Absatzzahlen der japanischen Hersteller Toyota, Nissan, Honda, Suzuki, Mazda, Mitsubishi, Daihatsu und Subaru in Deutschland in den Jahren 2008 bis 2012 sowie im ersten Quartal 2013
Wertentwicklung der Aktien von Daimler, BMW und Volkswagen vom 1.1.2000 bis zum 31.12.2011
Detroit. Der bisherige Marketingchef von Volkswagen USA, Timothy J. Mahoney, ist zum Konkurrenten General Motors gewechselt, wie GM am Montag bekanntgab. Mahoney wird ab April Marketingchef für die wichtigste GM-Marke Chevrolet und zudem für die operative Führung der globalen Marketingaktivitäten des Konzerns verantwortlich sein. Neuer Vorgesetzter des 56-jährigen, der seit zwei Jahren Marketingchef von VW in den USA war, wird Alan Batey, GM-Vizepräsident für Vertrieb und interimsmäßig weltweiter GM-Marketingleiter. Vor seiner Arbeit bei VW war Mahoney unter anderem für Subaru und Porsche tätig.
"Tims Erfahrung und Leidenschaft für das Automobil-Marketing, kombiniert mit seinem innovativen und kollegialen Stil, haben ihn zu einem der renommiertesten Marketing-Fachleuten gemacht", lobte Batey. "Sein Hintergrund und seine Erfahrung passen im Moment perfekt zu Chevrolet." Mahoney werde eine Schlüsselrolle beim weiteren Wachstum der Marke zukommen.
Die Ernennung von Mahoney ist ein Teil der in den letzten Monaten verstärkten Marketingbemühungen von Chevrolet. So hat die Marke beispielsweise eine neue Werbekampagne unter dem Motto "Find new roads" gestartet. Im vergangenen Jahr lag der Absatz von Chevrolet bei 4,95 Millionen Fahrzeugen.
Im Februar sind in den USA knapp 1,2 Millionen Pkw und leichte Nutzfahrzeuge verkauft worden. Alle deutschen Konzerne konnten zulegen - mit einer Ausnahme.... » mehr lesen
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
Auf der BMW-Hauptversammlung sprach sich Vorstandschef Norbert Reithofer gegen die neuesten CO2-Forderungen der EU aus. Er forderte von der Politik "verlässliche Rahmenbedingungen". Die neueste Forderung von 68 bis 78 Gramm CO2 pro Kilometer für 2050 sei "politisches Wunschkonzert" und habe "mit technischer Analyse oder Machbarkeit nichts, aber auch gar nichts, zu tun".
Der amerikanische Autokonzern Ford erweitert seine Produktionskapazitäten in Russland. In Tatarstan entsteht ein Motorenwerk, außerdem soll ein weiteres Modell vor Ort produziert werden.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.