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Die beliebtesten Inhalte der letzten 7 Tage:
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"Was ist da los? Warum verlängert Ihr nicht einfach?" Auf LinkedIn gibt Dieter Zetsche all jenen Kollegen und Fußball-Fans eine Antwort, die das DFB-Aus nicht verstehen.
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Die grün-schwarze Regierung Baden-Württembergs kann die geplanten Diesel-Fahrverbote in Stuttgart wohl nicht in die Tat umsetzen. Das habe rechtliche Gründe.
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BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson geht 2018 in Rente. Sein Nachfolger ist ein Branchenfremder.
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Auch das noch, wird man sich bei Audi denken. Der China-Absatz läuft ohnehin nicht wie gewünscht, nun wird Audi auch noch Sexismus wegen eines Werbespots vorgeworfen.
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Die EU-Wettbewerbskommission hat einen Verdacht: Die Tanks für das Harnstoffgemisch AdBlue, das Dieselrückstände sauber verbrennen soll, sind in nahezu allen Modellen zu klein. Und alle deutschen Hersteller sollen es gewusst haben.
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Audi schickt seinen ersten Stromer im Tarnkleid auf Testfahrt. Zum Kunden soll es der e-tron im Spätsommer 2018 schaffen.
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Der Audi-Vorstand steht womöglich vor einem radikalen Umbau. Vier von sieben Managern müssen eventuell gehen. Audi-Chef Stadler soll nicht dabei sein.
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Im Zuge der geplanten Diesel-Nachrüstung haben sich Bundesregierung und Hersteller einem Medienbericht zufolge hinsichtlich des höchst umstrittenen Thermofensters geeinigt. Demnach müsste die Abgasreinigung erst ab einer Temperatur von zehn Grad in Betrieb sein.
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"Zukunftsplan für Diesel-Antriebe" nennt Daimler die Aktion: Statt 270.000 werden nun drei Millionen Diesel der Klassen EU 5 und 6 bei einer freiwilligen Servicemaßnahme per Software-Update aufgerüstet. Das ist aber noch nicht alles.
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Roman Zitzelsberger, Bezirksleiter der IG Metall in Baden-Württemberg und Daimler-Aufsichtsrat, fordert von Politik und Energieversorgern, sich "ganz schnell auf die Hinterbeine" zu stellen und die Lade-Infrastruktur auszubauen. Auch Verkehrsminister Alexander Dobrindt kommt in einem Interview mit Zitzelsberger nicht gut weg.