Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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Spahl soll Scania im Norden frischen Wind verschaffen
Scania-Führungskraft Rainer Spahl: Der Sales- und Service-Experte hat das Lkw-Geschäft von der Pike auf gelernt – "er begann bei Daimler als Verkäufer Neuwagen Nutzfahrzeuge und wurde später zum Teamleiter Verkauf Neuwagen sowie Leiter Verkauf gebrauchte Nutzfahrzeuge ernannt", lässt sein neuer Arbeitgeber wissen. (Foto: Scania)
Die VW-Tochter hat einen neuen Regionaldirektor für die Hafenstadt und Logistikhochburg Hamburg auserkoren. Rainer Spahl löst bei dem Nutzfahrzeughersteller im kommenden Monat Werner Meschkat ab. Das Gros seines bisherigen Berufslebens hat der neue Manager bei Daimler zugebracht.
Die Rangliste der in Deutschland verbrauchten Biokraftstoffe führt seit Jahren mit deutlichem Abstand Biodiesel an.
Hamburg. Der zum VW-Konzern zählende Nutzfahrzeuganbieter Scania hat einen neuen Regionaldirektor für den strategisch wichtigen Großraum Hamburg bestimmt. Der 54-jährige Manager Rainer Spahl wird zum 1. März 2013 auf Werner Meschkat folgen, der das Unternehmen Ende November 2012 verlassen hatte. Einer Mitteilung zufolge soll Spahl neben der Scania-Niederlassung in der Hafen- und Logistikmetropole Hamburg auch die Dependancen in Neumünster, Bremen sowie Lübeck führen und zwölf freie Scania-Werkstätten betreuen.
Scania zufolge war Spahl "fast 25 Jahre für die Daimler AG tätig, überwiegend im Geschäftsbereich Lkw. Zuletzt verantwortete er fünf Jahre das Verkaufsmanagement Lkw in Deutschland". Der gebürtige Koblenzer war zuvor unter anderem als Verkaufsmanager Lkw für das Gebiet Ostdeutschland zuständig und hatte den Aufbau sowie die Leitung der Management-Qualifizierung für Sales, Service sowie den Unternehmernachwuchs im Handel und Großhandel für Daimler in Deutschland übernommen.
Der VW-Konzern will seine Marken Scania, MAN und Volkswagen Nutzfahrzeuge zu einer schlagkräftigen Einheit formen. Als weltweit wichtigen Wettbewerber hat der VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn dabei vor allem Daimler im Visier. 2012 konnte Scania Deutschland 4826 neu zugelassene Lkw verbuchen und damit nach eigenen Angaben einen Marktanteil von 8,8 Prozent. "Der Umsatz der Scania Deutschland GmbH betrug im vergangenen Jahr 640 Millionen Euro", heißt es im Unternehmen.
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
War das nur ein Missverständnis, oder vielleicht doch eher Missmanagement? Opel hat am Freitag seine Haltung korrigiert, das Werk Bochum bereits Ende 2014 vollständig zu schließen. Nun hat der Vorstand umdisponiert, das Warenverteilzentrum mit derzeit 430 Arbeitsplätzen soll doch noch bis ins Jahr 2016 hinein bestehen bleiben.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.