Die BMW-Niederlassung in Berlin konnte den Verkauf im vergangenen Jahr nur minimal um 0,9 Prozent steigern. Das Geschäft mit BMW-Neuwagen lief zwar gut, aber das Gebrauchtwagengeschäft verzeichnete einen Rückgang um 2,2 Prozent. Auch der Absatz der Marke Mini ging zurück.
Der durchschnittliche CO2-Ausstoß pro Neuwagen ist in Deutschland von 2011 bis 2012 bei fast allen Marken gesunken.
Berlin. Die BMW-Niederlassung Berlin hat 2012 exakt 8390 Neu- und Gebrauchtfahrzeuge der Marken BMW und Mini abgesetzt – ein Plus von 0,9 Prozent. Bessere Zahlen hatte vor wenigen Tagen Deutschlands zweitgrößte BMW-Niederlassung Rhein-Main präsentiert, die 21.911 Autos im vergangenen Jahr verkauft hat und eine Steigerung von 5,7 Prozent erzielte. Die Niederlassung Berlin verkaufte 3588 Neuwagen der Marke BMW, ein Plus von 5,9 Prozent. Positiv entwickelte sich zudem das Privatkundengeschäft mit einem Zuwachs von 6,1 Prozent auf 3564 Einheiten. Der Absatz im Großkundenbereich bewegt sich fast auf Vorjahresniveau. "Die Absatzzahlen der neuen BMW Einser-Baureihe sind 2012 besonders erfreulich", sagt Hans-Reiner Schröder, Direktor der BMW-Niederlassung Berlin. Mit 1154 Einheiten war der Einser das beliebteste Modell bei den Hauptstadt-Kunden. Einen Rückgang um 2,2 Prozent auf 4082 Autos verzeichnete der Geschäftsbereich Gebrauchte Automobile. Von der Marke Mini wurden 720 Stück verkauft – 4,3 Prozent weniger als 2011. "In diesem Jahr erwarten uns viele spannende Projekte wie der Neubau der BMW Niederlassung Berlin", sagt Schröder.
Es sind Beträge, die das Budget jedes Händlers sprengen würden: Für rund 65 Millionen Euro baut BMW in Berlin eine neue Niederlassung. Audi hat sich das Zentrum in Frankfurt 50... » mehr lesen
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
Der amerikanische Autokonzern Ford erweitert seine Produktionskapazitäten in Russland. In Tatarstan entsteht ein Motorenwerk, außerdem soll ein weiteres Modell vor Ort produziert werden.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.
Der Ingolstädter Autobauer steckt Milliardensummen in neue Fahrzeuge und den Ausbau der Produktion. Dies kündigte Unternehmenschef Rupert Stadler auf der Audi-Hauptversammlung an. Dort wurde auch Ursula Piech in den Aufsichtsrat gewählt.