Verkehrsinformationsspezialist Inrix und der Navigations-App-Anbieter Navfree kooperieren und haben den ersten Echtzeit-Verkehrsinformationsservice vorgestellt. Zudem arbeitet Inrix mit dem Autobuchungsservice SnapCar zusammen.
Conti und Bosch-Mahle trumpfen auf
Der Markt für Turbolader kommt stärker in Schwung - US-Zulieferer reagieren gelassen auf die neue Konkurrenz aus Deutschland
Bosch und Denso mit Kopf-an-Kopf-Rennen
Großes Stühlerücken im Zulieferer-Ranking
Bosch musste in der vergangenen Dekade seine Top-Position zweimal zurückerobern - Koreaner und Chinesen im Aufwind
Barcelona/Paris. Der Anbieter von Verkehrsinformationen und Fahrerdiensten Inrix, und der Anbieter von Navigations-Apps Navfree haben eigenen Angaben zufolge den ersten Echtzeit-Verkehrsinformationsservice vorgestellt. "Inrix trägt dazu bei, dass die Fahrt zu einem neuen Ziel, einem wichtigen Business-Meeting oder einfach nur die Heimfahrt am Abend für unsere Kunden so reibungslos wie möglich abläuft", so Peter Atalla, Vorstandschef von Navfree. "Navfree zählt mit Spitzenplätzen in App-Stores in Großbritannien, den USA, Frankreich und Deutschland zu den Top-Navigations-Apps weltweit. Mit der Einführung des ersten Echtzeit-Verkehrsdienstes von Navfree haben jetzt zwölf Millionen Autofahrer die Möglichkeit, unmittelbar von den Aktivitäten unserer Community zu profitieren, um Staus zu vermeiden", lobt Bill Schwebel, Vice President Mobile bei Inrix. Zudem wollen der Premium-Buchungsservice für Autos mit Chauffeur SnapCar und Inrix gemeinsam den schnellsten Auto-Service Europas bieten. Mit SnapCar können Anwender über ihr Smartphone mit wenigen Klicks ein Prestige-Auto mit Fahrer buchen. Vor dem Hintergrund, dass Fahrer in städtischen Ballungsräumen wie Paris jährlich über 50 Stunden in Staus verbringen, bietet SnapCar eine Alternative für die Fahrt quer durch die Stadt oder zum Flughafen. Inrix will gemeinsam mit SnapCar den Service durch die Bereitstellung von Verkehrsinformationen an SnapCar weiter verbessern, um schnellere Abholzeiten und kürzere Fahrten zu den Zielorten zu gewährleisten.
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
Volkswagen hat in seinem US-Werk mittlerweile 250.000 Passat für den US-Markt gebaut. Das Fahrzeug hat großen Anteil daran, dass sich die Verkäufe der Marke VW in den USA von 2009 bis 2012 verdoppelt haben.
2016 wollen Peugeot und Citroen ihre neue Druckluft-Hybrid-Technologie in Serienmodellen einführen. Die Hybrid Air genannte Technologie setzt auf hydraulische statt elektrische Energie, um den Verbrennungsmotor zu unterstützen.
Wegen Verdachts auf Bilanzbetrug hat die schwedische Justiz drei frühere Manager des insolventen Autobauers Saab verhört. Darunter ist auch der ehemalige Konzernchef Jan Åke Jonsson.
Der amerikanische Autokonzern Ford fährt seine Produktion wegen der großen Nachfrage auf dem Heimatmarkt hoch. In diesem Jahr sollen 240.000 Fahrzeuge mehr gebaut werden als zunächst geplant.