Donnerstag, 21. Februar 2013, 11.50 Uhr
Seit Mitte Februar 2013 gibt es eine neue Konstellation im Aufsichtsrat der Löhr & Becker AG in Koblenz. Jenny Löhr Sodian wird zukünftig den Platz ihres Vaters Karl Otto Löhr, einnehmen und die Aufgabe der stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden, neben dem Vorsitzenden Rainer Schenkel und Rainer Otto, übernehmen.
Hintergrunddaten zum Thema:
04/2013
Vor allem die Zahl der Markenbetriebe ist zwischen 2000 und 2012 zurückgegangen.
13/2012
Wo Peugeot weit vor Porsche liegt
Beim Automobilwoche Award Autohandel siegten die Franzosen
unter den Volumenmarken - Mini bei Premium vorn
12/2012
Spezial Autohandel in Deutschland 2012
Immer wieder Ärger ums Geld
Die aktuelle IFA-Studie zu Margen- und Bonussystemen zeigt, dass die Hersteller über qualitative Boni den stationären Handel stärken und das Internetgeschäft unattraktiv machen wollen.
Koblenz. Die 40-jährige studierte Betriebswirtschaftlerin und Publizistin, die bislang im PR-Bereich tätig war, freut sich auf ihre neue Aufgabe und ist zuversichtlich, dass durch diesen Schritt die Kontinuität im über 120 Jahre alten Familienunternehmen gewahrt bleibt.
Löhr & Becker ist ein im Jahre 1892 gegründetes Koblenzer Automobil-Handelsunternehmen mit sieben Marken, das Neu- und Gebrauchtwagen verkauft.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Der Zulieferer Mahle übernimmt die Mehrheit am Klimaanlagenspezialisten Behr. Dies teilte Mahle am Donnerstag mit.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
Auf der BMW-Hauptversammlung sprach sich Vorstandschef Norbert Reithofer gegen die neuesten CO2-Forderungen der EU aus. Er forderte von der Politik "verlässliche Rahmenbedingungen". Die neueste Forderung von 68 bis 78 Gramm CO2 pro Kilometer für 2050 sei "politisches Wunschkonzert" und habe "mit technischer Analyse oder Machbarkeit nichts, aber auch gar nichts, zu tun".
Der amerikanische Autokonzern Ford erweitert seine Produktionskapazitäten in Russland. In Tatarstan entsteht ein Motorenwerk, außerdem soll ein weiteres Modell vor Ort produziert werden.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.