Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
Aktuelle Bilder
KÜS bemängelt zu geringe Profiltiefe
Autoreifen: Eine Profiltiefe unterhalb der gesetzlich verlangten 1,6 Millimeter gilt als erheblicher Mangel, die HU-Plakette wird verweigert. (Foto: Continental)
Autor: Bettina John
Mittwoch, 20. Februar 2013, 13.31 Uhr
Die Prüforganisation KÜS unterstützt die Reifenaktion des deutschen Verkehrssicherheitsrats und hat dafür ihre Mängelstatistik ausgewertet. Fazit: Die Reifen am Kraftfahrzeug werden immer noch stiefmütterlich behandelt.
Wo Peugeot weit vor Porsche liegt
Beim Automobilwoche Award Autohandel siegten die Franzosen
unter den Volumenmarken - Mini bei Premium vorn
Losheim. Für das Thema Reifenprofiltiefe sensibilisieren will der deutsche Verkehrssicherheitsrat Autofahrer mit der Aktion "Reifenmonat März". Unterstützt wird die Initiative unter anderem von der Prüforganisation KÜS, die dafür ihre Mängelstatistik im Bereich Pkw-Prüfungen bei den Reifen ausgewertet hat. Fazit: Die Reifen am Kraftfahrzeug werden immer noch stiefmütterlich behandelt. Demnach registrierten die Prüfingenieure der KÜS im Jahr 2012 bei den zur Hauptuntersuchung vorgefahrenen Pkws 28.000 mal eine unzureichende Profiltiefe als erheblichen Mangel – das war fast die Hälfte aller erfassten Gesamtmängel an den Reifen. "Hier ist die Zahl der Bemängelung nach wie vor zu hoch", sagt Peter Schuler, Bundesgeschäftsführer der KÜS.
Eine Profiltiefe unterhalb der gesetzlich verlangten 1,6 Millimeter gilt als erheblicher Mangel, die HU-Plakette wird verweigert. Die KÜS empfiehlt bei Sommerreifen mindestens drei, bei Winterreifen mindestens vier Millimeter. Zu den Aktionsmedien der Sicherheitsinitiative gehört unter anderem ein Spiegelanhänger mit Ampeloptik, der als Profiltiefenmesser nutzbar ist: Rot zeigt ein zu geringes Profil an, gelb empfiehlt den Wechsel und grün steht für eine ausreichende Profiltiefe.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.