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		<pubDate>Mon, 6 Dec 2010 10:17:19 +0100</pubDate>
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	<title><![CDATA[Super Bowl: VW ist auf den Hund gekommen]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120204/repository/120209968]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120204/repository/120209968" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120204/REPOSITORY/120209968/AR/the-dog-strikes-back.jpg&MaxW=300" alt="the-dog-strikes-back.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Wolfsburg. Mit dem Mini Darth Vader-Clip lag Volkswagen im letzten Jahr beim Super Bowl goldrichtig: Ein kleiner, als &quot;Starwars&quot;-Bösewicht Darth Vader verkleiderter Junge versuchte - begleitet von &quot;The Imperial March&quot; seine Macht auszuüben. Beim Familienhund und am Kühlschrank scheiterte er - doch dann kam sein Papa mit dem damals neuen VW Passat nach Hause...Innerhalb kürzester Zeit avancierte der Clip zum meistgeklickten Video  auf Youtube. Weltweit flackerte der VW-Werbespot bei über 800 Millionen  Zuschauern über den Bildschirm.Beim diesjährigen Super Bowl wollen die Wolfsburger selbstredend an diesen Erfolg anknüpfen. Dabei setzen sie voll und ganz auf den Hund. Der einminütige Clip zeigt einen Vierbeiner, der mit überflüssigen Pfunden zu kämpfen hat und dadurch in seinem Tatendrang gebremst wird. Das selbstverordnete Fitnessprogramm zeigt langsam aber sicher Wirkung. Pfund für Pfung purzelt, auf einmal passt der Hund wieder durch die Hundeklappe und kann dem neuen VW Beetle hinterherjagen. Doch damit nicht genug. Ein Schwenk befördert die Zuschauer in eine Kneipe - hier trifft man auf einen guten, alten Bekannten: Darth Vader. Er sorgt dafür, dass selbst die größten Kritiker am aktuellen Videoclip zum Schweigen gebracht werden...Die Werbekosten für den ausschließlich für die USA produzierten Werbespot sind immens - die Rede ist von bis zu drei Millionen Dollar pro Werbespot. &quot;Die immer wieder diskutierte Höhe der Werbepreise während des Super Bowl ist doch nur Ausdruck der Popularität der Sportart in den USA. Diese Popularität wiederum resultiert aus den sportlichen Leistungen und der Attraktivität des Sports&quot;, erklärte Christian Piwarz, Präsident des sächsischen American-Football-Verbands. Luca de Meo, Leiter Marketing Konzern und Marke Volkswagen Pkw, begründet das Engagement von Volkswagen beim Super Bowl mit der großen Aufmerksamkeit des Publikums. &quot;Es gibt nur wenige Anlässe, bei denen Werbespots eine solche Aufmerksamkeit beim Publikum erhalten wie im Super Bowl. Unsere Spots werden durch ihre Originalität dazu beitragen, das Finale zu einem unvergesslichen TV-Ereignis zu machen&quot;. Die Veranstalter des Super Bowls rechnen in diesem Jahr weiter mit steigenden Einschaltquoten - 2011 lag der Marktanteil bei 17,8 Prozent. In Deutschland wird das Spiel zwischen den &quot;New England Patriots&quot; und den &quot;New York Giants&quot; wegen der Zeitverschiebung erst gegen Mitternacht auf Sat.1 übertragen.]]>
<![CDATA[Zu sehen bekommen die Zuschauer aber nicht nur den Werbespot von Volkswagen. Auch Honda hat sich gemeinsam mit seiner Agentur RPA ein Ziel gesetzt: sie wollen an den Erfolg des Kultfilms &quot;Ferris Bueller´s Day Off&quot; anknüpfen. Helfen soll dabei der Originalstar Matthew Broderick. In Anlehnung an den Originalfilm gaukelt Broderick seinem Chef vor, krank zu sein und macht sich stattdessen einen schönen, freien Tag. Sein ständiger Begleiter: der neue CR-V. Veröffentlicht wurde der zweieinhalbminütige Clip Mitte der Woche bei Youtube - die erste Resonanz ist durchaus positiv.
Kia lässt es am morgigen Sonntag bei der Vorstellung seines Sondermodels Optima Limited richtig krachen. Hart, schnell und mit  hohem Aufmerksamkeitsfaktor präsentiert sich der Werbespot - selbst bei denjenigen, die kein Fan des amerikanischen Nationalsport sind. Kurz zum Inhalt: Ein Sandmann stolpert über seine Hausschuh und kippt deshalb seinen kompletten Traumsand über einen schlafenden Mann. Spätestens jetzt wird klar, wovon Männer nachts wirklich träumen...
Erstmals beim Super Bowl vertreten ist die Toyota-Tochter Lexus. Bekannt ist allerdings noch nicht, welches Modell beworben wird. (Foto: VW)]]>
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	<pubDate>Fri, 3 Feb 2012 15:27:14 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Nina Berens)</author>
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	<title><![CDATA[Audi-Trainees spenden 2650 Euro]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120204/repository/120209966]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120204/repository/120209966" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120204/REPOSITORY/120209966/AR/scheckubergabe.jpg&MaxW=300" alt="scheckubergabe.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Ingolstadt. Im Rahmen ihres Trainees haben junge Audi-Mitarbeiter während des Sommer- und Winterfestes gezielt Aktionen gemacht, um Spenden zu sammeln. Der Erlös - insgesamt 2650 Euro - kommt singhalesischen und tamilischen Kindern zu Gute. Einen entsprechenden Scheck konnte der Gründer des Hilfsprojekts &quot;Little Smile Association&quot;, Michael Kreitmeir, mit nach Sri Lanka nehmen. Der Fernsehjournalist und Regisseur aus dem bayerischen Eichstätt hat in den Bergen Sri Lankas ein Kinderdorf gebaut. Seit dem Start des Projekts im Jahre 1999 sind dort sechs Kinderhäuser, eine Schule, eine Ausbildungswerkstatt, eine Krankenstation, Plantagen für Pfeffer, Vanille und Zimt sowie Reis- und Gemüsefelder zur Selbstversorgung entstanden. Soziales Engagement ist laut Audi fester Bestandteil des Trainee-Programms. Erklärtes Ziel: &quot;Dort nachhaltig unterstützen, wo auch wirklich Hilfe gebraucht wird&quot;. (Foto: Audi)]]>
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	<pubDate>Fri, 3 Feb 2012 13:52:17 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Nina Berens)</author>
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<item>
	<title><![CDATA[Targobank bietet Autofinanzierungen an]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120203/dpa/302039993]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120203/dpa/302039993" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120203/DPA/302039993/AR/screenshot-der-targobank-webseite.jpg&MaxW=300" alt="screenshot-der-targobank-webseite.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Düsseldorf. Kunden der Targobank können ab sofort im Internet einen Autokredit mit Festzins beantragen. Damit kommt die Bank eigenen Angaben zufolge einem Wunsch ihrer Kunden nach.
&quot;Das Auto ist und bleibt eine wichtige Voraussetzung für  Mobilität. Wir freuen uns daher sehr, unseren Kunden unsere 80jährige Krediterfahrung jetzt auch bei der Autofinanzierung anbieten zu  können. Wir sind überzeugt, dass wir uns mit unserem Angebot, auch im Wettbewerb, sehr gut positionieren werden&quot;, erklärt Franz Josef Nick, Vorstandsvorsitzender der Targobank. Rund die Hälfte der neu  abgeschlossenen Verbraucherkredite in Deutschland sind  Autofinanzierungen. Nach Angaben der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) wird der Bedarf danach in den nächsten Jahren noch steigen.
Der Festzins für den Kredit liegt bei 5.99 Prozent, die Laufzeit beträgt zwischen 12 und 84 Monaten. Die Kunden können ihren Wunschbetrag zwischen 1500 und 50.000 Euro frei wählen. Sondertilgungen  sind bis zu einer Höhe von 80 % des jeweils aktuellen Kreditsaldos  kostenfrei möglich. Zur Sicherheit verlangt die Bank die Überlassung der Zulassungsbescheinigung II. (Foto: Targobank)]]>
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	<pubDate>Fri, 3 Feb 2012 17:36:38 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Stefan Wimmelbücker)</author>
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	<media:category><![CDATA[dpa]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Porsche verschiebt Pläne für neue Modelle]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120203/dpa/120209953]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120203/dpa/120209953" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120203/DPA/120209953/AR/porsche-boxster.jpg&MaxW=300" alt="porsche-boxster.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Stuttgart. Der Sportwagenhersteller Porsche ist mit einem weiteren Absatzplus ins neue Jahr gestartet. &quot;Im Januar lagen alle unsere Märkte leicht über dem sehr starken Vorjahr. Insofern ist das ein guter Start&quot;, sagte Porsche-Vertriebsvorstand Bernhard Maier in Stuttgart. Das Unternehmen hatte im vergangenen Jahr knapp 119.000 Wagen verkauft - so viel wie nie zuvor. In der zweiten Jahreshälfte dachten die Schwaben auch laut über Pläne für zwei ganz neue Autos nach. Doch von den Ideen rückten sie nun wieder ab. Weiter vorangetrieben wird die Kooperation mit VW.
2011 erwies sich vor allem Asien als Treiber - und dort allen voran China mit einem Plus von 65 Prozent. &quot;Ich bin sicher, dass China auch 2012 für uns noch einmal mit Wachstum verbunden sein wird&quot;, sagte Maier. &quot;Wir rechnen dort erneut mit einem guten Jahr.&quot;
Umsatz und Gewinn für 2011 sollen erst im März mitgeteilt werden. Tendenzen verriet Maier aber: &quot;2011 war eines der erfolgreichsten Jahre in der Geschichte des Unternehmens&quot;, sagte der Manager. &quot;Unsere Auslieferungen an die Kunden sind um über 22 Prozent gestiegen - das wird auch Auswirkungen auf Umsatz und Ergebnis haben.&quot; Spätestens 2018 will Porsche 200.000 Autos verkaufen.
Was die Nachfrage anbelangt, müssen sich die Zuffenhausener auch keine Sorgen machen - sie ist manchmal fast schon zu groß. Denn als eine der größten Herausforderungen nannte der Vertriebs- und Marketingchef die langen Wartezeiten, mit denen die Kunden rechnen müssten. &quot;Wir haben darauf reagiert. In Leipzig werden wir in wenigen Tagen auf einen Dreischichtbetrieb umstellen, um die Nachfrage auch bedienen zu können. Wir müssen bei den Wartezeiten wieder auf ein verträgliches, aber auch markenadäquates Maß zurückkommen.&quot;Das Thema sei eine umfangreiche Baustelle. &quot;Beim Cayenne sind die Wartezeiten im Moment noch immer am größten, und zwar über fast alle Motorisierungen hinweg&quot;, sagte Maier. &quot;Und beim 911 haben wir in Deutschland mittlerweile je nach Ausstattung Wartezeiten, die reichen bis über den Sommer hinaus - obwohl das Fahrzeug gerade eben erst auf den Markt gekommen ist. Auch da werden wir jetzt reagieren.&quot;]]>
<![CDATA[Autos fern der Heimat zu bauen, sei aber nach wie vor undenkbar. &quot;Ein  Standort im Ausland steht aktuell nicht zur Diskussion.&quot; Am Stammsitz  Stuttgart-Zuffenhausen hat Porsche kürzlich Flächen dazugekauft, das  Schwesterwerk in Leipzig wird schon erweitert. Dort soll 2013 der Cajun -  ein Mini-Cayenne - vom Band rollen.
Bei Ideen für weitere neue  Modelle tritt Porsche trotz seiner groß angelegten Wachstumsstrategie  allerdings überraschend auf die Bremse. &quot;Wir haben im Rahmen unserer  Strategie natürlich auch überprüft, in welchen Segmenten wir noch zu  Hause sein könnten. Aber wir haben erst gerade eben eine Vielzahl von  neuen Produkten auf die Schiene gesetzt und die wollen wir jetzt  erfolgreich in den Markt bringen. Und dann können wir uns um die neuen  Segmente kümmern, die für Porsche eventuell von Interesse sein könnten&quot;,  berichtete Maier.Das Unternehmen hatte 2011 mit Plänen für einen  kleinen offenen Zweisitzer (Roadster) und einen Luxussportwagen im  Ferrari-Segment von sich Reden gemacht. Beides sei nicht mehr aktuell,  sagte Maier.
Der Roadster hätte die Porsche-Preispalette weiter  senken sollen, die derzeit bei etwa knapp 50.000 Euro beginnt. Als  Vorbild war der historische 550 Spyder gedacht. Porsche-Chef Matthias  Müller hatte zur Automesse IAA im vergangenen September angekündigt,  dass er auf einen Startstuss für das Einsteigermodell noch im Jahr 2011  hoffe.
In der Absage sieht Vertriebschef Maier nun keine  180-Grad-Wende. &quot;Es gab ja für die mögliche Neuauflage eines Spyder  keinen verabschiedeten Plan, den wir jetzt auf Eis gelegt haben. Sondern  wir haben uns im Rahmen unserer Strategie Mega- und Meta-Trends  angeschaut. Wir haben dabei Segmente identifiziert, die für Porsche  interessant sein könnten.&quot; Am Ende habe Porsche die Idee verworfen, weil  diverse Faktoren rund um den Markenwert nicht harmoniert hätten. Maier  erteilte dem für Porsche günstigen Segment auch generell eine Absage:  &quot;Unter den aktuellen Rahmenbedingungen wird es einen Porsche für 30.000  Euro nicht geben können.&quot; Die Zeit sei einfach nicht reif.]]>
<![CDATA[Von den  juristischen Querelen um die Porsche-Holding zeigte sich Maier   unbeeindruckt. Die Prozesswelle lähmt derzeit den endgültigen   Zusammenschluss mit VW. Unabhängig davon werde die Zusammenarbeit aber   ausgebaut. &quot;Die Kooperation läuft auf vollen Touren&quot;, sagte Maier.   Womöglich werde auch bald verstärkt unter VW-Dach produziert.   &quot;Kooperationen gab es zwischen Porsche und Volkswagen schon immer - und   die werden bei Bedarf erweitert. Das tun wir ja heute schon, indem die   Rohkarosse für den Panamera beispielsweise bei VW in Hannover gefertigt   und dann nach Leipzig geliefert wird.&quot; (dpa-AFX/swi/Foto: Porsche)]]>
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	<pubDate>Fri, 3 Feb 2012 17:01:43 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[dpa]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[BMW-Betriebsrat wehrt sich gegen Einsatz von Leiharbeitern]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120203/repository/120209955]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120203/repository/120209955" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120203/REPOSITORY/120209955/AR/produktion-in-leipzig.jpg&MaxW=300" alt="produktion-in-leipzig.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Leipzig. Der Betriebsrat des BMW-Werks in Leipzig wehrt sich gegen den hohen Einsatz von Zeitarbeitern. Das bestätigte ein Sprecher des Standorts auf Anfrage von Automobilwoche. Nach Angaben des Herstellers wurden für das laufende Jahr 1100 Zeitarbeitskräfte für das Werk in Ostdeutschland beantragt. Da der Betriebsrat seine Zustimmung zu diesem Antrag verweigerte, läuft jetzt ein &quot;Zustimmungs-Ersetzungs-Verfahren&quot; vor dem Amtsgericht in Leipzig. Ein Verhandlungstermin wurde bereits wahrgenommen, der zweite ist für den 15. Februar 2012 angesetzt.
In Leipzig sind derzeit 2800 Mitarbeiter fest angestellt, die zusätzlichen 1100 Leiharbeiter würden einen Anteil von 28 Prozent an der gesamten Belegschaft von 3900 Beschäftigten ausmachen. BMW will mit dem Einsatz von Zeitarbeitern eine flexible Produktion gewährleisten und in der Lage sein, mögliche Konjunkturschwankungen auszugleichen. Der Leipziger Betriebsratschef Jens Köhler fordert mehr Festanstellungen. (Foto: BMW)]]>
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	<pubDate>Fri, 3 Feb 2012 16:46:09 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Pia Krix)</author>
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<item>
	<title><![CDATA[Neuer City-Van von Mercedes heißt "Citan&#8220;]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120203/repository/120209964]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120203/repository/120209964" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120203/REPOSITORY/120209964/AR/design-studie-des-neuen-city-vans.jpg&MaxW=300" alt="design-studie-des-neuen-city-vans.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Sindelfingen. Die Transporter-Sparte von Daimler erweitert im Herbst die Produktpalette um einen Stadtlieferwagen. Der &quot;Citan&#8220; - ein Kunstwort aus &quot;City&#8220; und &quot;Titan&#8220; - soll den Absatz beflügeln, die Profitabilität verbessern und einen wichtigen Beitrag zum CO2-Flottenausstoß leisten. &quot;Wir wollen in diesem wachsenden Marktsegment kräftig mitmischen. Wir positionieren den City-Van als Nutzfahrzeug für den gewerblichen Einsatz. Er ist kein verkappter Pkw, keine Ergänzung oder gar interne Konkurrenz zu unseren neuen kompakten Pkws&#8220;, so Transporter-Chef Volker Mornhinweg. Gleichzeitig betont er die hohen Qualitätsstandards in der Entwicklung und Produktion sowie die Eigenständigkeit des Fahrzeugs mit den bekannten Mercedes-Markenattributen.Der City-Van ist das erste Fahrzeug aus der weitreichenden Kooperation von Daimler mit Renault/Nissan, die unter anderem auch die Zusammenarbeit bei der Nachfolgegeneration von Smart umfasst. Das Fahrzeug basiert auf der aktuellen Plattform des Renault &quot;Kangoo&#8220;, der seit rund vier Jahren auf den Markt ist und nun ein Facelift erhält. Die kleinen Transporter beider Marken werden bei Renault im französischen Maubeuge gefertigt. Auch die Motoren stammen vom französischen Hersteller. Das Segment der kleinen Lieferwagen hat derzeit ein Volumen von rund 700.000 Fahrzeugen in Europa - rund 45 Prozent des gesamten Transportermarkts. Mornhinweg will einen Marktanteil von vier bis fünf Prozent erobern - das wären 28.000 bis 35.000 Einheiten pro Jahr.Mercedes hat sich im Segment der kleinen Vans bereits die Finger verbrannt: Der &quot;Vaneo&#8220; kam 2001 auf den Markt, war allerdings viel zu teuer und floppte. Im Jahr 2005 wurde die Fertigung eingestellt. Im Werk Ludwigsfelde bei Berlin waren gerade einmal 55.000 Einheiten insgesamt vom Band gelaufen. Nun kehren die Stuttgarter mit dem &quot;Citan&#8220; nach sechs Jahren Pause wieder zurück.
]]>
<![CDATA[Die Transporte-Sparte von Daimler will bis 2013 den Absatz auf rund  325.000 Fahrzeuge steigern. Außerdem soll die Umsatzmarge  durchschnittlich neun Prozent über die Marktzyklen hinweg betragen. Im  Spitzenjahr 2008 haben die Stuttgarter weltweit 287.200 Transporter  verkauft und eine Marge von 8,6 Prozent erzielt.
Von der  Zusammenarbeit mit Renault verspricht sich Mornhinweg die notwendigen  Einsparungen durch Größeneffekte: &quot;Der kommende Small Van wird die  Erfolgsserie von Sprinter und Vito nahtlos fortsetzen. Und dies zu einem  sehr wettbewerbsfähigen Preis.&#8220; Dieser dürfte auf jeden Fall über dem  des Kangoo liegen &#8211; daran lässt Mercedes keinen Zweifel. Das Fahrzeug  kommt in fünf Varianten. Dazu gehört ein Modell mit Vollverglasung,  eines mit teilweiser Verglasung und drei Kasten-Varianten mit  unterschiedlicher Länge. (Foto: Daimler)]]>
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	<pubDate>Fri, 3 Feb 2012 15:47:59 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (  )</author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[VW prüft größere Fertigung in Malaysia]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120203/dpa/120209960]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120203/dpa/120209960" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120203/DPA/120209960/AR/vertragsunterzeichnung-zur-autoproduktion-am-2112.jpg&MaxW=300" alt="vertragsunterzeichnung-zur-autoproduktion-am-2112.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Wolfsburg. Ausbau in Asien: Volkswagen will mit seinem malaysischen Partner DRB-Hicom den Automarkt im Südosten des Kontinents aufmischen. Über die seit Ende 2010 bestehende Kooperation im Werk Pekan hinaus werde eine Ausweitung der Zusammenarbeit geprüft, sagte ein Sprecher am Freitag. Die deutsche Online-Ausgabe des &quot;Wall Street Journal&quot; hatte darüber berichtet.&quot;Noch ist aber nichts entschieden&quot;, stellten die Wolfsburger klar. Europas größter Autobauer will in der Region vor allem weiteren Boden gegenüber der starken japanischen Konkurrenz gutmachen. Seine Nutzfahrzeug-Tochter hatte erst zu Wochenbeginn den Start einer Montagelinie in der indonesischen Hauptstadt Jakarta bekanntgegeben.
Im benachbarten Malaysia lässt VW seit Ende des vorigen Jahres den Passat aus zugelieferten Bausätzen fertigen. Auch eine Vollproduktion eigener Modelle in dem Land ist geplant. Welche dies genau sein werden, lässt das Unternehmen noch offen - unter anderem war bisher vom Jetta die Rede. &quot;Die Partnerschaft mit DRB-Hicom ist sehr positiv angelaufen&quot;, hieß es. Nun werde ein möglicher Ausbau erwogen.
Gestärkt von Rekordgewinnen und einer prall gefüllten Kasse weitet der Konzern sein weltweites Netz derzeit stark aus. Bis zu acht neue Standorte sollen die Expansion des Branchenriesen bis 2018 vorantreiben. Spätestens dann will Volkswagen größter Autohersteller der Welt sein. Der Rivale Toyota, der 2011 mit massiven Folgen der Tsunami-Katastrophe zu kämpfen hatte, wurde im vergangenen Jahr schon überholt. Davor liegt nur noch der US-Konkurrent General Motors.]]>
<![CDATA[Neben China, Russland und Brasilien werden für VW ASEAN-Staaten wie  Malaysia, Indonesien, die Philippinen und Thailand immer wichtiger. Im  Dezember 2010 hatte Konzernvertriebschef Christian Klingler den  Partnerschaftsvertrag mit DRB-Hicom unterzeichnet. &quot;Die Erschließung des  Marktpotenzials der ASEAN-Region hat in der langfristigen  Wachstumsstrategie große Bedeutung&quot;, betonte er damals.
DRB-Hicom unterhält in Malaysia einen großen Fertigungsverbund. Auch  Mercedes arbeitet mit dem Konzern zusammen - ebenso wie Suzuki, dessen  Kooperation mit VW in einer schweren Krise steckt. Vor ihrer Einigung  mit DRB-Hicom hatten die Wolfsburger jahrelang mit dem Hersteller Proton  verhandelt. Dieser gehört inzwischen auch zu DRB.
In Nordafrika  könnte VW bald ebenfalls mit einem Werk vertreten sein. In Algerien  werden entsprechende Gespräche geführt - ein Beschluss ist aber auch  hier noch nicht gefallen. Auch der französische Autobauer Renault bringt  sich in dem Land in Position. (dpa/swi; Foto: Volkswagen)]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 3 Feb 2012 15:19:24 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[dpa]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Daimler mit Vollgas ins Jahr gestartet]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120203/dpa/302039991]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120203/dpa/302039991" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120203/DPA/302039991/AR/mercedes-benz-c-250-coupe.jpg&MaxW=300" alt="mercedes-benz-c-250-coupe.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Stuttgart. Der Autobauer Daimler  bleibt auch zu Jahresbeginn auf Erfolgskurs. Der Konzern verkaufte im Januar 94.526 Wagen der Pkw-Marken Mercedes-Benz, Smart und Maybach, wie das Unternehmen am Freitag in Stuttgart mitteilte. Das war ein Zuwachs von 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat und bedeutete einen neuen Bestwert für Januar. &quot;Wir haben im Januar die positive Entwicklung aus dem Rekordjahr 2011 fortgesetzt und sind erfolgreich ins neue Jahr gestartet&quot;, sagte Mercedes-Vertriebschef Joachim Schmidt. Die Daimler-Aktie notierte am Mittag mit 0,8 Prozent im Plus, etwas besser als der Dax .
Einen glänzenden Jahresauftakt erwischte der Konzern in den USA, wo der Absatz um 23,8 Prozent auf 20.306 Autos stieg. In Deutschland gab es einen Zuwachs von 14 Prozent auf 12.627 Stück. Dagegen mussten die Stuttgarter in China Federn lassen. Der Absatz sank um sieben Prozent auf 14.463 Fahrzeuge. Der Konzern begründete dies damit, dass nach dem hohen Absatz zum Jahresende und einer durch einen Kapazitätsausbau bedingten Produktionsunterbrechung in einem Werk einige Baureihen nur eingeschränkt verfügbar waren.
Daimler will in diesem Jahr so viele Autos verkaufen wie noch nie zuvor. &quot;Wir wollen in den nächsten Monaten dieses Tempo beibehalten und erwarten für das erste Quartal ein deutliches Absatzplus&quot;, sagte Vertriebschef Schmidt. Er rechnet vor allem durch den Produktionsstart im neuen Daimler-Werk im ungarischen Kecskemet mit Rückenwind. Dadurch werde die B-Klasse in weiteren Märkten voll verfügbar sein. Zudem sei die Nachfrage nach der C-Klasse anhaltend hoch. Zu Jahresbeginn war auch die Kleinwagen-Marke Smart gefragt - der Absatz stieg um 13,7 Prozent auf 7605 Stück. (dpa-AFX/swi; Foto: Daimler)]]>
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	<pubDate>Fri, 3 Feb 2012 14:03:14 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[dpa]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[IndustieHansa erweitert Technologiezentrum in Wolfsburg]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120203/repository/120209967]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120203/repository/120209967" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120203/REPOSITORY/120209967/AR/rené-esser-geschaftsfuhrer-von-industriehansa.jpg&MaxW=300" alt="rené-esser-geschaftsfuhrer-von-industriehansa.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Wolfsburg. Mit dem ersten Spatenstich im Februar 2012 startet der Premiumanbieter von Engineering- und IT-Dienstleistungen, die IndustrieHansa Consulting &amp;amp; Engineering GmbH, den Ausbau des Kompetenzzentrums in Wolfsburg. Auf einer Gesamtfläche von über 1000 Quadratmetern entsteht ein neues Technologiezentrum. Damit will der Münchner Entwicklungsdienstleister dem Wachstum des Volkswagenkonzerns gerecht werden.
&quot;Mit dieser Grundsteinlegung erfüllen wir das Versprechen, unseren Kunden die bestmögliche Unterstützung entlang des gesamten Produktentstehungsprozesses zu gewährleisten,&#8220; gab IndustrieHansa-Geschäftsführer René Esser einen Ausblick auf die Planungen des Unternehmens in der Region.
Im Jahr 2011 hat IndustrieHansa mehr als 520 neue Arbeitsplätze geschaffen &#8211; davon alleine über 70 am Standort Wolfsburg rund um den VW-Konzern. &quot;Diesen Wachstumspfad werden wir auch 2012 konsequent weitergehen und ausbauen.&#8220; Bereits zu Jahresbeginn überschritt IndustrieHansa Wolfsburg die Grenze von über 100 Mitarbeitern, darunter meist Techniker, Ingenieure, IT-Spezialisten, Trainer und Consultants.]]>
<![CDATA[Für das Jahr 2012 plant IndustrieHansa durch Zukäufe und organisches Wachstum einen Umsatz von etwa 150 Millionen Euro und eine Mitarbeiterzahl von rund 2000 qualifizierten Spezialisten. Mit dieser Strategie will das Unternehmen bis zum Jahr 2015 in die Top zehn der führenden Engineering- und IT-Dienstleister aufsteigen.
Den VW-Konzern unterstützt der Entwicklungsdienstleister seit über zehn Jahren vor Ort in den Bereichen Entwicklung, Produktions- und Logistikplanung, IT und After Sales. &quot;Bereits heute decken wir unternehmensweit mit über 210 hoch qualifizierten Mitarbeitern einen Großteil der vom Kunden gewünschten Dienstleistungsbandbreite bei Volkswagen ab. Mit der Erweiterung unserer Vor-Ort-Präsenz investieren wir in eine weiterhin vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit,&#8220; erläutert Esser die Expansionspläne. (Foto: IndustrieHansa)]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 3 Feb 2012 14:00:04 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Klaus-Dieter Flörecke)</author>
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	<media:category><![CDATA[repository]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Kia zieht Einführung des Optima auf März vor]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120203/repository/120209970]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120203/repository/120209970" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120203/REPOSITORY/120209970/AR/der-neue-optima.jpg&MaxW=300" alt="der-neue-optima.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[ 
Frankfurt. Kia Motors Deutschland hat die eigentlich für April dieses Jahres  vorgesehene Einführung der Mittelklasselimousine Optima auf Mitte März  vorgezogen. Das gab der Importeur am heutigen Freitag (3.2.) bekannt.  Der Optima soll zunächst bei ausgewählten Kia-Händlern stehen. Das  Fahrzeug wird zunächst mit einem 136 PS starken 1,7-Liter-Turbodiesel  angeboten, ein 170-PS-Benziner mit zwei Liter Hubraum folgt im Juli. Die  Basisversion des Optima 1.7 CRDi kostet 26.990 Euro.
&quot;Mit dem Kia Optima steigen wir jetzt ins D-Segment ein&quot;, sagt Martin   van Vugt, Geschäftsführer von Kia Deutschland. &quot;Diese von  Grund auf  neu entwickelte Limousine weist keinerlei Bezüge zu früheren   Kia-Angeboten in der Mittelklasse auf.&quot; Der Optima sei &quot;ein wichtiger   Imageträger&quot; der Marke, der auch für Kias Position im gewerblichen   Markt große Bedeutung habe.
In der Schaltversion verbraucht der  Optima 1.7 CRDi nach Angaben des Herstellers im Schnitt 5,1 Liter  Kraftstoff pro 100 Kilometer bei einer CO2-Emission von 133  Gramm pro Kilometer. Durch das Start-Stopp-System ließen sich diese  Werte noch weiter reduzieren auf einen Verbrauch von 4,9 Liter/100 km  und eine CO2-Emission von 128 g/km. Kia wirbt für die  Limousine als eines &quot;der umweltfreundlichsten Fahrzeuge seiner Klasse&quot;.  Wie für alle Modelle gilt für den Optima eine Herstellergarantie  von sieben Jahren oder 150.000 Kilometer Laufleistung. (Foto: Kia)]]>
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	<pubDate>Fri, 3 Feb 2012 13:15:24 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Pia Krix)</author>
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	<media:category><![CDATA[repository]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Schaeffler AG platziert Anleihen]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120203/repository/120209972]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120203/repository/120209972" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120203/REPOSITORY/120209972/AR/schaeffler-zentrale.jpg&MaxW=300" alt="schaeffler-zentrale.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Herzogenaurach. Die wegen der Übernahme des Continental-Konzerns hoch verschuldete Schaeffler AG hat bei ihrem Debüt an den internationalen Kapitalmärkten Anleihen mit Gesamtvolumen von zwei Milliarden Euro erfolgreich platziert. Die Anleihen waren fünffach überzeichnet. Angesichts der enormen Nachfrage wurde das Emissionsvolumen von ursprünglich einer Milliarde Euro auf zwei Milliarden Euro aufgestockt, heißt es bei den Franken.
Emittiert wurden jeweils zwei Euro- und Dollar-Tranchen. Die beiden Euro-Tranchen über insgesamt 1,2 Milliarden Euro haben Laufzeiten von fünf und sieben Jahren und werden mit 7,75 Prozent und 8,75 Prozent verzinst. Die beiden Dollar-Tranchen über insgesamt rund 1,1 Milliarden Dollar haben Laufzeiten von ebenfalls fünf und sieben Jahren und Zinskupons von 7,75 Prozent und 8,5 Prozent.]]>
<![CDATA[Die Anleiheemissionen sind Teil des Refinanzierungspakets mit einem Gesamtvolumen von acht Milliarden Euro, das die Schaeffler Gruppe am 27. Januar 2012 mit ihren Banken abgeschlossen hatte und das verschiedene Elemente umfasst. Mit der erfolgreichen Platzierung der Anleihen konnte der erste wesentliche Baustein des Refinanzierungskonzeptes schneller als geplant umgesetzt werden. &quot;Der Nettoerlös aus den Anleihen wird zur Rückzahlung von existierenden Kreditverbindlichkeiten verwendet. Damit ergibt sich eine deutliche Verbesserung der bisherigen Fälligkeitsstruktur&#8220;, heißt es beim Unternehmen aus Herzogenaurach.
&quot;Die Nachfrage nach den Anleihen war sowohl in Europa als auch in den USA außerordentlich hoch. Mit der erfolgreichen Platzierung der Anleihen legen wir die Basis für die weitere Optimierung unserer Kapitalstruktur&#8220;, erläuterte Klaus Rosenfeld, Finanzvorstand der Schaeffler AG.]]>
<![CDATA[Jürgen M. Geißinger, Vorstandsvorsitzender der Schaeffler AG, sagte: &quot;Der Erfolg der Emission ist ein Beleg für die operative Exzellenz unseres Unternehmens. Die große Nachfrage der Investoren zeigt, dass der Kapitalmarkt die Ertragskraft und die Wachstumsmöglichkeiten der Schaeffler Gruppe positiv einschätzt.&#8220;
Die Anleihen werden in den Freiverkehr der Luxemburger Wertpapierbörse eingeführt. Das Unternehmen hatte ein Bankenkonsortium, bestehend aus BNP Paribas, Deutsche Bank, HSBC und JP Morgan, mit der Platzierung der Euro- und US-Dollar-Anleihen beauftragt. Als Joint Lead Bookrunners fungierten Commerzbank, LBBW, Royal Bank of Scotland und UniCredit. (Foto: Schaeffler)]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 3 Feb 2012 13:06:02 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Klaus-Dieter Flörecke)</author>
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	<media:category><![CDATA[repository]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Fiat bremst neuen Jeep]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120203/repository/120209973]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120203/repository/120209973" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120203/REPOSITORY/120209973/AR/fiat-werk-in-turin-mirafiori.jpg&MaxW=300" alt="fiat-werk-in-turin-mirafiori.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Turin. Bei Fiat-Chrysler hat die Kernmarke Vorrang: Weil im Dezember 2013 die Produktion des Sedici-Nachfolgers anläuft, verzögert der Konzern die Markteinführung eines Kompakt-SUV der Tochtermarke Jeep. Das Fahrzeug mit dem Arbeitstitel &quot;B-SUV&#8220; soll wie das Fiat-Modell im Werk Mirafiori in Turin gebaut werden. Es soll kleiner als die Modelle Compass und Patriot werden und in den Vereinigten Staaten, Europa und anderen Märkten angeboten werden. Die Produktion sollte eigentlich 2013 beginnen, Fiat hat den Termin jetzt aber auf das zweite Quartal 2014 verschoben. Die Marke braucht neue Modelle, um dem Verlust von Marktanteilen entgegen zu wirken. Im vergangenen Jahr sank der Sedici-Absatz um zehn Prozent auf 14.800 Autos.
Die neue Plattform ist eine Weiterentwicklung von Fiats Kleinwagen-Plattform und kann mit Allradantrieb ausgestattet werden. Das erste auf ihr basierende Modell wird der Fiat 500L sein, der seine Premiere im März auf dem Genfer Automobilsalon feiert. Er wird in Serbien gebaut und ersetzt dort die Modelle Idea und Multipla. ]]>
<![CDATA[Fiat gab zudem bekannt, den Ausbau des Werkes Mirafiori, ein Vorhaben,  das etwa eine Milliarde Euro kosten wird, von Ende 2012 auf Ende 2013 zu  verschieben. Nach der Erweiterung soll das Werk 280.000 kompakte  Crossover-Modelle pro Jahr bauen können. Fiat hat seine zukünftigen  Investitionen überprüft und infolge dessen den Ausbau verschoben.  Für dieses Jahr erwartet Fiat einen Rückgang seiner Verkaufszahlen von  13,6 Millionen auf einen Wert zwischen 12,9 und 13,4 Millionen Fahrzeuge. In  Mirafiori soll weiterhin der Alfa-Romeo-Kleinwagen MiTo gebaut werden,  der 2013 ein Facelift erhält. Auch der Lancia-Minivan Musa, dessen  Produktion eigentlich Ende 2011 hätte auslaufen sollen, wird weiter dort  gebaut. (Foto: Fiat)]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 3 Feb 2012 12:58:07 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Luca Ciferri, Stefan Wimmelbücker)</author>
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	<media:category><![CDATA[repository]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Lkw-Bauer Volvo drosselt Produktion]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120203/dpa/302039996]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120203/dpa/302039996" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120203/DPA/302039996/AR/volvo-lastwagen.jpg&MaxW=300" alt="volvo-lastwagen.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Göteborg. Der schwedische Nutzfahrzeug- und Motorenhersteller Volvo   richtet sich nach einem starken Schlussquartal auf eine langsamere Gangart in seinen europäischen Märkten und Brasilien ein. &quot;Wir haben die dortige Produktion zu Jahresbeginn reduziert, um uns an den niedrigeren Auftragseingang anzupassen&quot;, sagte Vorstandschef Olof Persson am Freitag (3. Februar). Der Manager bekräftige aber zugleich die Produktionsprognosen für das laufende Jahr und erwartet nach einem langsamen Start in Europa eine schrittweise Verbesserung. Anders sehe die Lage in Nordamerika aus, hier dürfte der Ersatz von alten Lastwagen die Nachfrage stärker treiben.
Zwischen Oktober und Dezember stieg der Umsatz um 18 Prozent auf 86,5 Milliarden schwedische Kronen (9,76 Milliarden Euro). Unter dem Strich schnellte der Gewinn von 3,4 Milliarden auf 4,8 Milliarden Kronen nach oben. Den Aktionären will der Vorstand eine Dividende von drei Kronen vorschlagen, ein Aufschlag von einer halben Krone im Vergleich zum Vorjahr. Mit seinem Zahlenwerk schlug sich Volvo besser als der ebenfalls schwedische Konkurrent Scania. Die VW-Tochter  berichtete kürzlich über einen rückläufigen Gewinn im Schlussquartal und schiebt wegen der Unsicherheit Investitionen auf die lange Bank.
Im vierten Quartal sank die Zahl der Lastwagen-Bestellungen bei Volvo von 62.100 auf 57.700 Trucks. Während aus Europa und Südamerika weniger Aufträge kamen, bestellten die Kunden in Nordamerika mehr. Die Nachfrage aus Europa habe sich zum Jahresende aber etwas gebessert, sagte Persson. Der zweitgrößte europäische Nutzfahrzeughersteller wird unabhängig vom Personenwagenhersteller Volvo Cars betrieben, der zu Geely in China gehört. (dpa-AFX/swi; Foto: Volvo)]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 3 Feb 2012 09:19:35 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[dpa]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Fiat bringt neuen Van als 500er-Derivat]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120202/repository/120209977]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120202/repository/120209977" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120202/REPOSITORY/120209977/AR/der-neue-500l-von-fiat.jpg&MaxW=300" alt="der-neue-500l-von-fiat.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Turin. Fiat erweitert das Portfolio der 500er-Baureihe um einen Minivan. Das Fahrzeug mit dem bisherigen Codenamen L0 wird als &quot;500L&quot; auf dem Genfer Autosalon vorgestellt und in Deutschland im vierten Quartal auf den Markt kommen, wie der italienische Autohersteller mitteilte. Es basiert auf einer überarbeiteten Punto-Plattform, ist 4,14 Meter lang, 1,78 Meter breit und 1,66 Meter hoch. Der Fünf-Sitzer kombiniert laut Fiat das Raumangebot eines Multi-Purpose-Vehicles mit dem Gefühl eines kleinen SUV sowie dem Spritverbrauch eines B-Segment-Autos. Zum Markstart erhält der &quot;500L&quot; drei Motorvarianten: Den Zweizylinder TwinAir und einen 1,4-Liter-Benziner sowie einen 1,3-Liter Turbodiesel.
Das neue Modell wird in Serbien produziert. Dort hat Fiat 67 Prozent des zuvor staatlichen Autobauers Zastava gekauft. Serbien hält die restlichen 33 Prozent. Das gemeinsame Joint Venture Fiat Automobilii Srbija (FAS) soll langfristig 200.000 Fahrzeuge pro Jahr fertigen und einen Umsatz von rund zwei Milliarden Euro erzielen. Die Europäische Investmentbank (EIB) unterstützt das Projekt mit einem Kredit über 500 Millionen Euro. Derzeit wird dort das Kompaktmodell Punto für die regionalen Märkte produziert.
Künftig sollen dort zwei Minivans vom Band laufen: Der Fünfsitzer und ein Siebensitzer. Derzeit umfasst die Retro-Baureihe den 500er, eine Abarth-Version sowie ein Cabrio. (Foto: Fiat)]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 3 Feb 2012 13:14:23 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (  )</author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[Roadshow Frankfurt & Düsseldorf]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120202/repository/120209975]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120202/repository/120209975" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120202/REPOSITORY/120209975/AR/image-cg-20120202-120209975-ar.jpg&MaxW=300" alt="image-cg-20120202-120209975-ar.jpg&MaxW=300"></a>]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 3 Feb 2012 13:10:01 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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</item>
<item>
	<title><![CDATA[Dürr baut emissionsärmste Lackiererei Chinas]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120202/repository/120209983]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120202/repository/120209983" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120202/REPOSITORY/120209983/AR/durr-ecodryscrubber.jpg&MaxW=300" alt="durr-ecodryscrubber.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Bietigheim-Bissingen. Dürr baut im Auftrag des chinesischen Joint Venture FAW-VW eine neue Lackieranlage im Werk Changchun. Dabei handele es sich um die emissionsärmste Automobillackiererei Chinas, wie der Maschinen- und Anlagenbauer aus Bietigheim-Bissingen im Großraum Stuttgart betont. Die Anlage soll im März 2013 in Betrieb gehen und verschiedene Audi-Modelle lackieren. Sie hat eine Kapazität von 34 Fahrzeugen pro Stunde.
Dürr fungiert dabei als Generalunternehmer und liefert wesentliche Komponenten. Dazu gehört das Trockenabscheide-System EcoDryScrubber, das den Energieverbrauch und die Emissionen stark senkt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Anlagen fällt kein Sondermüll mit Farbresten mehr an.
Im Füller- und Basislackbereich setzt das Gemeinschaftsunternehmen von Volkwagen und FAW Wasserlacke ein. Trotdem werde genauso wie beim Klarlackauftrag der Abluftstrom aus der Lackierkabine gereinigt bevor er die Anlage verlasse, so Dürr. Dies sei ein Novum in China und auch weltweit eine Besonderheit. (Foto: Dürr)]]>
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	<pubDate>Fri, 3 Feb 2012 13:09:25 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (  )</author>
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	<media:category><![CDATA[repository]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Hyundai plant Absatzplus auf Kosten von Ford und Opel]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120202/dpa/302029984]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120202/dpa/302029984" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120202/DPA/302029984/AR/hyundai-veloster.jpg&MaxW=300" alt="hyundai-veloster.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Frankfurt/Offenbach. Der koreanische Autobauer Hyundai will den Konkurrenten Opel und Ford Kunden abjagen und damit sein Wachstumstempo in Europa weiter erhöhen. «Wir werden im laufenden Jahr unseren Absatz um 15 Prozent auf 465.000 Autos steigern», sagte Europachef Allan Rushforth der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Freitag, 3. Februar) - und dies, obwohl die Zahl der Neuzulassungen in Europa insgesamt um fast fünf Prozent auf 15 Millionen Neuwagen sinken werde.
Rushforth, der die Marke von der Konzernzentrale in Offenbach aus leitet, sieht Wettbewerber wie Peugeot, Renault, Opel, Ford und Fiat unter Druck. Fast alle müssten die Produktion drosseln, manche sogar Stellen abbauen oder über Werksschließungen nachdenken.
Seinen Marktanteil in Europa will der Hersteller 2012 von 2,9 auf 3,5 Prozent ausbauen. Nach den Angaben konnte Hyundai seien Absatz auf dem gesättigten europäischen Markt zuletzt fünf Mal in Folge steigern. Im Januar habe Hyundai die Verkäufe um zehn Prozent auf 31.000 Einheiten erhöht. Die meisten neuen Kunden wirbt Hyundai nach Rushforths Angaben bei Ford und Opel ab.
In Deutschland konnte Hyundai im Januar im Vergleich zum Vorjahresmonat um mehr als 50 Prozent zulegen. Ford verkaufte mit gut 15.000 Neuwagen zwar doppelt so viele Autos wie Hyundai, aber nur 0,2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Opel musste im Januar nach den Angaben des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) vom Donnerstag sogar ein Minus von fast zehn Prozent auf 13.600 Einheiten verkraften. (dpa/swi; Foto: Hyundai)]]>
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	<pubDate>Fri, 3 Feb 2012 13:08:38 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[dpa]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Autoindustrie fürchtet Nachteile durch Handelsabkommen]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120202/dpa/302029985]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120202/dpa/302029985" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120202/DPA/302029985/AR/vw-werk-in-pune-in-indien.jpg&MaxW=300" alt="vw-werk-in-pune-in-indien.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Frankfurt. Die deutsche Autoindustrie befürchtet Nachteile durch ein geplantes Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Indien, über das am 10. Februar in Neu Delhi verhandelt wird. Der Branchenverband VDA sieht in den bisher angepeilten Konditionen eine ungerechtfertigte Begünstigung des Produktionsstandorts Indien. &quot;Die Einfuhrzölle sollten auf beiden Seiten vollständig und nicht nur teilweise abgebaut werden - wenn auch mit angemessenen Übergangsfristen&quot;, sagte Matthias Wissmann, der Präsident des Verbands der deutschen Autoindustrie (VDA), der &quot;Frankfurter Allgemeine Zeitung&quot; (Freitag, 3. Februar). Denn nur dies entspreche dem Geist eines Freihandelsabkommens. Indien verfüge über die entsprechende Wettbewerbsfähigkeit.
Geht es dagegen nach dem Willen Indiens, dann kann das Land seine Abschottung teilweise aufrecht erhalten: Während auf Autos aus Europa, die nach Indien exportiert werden, ein Zoll von 60 Prozent erhoben wird, können Autohersteller in Indien hergestellte Fahrzeuge mit einem Preisaufschlag von nur 6,5 Prozent nach Europa liefern. Indien verlangt von der EU, den Zoll auf Autos herabzusetzen, und zwar auf null. Umgekehrt bieten die Inder lediglich an, ihrerseits den Zoll zu halbieren - auf 30 Prozent.
Kommt es trotz des Protests der deutschen und europäischen Autolobby zu der von Indien vorgeschlagenen Lösung, dann sind dem Bericht zufolge Autohersteller wie Hyundai, die in Indien produzieren und nach Europa exportieren, die großen Gewinner. Schon heute verkauft Europas Autoindustrie nach den Zahlen des Branchenverbands Acea im Jahr nur 5000 Autos nach Indien, umgekehrt werden aber in Indien jährlich 250.000 Autos nach Europa verschifft, die in Aurangabad, Chennai oder Pune vom Band gelaufen sind. Das sind mehr, als aus Korea importiert werden. Der Überschuss, den Indien im Handel von Autos und Autoteilen mit Europa erzielt, beträgt laut VDA schon deutlich mehr als 100 Millionen Euro im Jahr. (dpa-AFX/swi; Foto: Volkswagen)]]>
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	<pubDate>Fri, 3 Feb 2012 08:58:53 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[dpa]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Eaton eröffnet europäisches Forschungszentrum]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120202/repository/120209976]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120202/repository/120209976" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120202/REPOSITORY/120209976/AR/eaton-forschungszentrum-in-prag.jpg&MaxW=300" alt="eaton-forschungszentrum-in-prag.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Prag. Der US-Zulieferer Eaton hat sein erstes konzernweites Forschungszentrum in Europa eröffnet. In der Nähe der tschechischen Hauptstadt Prag wird der Zulieferer die Forschungs- und Entwicklungskapazitäten verschiedener Unternehmenssparten unter einem Dach vereinen. Damit können erstmals in Europa beispielsweise die Bereiche Automobil und Nutzfahrzeuge eng zusammenarbeiten. Der Spezialist fürs Energiemanagement verfügt weltweit über vier weitere solcher spartenübergreifender Innovationszentren &#8211; in den USA, Indien und China.
Mit dem tschechischen Forschungszentrum unterstützt Eaton seine regionalen Kunden wie &#352;koda Auto und die Volkswagen-Gruppe darin, Energiemanagementlösungen zu entwickeln. Diese sollen elektrische, hydraulische und mechanische Energie effizienter, effektiver, sicherer und nachhaltiger gestalten. Darüber hinaus wird Eaton in dem Innovationszentrum über seine verschiedenen Unternehmensbereiche hinweg an Energiesystemen, der Elektrifizierung des Transportwesens sowie an Anwendungen für Fahrzeug- und Luftfahrtindustrie forschen und entwickeln. Gemeinsam mit seinen Partnern CzechInvest und der Tschechischen Technischen Universität Prag (CVUT) wird Eaton 2012 bis zu 50 Ingenieure einstellen. Die Gesamtmitarbeiterzahl soll in den nächsten vier bis fünf Jahren auf über 300 ansteigen. (Foto: Eaton Corporation)]]>
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	<pubDate>Thu, 2 Feb 2012 17:37:21 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Klaus-Dieter Flörecke)</author>
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	<media:category><![CDATA[repository]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Aktionäre verklagen Daimler wegen Schrempp]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120202/repository/120209974]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120202/repository/120209974" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120202/REPOSITORY/120209974/AR/jurgen-schrempp.jpg&MaxW=300" alt="jurgen-schrempp.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Stuttgart. Der spektakuläre Abgang des früheren Daimler-Chefs Jürgen Schrempp im Jahr 2005 beschäftigt das höchste EU-Gericht. Vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg lieferten sich die Anwälte des Autobauers und mehrerer Anleger am Donnerstag einen Schlagabtausch (Rechtssache C-19/11). Die Ex-Aktionäre sehen sich geprellt, weil der Konzern das Ausscheiden des Managers erst nach dem offiziellen Beschluss des Aufsichtsrates bekanntgab.
Nachdem das Unternehmen am 28. Juli 2005 mitteilte, dass der damalige Chrysler-Chef Dieter Zetsche zum Jahresende auf Schrempps Posten als Vorstandsvorsitzender von Daimler wechseln sollte, schnellte der Kurs der Daimler-Aktie nach oben. Die Information kam zu spät, findet eine Gruppe von Aktionären. Sie hätten eigenen Angaben zufolge ihre Anteile nicht verkauft, wenn der Konzern sie früher über einen möglichen Abgang des Spitzenmanns Schrempp informiert hätte.
Der Rechtsstreit dreht sich um die Frage, wann Daimler dazu verpflichtet war, seine Anleger über den Schrempp-Abgang in Kenntnis zu setzen. Die europäische und deutsche Gesetzgebung verpflichtet börsennotierte Unternehmen, ihre Anleger umgehend über Entwicklungen zu informieren, die die Aktienkurse wahrscheinlich beeinflussen werden.
Daimler argumentiert, das sei erst nötig, wenn ein Ereignis - in diesem Fall der Abgang Schrempps - &quot;hinreichend wahrscheinlich&quot; sei. Die Kläger halten dagegen, nicht nur die reine Wahrscheinlichkeit spiele eine Rolle. Auch ein nur mögliches, nicht zwingend wahrscheinliches, Ereignis müsse mitgeteilt werden, wenn sein Eintritt Auswirkungen auf die Börsenkurse haben dürfte. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes wird frühestens im Herbst erwartet. Die endgültige Entscheidung trifft dann der Bundesgerichtshof, bei dem der Fall liegt. Die Richter dort baten ihre Luxemburger Kollegen um Hilfe bei der Auslegung des EU-Rechts. (dpa-AFX/swi; Foto: Daimler)]]>
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	<pubDate>Thu, 2 Feb 2012 17:21:39 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<media:category><![CDATA[repository]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Kia will europaweit 500.000 Autos absetzen]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120202/repository/120209985]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120202/repository/120209985" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120202/REPOSITORY/120209985/AR/martin-van-vugt-.jpg&MaxW=300" alt="martin-van-vugt-.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Frankfurt. Kia Motors Deutschland will den Absatz bis 2016 mehr als verdoppeln. Das kündigte Geschäftsführer Martin van Vugt an. &quot;Wir wollen 2016 rund 500.000 Autos in Europa absetzen, davon 100.000 in Deutschland.&quot; In diesem Jahr planen die Koreaner, europaweit 350.000 Fahrzeuge zu verkaufen, 2011 waren es 290.000. Kia hat in Deutschland im vergangenen Jahr 42.085 Pkw abgesetzt, eine Steigerung zum Vorjahr 2010 von knapp 15 Prozent. In diesem Jahr plant Kia, 55.000 Autos an die Kunden zu bringen, 2013 sollen es 70.000 Einheiten sein.
Im Zuge seiner ehrgeizigen Wachstumsstrategie will van Vugt die Vertriebspartner mit einbinden: &quot;Eine der wichtigsten Säulen ist das Händlernetz.&quot; Wie Automobilwoche online bereits berichtete, will der koreanische Importeur im Zuge einer Restrukturierung seines deutschen Händlernetzes allen Partnern kündigen.
Kia hat in Deutschland derzeit 264 Vertragspartner und 60 Unterhänder an 393 Standorten, denen zwischen März und Mai dieses Jahres die Kündigung  mit einer einjährigen Frist zugeschickt wird. Sie tritt mit  dem Einsetzen der neuen Gruppenfreistellungs-Verordnung (GVO) am 1. Juni  kommenden Jahres in Kraft. Angaben, wie viele Händler keine neuen Verträge bekommen, wollte van Vugt nicht machen. Derzeit führt der Importeur Gespräche mit den Händlerverband über die Ausgestaltung der neuen Verträge. Van Vugt machte deutlich, dass er im Zuge der Vertriebsexpansion möglichst viele der derzeitigen Händler mitnehmen wolle, allerdings müsse neben dem passenden Business-Case und dem entsprechenden Verkaufsvolumen auch der Wille vorhanden sein, die neue Strategie mitzutragen. Wie van Vugt berichtete, haben bereits 180 Händler von Fremdmarken Interesse an dem Vertrieb von Kia-Modellen bekundet.]]>
<![CDATA[&quot;Wenn wir in der Lage sein wollen, 100.000 Fahrzeuge abzusetzen,   brauchen wir mehr Standorte&quot;, erklärte Tom Ring, Direktor   Händlernetz bei Kia Deutschland. &quot;Wir wollen unsere Händler  möglichst schnell in  unsere Wachstumspläne integrieren.&quot; Bis 2016 will  die koreanische Marke an 570 Standorten vertreten sein. Offene  Stellen im Händlernetz sieht van Vugt in ganz Deutschland, als ein  Beispiel nannte er Stuttgart.
Im Zuge der Neuordnung der Vertriebsstruktur will Kia vom mehrstufigen Händlernetz zurück zum einstufigen System, das bedeutet, es wird keine Unterhändler, so genannte &quot;B-Händler&quot;, mehr geben. Ring erhofft sich dadurch eine bessere und direktere Kommunikation zu den Vertriebspartnern und eine erheblich effizientere Umsetzung aller Maßnahmen.
Mit einer Vielzahl von neuen Produkten will der koreanische Importeur in den kommenden Jahren den deutschen Markt erobern und bei Wettbewerbern wie Ford, Opel und VW Kunden abwerben. Van Vugt nannte eine Eroberungsquote von bis zu 80 Prozent auf dem deutschen Markt. Neben dem Design, entworfen von Kia-Designer Peter Schreyer, will die Marke mit Qualität und verbessertem Service punkten, um so die Kundenzufriedenheit erheblich zu steigern. Die eingeführte Sieben-Jahres-Garantie auf alle Modelle mache sich bereits bezahlt, so van Vugt. Er konnte zwar diesbezüglich keine Zahlen nennen, aber die Rückmeldung der Händler auf das neue Marketinginstrument seien durchaus positiv. (Foto: Kia)]]>
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	<pubDate>Thu, 2 Feb 2012 16:29:48 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Pia Krix)</author>
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	<media:category><![CDATA[repository]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Neuzulassungen im Januar leicht rückläufig]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120202/repository/302029992]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120202/repository/302029992" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120202/REPOSITORY/302029992/AR/neuwagen.jpg&MaxW=300" alt="neuwagen.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[München. Insgesamt 210.195 neue Autos haben die Deutschen im Januar gekauft. Das Ergebnis liegt mit 0,4 Prozent nur geringfügig unter dem des Vorjahresmonats. Der Anteil der Dieselmodelle lag dabei bei 51,3 Prozent, derjenige der gewerbliche Zulassungen bei 64,6 Prozent. Besonders stark zulegen konnten die koreanischen Marken Kia (plus 132,1 Prozent), Hyundai (plus 51,1 Prozent). Bei den deutschen Marken waren Porsche (plus 15,6 Prozent) und Mercedes-Benz (plus 13,1 Prozent) besonders erfolgreich.Von den Segmenten waren die Kleinstwagen (plus 14,3 Prozent) und die Mini-Vans (plus 11,3 Prozent) stärker gefragt als im Vorjahresmonat, während die Kleinwagen (minus 11,2 Prozent) und die Mittelklasse (minus 10,8 Prozent) an Bedeutung verloren. Da die wirtschaftlich Entwicklung im vergangenen Jahr überwiegend positiv verlaufen ist, ist dieser Trend nicht auf erzwungene Sparsamkeit, sondern auf die attraktiven Angebote in diesen Segmenten zurückzuführen. Im Premiumsegment gab es nur wenig Bewegung: Mercedes legte um 13,1 Prozent zu und liegt mit 19.117 Zulassungen weiter an der Spitze. Audi steigerte seinen Absatz zwar um 4,8 Prozent auf 14.996 Fahrzeuge, lag damit aber immer noch deutlich hinter BMW &#8211; der Rivale kam zusammen mit seiner Tochtermarke Mini auf 17.024 verkaufte Neuwagen.]]>
<![CDATA[Erfolgreichste Marke war wie seit Jahren VW mit 50.029 Verkäufen. Bei  dem Importmarken stand Renault/Dacia mit 10.261 Zulassungen auf Platz  eins vor Skoda (8425) und Hyundai (7482). (Foto: BLG Logistics)]]>
	</description>
	<pubDate>Thu, 2 Feb 2012 14:59:44 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Stefan Wimmelbücker)</author>
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	<media:category><![CDATA[repository]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Daimler schafft neutrale Beschwerdestelle für Regelverstöße]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120202/repository/120209982]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120202/repository/120209982" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120202/REPOSITORY/120209982/AR/winfried-hassemer.jpg&MaxW=300" alt="winfried-hassemer.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Stuttgart. Daimler baut sein Compliance-System weiter aus und schafft eine neue, neutrale Stelle, die Hinweise auf schwerwiegende Regelverstöße entgegennimmt. Die Verantwortung dafür überträgt der Autohersteller an Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Winfried Hassemer. Der Strafverteidiger, ehemalige Richter des Bundesverfassungsgerichts und Ex-Datenschutzbeauftragte des Landes Hessen fungiert seit dem 1. Februar als unabhängiger Neutraler Mittler (Ombudsmann) für Deutschland. &quot;Mit dem Neutralen Mittler erweitern wir die Möglichkeiten für externe  und interne Hinweisgeber, sich vertrauensvoll und auf Wunsch anonym an  uns zu wenden und Regelverstöße anzuzeigen&quot;, sagt Christine  Hohmann-Dennhardt, im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für das  Ressort Integrität und Recht. &quot;Mit Winfried Hassemer haben wir für diese  Position eine hervorragend qualifizierte Persönlichkeit gewonnen. Seine  Laufbahn als Wissenschaftler, Leiter einer Landesbehörde sowie als  Richter und Anwalt spiegelt seine immense Erfahrung und persönliche  Integrität.&quot;
Der Stuttgarter Autohersteller hat die Schaffung einer solchen Funktion schon seit Längerem angekündigt. Das Compliance-System stützt sich zu einem wesentlichen Teil auf Beschwerden von Mitarbeitern oder Externen, die auch anonym erfolgen können. Bislang können mögliche Regelverstöße beim so genannten Business Practice Office gemeldet werden, das mit Daimler-Mitarbeitern besetzt ist. Der Ombudsmann ist eine zusätzliche Einrichtung, die mehr Schutz für den Hinweisgeber bieten soll.
Daimler steht nach schlagzeilenträchtigen Korruptionsaffären seit mehreren Jahren unter der Aufsicht des US-Justizministeriums und der Börsenaufsicht SEC. Nachdem im April 2010 gegen Zahlung von rund 138 Millionen Dollar die Aussetzung der Untersuchungen erreicht wurde, muss Daimler bis 2013 zeigen, dass das Thema Compliance ernst genommen wird, um die Überwachung endgültig loszuwerden.
Der fast 72-jährige Winfried Hassemer ist als Strafverteidiger bei der Rechtsanwaltspraxis HammPartner tätig.  Von 1996 bis 2008 war er Richter des Bundesverfassungsgerichts, seit  April 2002 Vizepräsident des Gerichts. Von 1991 bis 1996 war er  Landesbeauftragter für Datenschutz in Hessen. (Foto: Daimler)]]>
	</description>
	<pubDate>Thu, 2 Feb 2012 13:03:55 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (  )</author>
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	<media:title><![CDATA[winfried-hassemer.jpg]]></media:title>
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	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Daimler]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[repository]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[VW denkt über Werk in Algerien nach]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120202/dpa/302029993]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120202/dpa/302029993" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120202/DPA/302029993/AR/vw-produktion-in-uitenhage-in-sudafrika.jpg&MaxW=300" alt="vw-produktion-in-uitenhage-in-sudafrika.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Wolfsburg/Algier. Der Volkswagen-Konzern prüft den Bau eines Werkes in Algerien. Es würden Gespräche hierzu geführt, hieß es am Donnerstag aus der Unternehmenszentrale in Wolfsburg. Einen konkreten Beschluss gebe es allerdings noch nicht, betonte ein Sprecher: «Volkswagen ist grundsätzlich immer an neuen Marktchancen in aller Welt interessiert, das gilt auch für Afrika. Wir haben aber noch keinerlei Entscheidungen getroffen.»
Die staatliche algerische Nachrichtenagentur APS hatte berichtet, dass die Verhandlungen zwischen VW und der algerischen Regierung über einen möglichen Werksbau vorankämen. Dabei werde auch geprüft, ob sich Zulieferer aus dem nordafrikanischen Land an dem Projekt beteiligen könnten. Eine größere Investition in Algerien sei zudem im Interesse des VW-Großaktionärs Katar. Der französische Konkurrent Renault stehe dagegen bereits kurz davor, eine Absichtserklärung zur Einrichtung eines Standorts mit der Regierung in Algier zu schließen.
Bislang ist Europas größter Autobauer auf dem Kontinent nur in Südafrika mit einer eigenen Fertigung vertreten. Im VW-Werk Uitenhage arbeiten nach Konzernangaben derzeit rund 5600 Beschäftigte. (dpa/swi; Foto: Volkswagen)]]>
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	<pubDate>Thu, 2 Feb 2012 12:39:39 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
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	<title><![CDATA[Französischer Automarkt geschrumpft]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120202/repository/120209984]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120202/repository/120209984" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120202/REPOSITORY/120209984/AR/peugeot-207.jpg&MaxW=300" alt="peugeot-207.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Paris. In Frankreich sind im Januar 21 Prozent weniger Fahrzeuge verkauft worden als im Vorjahresmonat. Am schlimmsten betroffen waren General Motors, Fiat und Renault. Gründe für die Kaufzurückhaltung waren neben dem Auslaufen von Incentive-Programmen vor allem die schlechten wirtschaftlichen Aussichten. Insgesamt wurden 147.143 Autos neu zugelassen, wie die französischen Behörden mitteilten. Am schwersten traf es den amerikanischen Autokonzern General Motors, dessen Verkaufszahlen um 45 Prozent einbrachen. Fiat und Renault verkauften jeweils ein Drittel weniger als im Vergleichsmonat. Der französische PSA-Konzern musste einen Absatzrückgang um 27 Prozent hinnehmen. Lediglich Volkswagen konnte aufgrund der Nachfrage nach den Modellen Polo und Golf um 18 Prozent zulegen. Am meisten büßten diejenigen Hersteller ein, deren Fahrzeuge Ende 2010 vor dem Ende der staatlichen Verkaufsförderung besonders gefragt waren. Insgesamt hat sich der Markt für Volumenhersteller verschlechtert, was auch an der sinkenden Zahl der Showroom-Besucher zu erkennen ist. (Foto: Peugeot)]]>
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	<pubDate>Thu, 2 Feb 2012 11:03:17 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Stefan Wimmelbücker)</author>
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	<title><![CDATA[Neuer Automotive-Vertriebschef bei SAP]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120202/repository/120209997]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120202/repository/120209997" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120202/REPOSITORY/120209997/AR/andreas-gratsch-von-sap-deutschland.jpg&MaxW=300" alt="andreas-gratsch-von-sap-deutschland.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Walldorf. SAP hat einen neuen Vertriebsleiter für die Autobranche ernannt: Andreas Grätsch ist seit dem ersten Januar in der Geschäftsführung der Tochter SAP Deutschland AG &amp;amp; Co KG für die Sektoren Manufacturing &amp;amp; Automotive verantwortlich. Dies teilte der Walldorfer Softwarekonzern auf Nachfrage der Automobilwoche mit. SAP Deutschland ist für den Vertrieb in Deutschland, Österreich und der Schweiz zuständig. Grätsch folgt auf Andreas Barth, der von Dassault Systèmes abgeworben wurde. Dassault ist Anbieter von Software für Product-Lifecyle-Management (PLM). Dort ist Barth als Geschäftführer der Dassault  Systèmes Deutschland GmbH für die Aktivitäten in  Deutschland, Österreich und der Schweiz zuständig.
Grätsch war seit Juli 2009 in Österreich für den Öffentlichen Sektor, die Finanzbranche sowie den Handel verantwortlich. Der diplomierte Wirtschaftsingenieur kam 2001 als Account Manager zur SAP Deutschland. Seine Vertriebslaufbahn begann er bei einem amerikanischen Softwareanbieter in Deutschland. (Foto: SAP)]]>
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	<pubDate>Wed, 1 Feb 2012 10:14:40 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (  )</author>
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<item>
	<title><![CDATA[Deutsche legten im Januar in den USA zu]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120201/repository/302019976]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120201/repository/302019976" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120201/REPOSITORY/302019976/AR/us-passat.jpg&MaxW=300" alt="us-passat.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Detroit. Im Januar haben die US-Amerikaner 474.449 Fahrzeuge gekauft, das  waren 16,9 Prozent mehr als im Januar 2011 (405.924). Am stärksten  zulegen konnten Chrysler (plus 82 Prozent), Mazda (plus 68 Prozent) und  Volkswagen (plus 48 Prozent). Trotzdem sucht man deutsche Hersteller  unter den von amerikanischen und japanischen Marken dominierten Top Ten  vergeblich.
Die BMW Group verkaufte insgesamt 19.769 Fahrzeuge,  davon entfielen 16.405 auf die Kernmarke. Damit fiel die Marke hinter  den Konkurrenten Mercedes-Benz zurück, der 21.230 Autos seiner Kernmarke  absetzte. Die Toyota-Nobelmarke Lexus, die das Premiumsegment in den  vergangenen Jahren dominierte, kam aufgrund des Erdbebens in Japan nur  auf 12.274 Autos und konnte damit immerhin noch Audi hinter sich lassen.  Für ein Modell mit vier Ringen entschieden sich im Januar 9354 Käufer  in den USA. Im Vergleich zum Vorjahresmonat legte BMW um sechs Prozent  zu, Daimler steigerte seinen Absatz vor allem aufgrund der Modelle M-  und C-Klasse um 23 Prozent. Die Verkaufszahlen von Audi stiegen um 20  Prozent, die von Porsche um sechs Prozent.
Den stärkste Zuwachs der deutschen Marken konnte mit 48 Prozent die Marke Volkswagen verbuchen: Die Wolfsburger profitierten neben dem Jetta vor allem vom großen Erfolg des extra für die USA entwickelten US-Passats und setzten so insgesamt 27.200 Autos ab. Der Konzern insgesamt konnte 40 Prozent mehr Autos verkaufen und kam damit auf 36.681. «Unsere Wachstumsstrategie geht auf», sagte Nordamerika-Chef Jonathan Browning am Mittwoch.
Toyota schaffte trotz Erdbeben und Imageschäden durch die  Rückrufe in den letzten Jahren mit 124.540 Zulassungen ein Plus von acht  Prozent. Auch die anderen asiatischen Hersteller waren deutlich  erfolgreicher als die deutschen: Honda verkaufte 83.009 Autos,  Hyundai-Kia 78.211, Nissan 79.313.]]>
Doch auch die Asiaten lagen  hinter den heimischen Herstellern: General  Motors setzte 167.962  Fahrzeuge ab, was einem Minus von sechs Prozent  entspricht, aber dennoch  unangefochten die Spitzenposition bedeutet.  Ford kam mit 136.294  Fahrzeugen auf den zweiten Platz, Chrysler mit  101.149 auf Rang 3. Am  meisten gefragt war wie seit Jahren der Pick-up  Ford F-Serie, gefolgt  vom Toyota Camry und dem Chevrolet Silverado. (mit Material von dpa; Foto: Volkswagen)
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	<pubDate>Fri, 3 Feb 2012 12:33:20 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Stefan Wimmelbücker)</author>
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<item>
	<title><![CDATA[Fiat/Chrysler mit Nettogewinn von 1,6 Milliarden Euro]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120201/repository/120209992]]></link>
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		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120201/repository/120209992" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120201/REPOSITORY/120209992/AR/fiat--und-chrysler-chef-sergio-marchionne.jpg&MaxW=300" alt="fiat--und-chrysler-chef-sergio-marchionne.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Turin/Detroit. Die Allianz von Fiat und Chrysler scheint sich immer mehr auszahlen. Im vergangenen Jahr schrieben der italienische und der US-amerikanische Hersteller zusammengerechnet einen Umsatz von 59,6 Milliarden Euro - ein Plus von 66 Prozent&#160; Der operative Gewinn kletterte von 1,1 auf 2,4 Milliarden Euro, die Umsatzrendite verbesserte sich von 3,1 auf 4,0 Prozent. Der Nettogewinn betrug mehr als 1,6 Milliarden Euro. Während Fiat vor allem unter dem schwachen europäischen Markt litt, profitierte Chrysler von der Erholung in den USA und erweist sich immer mehr als Stütze für die Italiener. Fiat hält mittlerweile über 58 Prozent an Chrysler. Seit Juni 2011 werden die Chrysler-Ergebnisse bei Fiat konsolidiert.
Problematisch und kaum schnell zu lösen ist die Situation in Europa. &quot;Wir haben im Volumensegment eine halbe Milliarde Euro Verlust geschrieben&quot;, sagte Fiat- und Chrysler-Chef Sergio Marchionne in der Telefonkonferenz im Anschluss an die Veröffentlichung des Jahresabschlusses. Die Marktsituation habe zu einer Ausweitung der Verluste gegenüber 2010 geführt. Gleichzeitig zerstreute der Manager jegliche Hoffnung auf das Erreichen der Gewinnschwelle in den nächsten Jahren: &quot;Wir bei Fiat haben schon viel getan. Wir können das Problem der Überkapazitäten in Europa nicht alleine lösen.&quot; Immerhin stopfen die Gewinne&#160;der Luxusmarken Ferrari und Maserti von zusammengerechnet 352 Millionen Euro das Loch in Europa zumindest teilweise. Bis 2014 will Marchionne im europäischen Geschäft die schwarze Null schaffen.
Der vorgelegte Jahresabschluss lag im Rahmen der eigenen Zielsetzungen und über den Erwartungen des Marktes. Die Börse reagierte zeitweise mit Aufschlägen von vier Prozent. Gegen 15:15 Uhr liegt die Fiat-Aktie in Mailand mit knapp drei Prozent bei 4,72 Euro im Plus. Und das, obwohl die Dividendenausschüttung für Stammaktionäre entfällt. Die Vorzugsaktionäre sollen 0,217 Euro pro Aktie erhalten. Insgesamt will Fiat 39,7 Millionen Euro ausschütten.
Für das laufende Geschäftsjahr prognostiziert Fiat/Chrysler einen Umsatz von mehr als 77 Milliarden Euro und einen operativen Gewinn in der Spanne von 3,8 bis 4,5 Milliarden Euro, was einer Marge von 4,9 bis 5,8 Prozent entsprechen würde. Der Nettogewinn wird zwischen 1,2 und 1,5 Milliarden Euro veranschlagt. Trotz der deutlichen Verbesserungen zu 2011 fällt die Prognose der beiden Hersteller vorsichtiger aus als ursprünglich geplant. In den Restrukturierungsplänen war noch ein Umsatz von 85 Milliarden Euro und eine Marge zwischen 5,4 und 6,2 Prozent angepeilt worden. Nun warnt Fiat- und Chrysler-Chef Sergio Marchionne vor den unsicheren Rahmenbedingungen in Europa.]]>
<![CDATA[Der US-Hersteller Chrysler ist seit der Insolvenz im April 2009 erstmals wieder in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt: Wie aus dem gesondert vorgelegten und das volle Jahr umfassenden Bericht hervorgeht, belief sich der Nettogewinn 2011 auf 183 Millionen Dollar nach einem Verlust von 652 Millionen Dollar im Jahr zuvor. Rechnet man die Rückzahlung von Staatskrediten über 551 Millionen Dollar heraus, hat Chrysler netto sogar 734 Millionen Dollar verdient. Das Unternehmen steigerte den Absatz um 22 Prozent auf weltweit 1.855.000 Fahrzeuge und schrieb damit einen Umsatz von 54,9 Milliarden Dollar. Der operative Gewinn belief sich auf 1,9 Milliarden Dollar, die Marge auf 3,6 Prozent.
Für sich genommen will Chrysler 2012 Erlöse von mehr als 65 Milliarden Dollar einfahren - mehr als beim Start der Restrukturierung angenommen. Der operative Gewinn wird weiter mit mehr als 3,0 Milliarden Euro erwartet. Netto wollen die Amerikaner über 1,5 Milliarden Dollar verdienen.]]>
<![CDATA[Ohne die siebenmonatige Einbeziehung der Chrysler-Ergebnisse weist Fiat einen leichten Rückgang des operativen Gewinns auf 1,05 Milliarden Euro aus. Die Marge liegt bei 2,8 Prozent nach 3,1 Prozent im Jahr 2010. Der Nettogewinn beträgt ohne den US-Hersteller eine Milliarde Euro - eine Verbesserung um 784 Millionen gegenüber dem Vorjahr.
Vor allem die Sparte Fiat Group Automobiles (FGA) mit den Marken Fiat, Alfa Romeo und Lancia litt unter dem schwachen europäischen Markt. Die Auslieferungen gingen weltweit um 2,4 Prozent auf 2.032.900 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge zurück. Bei den Pkw allein betrug das Minus 4,6 Prozent auf 1.612.900 Einheiten. In Europa rutschte der Absatz um fast elf Prozent auf nur noch 860.000 Pkw ab. Dagegen erwies sich der brasilianische Markt als starker Rückhalt. Dort verkaufte Fiat 772.700 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge - ein neuer Auslieferungsrekord. Dennoch ging der operative Gewinn der Sparte von 607 Millionen (Umsatzmarge: 2,2 Prozent) auf 430 Millionen (Marge: 1,5 Prozent zurück. Zum Vergleich: In nur sechs Monaten verdiente Chrysler 1,3 Milliarden Euro.
Auch die Luxusmarken Ferrari und Maserati zeigten sich als äußerst profitabel. Ferrari steuerte 312 Millionen Euro (Marge: 13,8 Prozent) und Maserati 40 Millionen Euro (6,8 Prozent) zum Gewinn von Fiat bei.]]>
<![CDATA[Fiat/Chrysler reduzierte die Verschuldung auf netto 5,5 Milliarden Euro von 5,8 Milliarden Euro Ende September 2011. Die Nettoschulden von Fiat allein belaufen sich auf 2,4 Milliarden Euro. Für das laufende Jahr rechnet das italo-amerikanische Unternehmen mit Industrieschulden zwischen 5,5 und 6,0 Milliarden Euro. (Foto: Fiat)]]>
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	<pubDate>Thu, 2 Feb 2012 10:32:52 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (  )</author>
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<item>
	<title><![CDATA[Smart frischt Zweisitzer auf - Preis bleibt stabil]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120201/repository/120209999]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120201/repository/120209999" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120201/REPOSITORY/120209999/AR/modellgepflegter-smart-fortwo.jpg&MaxW=300" alt="modellgepflegter-smart-fortwo.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Stuttgart. Smart frischt den Zweisitzer mit überarbeitetem Exterieur und einem neuen Innenraum-Paket auf. Das Logo rückt von der Motorhaube in den vergrößerten Kühlergrill. &quot;Dass der fortwo das Smart-Logo jetzt prominenter zeigt, steht für das neue Selbstbewusstsein der Marke&#8220;, so Smart-Chefin&#160; Annette Winkler. Die Lufteinlässe unter dem Nummernschild wurden zu einer Einheit zusammengefasst und sollen die optische Präsenz des Stadt-Flitzers verstärken. Dazu kommen neu gestaltete Front- und Heckschürzen sowie ausgeprägte Seitenschweller. Die neuen Fahrzeuge kommen im April in den Handel. Die Preise bleiben unverändert und starten mit 10.275 Euro für den Smart fortwo mit 61-PS starkem Benzinmotor und Start-Stopp.
Mit der Modellpflege will die Kleinstwagenmarke des Daimler-Konzerns den Absatz des bereits stark in die Jahre gekommenen Fahrzeugs stabilisieren und die Durststrecke bis zum Markstart einer völlig neuen Generation überbrücken. In Zusammenarbeit mit Renault sollen 2014 ein Zweisitzer und ein Viersitzer auf Basis des Smart-Heckmoduls mit neuen Motoren in den Handel kommen. Im vergangenen Jahr hat Smart knapp über 100.000 Einheiten verkauft. Dieses Jahr will Annette Winkler das Absatzniveau verteidigen. Der Zweisitzer wird kaum wesentlich verändert seit 1998 angeboten. Die letzte Modellpflege erfolgte 2010.
Während der Schwerpunkt dieser Modellpflege auf dem Exterieur liegt,   gibt es auch im Interieur Änderungen. Dazu gehört ein neues,   hochwertiges Innenraum-Paket in Kristallgrau, das eine frische   Leder/Stoff-Kombination für die Sitze, einen Kunstleder/Stoff-Mix für   die Türverkleidungen sowie schwarzes Kunstleder für die   Instrumententafel in Kombination mit einem grauen Kneepad umfasst. (Foto: Daimler)]]>
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	<pubDate>Wed, 1 Feb 2012 18:08:56 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (  )</author>
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<item>
	<title><![CDATA[Magneti Marelli verdient mehr - Fiat Powertrain weniger]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20120201/repository/120209988]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20120201/repository/120209988" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/aimg/CG/20120201/REPOSITORY/120209988/AR/forschung.jpg&MaxW=300" alt="forschung.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[Turin. Der Automobilzulieferer Magneti Marelli hat im vergangenen Geschäftsjahr den Umsatz um 8,5 Prozent auf 5,86 Milliarden Euro gesteigert. Der operative Gewinn kletterte um 83 auf 181 Millionen Euro. Dabei profitierte die Fiat-Tochter vor allem von den Lightning-Aktivitäten, die einen um 14 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro höheren Umsatz auswiesen. Das Wachstum der Sparte gehe vor allem auf die starke Nachfrage in Deutschland und die Erholung in Nordamerika, Brasilien und Russland zurück, wie aus dem Jahresabschluss des Fiat-Konzerns hervorgeht. Auch das Elektronikgeschäft legte zu: Der Umsatz stieg um 16 Prozent auf 722 Millionen Euro. Dagegen zeigten sich Engine Controls mit 957 Millionen Euro in etwa auf Vorjahreshöhe.
Der Gewinn von Fiat Powertrain ging 2011 von 140 Millionen Euro auf 131 Millionen zurück - obwohl der Umsatz um 5,7 Prozent auf 4,45 Milliarden Euro stieg. Als Gründe wurden gestiegene Materialkosten und Investitionen in neue Produktanläufe angeführt. (Foto: Magneti Marelli)]]>
	</description>
	<pubDate>Wed, 1 Feb 2012 17:30:20 +0100</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (  )</author>
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<!--Updated: 2012.02.04 05:16:14-->
