<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	    xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
	    xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title>Automobilwoche</title>
		<atom:link href="http://www.automobilwoche.de/section/rssfeed//xml&amp;Omniture=0" rel="self" type="application/rss+xml" />
		<link>http://www.automobilwoche.de/</link>
 		<description>Automobilwoche RSS feed</description>
		<pubDate>Mon, 6 Dec 2010 10:17:19 +0100</pubDate>
		<lastBuildDate>Tue, 7 Aug 2012 15:05:19 +0100</lastBuildDate>
		<generator>http://www.saxotech.com/</generator>
		<image>
			<url>http://automobilwoche.de/content/crain-logo.gif</url>
			<title>Automobilwoche.de RSS Feed</title>
			<link>http://www.automobilwoche.de/</link>
		</image>
							<!-- START /objects/News.pbo -->
				<!-- END /objects/News.pbo // Is empty because only in NewsItem.pbs the image URL is available -->
				<item>
	<title><![CDATA[VW-Stammwerk in Wolfsburg wird 75 - Keine Feier wegen Nazi-Historie ]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130525/AGENTURMELDUNGEN/305259995/vw-stammwerk-in-wolfsburg-wird-75---keine-feier-wegen-nazi-historie-]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130525/AGENTURMELDUNGEN/305259995/vw-stammwerk-in-wolfsburg-wird-75---keine-feier-wegen-nazi-historie-" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130525/AGENTURMELDUNGEN/305259995/AR/0/AR-305259995.jpgvolkswagen-zentrale-in-wolfsburg.jpg&MaxW=300" alt="volkswagen-zentrale-in-wolfsburg.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Volkswagen-Zentrale in Wolfsburg:</b> Am Mittellandkanal steht die größte Autofabrik der Welt. (Volkswagen)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Wolfsburg. Die größte Autofabrik der Welt, das Stammwerk des Volkswagen-Konzerns in Wolfsburg, wird an diesem Sonntag 75 Jahre alt. Einen Grund zum Feiern liefert dieses Jubiläum aber nicht. Die große Sause verbietet sich, weil es Adolf Hitler war, der am 26. Mai 1938 nahe dem niedersächsischen Fallersleben am Mittellandkanal den Grundstein für das legte, was heute nicht weniger als das Herz von Europas größtem Autobauer ist. Was damals von Nazi-Propaganda inszeniert begann und von Hitler anfangs als Volksmotorisierung verkauft wurde, mündete schon bald in einen Rüstungsbetrieb, in dem 1944 rund zwei Drittel der Belegschaft Zwangsarbeitern waren.In seiner Rede sagte Hitler damals dort, wo später ringsherum die Stadt Wolfsburg entstand: &quot;Als die nationalsozialistische Bewegung im Jahre 1933 zur Macht kam, erschien mir ein Gebiet besonders geeignet, um auf ihm den Kampf gegen die Erwerbslosigkeit aufzunehmen: Das Problem der Motorisierung! Hier war das deutsche Volk am meisten zurückgeblieben. Gemessen an den Produktionsziffern nicht nur etwa Amerikas, sondern auch anderer europäischer Länder, war die deutsche Kraftwagenerzeugung geradezu lächerlich gering geworden.&quot;Die Verantwortung für die Gesamtplanung des Werkes trug damals Ferdinand Porsche (1875 - 1951), dessen Familienzweige heute vor dem Land Niedersachsen größter VW-Eigner sind. Ein Vorbild bei Porsches Arbeit für die deutsche Autofabrik war Ford aus den USA. Dort sitzt heute, 75 Jahre später, mit General Motors (GM) einer der ärgsten Konkurrenten für VW auf dem geplanten Weg zur Weltspitze. Der andere heißt Toyota. Im Premiumsegment mit Marken wie BMW, Audi, Mercedes und Porsche führt Deutschland schon heute den Weltmarkt an. VW will spätestens bis 2018 auch den Thron des Volumenherstellers ergattern.Feiern wird VW dieses Jahr am 15. Juni mit einem Tag der offenen Tür in Wolfsburg. Er soll ein Dankeschön sein für die &quot;harte und erfolgreiche Arbeit, die bei der Einführung der Baukastenstrategie und dem Anlauf des neuen Golf geleistet wurde&quot;, wie der Konzern den Mitarbeitern schrieb. 250 000 Menschen werden erwartet. Das sind gut doppelt so viele wie Wolfsburg Einwohner hat. Weltweit beschäftigt Deutschlands größter Industriekonzern heute rund 550.000 Menschen. (dpa/mkr)]]>
	</description>
	<pubDate>Sat, 25 May 2013 15:07:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
	<guid isPermaLink="false">2013305259995</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130525/AGENTURMELDUNGEN/305259995/AR/0/AR-305259995.jpgvolkswagen-zentrale-in-wolfsburg.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[volkswagen-zentrale-in-wolfsburg.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130525/AGENTURMELDUNGEN/305259995/AR/0/AR-305259995.jpgvolkswagen-zentrale-in-wolfsburg.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Volkswagen]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[VDA fordert Geduld bei Elektroautos]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130525/AGENTURMELDUNGEN/305259998/vda-fordert-geduld-bei-elektroautos]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130525/AGENTURMELDUNGEN/305259998/vda-fordert-geduld-bei-elektroautos" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130525/AGENTURMELDUNGEN/305259998/AR/0/AR-305259998.jpgbmw-i3.jpg&MaxW=300" alt="bmw-i3.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>BMW i3:</b> Das Elektrofahrzeug kommt im Herbst auf den Markt. BMW will vom Marktstart an mit jedem Modell Geld verdienen. (BMW)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[München/Berlin. Die Autobauer brauchen nach Einschätzung von VDA-Präsident Matthias Wissmann beim Elektroauto einen langen Atem. &quot;Wir können nicht über Nacht den Markthochlauf erwarten&quot;, sagte der Chef des Verbandes der Automobilindustrie der &quot;Süddeutschen Zeitung&quot; (Samstag). Wissmann rückt damit auch von dem Ziel ab, bis 2020 eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen zu bringen. &quot;Wenn wir das Ziel ein oder zwei Jahre später erreichen, wäre das auch kein Beinbruch&quot;, so der Auto-Lobbyist. Entscheidend sei, dass die Deutschen bei der Technologieentwicklung und beim Marktanteil führend seien. An der Elektromobilität führe kein Weg vorbei.Bislang halten sich die Kunden zurück. 2012 habe es 4157 Neuzulassungen bei Elektroautos gegeben, so Wissmann. Insgesamt seien damit 8500 Elektroautos auf deutschen Straßen unterwegs. Bundeskanzlerin Angela Merkel, mehrere Bundesminister und Top-Manager der Autoindustrie kommen am Montag in Berlin zu einem erneuten Elektroauto-Gipfel zusammen. Sie wollen sich dabei über den aktuellen Stand der Zukunftstechnologie informieren. Bislang halten sich die Kunden stark zurück. Die Unternehmensberatung McKinsey geht davon aus, dass die deutsche Autoindustrie im Jahr 2018 voraussichtlich mehr als 300 000 Elektroautos produziert. Vor einem halben Jahr habe die Prognose noch bei gut 200 000 Stück gelegen, sagte McKinsey-Autoexperte Christian Malorny der &quot;Wirtschaftswoche&quot;. Ein großer Absatzmarkt für E-Autos werde Deutschland nach heutiger Einschätzung aber nicht. Gerade einmal 0,5 Prozent der verkauften Autos würden hierzulande 2018 mit Elektroantrieb fahren. In Japan werde der Anteil dann voraussichtlich knapp zehnmal, in den USA fünfmal und in Frankreich mehr als doppelt so groß sein.Da Elektroautos in den kommenden Jahren kein Massenprodukt werden dürften, dringt die deutsche Automobilindustrie auf eine Mehrfachanrechnung von Elektro-Fahrzeugen auf die durchschnittlichen Abgasemissionen der Hersteller. Diese sollen nach Plänen der EU-Kommission ab 2020 nur noch bei 95 Gramm CO2 je Kilometer liegen. «In China werden emissionsfreie Elektroautos mit dem Faktor 5 auf die Gesamtflotte der Hersteller angerechnet», kritisierte Wissmann. «In Europa hingegen sollen wir ab 2020 nur höchstens Faktor 1,3 oder 1,5 anrechnen dürfen. Das ist viel zu wenig.» Europa sollte wie die USA mindestens eine 3-fach-Anrechnung haben.Da Elektroautos in den kommenden Jahren kein Massenprodukt werden dürften, dringt die deutsche Automobilindustrie auf eine Mehrfachanrechnung von Elektro-Fahrzeugen auf die durchschnittlichen Abgasemissionen der Hersteller. Diese sollen nach Plänen der EU-Kommission ab 2020 nur noch bei 95 Gramm CO2 je Kilometer liegen. &quot;In China werden emissionsfreie Elektroautos mit dem Faktor 5 auf die Gesamtflotte der Hersteller angerechnet&quot;, kritisierte Wissmann. &quot;In Europa hingegen sollen wir ab 2020 nur höchstens Faktor 1,3 oder 1,5 anrechnen dürfen. Das ist viel zu wenig.&quot; Europa sollte wie die USA mindestens eine 3-fach-Anrechnung haben. (dpa/mkr)]]>
	</description>
	<pubDate>Sat, 25 May 2013 11:57:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
	<guid isPermaLink="false">2013305259998</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130525/AGENTURMELDUNGEN/305259998/AR/0/AR-305259998.jpgbmw-i3.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[bmw-i3.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130525/AGENTURMELDUNGEN/305259998/AR/0/AR-305259998.jpgbmw-i3.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[BMW]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Dekra Automobil beruft Guido Kutschera in Geschäftsführung]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130525/NACHRICHTEN/130529956/dekra-automobil-beruft-guido-kutschera-in-geschaftsfuhrung]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130525/NACHRICHTEN/130529956/dekra-automobil-beruft-guido-kutschera-in-geschaftsfuhrung" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130525/NACHRICHTEN/130529956/AR/0/AR-130529956.jpgguido-kutschera.jpg&MaxW=300" alt="guido-kutschera.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Guido Kutschera:</b> Der 44-jährige leitet seit 2013 den Bereich Gutachten bei der Sachverständigenorganisation Dekra. (Dekra)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Stuttgart. Der Aufsichtsrat der DEKRA Automobil GmbH hat Guido Kutschera (44) mit Wirkung zum 1. Juni 2013 in die Geschäftsführung berufen. Seit Jahresbeginn zeichnet Kutschera im Unternehmen verantwortlich für den Bereich Gutachten. Zuvor war der gebürtige Kölner bei der Solera Inc./Audatex Holding tätig, zuletzt als Global Account Manager für die Allianz Versicherungsgruppe. Der Geschäftsführung der Dekra Automobil GmbH gehören neben Guido Kutschera weiterhin Clemens Klinke (Vorsitzender), Dr. Gerd Neumann und Wolfgang Linsenmaier an.In der Business Unit Automotive bündelt Dekra seine weltweiten automobilen Dienstleistungen und erzielte hier im Jahr 2012 einen Umsatz in Höhe von fast 1,2 Milliarden Euro. Mit einem Anteil von nahezu 900 Millionen Euro ist die deutsche Dekra Automobil GmbH der stärkste Einzelumsatzträger. Der Bereich Gutachten ist mit rund 200 Millionen Euro Jahresumsatz das zweitgrößte Dienstleistungssegment der Dekra Automobil GmbH nach dem Bereich Fahrzeugprüfungen.&#160;]]>
	</description>
	<pubDate>Sat, 25 May 2013 11:52:18 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Matthias Krust 
)</author>
	<guid isPermaLink="false">2013130529956</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130525/NACHRICHTEN/130529956/AR/0/AR-130529956.jpgguido-kutschera.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[guido-kutschera.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130525/NACHRICHTEN/130529956/AR/0/AR-130529956.jpgguido-kutschera.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Dekra]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[VDA und IG Metall verbünden sich gegen strengere CO2-Regeln ]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130524/NACHRICHTEN/130529958/vda-und-ig-metall-verbunden-sich-gegen-strengere-co2-regeln-]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130524/NACHRICHTEN/130529958/vda-und-ig-metall-verbunden-sich-gegen-strengere-co2-regeln-" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/NACHRICHTEN/130529958/AR/0/AR-130529958.jpgauspuff.jpg&MaxW=300" alt="auspuff.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Auspuff:</b> Der EU-Entwurf sieht ab 2025 einen CO2-Grenzwert von 68 bis 78 Gramm pro Kilometer vor (gem)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Frankfurt/Berlin. In seltener Einmütigkeit kämpfen VDA-Präsident Matthias Wissmann und IG-Metall-Chef Berthold Huber gemeinsam für eine Überarbeitung der geplanten neuen CO2-Richtlinie. Während Wissmann sich an die Bundeskanzlerin wandte, schrieb Huber an zwei Dutzend Europapolitiker. Bei der Bewertung von Niedrigemissionsfahrzeugen stellen Huber und Wissmann drei konkrete Forderungen. Erstens soll die Mehrfachanrechnung nicht auf Fahrzeuge mit besonders niedrigen Emissionen beschränkt bleiben. Der aktuelle Entwurf sieht vor, nur Fahrzeuge mit CO2-Emissionen von weniger als 50 Gramm pro Kilometer anzurechnen. Damit würden Hybride gegenüber Elektrofahrzeugen benachteiligt.Zweitens wird über den Faktor gestritten, mit dem solche Fahrzeuge bewertet werden. Laut Entwurf würden Niedrigemissionsfahrzeuge mit anderthalbfacher Stückzahl berechnet, Huber hält hingegen den Faktor 2,5 für sinnvoll. Mit ihrer dritten Forderung konnten Huber und Wissmann bereits einen Teilerfolg verbuchen: Die Hersteller sollen sich im Zeitraum von 2016 bis 2023 aussuchen können, in welchem Jahr sie ein neu zugelassenes Fahrzeug verbuchen. Damit könnten sie auf das ab 2020 geltende 95-Gramm-Ziel ansparen. Einig sind sich Gewerkschaft und Autobosse darin, dass auf noch strengere Grenzwerte vorläufig verzichtet werden soll. Der EU-Entwurf sieht ab 2025 einen Grenzwert von 68 bis 78 Gramm vor: &quot;Eine Definition von Zielen unterhalb von 95 g/km CO2 sollte erst dann erfolgen, wenn die Rahmenbedingungen für die Zielerreichung klarer erkennbar sind. Aus heutiger Sicht dürfte dies nicht vor 2017 der Fall sein&#8220;, schreibt Huber.Der aktuelle Richtlinienentwurf soll kommenden Monaten zwischen Ministerrat und EU-Parlament verhandelt werden.&#160;&#160;]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 24 May 2013 16:39:35 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Johannes Winterhagen)</author>
	<guid isPermaLink="false">2013130529958</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/NACHRICHTEN/130529958/AR/0/AR-130529958.jpgauspuff.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[auspuff.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/NACHRICHTEN/130529958/AR/0/AR-130529958.jpgauspuff.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[gem]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Drahtlos bezahlen im Audi]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130524/NACHRICHTEN/130529959/drahtlos-bezahlen-im-audi]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130524/NACHRICHTEN/130529959/drahtlos-bezahlen-im-audi" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/NACHRICHTEN/130529959/AR/0/AR-130529959.jpgcomputersimulation.jpg&MaxW=300" alt="computersimulation.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Computersimulation:</b> Ein Lesegerät identifiziert das Funketikett und öffnet die Schranke. (Audi)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Ingolstadt. Die VW-Tochter Audi will die Vernetzung zwischen Auto, Fahrer und Infrastruktur vorantreiben und erweitert ihre sogenannten &quot;Connect&quot;-Dienste. Am Hauptsitz Ingolstadt ist ein Pilotprojekt für die drahtlose Bezahlung gestartet. Die Fahrer können ihre Parkgebühren vom Auto aus bezahlen &#8211; müssen also weder ein Parkticket lösen noch einen Kassenautomaten aufsuchen. In den kommenden Monaten wird die neue Technik erprobt und die Akzeptanz des Dienstes in der Praxis belegt. Nach Angaben von Audi werden rund 13.000 Autos in der Testphase teilnehmen, Ende des Jahres soll das Angebot allen Interessierten zugänglich sein.In der Testphase kommunizieren Parkverwaltung und Auto über RFID-Sender, RFID steht für Radio Frequency Identification. Dafür ist auf der Innenseite der Windschutzscheibe ein Funk-Transponder angebracht. Ein Lesegerät an der Parkschranke identifiziert das Funketikett und öffnet die Schranken. Der Testparker muss sich nur einmalig über ein Onlineportal für den Dienst mit der Nummer seines Senders registrieren.Die städtische Gesellschaft für Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung, IFG Ingolstadt, bietet diesen Dienst an. Sie betreibt in der Stadt neun Parkplätze und Tiefgaragen mit insgesamt 6200 Stellplätzen sowie 21 Ein- und Ausfahrten. Die Versuchsteilnehmer erhalten von der IFG eine monatliche Abrechnung über die angefallenen Parkgebühren.]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 24 May 2013 16:18:16 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Pia Krix 
)</author>
	<guid isPermaLink="false">2013130529959</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/NACHRICHTEN/130529959/AR/0/AR-130529959.jpgcomputersimulation.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[computersimulation.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/NACHRICHTEN/130529959/AR/0/AR-130529959.jpgcomputersimulation.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Audi]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Daimler erhält Busauftrag aus Österreich]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130524/AGENTURMELDUNGEN/305249977/daimler-erhalt-busauftrag-aus-osterreich]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130524/AGENTURMELDUNGEN/305249977/daimler-erhalt-busauftrag-aus-osterreich" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/AGENTURMELDUNGEN/305249977/AR/0/AR-305249977.jpgdaimler-bus.jpg&MaxW=300" alt="daimler-bus.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Daimler-Bus:</b> Die Fahrzeuge sollen zwischen 2013 und 2017 in der Alpenrepublik Fahrt aufnehmen. (Daimler)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Stuttgart. Der Autobauer Daimler hat aus Österreich einen Auftrag zur Lieferung von Bussen an Land gezogen. Gemäß einer Rahmenvereinbarung mit der Nahverkehrstochter der Österreichischen Bundesbahn liefere Daimler rund 400 Busse der Marken Mercedes-Benz und Setra, teilte das Unternehmen am Freitag in Stuttgart mit.Die Fahrzeuge sollen zwischen 2013 und 2017 in der Alpenrepublik Fahrt aufnehmen. Über die genaue Stückzahl und die Art der Modelle kann die ÖBB selbst entscheiden, weswegen Daimler keine Angaben zum Auftragswert machen wollte. Branchenkenner rechnen bei Bestellungen kleinerer Stückzahlen je nach Ausstattung mit einem Investitionsvolumen von rund 250.000 Euro pro Bus. Die ÖBB bedient den öffentlichen Personennahverkehr in Österreich. (dpa-AFX/gem)]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 24 May 2013 12:07:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
	<guid isPermaLink="false">2013305249977</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/AGENTURMELDUNGEN/305249977/AR/0/AR-305249977.jpgdaimler-bus.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[daimler-bus.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/AGENTURMELDUNGEN/305249977/AR/0/AR-305249977.jpgdaimler-bus.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Daimler]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Insolvente Autowelt König schließt zwei Standorte]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130524/NACHRICHTEN/130529964/insolvente-autowelt-konig-schließt-zwei-standorte]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130524/NACHRICHTEN/130529964/insolvente-autowelt-konig-schließt-zwei-standorte" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/NACHRICHTEN/130529964/AR/0/AR-130529964.jpgniederfullbach-auf-der-seite-der-autowelt-konig.jpg&MaxW=300" alt="niederfullbach-auf-der-seite-der-autowelt-konig.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Niederfüllbach auf der Seite der Autowelt König:</b> Der Standort und ein noch nicht genannter weiterer sollen geschlossen werden. (Autowelt König)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Wunsiedel. Die Restrukturierung der insolventen fränkischen Handelsgruppe Autowelt König wird zur Schließung von mindestens zwei Standorten führen. Den acht Mitarbeitern in Niederfüllbach bei Coburg wurde bereits in dieser Woche mitgeteilt, dass ihr Standort geschlossen werden muss, erklärte der Sprecher des Insolvenzverwalters auf Nachfrage. Zudem werde ein weiterer Standort geschlossen. Um welchen es sich dabei handle, ließ er allerdings offen. Er sei allerdings nicht in der Region Coburg.Grund für die Schließung der beiden Standorte sei, dass keiner den potenziellen Investoren Interesse an ihnen hat. Für alle anderen Standorte gebe es dagegen Interessenten. Die Gespräche dazu liefen, sagte der Sprecher. Beide Standortschließungen sollen erst nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens erfolgen, die für Anfang Juni erwartet wird. Bis dahin sollen die Standorte weiterarbeiten.Die Gruppe hatte im März Insolvenz angemeldet. Sie vertreibt Fahrzeuge der Marken VW, Audi, Skoda, Fiat, Lancia, Alfa Romeo und Jeep und beschäftigt 600 Mitarbeiter. Zuletzt mit einem Absatz von 13.000 Neu- und Gebrauchtwagen einen Umsatz von 280 Millionen Euro. Im Ranking der größten deutschen Handelsgruppen wurde sie im Jahr 2011 nach Umsatz auf Rang 37 geführt.]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 24 May 2013 11:05:21 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Christof Rührmair 
)</author>
	<guid isPermaLink="false">2013130529964</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/NACHRICHTEN/130529964/AR/0/AR-130529964.jpgniederfullbach-auf-der-seite-der-autowelt-konig.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[niederfullbach-auf-der-seite-der-autowelt-konig.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/NACHRICHTEN/130529964/AR/0/AR-130529964.jpgniederfullbach-auf-der-seite-der-autowelt-konig.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Autowelt König]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Osterloh ist Metall-Flächentarif zu niedrig]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130524/AGENTURMELDUNGEN/305239960/osterloh-ist-metall-flachentarif-zu-niedrig]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130524/AGENTURMELDUNGEN/305239960/osterloh-ist-metall-flachentarif-zu-niedrig" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/AGENTURMELDUNGEN/305239960/AR/0/AR-305239960.jpgvw-betriebsratschef-bernd-osterloh.jpg&MaxW=300" alt="vw-betriebsratschef-bernd-osterloh.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh:</b> «Ich erwarte, dass das Unternehmen gegenüber der Fläche nachbessert.» (Volkswagen)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Wolfsburg. Der Volkswagen-Konzern muss nach Überzeugung von Betriebsratschef Bernd Osterloh in den laufenden Gesprächen über den Haustarif noch eine Schippe auf das jüngst erzielte Flächentarifergebnis drauflegen. «Ich erwarte, dass das Unternehmen gegenüber der Fläche nachbessert», sagte Osterloh dem «Handelsblatt» (Freitag).Mit einem Pilotabschluss aus Bayern hatten die Metaller im Flächentarif vor wenigen Tagen 5,6 Prozent Plus in zwei Stufen bei 20 Monaten Laufzeit erkämpft. VW hat für seine 102.000 Beschäftigten in den sechs westdeutschen Werken und der Finanztochter einen Haustarif, dessen Verhandlungen erst nächsten Montag weiterlaufen. Der Konzern hat bisher mit Verweis auf die unsichere Lage der Branche noch kein Angebot vorgelegt. Die IG Metall fordert - wie anfangs in der Fläche - 5,5 Prozent auf 12 Monate. (dpa/gem)]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 24 May 2013 00:03:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
	<guid isPermaLink="false">2013305239960</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/AGENTURMELDUNGEN/305239960/AR/0/AR-305239960.jpgvw-betriebsratschef-bernd-osterloh.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[vw-betriebsratschef-bernd-osterloh.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/AGENTURMELDUNGEN/305239960/AR/0/AR-305239960.jpgvw-betriebsratschef-bernd-osterloh.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Volkswagen]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[VW fertigt 250.000. Passat in Chattanooga]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130524/AGENTURMELDUNGEN/305249999/vw-fertigt-250000-passat-in-chattanooga]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130524/AGENTURMELDUNGEN/305249999/vw-fertigt-250000-passat-in-chattanooga" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/AGENTURMELDUNGEN/305249999/AR/0/AR-305249999.jpgvw-in-chattanooga.jpg&MaxW=300" alt="vw-in-chattanooga.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>VW in Chattanooga:</b> Die Produktion in dem Werk hatte am 18. April 2011 begonnen. (Volkswagen)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Chattanooga.&#160;In der US-Fabrik von Volkswagen ist der 250.000. Passat vom Band gelaufen. «Vor zwei Jahren haben unsere Leute gerade mal gelernt, Autos zu bauen», erklärte Werksleiter Frank Fischer am späten Donnerstag (Ortszeit) in der Südstaaten-Stadt Chattanooga. «Ich bin sehr stolz auf dieses Team.»Der US-Passat ist eine Erfolgsgeschichte: Die Produktion hatte am 18. April 2011 begonnen. Das auf den amerikanischen Geschmack abgestimmte Modell verkaufte sich auf Anhieb deutlich besser als der aus Europa importierte Vorgänger. Auch dank des Passat haben sich die Verkäufe der Marke VW in den USA von 2009 bis 2012 verdoppelt.Zuletzt war die Nachfrage allerdings wieder etwas abgeflaut, so dass 500 Leiharbeiter in Chattanooga gehen mussten. Ein Grund ist die starke Konkurrenz durch neue Modelle wie Fords Mittelklasse-Limousine Fusion, das Schwestermodell des kommenden Mondeo in Europa. Das VW-Werk im Bundesstaat Tennessee hat nun noch 2700 Beschäftigte. (dpa/gem)]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 24 May 2013 02:07:12 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
	<guid isPermaLink="false">2013305249999</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/AGENTURMELDUNGEN/305249999/AR/0/AR-305249999.jpgvw-in-chattanooga.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[vw-in-chattanooga.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/AGENTURMELDUNGEN/305249999/AR/0/AR-305249999.jpgvw-in-chattanooga.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Volkswagen]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Hyundai baut Testzentrum am Nürburgring]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130524/NACHRICHTEN/130529966/hyundai-baut-testzentrum-am-nurburgring]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130524/NACHRICHTEN/130529966/hyundai-baut-testzentrum-am-nurburgring" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/NACHRICHTEN/130529966/AR/0/AR-130529966.jpghyundai-i30-coupe.jpg&MaxW=300" alt="hyundai-i30-coupe.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Hyundai i30 Coupe:</b> Der koreanische Hersteller baut ein Testzentrum am Nürburgring. (Hyundai)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Nürburg. Ende August wird Hyundai, drittstärkster Importeur in Deutschland, am Nürburgring sein neues Testzentrum einweihen. Die Kosten des gesamten Komplexes gibt der Hersteller mit 5,5 Millionen Euro an. Das Gebäude ist für koreanischen Autobauer so etwas wie der verlängerte Arm seines R&amp;amp;D-Zentrums (Forschung und Entwicklung) in Rüsselsheim. Hier konzipiert Hyundai seit 2003 seine Europamodelle, entwickelt Motoren und entwirft das Design. &quot;Die Dependance am Nürburgring erlaubt uns, nicht nur wesentlich schneller als zuvor neue Modelle abzustimmen, sondern auch in höherer Anzahl&#8220;, sagt Yousefi Hashtyani, der Leiter des Testzentrums. &quot;Für dieses Jahr stehen noch elf Fahrzeuge auf dem Programm.&#8220;Das Testzentrum mit einer Gesamtgröße von über 3600 Quadratmetern steht in unmittelbarer Nähe zur berühmten Nordschleife im Bereich Döttinger Höhe. Hier haben auch Jaguar und Aston Martin ihre Außenstellen eingerichtet. Noch vor zwei Jahren musste Hyundai nach den Abstimmungsfahrten für seine Prototypen Unterschlupf in gemieteten Garagen suchen. Diese finden nun Platz im Untergeschoss des neuen Testzentrums. Sogar an eine beheizte Zufahrt haben die Architekten gedacht. Die Werkstatt verfügt über modernstes Equipment, um besonders dem Fahrwerk, der Federung und der Lenkung den letzten Schliff zu geben. Punkte, die gelegentlich von Fachzeitschriften kritisiert wurden &#8211; und die sich die Geschäftsführung zu Herzen nahm. &quot;Wir möchten erreichen, dass ein Hyundai zukünftig auch mit dem Wort Fahrspaß in Verbindung gebracht wird&#8220;, sagt Allan Rushforth, Vice President Hyundai Motors Europe. Ohne Umschweife gibt Rushforth zu: &quot;Benchmark ist Volkswagen&#8220;.Jedes neue Hyundai-Modell muss eine vier- bis fünfwöchige 480-Runden-Prozedur überstehen, gefahren mit 95 Prozent Bestzeit. Sechs Profi-Piloten stehen dafür bereit. &quot;Jeder kann eine Runde mit einer Genauigkeit von einer Sekunde abspulen&#8220;, sagt Yousefi Hashtyani. Beim Verschleiß rechnen die Techniker mit dem Faktor 15. Heißt: Die 10.000 Testkilometer am Ring entsprechen 150.000 Kilometern im Alltagsleben &#8211; mindestens. Und Vize-Chef Allan Rushforth weiß, dass &quot;Nürburgring geprüft&#8220; so etwas wie ein Gütesiegel ist. &quot;Es verbessert das Qualitäts-Image der Marke enorm.&#8220;Voriges Jahr verkaufte Hyundai rund 445.000 Autos in Europa, knapp ein Drittel trägt das Typenschild i30 am Heck, der Golf-Konkurrent. 95 Prozent der Modellpalette wurde in Europa entwickelt, 70 Prozent hier gebaut. Aus Korea kommen nur noch der Santa Fe und der i40. Und selbst Hyundais Kleinsten, der i10, bislang in Indien produziert, zieht es nach Westen. Ende des Jahres startet seine Fertigung in der Türkei. Zu sehen sein wird der City-Flitzer erstmals auf der IAA im September in Frankfurt.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 24 May 2013 08:55:49 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Michael Specht)</author>
	<guid isPermaLink="false">2013130529966</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/NACHRICHTEN/130529966/AR/0/AR-130529966.jpghyundai-i30-coupe.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[hyundai-i30-coupe.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/NACHRICHTEN/130529966/AR/0/AR-130529966.jpghyundai-i30-coupe.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Hyundai]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Visser steigt bei Volvo auf]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130524/NACHRICHTEN/130529965/visser-steigt-bei-volvo-auf]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130524/NACHRICHTEN/130529965/visser-steigt-bei-volvo-auf" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/NACHRICHTEN/130529965/AR/0/AR-130529965.jpgalain-visser.jpg&MaxW=300" alt="alain-visser.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Alain Visser:</b> Der frühere General Motors-Manager arbeitet seit 2012 bei Volvo und hat derzeit die Position des Vice President Sales und Marketing inne. (GM)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Göteborg. Alain Visser wird zum 1. Juli 2013 neuer Senior Vice President von Volvo Cars und verantwortet dann den gesamten Vorstandsbereich Marketing, Sales und Customer Service des schwedischen Premium-Automobilherstellers. Der frühere General Motors-Manager Visser arbeitet seit 2012 bei Volvo und hat derzeit die Position des Vice President Sales und Marketing inne. Sein Vorgänger Doug Speck verlässt das Unternehmen und kehrt in die USA zurück, teilte der zur chinesischen Geely-Gruppe gehörende Autobauer am Freitag mit.&quot;Ich freue mich, dass Alain Visser zukünftig dem Executive Management Team von Volvo Cars angehört. Er hat bisher schon einen positiven Veränderungsprozess innerhalb der Vertriebsorganisation einleiten können&quot;, sagt Hakan Samuelsson, Präsident und CEO der Volvo Car Group.Speck hatte im Zuge seiner bisherigen Verantwortlichkeiten als Senior Vice President Marketing, Sales und Customer Service im dritten Quartal 2012 zusätzliche operative Aufgaben in China übernommen. Er wird nach seinem Ausscheiden bei Volvo Cars in einer beratenden Tätigkeit bis zum Jahresende weiterhin Aufgaben auf dem chinesischen Markt für das Unternehmen wahrnehmen, heißt es in der Mitteilung weiter.]]>
<![CDATA[Neben dem Wechsel an der Spitze des Bereichs Marketing, Sales und After Sales tritt zum 1. Juli eine weitere Veränderung innerhalb des Vorstandes der Volvo Car Group in Kraft. Unter der Leitung von Lars Wrebo, derzeit Senior Vice President Manufacturing, werden die Verantwortlichkeiten für Einkauf und Produktion unter einem Dach zusammengefasst. Die neue globale Organisation soll die Komplexität und die Kosten reduzieren sowie über die gesamte Wertschöpfungskette eine ausgeprägte Führung, Qualitätssicherstellung und Kostenkontrolle gewährleisten.&quot;Diese Veränderung ist Teil unserer Anstrengungen, die Komplexität zu reduzieren. Wir müssen substanzielle Prozesse stärken und gleichzeitig alle Anstrengungen unternehmen, um bürokratischen Aufwand zu verringern. Lars Wrebo wird in seiner neuen Verantwortlichkeit eine zentrale und umfassende Aufgabe wahrnehmen und zusammen mit den Bereichen Forschung und Entwicklung sowie Produkt-Strategie ein starkes Drehkreuz bilden&quot;, erläutert Samuelsson.Wrebo hat über 25 Jahre Erfahrung in der Automobilindustrie. Die meiste Zeit seiner Laufbahn arbeitete er bei der Scania Group und MAN, bevor er im April 2012 zu Volvo Cars kam und dort den Vorstandsbereich Produktion übernahm. Mit der Zusammenlegung der Verantwortlichkeiten für Einkauf und Produktion wird Axel Maschka, bisher Senior Vice President Purchasing, die Volvo Car Group verlassen.]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 24 May 2013 10:01:28 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Gerhard Mauerer)</author>
	<guid isPermaLink="false">2013130529965</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/NACHRICHTEN/130529965/AR/0/AR-130529965.jpgalain-visser.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[alain-visser.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130524/NACHRICHTEN/130529965/AR/0/AR-130529965.jpgalain-visser.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[GM]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Der Musterschüler lernt dazu]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130524/HEFTARCHIV/130529985/der-musterschuler-lernt-dazu]]></link>
	<description>
		<![CDATA[]]>
		<![CDATA[
		 ]]>
		<![CDATA[München. Auch der Octavia Combi nutzt den Modularen Querbaukasten (MQB) und wird deshalb bis zu 102 Kilo leichter sowie bestenfalls 17 Prozent sparsamer als der Vorgänger. Es gibt ihn zunächst mit vier Benzinern von 86 bis 180 PS und drei Dieseln, die 90, 110 oder 150 PS leisten und in der günstigsten Ausführung auf einen Verbrauch von 3,3 Litern kommen. Weil der Kombi jetzt dank 4,66 Metern Länge mehr Platz bietet und mit 610 bis 1740 Litern den größten Laderaum in seiner Klasse hat, zweifelt Firmenchef Winfried Vahland nicht am Erfolg des neuen Modells. &quot;Schon der Vorgänger war in Europa unumstrittener Marktführer, und jetzt setzten wir beim Platzangebot, bei der Technik, beim Design und den cleveren Detaillösungen noch einen drauf&#8220;, sagt der Vorstandschef. &quot;Deshalb sind wir ganz sicher, dass wir diesen Erfolg nachhaltig fortsetzen können.&#8220; Nach Rapid und der Octavia- Limousine ist der Kombi bereits die dritte wichtige Neuheit von &#352;koda in den vergangenen Monaten. &quot;Und das geht munter so weiter&#8220;, kündigt Vahland an: &quot;Wir befinden uns mitten im größten Investitionsprogramm der Firmengeschichte und erneuern bis 2016 unsere gesamte Modellpalette.&#8220; Als Nächstes stehen ein Facelift für den Superb in diesem Sommer, der neue Fabia im Herbst 2014 und danach Yeti, Roomster sowie 2015 die zweite Auflage des Superb auf dem Plan. Deshalb geht der Ausbau der Modellpalette in der weiteren Zukunft etwas langsamer voran. Den zweiten Geländewagen oberhalb des Yeti hat Vahland zwar nach wie vor auf der Wunschliste. &quot;Doch vor 2016 werden wir den nicht sehen&#8220;, sagt der Firmenchef. Und auch für weitere Nischenmodelle wird es schwierig: Ein noch kleinerer Geländewagen sei für &#352;koda nur in Europa zu verkaufen und deshalb nicht rentabel. Und ein Cabrio oder einen Roadster schließt Vahland für die Marke aus. Stattdessen wünscht er sich langfristig vor allem für die deutlich jüngere Kundschaft in China einen sportlichen Imageträger wie ein Coupé auf Octavia-Basis.]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 24 May 2013 06:00:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Thomas Geiger)</author>
	<guid isPermaLink="false">2013130529985</guid>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[VW bringt Cross Up für Gelände und Großstadt]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130524/HEFTARCHIV/130529986/vw-bringt-cross-up-fur-gelande-und-großstadt]]></link>
	<description>
		<![CDATA[]]>
		<![CDATA[
		 ]]>
		<![CDATA[Wolfsburg. Um dem 3,56 Meter kurzen Viersitzer den gewünschten &quot;sportlich-robusten Charakter&#8220; zu verschaffen, bestückt VW den Cross Up werksseitig mit schwarzen Beplankungen an Radhäusern und Schwellern sowie mit markanten Türschutzleisten. Die im Vergleich zum herkömmlichen Up um 15 Millimeter höhergelegte Karosserie verhilft der Cross-Version zu einer Bodenfreiheit von gut 15 Zentimetern &#8211; genug zum Durchfahren flacher Bachläufe und tiefer Pfützen. Zu erkennen ist der Stadt- Land-Fluss- Up überdies an einer eloxierten Dachreling, silbern lackierten Außenspiegeln und Breitreifen auf 16- Zoll-Felgen im Design &quot;Cross&#8220;. Zur Serienausstattung des Innenraums zählen unter anderem die asymmetrisch klappbare Rücksitzbank, eine Multifunktionsanzeige und Lederapplikationen. Angetrieben wird der Cross Up von einem Dreizylinder-Benziner, der seine 75 PS über ein Handschaltgetriebe mit fünf Gängen an die Vorderräder leitet. Zu den Konkurrenten des rustikalen VW könnte bald auch ein Opel zählen: Auf dem Genfer Salon zeigten die Rüsselsheimer mit dem Adam Rocks Concept vor Kurzem einen Kleinwagen in der Optik eines SUV.]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 24 May 2013 06:00:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Henning Krogh 
)</author>
	<guid isPermaLink="false">2013130529986</guid>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Toyota-Händler beklagen "katastrophale Renditesituation&#8220;]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130524/HEFTARCHIV/130529987/toyota-handler-beklagen-katastrophale-renditesituation]]></link>
	<description>
		<![CDATA[]]>
		<![CDATA[
		 ]]>
		<![CDATA[Köln. Demnach lag die Rendite im deutschen Toyota-Netz 2012 bei 0,3 Prozent vor Steuern &#8211; eine &quot;Nullnummer&#8220;. Und die Profitabilität ist weiter gesunken, im Bundesdurchschnitt schrieben die Partner zuletzt rote Zahlen. &quot;Wo ist die gigantische Stärke des Konzerns hier in Deutschland zu spüren?&#8220;, fragt Martin mit Blick auf nur 17.000 Neuzulassungen im ersten Quartal. Wenn Toyota in Deutschland erst zum Ende des Jahrzehnts 100.000 Einheiten anpeile, wie von Importeurschef Ulrich Selzer jüngst angekündigt, &quot;werden das viele Toyota-Händler leider nicht mehr erleben&#8220;, fürchtet Martin. &quot;Auch wir Händler machen Fehler&#8220;, räumt er zwar ein, &quot;aber wir arbeiten mit unserem eigenen Geld, mit unserer Existenz, die nun auf dem Spiel steht.&#8220; Notwendig sei ein gemeinsamer Image- und Markenaufbau, der im vergangenen Jahr einen &quot;überaus erfolgreichen Hybridsommer&#8220; gebracht habe. Mittlerweile bestehe zwischen Importeur und Händlerverband aber &quot;ein gewisses Sender- Empfänger-Problem&#8220;. Es gibt also viel zu tun für Patrizia Niehaus, die neue THV-Geschäftsführerin und &quot;Wunschkandidatin&#8220;, die in dieser Funktion nach 16 Jahren Udo Jüngling beerbt hat. Niehaus kommt vom Importeur, wo sie zuletzt für strategische Unternehmensplanung, Markt- und Wettbewerbsanalyse zuständig war &#8211; und für die Zusammenarbeit mit dem Händlerverband.]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 24 May 2013 06:00:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Bettina John)</author>
	<guid isPermaLink="false">2013130529987</guid>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Werbeausgaben sinken]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130524/HEFTARCHIV/130529988/werbeausgaben-sinken]]></link>
	<description>
		<![CDATA[]]>
		<![CDATA[
		 ]]>
		<![CDATA[München. Das spendabelste Unternehmen hat im ersten Quartal seine Ausgaben um 5,5 Prozent gedrosselt: Volkswagen steht mit 56,3 Millionen Euro an der Spitze. Daimler hat im Gegensatz zu VW die Investitionen erhöht und kommt mit einem Plus von 3,9 Prozent auf 42,3 Millionen, dicht gefolgt von Ford mit 41,6 Millionen. Die Kölner haben ihre Ausgaben in den ersten drei Monaten im Vergleich zu 2012 um 104,5 Prozent gesteigert. Renault kommt mit 31,3 Millionen leicht über das Niveau des Vorjahres (plus 1,5 Prozent). Seat ist nicht nur beim Absatz, sondern auch bei der Werbung auf Wachstumskurs: Der Importeur landete mit einer Investitionssumme von 26,8 Millionen Euro auf Platz fünf der spendabelsten Autowerber &#8211; dazu legten die Spanier eine Steigerung von 126,3 Prozent hin. Nielsen ermittelt bei seiner Erhebung die Kosten für die Schaltung klassischer Werbung, dazu gehören TV, Hörfunk, Zeitungen, Publikums- und Fachzeitschriften, Kino, Außenwerbung und Internet. Trotz des Rückgangs der Investitionen konnten einige Mediensparten zulegen: So erhöhte die Kfz-Branche die Aufwendungen für TV-Spots um 5,9 Prozent auf 187,6 Millionen Euro. Das Internet, das im Gesamtjahr 2012 einen Zuwachs von 34,4 Prozent verzeichnet hatte, kam im ersten Quartal 2013 nur auf ein Plus von 3,9 Prozent und 64,9 Millionen. Hohe Einbußen mussten die Zeitungen verkraften, hier wurden nur noch 112,9 Millionen Euro für Werbung ausgegeben &#8211; ein Minus von 15,3 Prozent. Bei den Fachzeitschriften betrug der Rückgang gar 27,4 Prozent, das Radio verlor 6,8 Prozent. Das am intensivsten beworbene Auto war der Ford Fiesta, der es auf rund 15 Millionen Euro Werbekosten brachte. Laut Kraftfahrt- Bundesamt wurden im ersten Quartal 10.427 Fiesta zugelassen, entsprechend investierte Ford pro Fiesta 1437 Euro.]]>
	</description>
	<pubDate>Fri, 24 May 2013 06:00:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Pia Krix 
)</author>
	<guid isPermaLink="false">2013130529988</guid>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Neuwagenverkauf im Web ist ein zweischneidiges Schwert]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130523/NACHRICHTEN/130529967/neuwagenverkauf-im-web-ist-ein-zweischneidiges-schwert]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130523/NACHRICHTEN/130529967/neuwagenverkauf-im-web-ist-ein-zweischneidiges-schwert" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/130529967/AR/0/AR-130529967.jpgneuwagenangebot-im-netz.jpg&MaxW=300" alt="neuwagenangebot-im-netz.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Neuwagenangebot im Netz:</b> Internet-Kunden erwarten Schnäppchen mit Nachlässen von über 20 Prozent. (Screenshot)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Stuttgart. Der Neuwagenverkauf im Internet ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits bietet der Online-Verkauf den Händlern die Chance, ihr Marktgebiet über die eigene Region hinaus zu erweitern und damit neue Kunden zu gewinnen. Andererseits geht dies zu Lasten der Kundenbindung und des ertragsstarken Servicegeschäfts. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) im Auftrag der Dekra erstellt hat. Hinzu komme, dass Internet-Kunden Preisnachlässe erwarten, die mit der normalen Händlermarge nicht zu leisten sind.Nach Berechnungen des IFA muss ein Händler bei Neuwagenverkäufen über das Internet mindestens einen Bruttoertrag von 6,5 Prozent erzielen, um kein schlechteres Ergebnis als bei einem reinen Showroom-Verkauf zu haben. Bei einer Neuwagen-Marge von 19,5 Prozent bedeutet dies, dass der maximale Kundennachlass 13 Prozent nicht überschreiten darf. Ob dies ausreicht, ist zu bezweifeln, meint Professor Willi Diez, der wissenschaftliche Leiter der Studie: &quot;Internet-Kunden erwarten das große Schnäppchen mit Nachlässen von über 20 Prozent.&quot;Chancen für einen profitablen Internetverkauf sieht die Studie am ehesten bei Lagerfahrzeugen. Deren Abverkauf wird häufig von Herstellern zusätzlich mit Verkaufsprämien gefördert, die den Händlern einen größeren preislichen Spielraum geben. Dementsprechend ist laut der Studie zu erwarten, dass der Internethandel mit Neuwagen dann spürbar zunimmt, wenn die Hersteller ihre Überproduktion über diesen Vertriebsweg in den Markt drücken müssen. Die Ausbreitung des Internets hängt aus Sicht von Diez vor allem von der Volumenpolitik der Automobilhersteller- und -importeure ab: &quot;Der Online-Markt für Neuwagen hat vor allem als Spot-Markt für die Vermarktung der Überproduktion der Hersteller eine Chance. In diesem Fall können auch die Händler profitieren, wenn sie die Verkaufsprämien der Hersteller zur Kundengewinnung einsetzen können. Fahren die Hersteller dagegen eine restriktive Mengenpolitik, werden die Händler Neuwagen eher in ihrem regionalen Marktgebiet absetzen, um die Kunden auch in den Service zu bringen.&quot; In diesem Zusammenhang sprach der Experte von einer Markträumungsfunktion des Internetverkaufs.Die Bedeutung des Internets für den Neuwagenverkauf wird aus Sicht der Wissenschaftler in den kommenden Jahren deutlich zunehmen. Heute werden weniger als fünf Prozent der Neuwagen in Deutschland direkt im Internet gekauft. Dagegen wären rund zehn Prozent der Autokäufer grundsätzlich bereit, einen Neuwagen im Internet nicht zur auszusuchen, sondern auch zu kaufen und zu bezahlen. Beim Verkauf von Lagerfahrzeugen sieht die Studie ein Potenzial von rund 300.000 Fahrzeugen pro Jahr - das sind bei Neuzulassungen von drei Millionen Einheiten zehn Prozent des Gesamtmarkts.&quot;Der Automobilhandel als wichtige Kundengruppe von Dekra steht durch derartige Marktentwicklungen vor vielfältigen Herausforderungen&quot;, so Clemens Klinke, der im Vorstand der Sachverständigenorganisation das Automotive-Geschäft leitet. &quot;Mit der Studie wollen wir den Händlern frühzeitig Chancen und Risiken der Entwicklung aufzeigen. So bekommen sie die Möglichkeit, ihre aktuelle Positionierung im Blick auf den Online-Verkauf zu überprüfen und entsprechende Strategien zu entwickeln.&quot; Eines kann aber auch der Internetverkauf laut Diez nicht lösen: &quot;In einem weitgehend gesättigten Markt zusätzliche Marktpotenziale schaffen.&quot;]]>
	</description>
	<pubDate>Thu, 23 May 2013 16:44:23 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Matthias Krust 
)</author>
	<guid isPermaLink="false">2013130529967</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/130529967/AR/0/AR-130529967.jpgneuwagenangebot-im-netz.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[neuwagenangebot-im-netz.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/130529967/AR/0/AR-130529967.jpgneuwagenangebot-im-netz.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Screenshot]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Die erfolgreichsten Automarken im Internet]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130523/NACHRICHTEN/305239990/die-erfolgreichsten-automarken-im-internet]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130523/NACHRICHTEN/305239990/die-erfolgreichsten-automarken-im-internet" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/305239990/AR/0/AR-305239990.jpgbmw-facebook-seite.jpg&MaxW=300" alt="bmw-facebook-seite.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>BMW-Facebook-Seite:</b> BMW und Seat führen mit deutlichem Abstand vor Audi im Ranking der Automarken, über die im Netz am meisten und positivsten gesprochen wird. (Screenshot)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Hamburg. In aller Munde und dabei hoch angesehen sein - im deutschsprachigen Internet schaffen das BMW, Seat und Audi erfolgreicher als jede andere Automarke. Das zeigt die Benchmarkstudie &quot;Die besten 20 Automarken im Web&quot; der Kommunikationsagentur Faktenkontor.Wie häufig wird über eine Automarke in Sozialen Medien und Online-Nachrichten gesprochen - und wie gut schneidet die Marke dabei ab? Das hat das Faktenkontor mit Hilfe einer semantischen Analyse von über einer Million Social-Media-Quellen und zehntausender Online-Nachrichten ermittelt.Ergebnis: BMW und Seat führen mit deutlichem Abstand vor Audi auf dem dritten Platz. Diese drei Automarken werden bei Facebook, Twitter, in Foren und Blogs sowie Online-News am häufigsten genannt - und in jedem dieser Kanäle werden die Marken mehr als doppelt so häufig in positivem Zusammenhang erwähnt als in negativem.Auf den drei letzten Plätzen des Vergleichs von 20 Automarken landeten Dacia, Hyundai und Kia. Für den Letztplatzierten Kia gibt es aber ein Trostpflaster: Zwar wird der Koreaner kaum erwähnt - aber wenn, dann positiver als alle anderen Marken, inklusive der Gesamtsieger.Die Social-Media-Benchmarkstudie &quot;Die besten 20 Automarken im Web&quot; des Faktenkontors wertet die Kommunikation über 20 Automarken im Internet aus. Zehntausende Online-Nachrichten und über eine Million Social-Media-Quellen inklusive Twitter, Facebook, Foren und Blogs wurden semantisch analysiert und nach den vier Schlüsselwerten Aufmerksamkeit, Ansehen, Akzeptanz und Präferenz bewertet. Analysiert wurde der Zeitraum vom 1. August 2012 bis zum 28. Februar 2013.]]>
	</description>
	<pubDate>Thu, 23 May 2013 10:07:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Gerhard Mauerer)</author>
	<guid isPermaLink="false">2013305239990</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/305239990/AR/0/AR-305239990.jpgbmw-facebook-seite.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[bmw-facebook-seite.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/305239990/AR/0/AR-305239990.jpgbmw-facebook-seite.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Screenshot]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Nissan ruft mehr als 800.000 Fahrzeuge zurück]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239969/nissan-ruft-mehr-als-800000-fahrzeuge-zuruck]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239969/nissan-ruft-mehr-als-800000-fahrzeuge-zuruck" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239969/AR/0/AR-305239969.jpgnissan.jpg&MaxW=300" alt="nissan.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Nissan:</b> In Deutschland sind rund 66.000 Fahrzeuge vom Rückruf betroffen. (Nissan)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Tokio/Brühl. Der japanische Autobauer Nissan ruft wegen eines Lenkradproblems weltweit 841.000 Autos zurück in die Werkstätten. Betroffen seien die Modelle Micra und Cube aus den Baujahren 2002 bis 2006, sagte eine Sprecherin von Nissan Deutschland am Donnerstag.Bei den Fahrzeugen könne sich der Bolzen lockern, der das Lenkrad festhalte. Der Fehler könne binnen einer Viertelstunde in der Werkstatt behoben werden. Der Rückruf soll Mitte Juni beginnen. In Deutschland sind der Sprecherin zufolge 66.558 Exemplare des Kleinwagens Micra betroffen.Nissan hatte erst im April wegen Problemen mit dem Airbag einen umfangreichen Rückruf gestartet. Von diesem Fehler waren auch andere Hersteller wie Toyota, Honda und BMW betroffen. (dpa-AFX/gem)]]>
	</description>
	<pubDate>Thu, 23 May 2013 16:07:12 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
	<guid isPermaLink="false">2013305239969</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239969/AR/0/AR-305239969.jpgnissan.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[nissan.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239969/AR/0/AR-305239969.jpgnissan.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Nissan]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Schweiz: Rabattabsprachen bei VW- und Audi-Händlern]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239975/schweiz-rabattabsprachen-bei-vw--und-audi-handlern]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239975/schweiz-rabattabsprachen-bei-vw--und-audi-handlern" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239975/AR/0/AR-305239975.jpgvw.jpg&MaxW=300" alt="vw.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>VW:</b> Schweizer Händler und Betriebsgruppen, die Autos der Marken VW, Audi, Skoda und Seat verkaufen, sollen untereinander festgelegt haben, welche Nachlässe sie ihren Kunden auf den vom Importeur empfohlenen Verkaufspreis gewähren. (Volkswagen)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Bern. Die Schweizer Wettbewerbshüter nehmen Vertragshändler von VW und Audi wegen möglicher Rabatt-Absprachen ins Visier. Die Händler und Betriebsgruppen, die alle Autos der Marken VW, Audi, Skoda und Seat verkaufen, sollen untereinander festgelegt haben, welche Nachlässe sie ihren Kunden auf den vom Importeur empfohlenen Verkaufspreis gewähren. Auslöser der Untersuchung war die Selbstanzeige eines Händlers, wie die Eidgenössische Wettbewerbskommission (Weko) am Donnerstag mitteilte.Ob sich die Absprachen tatsächlich auf die Preise auswirkten, ist unklar. Getroffen wurden die Absprachen offenbar bei regionalen Veranstaltungen des Händlerverbands. Die Schweizer Auto-Handelsgruppe Amag hat die Absprachen der Weko nach eigenen Angaben gemeldet, sobald diese auf Konzernebene bekannt geworden sei. Deren Untersuchung richtet sich nun gegen &quot;Schweizer Konzessionäre von Marken der Volkswagen-Gruppe&quot;.Die Amag und der Händlerverband VPVW haben der Schweizer Wettbewerbskommission ihre Zusammenarbeit zugesichert. Die Behörde erwartet, dass die Untersuchung schneller vonstatten geht als üblich. (dpa-AFX/gem)]]>
	</description>
	<pubDate>Thu, 23 May 2013 13:37:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
	<guid isPermaLink="false">2013305239975</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239975/AR/0/AR-305239975.jpgvw.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[vw.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239975/AR/0/AR-305239975.jpgvw.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Volkswagen]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Tesla zahlt US-Kredit frühzeitig zurück]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305229954/tesla-zahlt-us-kredit-fruhzeitig-zuruck]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305229954/tesla-zahlt-us-kredit-fruhzeitig-zuruck" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305229954/AR/0/AR-305229954.jpgtesla-fahrzeug.jpg&MaxW=300" alt="tesla-fahrzeug.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Tesla-Fahrzeug:</b> Das Staatsgeld hatte Tesla in den vergangenen Jahren durch die zeitweise hohen Verluste geholfen. (Tesla Motors)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Palo Alto. Nach guten Verkäufen seines Elektroautos Model S hat der US-Hersteller Tesla seine Schulden beim Staat beglichen. Der Kredit über rund eine halbe Milliarde Dollar sei in voller Höhe und neun Jahre früher als nötig zurückgezahlt worden, erklärte Tesla am Mittwoch (Ortszeit) am Firmensitz im kalifornischen Palo Alto. Das Unternehmen ist eine Erfolgsgeschichte unter den Herstellern von Elektroautos, anders als seine US-Rivalen Coda und Fisker.Tesla hatte - ähnlich wie Konkurrenten - insgesamt 465 Millionen Dollar (361 Mio Euro) für die Entwicklung umweltfreundlicher Autos vom US-Energieministerium bekommen. Seit 2012 wurden erste Raten zurückgezahlt. Nun wird mit der Überweisung von rund 451,8 Millionen Dollar der gesamte restliche Kredit samt fälliger Zinsen getilgt.Hinter Tesla steht der umtriebige amerikanische Unternehmer Elon Musk. Er hatte den Hersteller 2003 zusammen mit anderen Investoren gegründet und später an die Börse gebracht. Zu den Anteilseignern zählt auch der Stuttgarter Autokonzern Daimler. Tesla hatte sich erst vergangene Woche rund 1 Milliarde Dollar an frischem Kapital über die Ausgabe neuer Aktien und Anleihen beschafft. Damit wird auch der Staatskredit beglichen.Das Staatsgeld hatte Tesla in den vergangenen Jahren durch die zeitweise hohen Verluste geholfen - aber zugleich auch in die Schusslinie erbitterter politischer Debatten um die Energiepolitik von Präsident Barack Obama gebracht. So hatte der republikanische Herausforderer Mitt Romney im Wahlkampf Tesla zu den «Losern» gezählt, bei denen Staatsgeld versande. Tesla hatte den Kredit 2007 beantragt und 2010 bekommen. Er lief bis Ende 2022.Tesla hatte zuletzt den ersten Quartalsgewinn in der zehnjährigen Firmengeschichte geschafft. Grundlage dafür waren besser als erwartet ausgefallene Verkäufe der luxuriösen Elektro-Limousine Model S. Weitere Modelle auch für den Massenmarkt sind in Planung. Durch die Aussicht auf künftige Verkaufserfolge hat sich der Wert der Aktie seit Jahresbeginn beinahe verdreifacht. (dpa/gem)]]>
	</description>
	<pubDate>Thu, 23 May 2013 00:03:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
	<guid isPermaLink="false">2013305229954</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305229954/AR/0/AR-305229954.jpgtesla-fahrzeug.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[tesla-fahrzeug.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305229954/AR/0/AR-305229954.jpgtesla-fahrzeug.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Tesla Motors]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Winterkorn nicht mehr im Salzgitter-Aufsichtsrat]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239973/winterkorn-nicht-mehr-im-salzgitter-aufsichtsrat]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239973/winterkorn-nicht-mehr-im-salzgitter-aufsichtsrat" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239973/AR/0/AR-305239973.jpgmartin-winterkorn.jpg&MaxW=300" alt="martin-winterkorn.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Martin Winterkorn:</b> Als Grund für sein Ausscheiden wurden die vielen Verpflichtungen des Managers angegeben. (Volkswagen)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Braunschweig. Volkswagen-Chef Martin Winterkorn verlässt den Aufsichtsrat der Salzgitter AG. Er hat sich nach 15 Jahren nicht erneut zur Wahl gestellt. Als Grund nannte der Aufsichtsratschef des zweitgrößten deutschen Stahlherstellers, Rainer Thieme, die vielen Verpflichtungen des Managers. Am Donnerstag wählten die Aktionäre auf der Hauptversammlung in Braunschweig die Mitglieder des Kontrollgremiums für die Kapitalseite. Neu in den Aufsichtsrat kommt unter anderem der ehemalige Personalchef des Unternehmens und jetzige niedersächsische Finanzminister Peter-Jürgen Schneider (SPD). Er hatte den Konzern für die Aufgabe in der Politik Anfang des Jahres verlassen.Die Arbeitnehmerseite hatte bereits zuvor unter anderem Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied, neu in das Gremium entsandt. Insgesamt sind drei Frauen Mitglieder im neuen Aufsichtsrat. Laut Konzernchef Heinz Jörg Fuhrmann hat das Unternehmen nicht vor, per Quote den Frauenanteil zu erhöhen.Die Bezüge des Aufsichtsrates sollen künftig nur aus einem Fixum in Höhe von 60.000 Euro für das einfache Mitglied bestehen, der Vorsitzende soll das Dreifache und sein Stellvertreter das Doppelte bekommen. Bislang hatten die einfachen Mitglieder 40.000 Euro, der Stellvertreter 60.000 und der Vorsitzende 80.000 Euro erhalten - zusätzlich jedoch einen erfolgsabhängigen Bonus. (dpa/gem)]]>
	</description>
	<pubDate>Thu, 23 May 2013 15:27:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
	<guid isPermaLink="false">2013305239973</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239973/AR/0/AR-305239973.jpgmartin-winterkorn.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[martin-winterkorn.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239973/AR/0/AR-305239973.jpgmartin-winterkorn.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Volkswagen]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[USA: VW spendet Geld für Opfer des Tornados]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130523/NACHRICHTEN/130529968/usa-vw-spendet-geld-fur-opfer-des-tornados]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130523/NACHRICHTEN/130529968/usa-vw-spendet-geld-fur-opfer-des-tornados" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/130529968/AR/0/AR-130529968.jpgvw-statthalter-browning-bei-einer-pressekonferenz.jpg&MaxW=300" alt="vw-statthalter-browning-bei-einer-pressekonferenz.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>VW-Statthalter Browning bei einer Pressekonferenz:</b> Mit den Spenden für die Betroffenen des Tornados von Oklahoma will VW "Mitgefühl und Anteilnahme für diejenigen zum Ausdruck bringen, die Angehörige, Freunde oder Hab und Gut verloren haben". (Volkswagen/ Archivbild von 2012)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Hamburg. Der Fahrzeuganbieter VW will die Opfer der Tornado-Katastophe in den USA finanziell unterstützen. Über die Stiftung der Volkswagen Group of America erhalten die Hilfsorganisationen American Red Cross und Habitat for Humanity zunächst Spenden in Höhe von insgesamt einer viertel Million Dollar. Im amerikanischen Bundesstaat Oklahoma waren am Montag dieser Woche nach dem Durchzug einer verheerenden Windhose viele Tote und Verletzte zu beklagen. Das von den Einheimischen Twister genannte Naturphänomen hatte auch massive Schäden an Privathäusern und öffentlicher Infrastruktur verursacht.Jonathan Browning, Präsident und CEO der Volkswagen Group of America, kommentierte die Hilfsmaßnahmen von VW mit den Worten: &quot;Wir hoffen, dass die Spende die Not lindert und dazu beiträgt, dass die Betroffenen ihre Gemeinden wieder aufbauen können.&quot; Dem Manager zufolge werden beide Hilfsorganisationen die Mittel in Eigenregie dort einsetzen, wo sie am meisten benötigt werden. &quot;Das Geld soll zur Finanzierung von Notunterkünften, Nahrungsmitteln und Rettungsmaßnahmen verwendet werden und den Familien in der verwüsteten Region zugutekommen&quot;, heißt es dazu bei VW.Überdies hat die Volkswagen Group of America an ihre Belegschaft appelliert, selbst weitere Geldmittel für den guten Zweck zu sammeln. &quot;Jede Mitarbeiterspende wird das Unternehmen zugunsten der Tornado-Opfer verdoppeln&quot;, lässt die Landesgesellschaft wissen. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind für den VW-Konzern eine strategisch besonders bedeutsame Region. Im US-Bundesstaat Tennessee läuft am neuen VW-Standort Chattanooga eine geräumige Version des Mittelklassemodells Passat vom Band. Mit Blick auf nordamerikanische Zielkunden entwickelt der Autohersteller zudem ein SUV im wachstumsträchtigen B-Segment.&#160;]]>
	</description>
	<pubDate>Thu, 23 May 2013 13:57:53 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Henning Krogh 
)</author>
	<guid isPermaLink="false">2013130529968</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/130529968/AR/0/AR-130529968.jpgvw-statthalter-browning-bei-einer-pressekonferenz.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[vw-statthalter-browning-bei-einer-pressekonferenz.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/130529968/AR/0/AR-130529968.jpgvw-statthalter-browning-bei-einer-pressekonferenz.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Volkswagen/ Archivbild von 2012]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Qoros bringt Infotainmentsystem auf Cloud-Basis]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130523/NACHRICHTEN/130529969/qoros-bringt-infotainmentsystem-auf-cloud-basis]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130523/NACHRICHTEN/130529969/qoros-bringt-infotainmentsystem-auf-cloud-basis" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/130529969/AR/0/AR-130529969.jpgqoros-und-microsoft.jpg&MaxW=300" alt="qoros-und-microsoft.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Qoros und Microsoft:</b> Volker Steinwascher (Co-CEO) von Qoros und Ralph Haupter (China-CEO von Microsoft) präsentieren im Qoros 3 Sedan das neue cloudbasierte Multimediasystem. (Qoros)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Schanghai. Qoros hat zusammen mit Entwicklungspartner Microsoft sein neues Navigations- und Infotainmentsystem vorgestellt, das auch auf internationalen Märkten neue Maßstäbe beim Bedienkonzept und vernetzten Diensten setzen soll. Das System namens &quot;QorosCloud&quot; wurde unternehmensintern entwickelt und nutzt die Cloud-Plattform Azure von Microsoft. Damit sei Qoros der erste Fahrzeughersteller weltweit, der Infotainment-Services mit Anbindung an Azure anbiete, betonten die Partner bei einer gemeinsamen Veranstaltung in Schanghai. Das Navigations- und Infotainmentsystem gehört zur Serienausstattung und verfügt über einen acht Zoll großen Touchscreen in der Mittelkonsole, der wie beim Smartphone mit Fingerbewegungen wie Wischen und Tippen bedient wird. Zum Marktstart in China verfügt Qoros über 30 Apps, zu denen auch die Terminvereinbarung mit&#160; Händlern gehört.Qoros mit Hauptsitz im chinesischen Changshu ist ein interessantes Start-up: Der chinesische Produzent Chery hat mit dem israelischen Investmentfonds Israel Corp ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet. Co-Vorstandschef ist der ehemalige VW-Manager Volker Steinwascher. Der ehemalige Mini-Designer Gert Hildebrand gestaltet die Qoros-Fahrzeuge. Die Idee dabei ist, mit Hilfe internationaler Entwicklungs- und Zulieferpartner auch weltweit erfolgreiche Fahrzeuge zu bauen und durch die Gründung auf der grünen Wiese völlig andere Kostenstrukturen zu schaffen als bei gewachsenen Unternehmen. Das erste Modell ist der kompakte Qoros 3 Sedan, der in der zweiten Jahreshälfte zunächst auf dem chinesischen Markt eingeführt wird. Unmittelbar darauf sollen erste Fahrzeuge nach Europa kommen. Geplant ist zunächst eine Fertigungskapazität von 150.000 Einheiten, die später auf 450.000 Fahrzeuge ausgebaut werden soll. Partner sind unter anderem Navigations- und Infotainmentspezialist Harman, Magna, Bosch, Continental, TRW und Getrag.Windows Azure ist eine offene und flexible Cloud-Plattform, mit der die schnelle Erstellung, Bereitstellung und Verwaltung von Anwendungen in einem von Microsoft verwalteten globalen Netzwerk von Rechenzentren ermöglicht wird. Der US-Softwareriese nutzt dafür acht Rechenzentren weltweit und ein globales Netzwerk für die Inhaltsübermittlung (CDN). Die Plattform ist in China ab dem 6. Juni nutzbar und wird vom Provider 21ViaNet betrieben.]]>
<![CDATA[&quot;In der Kooperation zwischen Qoros und Microsoft findet sich unsere Markenphilosophie wieder, nach der ein Qoros-Fahrzeug weit mehr als nur ein Fortbewegungsmittel sein soll. Es ist vielmehr ein alltagstaugliches, elegantes Automobil mit zeitlos elegantem und eigenständigem Design, das eine Verbindung von Besitzer, Technik und Funktion schafft, die dem Mobilitätserlebnis eine neue &#8211; über das reine Fahrerlebnis hinausgehende &#8211; Dimension gibt&quot;, so Volker Steinwascher.QorosCloud wurde im Zusammenhang mit der offiziellen Markteinführung der Windows Azure Cloud Plattform in China vorgestellt. Laut Microsoft ist dieses System, das einzige Cloud-Netzwerk, das Europa und China flächenmäßig abdeckt. Die Nutzung der Cloud folgt dem Gedanken, dass Fahrzeugdaten oder Entertainment-Features wie Musik nicht zwangsläufig im Auto gespeichert werden müssen. Das Auslagern auf externe Server, die online mit dem Automobil verbunden sind, eröffnet aufgrund der wesentlich größeren Speicherkapazitäten erheblich verbesserte Möglichkeiten zur Angebotserweiterung. Folgerichtig fasste Qoros den Entschluss, mit seinen Informations- und Unterhaltungsdiensten in die imaginär über den Fahrzeugen schwebende Datenwolke von Microsoft einzuziehen. Denn so können große Datenpakete bequem verfügbar und ständig aktuell gehalten werden.Zu den Services und Features des Multimediasystems in China gehören unter anderem Echtzeit-Navigations- und Verkehrsdaten, sprachgeleitete Routenführung sowie die Suche nach Points of Interest (POI). Das System liefert dem Hersteller zufolge auch präzise Auskünfte über die Situation auf weniger befahrenen Nebenstrecken. Dazu kommen Parkdienste und Reisezeitinformationen. Das System synchronisiert sich mit Smartphones, Desktops oder Tablets aller gängigen Betriebssyssteme und hat damit Zugriff auf Kontakte, Musikarchive und Kalenderfunktionen. Qoros bietet damit nach eigener Einschätzung das weltweit erste System, das zum Beispiel Reisezeitinformationen mit den auf anderen Medien gespeicherten Verabredungen abstimmt und die verbleibende Dauer bis zu dem vereinbarten Treffen anzeigt. Die Einbindung von Mobiltelefonen mit den am weitesten verbreiteten Betriebssystemen (Apple iOS, Android, Windows Phone) kann je nach Wunsch mittels Bluetooth-Verbindung, USB- und AUX-In-Anschluss erfolgen.]]>
<![CDATA[Über einfache Berührungen des Touchscreens gelangt man an ein umfangreiches Angebot fahrzeugbezogener Informationen sowie Daten über Service- und Inspektionsintervalle. Zudem wird die Möglichkeit geboten, flexibel einen Termin bei einem Qoros-Händler zu vereinbaren. QorosQloud sendet darüberhinaus automatisch eine Warnung, damit Notfalldienste ausrücken können, wenn das Fahrzeug in einen Unfall verwickelt ist. Auch dieser Service ist standardmäßiger Bestandteil des Systems. Weitere Features sind die Echtzeit-Überwachung von Fahrzeugfunktionen oder die Anzeige von aktuellem Fahrstil und Treibstoffverbrauch. Qoros nimmt für sich außerdem in Anspruch, das erste Infotainment-System in China zu bringen, das Nutzer in die Lage versetzt, Social Media Netzwerke bedarfsgerecht im Automobil zu nutzen.Das In-Car-Interface spiegelt mit seiner fortschrittliche Softwaretechnik sowie seinen spezifischen Grafikdarstellungen laut Qoros den neuesten Stand der Technik wieder und wurde mit der Unterstützung eines internationalen Expertenteams entwickelt und gestaltet. Die Steuerung der Funktionen erfolgt durch Bewegungen der menschlichen Finger nach dem Vorbild moderner Smartphones, wobei das System als Alleinstellungsmerkmal auch auf Mehrfach-Berührungen reagiert. Möchte man beispielsweise auf einen Anruf reagieren, genügt eine zweifingrige Wischbewegung an beliebiger Stelle des Screens.&quot;Wie Qoros schon jetzt die Möglichkeiten von Windows Azure nutzt, ist beeindruckend,&quot; sagte Ralph Haupter, Chairman und CEO Microsoft Greater China. Und ergänzt: &quot;QorosQloud demonstriert perfekt die Zuverlässigkeit, Flexibilität und den zweifellos hohen Wert von Windows Azure für das Bewältigen der komplexen geschäftlichen Herausforderungen in China.&quot;&#160;&#160;&#160;&#160;]]>
	</description>
	<pubDate>Thu, 23 May 2013 10:38:33 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Matthias Krust 
)</author>
	<guid isPermaLink="false">2013130529969</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/130529969/AR/0/AR-130529969.jpgqoros-und-microsoft.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[qoros-und-microsoft.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/130529969/AR/0/AR-130529969.jpgqoros-und-microsoft.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Qoros]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Ford gibt Produktion in Australien auf]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239983/ford-gibt-produktion-in-australien-auf]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239983/ford-gibt-produktion-in-australien-auf" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239983/AR/0/AR-305239983.jpgford-in-australien.jpg&MaxW=300" alt="ford-in-australien.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Ford in Australien:</b> Durch die geplanten Werksschließungen gehen 1200 Arbeitsplätze verloren. (Ford)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Sydney. Nach mehr als 90 Jahren wird der US-Autobauer Ford seine Produktion in Australien bis Oktober 2016 einstellen. Die beiden Werke in Melbourne und Geelong sollen geschlossen werden, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Dabei gehen 1200 Arbeitsplätze verloren. Als Grund gab Ford die hohen Produktionskosten an: «Sie sind doppelt so hoch wie in Europa und fast viermal so hoch wie in Asien», sagte der Australien-Chef des Unternehmens, Bob Graziano.Ford könne mit den billigeren Importen nicht mithalten. Diese machen inzwischen rund 85 Prozent des Marktes aus. Ford-Mitarbeiter in Australien verdienen durchschnittlich doppelt so viel wie ihre Kollegen in den USA. Der US-Konzern baut seit 1925 Autos auf dem fünften Kontinent. 2008 hatte bereits der japanische Hersteller Mitsubishi Motors aufgehört, in Australien Autos zu fertigen. (dpa/gem)]]>
	</description>
	<pubDate>Thu, 23 May 2013 11:47:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
	<guid isPermaLink="false">2013305239983</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239983/AR/0/AR-305239983.jpgford-in-australien.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[ford-in-australien.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239983/AR/0/AR-305239983.jpgford-in-australien.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Ford]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Neuer Lexus IS startet Ende Juni]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239985/neuer-lexus-is-startet-ende-juni]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239985/neuer-lexus-is-startet-ende-juni" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239985/AR/0/AR-305239985.jpglexus-is.jpg&MaxW=300" alt="lexus-is.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Lexus IS:</b> Im Gegensatz zu den Vorgängergenerationen wird es diesmal weder einen Kombi noch einen Dieselmotor geben. (Lexus)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Wien. Ein Außenseiter nimmt neuen Anlauf in der gehobenen Mittelklasse: Ende Juni bringt Lexus zu Preisen ab 34.200 Euro die dritte Generation des IS gegen Fahrzeuge wie den 3er BMW oder die Mercedes C-Klasse in Stellung. Die knapp 4,70 Meter lange Limousine ist dynamischer gezeichnet, hat 7 Zentimeter mehr Radstand und bietet entsprechend mehr Platz, teilte der Hersteller bei der Fahrzeugpräsentation in Wien mit.Vergleichsweise sparsam soll der neue IS als mindestens 36.700 Euro teures Hybridmodell unterwegs sein. Für dessen Antrieb kombinieren die Japaner einen 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner mit einem Elektromotor. Die beiden Triebwerke kommen laut Lexus zusammen auf 164 kW/223 PS, einen Normverbrauch von 4,3 Litern und einen CO2-Ausstoß von 99 g/km. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 200 km/h begrenzt.Alternativ bietet Lexus für das Grundmodell einen V6-Benziner mit ebenfalls 2,5 Litern Hubraum an. Er entwickelt 153 kW/208 PS, ermöglicht ein Spitzentempo von 225 km/h und steht mit 8,6 Litern Normverbrauch in der Liste (CO2-Ausstoß: 199 g/km). Im Gegensatz zu den Vorgängergenerationen wird es diesmal weder einen Kombi noch einen Dieselmotor geben. Dafür stellt Lexus wieder ein Sportmodell mit V8-Benziner sowie ein Coupé und ein Cabrio in Aussicht. Diese Varianten werden aber frühestens in zwei Jahren erhältlich sein, sagte eine Sprecherin. (dpa/gem)]]>
	</description>
	<pubDate>Thu, 23 May 2013 11:37:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
	<guid isPermaLink="false">2013305239985</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239985/AR/0/AR-305239985.jpglexus-is.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[lexus-is.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239985/AR/0/AR-305239985.jpglexus-is.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Lexus]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[PSA bringt Druckluft-Hybridantrieb in Serie]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239987/psa-bringt-druckluft-hybridantrieb-in-serie]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239987/psa-bringt-druckluft-hybridantrieb-in-serie" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239987/AR/0/AR-305239987.jpgpsa-technologie-hybrid-air.jpg&MaxW=300" alt="psa-technologie-hybrid-air.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>PSA-Technologie Hybrid Air:</b> Herzstücke des Hybrid-Air-Antriebs sind ein etwa 20 Liter großer Drucklufttank im Mitteltunnel, eine Pumpe und ein hydraulische angetriebener Motor, der über ein konventionelles Getriebe mit einem Dreizylinder-Benziner gekoppelt wird. (Citroen)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Grevenbroich. Der Druckluft-Hybridantrieb von Peugeot und Citroën geht 2016 in die Serienproduktion. Das hat der französische PSA-Konzern bei einer Veranstaltung in Grevenbroich bestätigt. Die Hybrid Air genannte Technologie setzt auf hydraulische statt elektrische Energie, um den Verbrennungsmotor zu unterstützen. Sie kommt ohne Batterie aus und soll daher deutlich billiger sein als bisherige Hybridantriebe.«Der Hybrid wird damit auch für Kleinwagen attraktiv und bezahlbar», sagte Projektleiter Karim Mokaddem und sprach von etwa 50 Prozent Kostenvorteil. Dennoch lasse sich das Spritsparpotenzial mit der Hybrid-Air-Technik sogar noch steigern. Vor allem für den Stadtverkehr stellte er Verbrauchseinsparungen von 45 Prozent in Aussicht. Im Normzyklus ließen sich Kleinwagen wie der Citroën C3 oder der Peugeot 208 damit auf Verbrauchswerte von weniger als drei Litern Benzin je 100 Kilometer senken, so Mokaddem.Herzstücke des Hybrid-Air-Antriebs sind ein etwa 20 Liter großer Drucklufttank im Mitteltunnel, eine Pumpe und ein hydraulische angetriebener Motor, der über ein konventionelles Getriebe mit einem Dreizylinder-Benziner gekoppelt wird. Unter anderem mittels überschüssiger Bremsenergie komprimiert die Pumpe die Luft im Tank und baut so Druck auf. Wird dieser Druck wieder freigesetzt, treibt er über Hydrauliköl den Motor und so die Fahrzeugräder an.Zwar reicht die Energie aus dem Druckspeicher nur für wenige hundert Meter Fahrbetrieb. Doch im Gegensatz zu einem konventionellen Hybriden ist der Druckspeicher laut Peugeot nach zehn Sekunden und nicht erst nach einigen Minuten wieder geladen - der Hilfsmotor sei deshalb viel häufiger im Einsatz. (dpa/gem)]]>
	</description>
	<pubDate>Thu, 23 May 2013 10:57:11 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  </author>
	<guid isPermaLink="false">2013305239987</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239987/AR/0/AR-305239987.jpgpsa-technologie-hybrid-air.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[psa-technologie-hybrid-air.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/AGENTURMELDUNGEN/305239987/AR/0/AR-305239987.jpgpsa-technologie-hybrid-air.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Citroen]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[agenturmeldungen]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Sience + Computing wird Vertriebspartner von Univa]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130523/NACHRICHTEN/130529970/sience-+-computing-wird-vertriebspartner-von-univa]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130523/NACHRICHTEN/130529970/sience-+-computing-wird-vertriebspartner-von-univa" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/130529970/AR/0/AR-130529970.jpgrechenzentrum.jpg&MaxW=300" alt="rechenzentrum.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Rechenzentrum:</b> Durch die immer effizientere Nutzung der Ressourcen sollen die Investitionen und die Kosten sinken. (Datev)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Tübingen. Sience + Computing hat mit der US-amerkianischen Univa eine Vertriebspartnerschaft vereinbart. Der Tübinger IT-Dienstleister kann damit die komplette Produktpalette von Univa in Deutschland, Österreich und der Schweiz anbieten. Univa ist auf die Automatisierung von Rechenzentren spezialisiert. &quot;Unsere Kunden betreiben Technical Computing Umgebungen, zu deren wesentlichen Bestandteilen Infrastruktur-Software wie Univa Grid Engine gehört. Diese Partnerschaft erlaubt es uns, unsere Kunden auf allenEbenen zu unterstützen, indem wir ihnen mehr Optionen bieten, ihre Compute Cluster so effizient wie möglich zu nutzen&quot;, sagt Gerd-Lothar Leonhart, CEO von Sience + Computing. &quot;Zusätzlich eröffnet die Integration von Hadoop mit Univa Grid Engine neue Chancen, die Nutzung von Big Data-Installationen zu optimieren.&quot;Als Unternehmen der Bull-Gruppe liefert Sience + Computing IT-Dienstleistungen, Lösungen und Software für die effiziente Nutzung komplexer Rechnersysteme in Forschungs-, Entwicklungs- und Berechnungsumgebungen. Zu den Hauptkunden gehören Fahrzeughersteller und Zulieferer der Automobilbranche. Im neuesten Ranking der Automobilwoche liegt Sience + Computing mit einem Umsatz von 24,9 Millionen Euro auf Platz 21 der 25 größten IT-Dienstleister der Autoindustrie in Deutschland. Insgesamt wies das Unternehmen im vergangenen Jahr einen Umsatz von 29,6 Millionen Euro aus.Univa Corporation mit Sitz in Hoffman Estate im US-Bundesstaat Illinois hat sich auf Automatisierungs- und Managementsoftware für Rechen- und Big-Data-Infrastrukturen spezialisiert. Das Kernprodukt namens Univa Grid Engine ist laut eigener Aussage das branchenführende Workloadmanagementsystem, das die gemeinsame Nutzung vonRechnerlandschaften mit verschiedensten Workloads einschließlich Hadoop ermöglicht. Hadoop ist ein Big Data Software-Framework, welches datenintensive, verteilte Anwendungen unterstützt.]]>
	</description>
	<pubDate>Thu, 23 May 2013 10:03:07 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Matthias Krust 
)</author>
	<guid isPermaLink="false">2013130529970</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/130529970/AR/0/AR-130529970.jpgrechenzentrum.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[rechenzentrum.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/130529970/AR/0/AR-130529970.jpgrechenzentrum.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Datev]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Genivi und Jaspar gleichen Branchenstandards an]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130523/NACHRICHTEN/130529971/genivi-und-jaspar-gleichen-branchenstandards-an]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130523/NACHRICHTEN/130529971/genivi-und-jaspar-gleichen-branchenstandards-an" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/130529971/AR/0/AR-130529971.jpggenivi-alliance.jpg&MaxW=300" alt="genivi-alliance.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Genivi Alliance:</b> Die Genivi Alliance mit Sitz im kalifornischen San Ramon ist ein Branchenverband der Automobil- und Unterhaltungselektronik-Industrie, der sich zum Ziel gesetzt hat, eine offene Plattform für Infotainment-Systeme zu entwickeln. (Genivi Alliance)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[San Ramon (Kalifornien). Die Genivi-Allianz hat mit Jaspar (Japan Automotive Software Platform and Architecture) vereinbart, bis zum Jahresende die Anforderungen für Networking-Software für Bluetooth und Ethernet in Fahrzeugen, insbesondere für Infotainment-Systeme in Fahrzeugen und dazugehörige Anwendungen, anzugleichen.&#160; Diese Vereinbarung werde die Zusammenarbeit von definierten Standards für diese beiden Kommunikationstechnologien als gemeinsame Interessengebiete für die Angleichung der Open-Source-Anforderungen unterstützen, heißt es in einer Pressemitteilung.&#160; &quot;Die Zusammenarbeit zwischen Jaspar und Genivi ist ein hervorragendes Beispiel für eine weitere technische Beziehung, die die Integration von drahtgebundener und drahtloser Kommunikation für die Infotainment-Systeme der nächsten Generation vereinfachen&quot;, sagte Matt Jones, Vizepräsident der Genivi-Allianz.Die Genivi-Initiative wurde im März 2009 auf Betreiben von BMW gestartet. Ziel des branchenübergreifenden Zusammenschlusses ist die gemeinsame Entwicklung einer standardisierten Infotainment-Referenz-Plattform (In-Vehicle-Infotainment - IVI), die auf dem offenen Betriebssystem Linux basiert. Diese bildet die technische Grundlage für eigene Lösungen, die es den jeweiligen Herstellern und Zulieferern erlauben, sich im Wettbewerb zu differenzieren. So soll das Bedienkonzept und die Oberfläche entsprechend den jeweiligen Markenattributen des Herstellers anpassbar sein. Von dieser Vorgehensweise verspricht sich die im kalifornischen San Ramon ansässige Genivi Alliance vor allem kürzere Entwicklungszeiten und deutlich geringere Kosten.&#160;Jaspar ist die japanische Entsprechung des deutschen Branchenverbands Autosar (AUTomotive Open System ARchitecture). Dabei handelt es sich um eine gemeinsame Initiative von Automobilherstellern, Steuergeräteproduzenten und Spezialisten für Entwicklungswerkzeugen. Ziel ist, es den Austausch von Software auf verschiedenen Steuergeräten zu erleichtern. Dazu werden laufenden einheitliche Softwarearchitekturen mit einheitlichen Beschreibungs- und Konfigurationsformaten für Embedded Software im Automobil erarbeitet.&quot;Unsere Partnerschaft wird die Open-Source-Entwicklung und weltweit akzeptierte Standards für Bluetooth und Ethernet ausnutzen, um die kostengünstigste und stärkste Umsetzung dieser Technologien zu gewährleisten&quot;, so Hideki Goto, Vorsitzender der Next-Generation High-Speed In-Vehicle Network WG von Jaspar.]]>
	</description>
	<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:41:02 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Matthias Krust 
)</author>
	<guid isPermaLink="false">2013130529971</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/130529971/AR/0/AR-130529971.jpggenivi-alliance.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[genivi-alliance.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/130529971/AR/0/AR-130529971.jpggenivi-alliance.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[Genivi Alliance]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[QNX und Renesas bauen Kooperation aus  ]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130523/NACHRICHTEN/130529974/qnx-und-renesas-bauen-kooperation-aus--]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130523/NACHRICHTEN/130529974/qnx-und-renesas-bauen-kooperation-aus--" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/130529974/AR/0/AR-130529974.jpgqnx-entwicklungsumgebung.jpg&MaxW=300" alt="qnx-entwicklungsumgebung.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>QNX-Entwicklungsumgebung:</b> Softwarehersteller QNX und Chipproduzent Renesas treiben gemeinsame Entwicklung bei Infotainmentsystemen voran. (QNX)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[Ottawa/Tokio. QNX Software Systems und Chiphersteller Renesas bauen ihre Kooperation im Bereich Automotive aus. Die beiden Unternehmen wollen die so genannte Renesas R-Car SoC-Plattform (System on a Chip) in das Entwicklungstool für Navigations- und Infotainmentsysteme (CAR Applikation Platform) von QNX integrieren. Ziel sei es, Automobilherstellern die Implementierung hochmoderner Infotainmentsysteme in kürzerer Zeit und mit geringerem Aufwand zu ermöglichen, heißt es in einer gemeinsamen Presseerklärung. Außerdem wird QNX dem Renesas R-Car-Konsortium beitreten. Dabei handelt es sich um ein Partnerprogramm, das Autoherstellern und Zulieferer bei der Entwicklung von Auto-Bordsystemlösungen unterstützen soll.QNX ist seit Jahren Marktführer bei Echtzeit-Betriebssystemen für Navigations- und Infotainmentlösungen. Mehr als die Hälfte aller Fahrzeuge, die mit einem Navisystem ausgeliefert werden, verfügen über QNX-Software. Das Unternehmen, das ursprünglich zum Audio- und Infotainmenthersteller Harman gehörte, ist seit Mitte 2010 Teil des Blackberry-Anbieters Research In Motion (RIM), der inzwischen als Blackberry firmiert.&#160; QNX hat auch eine Kooperation mit dem Grafik-Chip-Hersteller Nvidia, der unter anderem Lieferant für Audi-Infotainmentsysteme ist. Chiphersteller Renesas ist im Gegensatz zu vielen Halbleiterherstellern, die sich vor allem auf die qualitativ weniger anspruchsvolle Consumerbranche konzentrieren, seit Jahren Lieferant für die Autobranche.]]>
<![CDATA[Die Renesas R-Car SoC-Reihe ist eine Hochleistungsplattform für verschiedenste Fahrzeug-Infotainmentsystemen von einfachen Lo&#776;sungen bis zum Hightech-Segment. Die R-Car-Reihe zeichnet sich durch erweiterte Multimediaverarbeitung fu&#776;r Audio und Video, moderne 3D-Grafik sowie Bilderkennung und weitere Fahrerassistenzfunktionen aus. Im März 2013 stellte Renesas den R-Car H2 vor &#8211; den ersten R-Car-Prozessor der zweiten Generation. QNX und Renesas planen im Rahmen der laufenden Zusammenarbeit auch die Unterstützung für den H2.]]>
	</description>
	<pubDate>Thu, 23 May 2013 00:03:00 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Matthias Krust 
)</author>
	<guid isPermaLink="false">2013130529974</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/130529974/AR/0/AR-130529974.jpgqnx-entwicklungsumgebung.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[qnx-entwicklungsumgebung.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/130529974/AR/0/AR-130529974.jpgqnx-entwicklungsumgebung.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[QNX]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Pilotabschluss im Kfz-Gewerbe]]></title>
	<link><![CDATA[http://www.automobilwoche.de/article/20130523/NACHRICHTEN/130529972/pilotabschluss-im-kfz-gewerbe]]></link>
	<description>
		<![CDATA[<a href="http://www.automobilwoche.de/article/20130523/NACHRICHTEN/130529972/pilotabschluss-im-kfz-gewerbe" title="img"><img src="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/130529972/AR/0/AR-130529972.jpgwarnstreik-in-munchen.jpg&MaxW=300" alt="warnstreik-in-munchen.jpg&MaxW=300"></a>]]>
		<![CDATA[
			<b>Warnstreik in München:</b> Die Tarifparteien des Kfz-Gewerbes haben sich auf einen Abschluss geeinigt. (IG Metall)
		<br><br> ]]>
		<![CDATA[München. In den späten Abendstunden des Mittwoch kam die Einigung: Nach Verhandlungen, die sich den ganze Tag hingezogen hatten, haben sich die Tarifparteien in München auf einen Pilotabschluss für das Kfz-Gewerbe geeinigt. Ab dem 1. Juli sollen die Gehälter um 2,8 Prozent steigen, ab dem 1. August kommenden Jahres um weitere 2,8 Prozent. Die Laufzeit beträgt 24 Monate und endet am 30.4.2015.&quot;Es war unser Ziel, einen Tarifvertrag zu finden, der die besondere Situation des bayerischen Kraftfahrzeuggewerbes berücksichtigt, welche durch deutliche Rückgänge im Handel und stagnierende Werkstattgeschäfte aktuell gekennzeichnet ist.&quot;, erklärte&#160;Klaus Dieter Breitschwert, der Vorstandsvorsitzender der Tarifgemeinschaft des bayerischen Kraftfahrzeuggewerbes. &quot;Der Abschluss liegt über den wirtschaftlichen Gegebenheiten im bayerischen Kfz-Gewerbe und wird steigende Stundenverrechnungssätze als Konsequenz haben&quot;, beklagte er. Positiv sei dagegen die Planungssicherheit für die nächsten zwei Jahre. Insgesamt stelle der Abschluss aber &quot;eine große Herausforderung für unsere Betriebe dar&quot;.Die IG Metall erklärte, man habe zumindest erreicht, dass am Ende des Jahres der Unterschied zur Metall- und Elektroindustrie nicht größer werde.]]>
<![CDATA[Auch die Auszubildenden profitieren von der Einigung. Ihre Vergütung für das erste Ausbildungsjahr steigt um 15 Euro, für die anderen Ausbildungsjahre jeweils um 25 Euro zum 1. September 2013 und 1. September 2014. &quot;Das bayerische Kraftfahrzeuggewerbe bietet damit auch finanziell ein attraktives Ausbildungsangebot und signalisiert mit diesem Verhandlungsergebnis dem Nachwuchs, dass die Branche gute Arbeitsplätze und faire Einkommen bietet&quot;, sagte Breitschwert. &quot;Nur unter dieser Betrachtung war dieser Kraftakt für das bayerische Kfz-Gewerbe noch vertretbar.&quot; Man sei mit der Einigung an die Schmerzgrenze gegangen um &quot;trotz weiterhin völlig unterschiedlicher Ausgangslagen einen vergleichbaren Abschluss wie in der Metall-Industrie zu bieten&quot;.]]>
	</description>
	<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:13:41 +0200</pubDate>
	<author>automobilwoche@craincom.de  (Christof Rührmair 
)</author>
	<guid isPermaLink="false">2013130529972</guid>
	<media:content url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/130529972/AR/0/AR-130529972.jpgwarnstreik-in-munchen.jpg&amp;MaxW=300" type="image/jpeg"  />
	<media:title><![CDATA[warnstreik-in-munchen.jpg]]></media:title>
	<media:thumbnail url="http://cgimg.no.publicus.com/storyimage/CG/20130523/NACHRICHTEN/130529972/AR/0/AR-130529972.jpgwarnstreik-in-munchen.jpg&amp;MaxW=75" />
	<media:credit role="photographer"><![CDATA[IG Metall]]></media:credit>
	<media:category><![CDATA[nachrichten]]></media:category>
</item>
	</channel>
</rss>
<!--Updated: 2013.05.26 05:22:28-->