Die BMW-Niederlassung Frankfurt wird ein Standort der neuen BMW-Submarke BMW i. Das kündigte Volkmar Job, Leiter der BMW-Niederlassungen RheinMain, an. Für den Einzug der Ökomarke und den Umzug von Mini investiert die Niederlassung fünf Millionen Euro.
Die Zahl der im Jahr 2012 in Deutschland zugelassenen Neuwagen entspricht fast genau den Prognosen der Verbände ZDK, VDA und VDIK.
Frankfurt am Main. Die BMW-Niederlassungen Rhein-Main haben im vergangenen Jahr den Absatz gesteigert und melden einen neuen Rekord. Die zweitgrößte deutsche Niederlassung von BMW, zu der sieben Standorte in Hessen zählen, hat 2012 insgesamt 21.911 Neufahrzeuge und Gebrauchte der Marken BMW und Mini verkauft, 1186 Einheiten mehr als 2011, ein Plus von 5,7 Prozent. Der Umsatz beträgt 640 Millionen Euro. "Wir konnten im Jahr 2012 mehr Fahrzeuge ausliefern als im Rekordjahr 2011. Dies verdanken wir der jüngsten Produktpalette im Wettbewerbsvergleich", sagte Niederlassungsleiter Volkmar Job. Er zeigte sich zuversichtlich, was den Verkauf in diesem Jahr betrifft: "Mit dem BMW Dreier Gran Turismo, dem Vierer Coupé und dem Mini Paceman kommen attraktive Produktneuheiten in die Showrooms." Zudem werde die Niederlassung Frankfurt ein Standort der neuen BMW-Submarke BMW i, so Job. BMW wird als erstes Modell der i-Familie im November den i3 auf den Markt bringen. Job kündigte an, dass die Niederlassungen Rhein-Main fünf Millionen Euro in den Standort Frankfurt investieren werden, um den Einzug der Ökomarke sowie den Umzug von Mini und BMW Motorrad in andere Gebäude zu finanzieren. Den guten Geschäftsverlauf in 2012 begründet Job mit der positiven Entwicklung des Privatkundengeschäfts mit einer Steigerung um mehr als neun Prozent auf 7789 Fahrzeuge. Besonders beliebt war bei den Kunden die Einser-Reihe mit 2549 Einheiten sowie der Dreier mit 2262. Von der Marke Mini wurden 1549 Neuwagen verkauft, ein Plus von 4,9 Prozent. Von den gebrauchten Autos konnten die Niederlassungen Rhein-Main erstmals mehr als 10.000 Stück absetzen. Mit 10.836 Fahrzeugen wurde das Vorjahresergebnis um 10,9 Prozent gesteigert.
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