Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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Absatz von Fiat-Chrysler im Januar gestiegen
Fiat Freemont: Der Freemont ist ein gutes Beispiel für die Kooperation der beiden Hersteller - er teilt sich viele Komponenten mit dem Dodge Journey. (Foto: Fiat)
Die weltweiten Verkaufszahlen von Fiat und Chrysler lagen im Januar um 12,7 Prozent über den Werten des Vorjahres. Diesmal ist die erfreuliche Nachricht nicht nur auf den Erfolg von Chrysler zurückzuführen.
Neuzulassungen in Europa im Januar 2013 nach Marken. Copyright: Jato Dynamics
Turin. Im Januar haben die beiden von Sergio Marchionne geführten Hersteller Fiat und Chrysler zusammen 329.800 Autos verkauft und damit ein Plus von 12,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat erzielt. Das geht aus einer Meldung des Unternehmens an seine Aktionäre hervor. Zum ersten Mal war dabei Lateinamerika anstelle von Europa der zweitgrößte Markt. Der Absatz dort stieg um 27,6 Prozent auf 88.800 Fahrzeuge. In Lateinamerika werden mehr Fiat als Chrysler verkauft. Größter Einzelmarkt der Region ist Brasilien.
Der bedeutendste Markt für Fiat-Chrysler aber bleibt Nordamerika, wo die Verkaufszahlen um 14,3 Prozent auf 142.300 Autos kletterten. Chrysler setzte auf seinem Heimatmarkt im Januar 139.800 Autos ab, Fiat brachte es auf 2500. In den USA stieg der Absatz um 16,4 Prozent auf 117.700 Fahrzeuge, in Kanada um 2,6 Prozent auf 17.000 und in Mexiko um 11,7 auf 7500.
In Europa, dem nahen Osten und Afrika bekam allerdings auch Fiat-Chrysler die Probleme zu spüren und verkaufte mit 84.500 Pkw 7,9 Prozent weniger als noch vor Jahresfrist. Die am schnellsten wachsende Region für den Konzern bleibt Asien-Pazifik, wo mit 13.300 Autos stolze 83,8 Prozent mehr verkauft wurden als im Januar 2012.
Im vergangenen Jahr verkaufte Fiat-Chrysler 4,2 Millionen Autos. In diesem Jahr soll das Volumen zwischen 4,3 und 4,5 Millionen liegen.
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
War das nur ein Missverständnis, oder vielleicht doch eher Missmanagement? Opel hat am Freitag seine Haltung korrigiert, das Werk Bochum bereits Ende 2014 vollständig zu schließen. Nun hat der Vorstand umdisponiert, das Warenverteilzentrum mit derzeit 430 Arbeitsplätzen soll doch noch bis ins Jahr 2016 hinein bestehen bleiben.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.