonferenz findet zum fünften Mal statt und soll nach Angaben der Veranstalter erneut &quot;aktuelle Trends im Bereich Automobilvertrieb und -marketing&quot; aufgreifen.
&quot;Konzipiert ist das Internationale Trend Forum vom Institut fu&#776;r Management (ima Wolfsburg) in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft&quot;, heißt es in einer offiziellen Mitteilung. &quot;Schirmherr der Konferenz ist Luca de Meo, Leiter Marketing der Volkswagen AG&quot;. Die Beiträge des aus Italien stammenden Topmanagers im Rahmen des ITF werden mit besonderer Spannung erwartet, da Luca de Meo schon bei seinem früheren Arbeitgeber Fiat als besonders kompetenter &quot;Kunden-Versteher&quot; und &quot;Käufer-Scout&quot; galt.
Zu den ITF-Schwerpunktthemen &quot;Konsumentenverhalten im Wandel&quot; und &quot;Trends in China&quot; sowie &quot;Mobilita&#776;tstrends 2030&quot; und &quot;Herausforderungen der Automobilbranche&quot; sollen überdies Referenten aus Großbritannien, China, Su&#776;dafrika und den USA sprechen. Einige der Vorträge werden simultan übersetzt. Weitere Informationen finden Sie, verehrte Leserinnen und Leser, unter www.itf-wolfsburg.de/ im Internet. Über die Veranstaltung in Wolfsburg wird Automobilwoche berichten. (Foto: Volkswagen)]]>

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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:44:55 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Henning Krogh)</author>
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	<media:title><![CDATA[prasentation-mit-vw-fuhrungskraft-luca-de-meo.jpg]]></media:title>
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	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Volkswagen]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[repository]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Ford-Absatz in Europa im April gefallen]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120515/repository/120519948]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120515/repository/120519948" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120515/REPOSITORY/120519948/AR/ford-focus.jpg&MaxW=300" alt="ford-focus.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Köln. Der Autobauer Ford kämpft mit der schwachen Autokonjunktur in Europa: Der Absatz der Marke brach im April im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent ein, wie das Unternehmen am Dienstag in Köln bekannt gab. Demnach verkaufte die Marke auf dem gesamten Kontinent 115.700 Fahrzeuge, was einem Minus von 12.700 Exemplaren oder zehn Prozent entspricht. Von Januar bis April setzte Ford 501.000 Autos ab, 7,7 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum 2011.
Am beliebtesten erwiesen sich wie schon in den vergangenen Jahren der Kleinwagen Fiesta mit 25.700 Zulassungen und das Kompaktmodell Focus mit 19.500 Verkäufen. Mit seiner Modellpalette, die auf den Massenmarkt und dessen preissensible Kunden zielt, ist Ford stärker von der Schuldenkrise betroffen als Premiummarken wie Audi oder BMW.
Der größte Einzelmarkt für Ford ist Großbritannien, wo der Autobauer mit 24.400 Neuzulassungen einen Marktanteil von 15,1 Prozent hält. An zweiter Stelle folgt Deutschland mit 20.100 verkauften Wagen. Europaweit ist Ford abgesehen von Marktführer Volkswagen der einzige Hersteller, der seinen Marktanteil im ersten Quartal 2012 steigern konnte. In Europa verkauft Ford seine Autos auf 51 Märkten und beschäftigt etwa 66.000 Menschen. (Foto: Ford)]]>

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	<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:43:20 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Stefan Wimmelbücker)</author>
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	<media:category><![CDATA[repository]]></media:category>
</item>
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	<title><![CDATA[Mercedes erweitert SUV-Palette]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120515/dpa/305159951]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120515/dpa/305159951" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120515/DPA/305159951/AR/kompakt-suv-mercedes-glk.jpg&MaxW=300" alt="kompakt-suv-mercedes-glk.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Stuttgart. Mercedes erweitert sein Angebot an Geländewagen. Auf Basis der A- und B-Klasse soll als BLK oder GLA binnen zwei Jahren ein kleiner Geländewagen gegen BMW X1 und Audi Q3 positioniert werden, hieß es in Unternehmenskreisen. Zudem sei eine Coupé-Version der neuen M-Klasse in Vorbereitung, die der Stuttgarter Hersteller als Alternative zum BMW X6 in den Handel bringen will. Dritte SUV-Neuheit ist die zweite Generation des GL, die als XL-Version der M-Klasse in diesem Herbst mit einem 190 kW/258 PS starken V6-Diesel und einem V8-Benziner mit 300 kW/408 PS startet. Preise nannte Mercedes noch nicht. (dpa/swi; Foto: Daimler)]]>

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	<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:21:26 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[dpa]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Daimler-Designchef lädt Studenten ein]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120515/repository/120519947]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120515/repository/120519947" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120515/REPOSITORY/120519947/AR/studenten-aus-dem-ruhrgebiet-bei-daimler.jpg&MaxW=300" alt="studenten-aus-dem-ruhrgebiet-bei-daimler.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Duisburg/Sindelfingen. Daimler-Designchef Gordon Wagener hat eine Gruppe Studenten des Automotive Master-Studiengangs der Universität Duisburg im Daimler-Design-Zentrum in Sindelfingen empfangen. Dabei öffneten sich auch für die Studierenden auch Türen, die normalerweise für Besucher verschlossen bleiben.
&quot;Wir suchen den Austausch mit autointeressierten jungen Menschen. Ingenieure und Designer brauchen gegenseitiges Verständnis&quot; begründet Wagener die ungewöhnliche Offenheit. Der Besuch der Ingenieursstudenten der Uni Duisburg Essen sei ihm deshalb &quot;sehr wichtig&quot; gewesen. Der Austausch soll fortgesetzt werde, Wagener sagte zu, an der Universität Duisburg-Essen einen Vortrag zu halten. Wagener ist&#160; gebürtiger Essener und hat auch an der Folkwang Universität der Künste in Essen Industrial Design studiert, bevor er sich am Royal College of Art in London auf Transportation Design spezialisierte.
Im Daimler Design-Zentrum konnten die Duisburger Studenten die Entwicklung von den ersten Skizzen über Designmodell bis zum fertigen Fahrzeug am Beispiel der zukünftigen Mercedes A-Klasse sehen. Zu sehen bekamen sie auch das Konzeptauto Style Coupé, das erst wenige Tage zuvor in Peking vorgestellt worden war. Neben dem Design konnten die Duisburger Studenten auch einen Einblick in die Sicherheitstechnik und Innovationen im Sicherheitsfeld kennen lernen, inklusive Live-Crash einer Mercedes B-Klasse war.
&quot;Wir werden diese Art des Austauschs mit den Autobauern fortsetzen&#8220;, sagte der begleitende Professor Ferdinand Dudenhöffer. &quot;Nachhaltige Eindrücke formen das Verständnis von der Automobilindustrie.&quot; (Foto: Uni Duisburg-Essen)]]>

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	<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:18:25 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Michael Knauer)</author>
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	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Uni Duisburg-Essen]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[repository]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Seat sponsert "Rock im Park" und "Rock am Ring"]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120515/repository/120519949]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120515/repository/120519949" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120515/REPOSITORY/120519949/AR/human-car-wash.jpg&MaxW=300" alt="human-car-wash.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Weiterstadt. 160.000 kreischende Menschen, Bands wie &quot;Linkin Park&quot;, &quot;Metallica&quot; und &quot;Die Toten Hosen&quot; und mittendrin der Autobauer Seat: Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, wird es auch in diesem Jahr als Hauptsponsor der Kultfestivals &quot;Rock am Ring&quot; und &quot;Rock im Park&quot; auftreten. Beide Veranstaltungen finden am ersten Juni-Wochenende statt.Mit auf der Bühne wird auch Markenbotschafter Tom Beck sein, der das Publikum bereits im Vorjahr begeisterte. Zwischen den einzelnen Acts sorgt Seat bei den Festivalbesuchern auf besondere Art und Weise für Abkühlung: mit der sogenannten &quot;SEAT Human Car Wash&quot; &#8211; einer Waschanlage für Menschen.Schon im Vorfeld haben Deutschlands populärste Open Air Festivals für einen Rekord gesorgt: Bereits drei Monate vor Veranstaltungsbeginn waren alle 160.000 Drei-Tages-Karten restlos ausverkauft. &quot;Die Reaktion auf das Programm für 2012 hat sämtliche Festivals der vergangenen drei Jahrzehnte an Dynamik und Schnellligkeit nochmals übertroffen&quot;, so Produzent Andre Lieberberg.Während die &quot;Rock am Ring&quot;-Besucher auf dem Nürburgring in der Eifel feiern, wird das identische Festival &quot;Rock im Park&quot; auf dem Zeppelinfeld in Nürnberg veranstaltet. (Foto: Seat)]]>

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	<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:44:37 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Nina Berens)</author>
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	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Seat]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[repository]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Schwierige Suche nach Kompromissen]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120515/dpa/305159997]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120515/dpa/305159997" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120515/DPA/305159997/AR/warnstreik.jpg&MaxW=300" alt="warnstreik.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Sindelfingen. Mit einem Appell der Arbeitgeber an die IG Metall hat die entscheidende fünfte Runde der Metalltarifverhandlungen begonnen. &quot;Es wird darum gehen, ob sich die IG Metall in ihren grundsätzlichen Positionen bewegt&quot;, sagte Südwestmetallchef Rainer Dulger am Dienstag in Sindelfingen bei Stuttgart. Im Vordergrund stehen die Forderungen der IG Metall nach unbefristeter Übernahme von Ausgebildeten und nach mehr Mitbestimmung der Betriebsräte beim Einsatz von Leiharbeitern.
Die Tarifvertragsparteien haben im traditionellen Pilottarifbezirk die letzte Chance, Lösungen am Verhandlungstisch zu finden und so einen Streik in der Metall- und Elektroindustrie mit ihren 3,6 Millionen Beschäftigten abzuwenden.
Auch IG-Metall-Bezirksleiter Jörg Hofmann verlangte substanzielle Fortschritte bei den qualitativen Themen; diese seien Voraussetzung für weitere Verhandlungen zum Entgelt. Die IG Metall fordert 6,5 Prozent mehr Lohn; die Arbeitgeber bieten drei Prozent mehr Lohn für 14 Monate. In den Gesprächen werde jetzt geprüft, ob die von beiden Seiten vor einer Woche eingesetzte Expertenkommission &quot;belastbare Brücken&quot; gefunden habe, fügte Hofmann hinzu.
Die IG Metall argumentiert, mit ihren Ausnahmemöglichkeiten bei der Azubi-Übernahme den Arbeitgebern schon entgegen gekommen zu sein. So sollen die jungen Menschen in der Regel unbefristet übernommen werden; aber bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Unternehmens, bei Ausbildung über Bedarf und bei personenbedingten Problemen könne davon abgewichen werden. Die Arbeitgeber wollen sich zwar Nachwuchskräfte sichern, lehnen aber jeglichen Zwang - über die bisherige Übernahme für zwölf Monate hinaus - ab.
&#160;]]>
<![CDATA[Die Gewerkschaft will auch die aus ihrer Sicht ausufernde Leiharbeit eindämmen, durch die zunehmend Stammbeschäftigte verdrängt würden. Zudem würden Ausgebildete nicht dauerhaft übernommen, aber als Leiharbeiter wieder in derselben Firma eingestellt, berichtete ein Vertrauensmann der IG Metall bei einer kleinen Versammlung vor dem Verhandlungslokal. Rund 23.600 Metaller nahmen an Warnstreiks im Südwesten teil, wobei der Schwerpunkt in Friedrichshafen lag. Dort traten 10.000 Beschäftigte vorübergehend in den Ausstand.
Dulger betonte, die Unternehmen dürften nach einem Abschluss nicht weniger Ausbildungsplätze anbieten und weniger Flexibilisierungsmöglichkeiten nutzen können als heute. In den Expertenvorschlägen gebe es einige Punkte, bei denen sich Annäherung abzeichne, aber auch einige, bei denen man noch weit auseinander liege.
Hofmann sagte, falls es Schritte in die richtige Richtung gebe, werde am 22. Mai - ebenfalls in Sindelfingen - weiter verhandelt. Dann werde die Lohnfrage der Schwerpunkt sein. Wenn kein Durchbruch absehbar sei, werde am Mittwoch die Große Tarifkommission der IG Metall voraussichtlich über einen Arbeitskampf abstimmen, erläuterte Hofmann.
DGB-Chef Michael Sommer stellte sich demonstrativ an die Seite der IG Metall. &quot;Wir haben das Land nicht aus der Krise geführt, um uns jetzt mit Almosen abspeisen zu lassen&quot;, sagte er am Dienstag bei einer Kundgebung in Osnabrück. Hartmut Riemann von der IG Metall Osnabrück fügte vor über 2000 Beschäftigten aus 17 Betrieben hinzu: &quot;Die Arbeitgeber müssen wissen, dass wir am Vorabend eines Arbeitskampfes stehen.&quot;]]>
<![CDATA[Im Tarifkonflikt bei Europas größtem Autobauer VW haben rund 20.000 Beschäftigte am Dienstag in Wolfsburg zwei Stunden die Arbeit ruhen lassen und damit der Forderung der IG Metall nach 6,5 Prozent mehr Geld Nachdruck verliehen. Die Arbeitgeber haben noch kein Angebot für die 102.000 Beschäftigten der sechs VW-Werke und der VW-Finanztochter vorgelegt. (dpa/swi; Foto: IG Metall)]]>

	</description>
	<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:41:41 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:credit role="photographer"><![CDATA[IG Metall]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[dpa]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Tata verdient dank britischer Edelmarken]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120515/repository/120519950]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120515/repository/120519950" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120515/REPOSITORY/120519950/AR/range-rover-evoque.jpg&MaxW=300" alt="range-rover-evoque.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Mumbai. Die beiden britischen Premiummarken Jaguar und Land Rover erweisen sich immer mehr als Glücksgriff für den indischen Hersteller Tata Motors, der die beiden Autobauer 2008 von Ford übernommen hatte: Dank der hohen Nachfrage nach den Luxuswagen verkaufte Tata im April 87.377 Fahrzeuge. Die Zahl der abgesetzten Pkw steigt um sieben Prozent auf 49.369, während der Absatz der Nutzfahrzeuge um acht Prozent auf 38.008 sank. Das berichtet unsere Schwesterzeitung &quot;Automotive News Europe&quot;.Jaguar Land Rover steigerte seine Verkaufszahlen im April insgesamt um 29 Prozent auf 25.143 Fahrzeuge. Jaguar legte um 17 Prozent auf 3603 Wagen zu, für einen Land Rover entschieden sich 21.540 Kunden und damit 32 Prozent mehr als im April 2011. Besonders stark war die Nachfrage nach dem Kompakt-SUV Range Rover Evoque. Seit dem Marktstart im vergangenen September hat Land Rover weltweit bereits mehr als 60.000 Evoque verkauft.Tata will in den kommenden fünf Jahren zwölf Milliarden US-Dollar, umgerechnet 9,4 Milliarden Euro, in die beiden Marken investieren, um einen größeren Marktanteil im Premiumsegment zu erobern. (Foto: Land Rover)]]>

	</description>
	<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:30:17 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Stefan Wimmelbücker)</author>
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	<media:title><![CDATA[range-rover-evoque.jpg]]></media:title>
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	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Land Rover]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[repository]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Porsche 918 Spyder ist auf der Straße]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120515/repository/120519951]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120515/repository/120519951" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120515/REPOSITORY/120519951/AR/porsche-918-spyder.jpg&MaxW=300" alt="porsche-918-spyder.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Stuttgart. Der Sportwagenbauer Porsche kommt bei der Entwicklung seines neuen Supersportwagens planmäßig voran. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteile, wurden jetzt die ersten Prototypen des 918 Spyder zur Erprobung auf die Straße geschickt. Das Plug-in-Hybrid-Auto soll laut Porsche-Forschungsvorstand Wolfgang Hatz wie angekündigt Ende September 2013 in Produktion gehen. Noch im gleichen Jahr sollen die ersten Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert werden.
Mit den Prototypen beginnt Porsche die finale Abstimmung des 918 Spyder. Besonders wichtig ist dabei die Zusammenarbeit der einzelnen Antriebskomponenten. Die Kombination von Verbrennungsmotor und zwei unabhängigen E-Maschinen &#8211; eine davon an der Vorderachse und eine im Triebstrang, die auf die Hinterräder wirkt &#8211; stelle völlig neue Ansprüche an die Entwicklung der Betriebsstrategien. &quot;Sie sind deshalb ein wesentlicher Bestandteil in diesem Fahrzeug, in dem unser gesamtes Know-How und unsere Innovatinskraft stecken&quot;, so Wolfgang Hatz. Laut seiner Aussage sind die ersten Ergebnisse der Fahrversuche vielversprechend; die hochgestellten Erwartungen würden bestens erfüllt. Die über 770 PS starke Rennmaschine verbraucht laut Hersteller auf 100 Kilometern nur drei Liter. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 325 Stundenkilometern erreicht, rein elektrisch ist bei 150 km/Stunde Schluss. Die Reichweite beträgt bei rein elektrischem Antrieb etwas mehr als 25 Kilometer.
Porsche hat den Supersportwagen auf 918 Exemplare begrenzt &#8211; der Preis dürfte laut Experten bei knapp einer Million Euro liegen. (Foto: Porsche)]]>

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	<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:21:36 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Nina Berens)</author>
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	<title><![CDATA[Vodafone verbündet sich mit IT-Sicherheitsfirma Pallas]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120515/repository/120519952]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120515/repository/120519952" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120515/REPOSITORY/120519952/AR/kooperation-ist-perfekt.jpg&MaxW=300" alt="kooperation-ist-perfekt.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Düsseldorf. Vodafone Deutschland hat sich mit der Brühler IT-Sicherheitsfirma Pallas verbündet. Damit will der Mobilfunkkonzern sein Portfolio an Informations- und Telekommunikationsservices (ITK) ausbauen und zunehmend auch bei großen IT-Projekten als Generalunternehmer auftreten. Pallas ist Dienstleister für Tüv-zertifizierte Managed Security Services und datenschutzkonforme Managed Cloud Services. Zu den Dienstleistungen von Pallas gehört unter anderem Firewall-Schutz, Schutz vor E-Mail- und Web-Viren sowie andere Malware, die Authentifizierung, Technologien rund um das Virtual Private Network (VPN) sowie Mobile Security.
Vodafone ist mit 12.000 Mitarbeitern und neun Milliarden Euro Umsatz einer der größten Telekommunikationsanbieter in Europa. Est vor kurzem hat der Mobilfunkanbieter mit der IT-Firma Computacenter eine strategische Kooperation geschlossen. Mit einem Umsatz von 220 Millionen Euro ist Computacenter im Ranking der Automobilwoche an Nummer Fünf unter den 25 größten IT-Dienstleister für die deutsche Autobranche. (Foto: Vodafone)]]>

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	<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:09:12 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Matthias Krust)</author>
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	<title><![CDATA[Leoni profitiert von Schwellenländern]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120515/dpa/305159975]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120515/dpa/305159975" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120515/DPA/305159975/AR/virtuelle-bordnetz-entwicklung.jpg&MaxW=300" alt="virtuelle-bordnetz-entwicklung.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Nürnberg. Der Kabel- und Bordnetzspezialist Leoni hat im ersten Quartal von der starken Nachfrage aus der Auto- und Investitionsgüterindustrie profitiert und einen Quartalsrekord bei den Erlösen aufgestellt. Auch die Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien und China (BRIC) trugen kräftig dazu bei, dass der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,4 Prozent auf 969,1 Millionen Euro stieg. Zudem floss der zu Jahresbeginn gänzlich übernommene Bordnetzhersteller Daekyeung erstmals vollständig in die Zahlen ein, wie Leoni am Dienstag in Nürnberg mitteilte.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte dank des Verkaufs einer Tochtergesellschaft um mehr als die Hälfte auf 93,7 Millionen Euro zu. Bereinigt um Sondereffekte ging das operative Ergebnis jedoch um 2,7 Prozent auf 64,1 Millionen Euro zurück. Das schlug sich auch im Aktienkurs nieder, der bis zum Nachmittag um gut fünf Prozent auf 34,34 Euro sank.
Vom Verkauf der Tochter Leoni Studer Hard profitierte auch das Ergebnis des MDax-Konzerns mit weltweit inzwischen 63 400 Mitarbeitern. Unter dem Strich verdienten die Franken 64,6 Millionen Euro, nach 36,6 Millionen Euro im Vorjahr. Die Prognose für das Gesamtjahr behielt das Management bei. &quot;Wir sehen weiterhin eine positive Grundstimmung in unseren Zielmärkten&quot;, sagte Vorstandschef Klaus Probst.
Im ersten Quartal profitierte besonders das Geschäft mit Bordnetzsystemen von der guten Nachfrage aus der Auto- und Nutzfahrzeugindustrie. &quot;Auch das zukünftige Wachstum ist sehr gut abgesichert&quot;, betonte Probst. Die schwächere Entwicklung im europäischen Markt werde durch starkes Wachstum in den BRIC-Staaten überkompensiert. Der Kabelbereich hingegen stagnierte zuletzt. Der Einbruch bei der Photovoltaik in Deutschland mache sich bemerkbar; im Gegenzug setze Leoni auf sein Solargeschäft in China, erläuterte Probst. Auch beim Wüstenprojekt Desertec werde man künftig mit Spezialkabeln für Solarthermieanlagen dabei sein. (dpa/nib/Foto: Leoni)]]>

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	<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:02:01 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[dpa]]></media:category>
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	<title><![CDATA[KPS Capital Partners übernimmt Eisengusstochter Waupaca ]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120515/repository/305159940]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120515/repository/305159940" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120515/REPOSITORY/305159940/AR/konzerngebaude.jpg&MaxW=300" alt="konzerngebaude.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[New York. Nach dem Kauf des Basisbremsengeschäfts der Robert Bosch GmbH sowie des amerikanischen Reisebusgeschäfts der Daimler AG hat der Finanzinvestor KPS Capital Partners innerhalb kürzester Zeit zum dritten Mal bei einem führenden deutschen Industrieunternehmen zugeschlagen: Die Tochtergesellschaft der KPS Capital Partners übernimmt die Eisengusstochter Waupaca von ThyssenKrupp. Geplant ist, dass Waupaca unter KPS als &quot;unabhängiges Unternehmen agieren und wirtschaften kann&quot;. Vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden soll die Übernahme gegen Ende des zweiten Quartals erfolgen. Über den Kaufpreis wurde beiderseitiges Stillschweigen vereinbart. Nach Abschluss der Transaktion soll ThyseenKrupp Waupaca, Inc. in Waupaca Foundry, Inc. umbenannt werden.
&quot;Waupaca ist weltweit das größte Unternehmen seiner Branche, Marktführer in Nordamerika und verfügt über jahrelange exzellente Kundenbeziehungen. Das Unternehmen besitzt herausragende Substanz, einzigartige Skaleneffekte und Verbundvorteile, branchenführende Qualität und Services sowie modernste Technologien. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Waupaca-CEO Gary Gigante, seinem Management-Team und allen Mitarbeitern, um das Unternehmen und sein Wachstum in den Zielmärkten weiter voranzubringen. Waupaca's einzigartige Stärken und die finanziellen Mittel von KPS werden die Basis für zukünftiges Wachstum sein, sowohl organisch als auch durch weitere Zukäufe in Nordamerika und weltweit&quot;, erklärt KPS-Mitgründer David Shapiro. Laut Pressemitteilung zählt Waupaca mit rund 3500 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 1,1 Milliarde Euro (2010) zu den größten unabhängigen Eisengießereien der Welt. Das Unternehmen produziert Grau- und Kugelgrafitgussteile, die bei Automobil- und LKW-Bremsen sowie Lenk-, Aufhängungs- und Kraftübertragungssysteme zum Einsatz kommen. (Foto: KPS)]]>

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	<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:01:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Nina Berens)</author>
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	<title><![CDATA[Opel bringt neue Motorengeneration]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120515/repository/120519957]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120515/repository/120519957" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120515/REPOSITORY/120519957/AR/opel-astra-opc.jpg&MaxW=300" alt="opel-astra-opc.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Rüsselsheim. Opel modernisiert sein Motorenprogramm. Wie der Autobauer am Montag in Rüsselsheim mitteilte, sollen drei komplett neue Benzin- und Diesel-Motorfamilien den Großteil der heutigen Aggregate ersetzen. &quot;Wir bringen innerhalb von nur zwölf Monaten drei neue Motorgenerationen an den Start. Das macht deutlich, welch hohes Tempo wir bei unserer Produkterneuerung anschlagen&quot;, erklärt Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke. Der Hersteller will mithilfe der neuen Motorenfamilien eine führende Rolle bei &quot;Verbrauch, Emissionen, Leistung und Geräuschkomfort&quot; einnehmen.
Den Anfang macht ein aufgeladenes Vierzylinder-Benzintriebwerk mit 1598 Kubikzentimeter Hubraum, zentraler Direkteinspritzung und Start/Stopp-System. Der neue 1.6 SIDI (Spark Ignition Direct Injection) ECOTEC-Benzindirekteinspritzer soll in unterschiedlichen Leistungsstufen angeboten werden und in verschiedenen Fahrzeugen zum Einsatz kommen. Im Herbst 2012 soll die Produktion im ungarischen Motorenwerk Szentgotthard anlaufen.
Noch äußern sich die Rüsselsheimer nicht zu den anderen beiden Motorgenerationen. Fest steht allerdings, dass ein neuer Diesel ebenfalls über 1,6 Liter Hubraum verfügen wird. Eine Generation kleinerer Benzinmotoren ab 1,0 Liter Hubraum soll die Antriebspalette ergänzen. Sein Debüt feierte der erste Benzin-Direkteinspritzer von Opel im Jahr 2003 im Signum und Vectra &#8211; später kam er auch im Zafira zum Einsatz. Die bislang neueste Version des Motors treibt den neuen Astra OPC an. (Foto: Opel)]]>

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	<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:22:52 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Nina Berens)</author>
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<!--Updated: 2012.05.17 06:56:27-->
