BMW und Sixt erweitern ihr Carsharing-Angebot: Kunden des Joint Ventures DriveNow können ab sofort direkt am Münchner Flughafen ein Mietauto nutzen. Vor allem Geschäftskunden sollen mit dem erweiterten Angebot angesprochen werden.
Absatzzahlen der japanischen Hersteller Toyota, Nissan, Honda, Suzuki, Mazda, Mitsubishi, Daihatsu und Subaru in Deutschland in den Jahren 2008 bis 2012 sowie im ersten Quartal 2013
München. DriveNow, ein Joint Venture des Autoherstellers BMW und des Autovermieters Sixt, bietet sein Carsharing-Konzept jetzt auch am Münchner Flughafen an. Das Unternehmen will damit verstärkt Touristen und Geschäftsreisende ansprechen. "Die Anbindung des Flughafens ist ein Meilenstein in der Entwicklung von DriveNow", meint DriveNow-Geschäftsführer Andreas Schaaf. "Immer mehr Mitglieder nutzen DriveNow auch geschäftlich. Gerade für diese Mitglieder ist DriveNow eine bequeme, schnelle und kostengünstige Zusatzmöglichkeit, um künftig zum Flughafen und zurück zu gelangen." Der Autovermieter Sixt bietet seit langem Mietfahrzeuge an deutschen Flughäfen an. Nach Angaben von DriveNow kostet die Abgabe sowie die Anmietung am Flughafen während einer dreimonatigen Pilotphase eine zusätzliche Gebühr von zwölf Euro. In Deutschland haben sich in München, Berlin, Düsseldorf und Köln insgesamt mehr als 85.000 Mitglieder registriert. Das Carsharing wird auch in San Francisco angeboten. Rund 1500 Fahrzeuge der Marken BMW und Mini sind derzeit im Einsatz. DriveNow hatte bereits angekündigt, ab dem zweiten Quartal zusätzlich Elektrofahrzeuge anzubieten. In München kommen 20, in Berlin 40 BMW ActiveE hinzu. BMW nutzt das Carsharing-Projekt, um potenziellen Kunden Geschmack auf Elektromobilität und damit auch auf den neuen BMW i3 zu machen, das Elektroauto kommt im November 2013 auf den Markt.
Carsharing gewinnt zunehmend Anhänger. Die Berater von Frost & Sullivan erwarten, dass die Zahl der Kunden in Europa von derzeit rund 700.000 bis zum Jahr 2020 auf 15 Millionen... » mehr lesen
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.