Die italienische Premiummarke eröffnet Ende April in der bayerischen Landeshauptstadt nach vielen Jahren der Abwesenheit einen neuen Händlerbetrieb. Partner ist das SZD Sportwagenzentrum von Florian Ketterle.
Die Rangliste der in Deutschland verbrauchten Biokraftstoffe führt seit Jahren mit deutlichem Abstand Biodiesel an.
München. Das SZD Sportwagenzentrum mit dem Geschäftsführenden Gesellschafter Florian Ketterle startet voraussichtlich Ende April mit einem neuen Maserati-Händlerbetrieb in München. "Mit der Eröffnung in München schließen wir eine wichtige Lücke in unserem Vertriebsnetz", erläutert Dirk Kemmer, Managing Director von Maserati für die Regionen Deutschland, Österreich und Schweiz: "Der Ausbau des Händlernetzwerks ist ein wichtiger Bestandteil des Expansionskurses von Maserati, der gerade mit dem neuen Quattroporte eingeläutet wird und dem noch viele spannende Modelle folgen werden." Maserati will die Produktpalette mittelfristig stark ausbauen: Im Sommer soll das Mittelklasse-Modell Ghibli anlaufen. 2014 folgt der Einstieg ins SUV-Segment. Bis Ende 2015 peilt die Marke des Fiat-Konzerns ein weltweites Volumen von rund 50.000 Einheiten an, nachdem im vergangenen Jahr der Absatz nur bei knapp 6300 Einheiten lag.
Die SZD Sportwagen Zentrum GmbH betreibt bereits seit fünf Jahren am Standort Königsbrunn die Maserati-Vertretung für den Raum Augsburg und Schwaben und verfügt dort über einen der größten Maserati-Showrooms in Deutschland. Seit der Insolvenz von Luxusmarken-Händler "Auto-König" im Jahr 2009 ist der italienische Premiumhersteller nicht mehr in der bayerischen Hauptstadt vertreten. Lediglich in Starnberg, Rosenheim und Königsbrunn gibt es derzeit Handelsbetriebe. Insgesamt zählt Maserati derzeit rund 20 Händler in Deutschland. Im Jahr 2008 hatten die Italiener rund 36 Stützpunkte. In zwei bis drei Jahren soll diese Abdeckung wieder erreicht werden. Im vergangenen Jahr verkaufte die Marke hierzulande knapp 300 Fahrzeuge, wobei die Produktion des Top-Sellers "Quattroporte" schon im Sommer ausgelaufen war. In München entsteht derzeit in der Dachauer Straße ein rund 200 Quadratmeter großer Showroom. Der After Sales-Bereich wird im neu eröffneten Meilenwerk München in der Lilienthalallee auf 160 Quadratmetern seine Heimat finden.
Neue Segmente, neue Zielgruppen, neue Märkte – und ambitionierte Ziele. Maserati strebt an, seinen weltweiten Absatz innerhalb der nächsten drei Jahre auf nicht weniger als... » mehr lesen
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
Volkswagen hat in seinem US-Werk mittlerweile 250.000 Passat für den US-Markt gebaut. Das Fahrzeug hat großen Anteil daran, dass sich die Verkäufe der Marke VW in den USA von 2009 bis 2012 verdoppelt haben.
2016 wollen Peugeot und Citroen ihre neue Druckluft-Hybrid-Technologie in Serienmodellen einführen. Die Hybrid Air genannte Technologie setzt auf hydraulische statt elektrische Energie, um den Verbrennungsmotor zu unterstützen.
Wegen Verdachts auf Bilanzbetrug hat die schwedische Justiz drei frühere Manager des insolventen Autobauers Saab verhört. Darunter ist auch der ehemalige Konzernchef Jan Åke Jonsson.
Der amerikanische Autokonzern Ford fährt seine Produktion wegen der großen Nachfrage auf dem Heimatmarkt hoch. In diesem Jahr sollen 240.000 Fahrzeuge mehr gebaut werden als zunächst geplant.