Das Smartphone des israelischen Telekommunikationsanbieter Accel Telecom verfügt über den innovativen Navigationsdienst Waze, Sprachsteuerung und unterstützt die On-Board-Diagnose.
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Stuttgarter liegen vor dem Elektronikspezialisten Denso - Japanische, deutsche und US-Unternehmen dominieren das Ranking
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Tel Aviv/ Israel. Accel Telecom kündigt die offzielle Markteinführung eines Smartphones an, das speziell für den Einsatz im vernetzten Fahrzeug entwickelt wurde. Dem israelischen Telekommunikationsanbieter zufolge ist das Gerät namens "Voyager" ist das erste eigenständige Smartphone für vernetzte Fahrzeuge, das sich in sämtliche Fahrzeugtypen einbauen lässt. "Unsere benutzerfreundlichen, kostengünstigen und sicheren Carfone-Geräte haben sich auf dem Markt ganz klar bewährt. Auf Grundlage der jüngsten Branchenberichte sowie unserer eigenen Nachforschungen unter Meinungsbildern aus der Industrie rechnen wir mit einer starken Nachfrage nach der neuen Generation des Voyager-Smartphones - und zwar sowohl auf den europäischen als auch auf den US-amerikanischen Märkten", so Marc Seelenfreund, CEO von Accel. Interessant ist die Kombination mit dem freien GPS-gestützten Navigationssystem Waze. Die App des ebenfalls israelischen Start-ups basiert auf den Daten der Waze-Community. Diese aktualisiert laufend das Kartenmaterial und erzeugt permanent Echtzeitinformationen über Verkehrsereignisse. Das Smartphone verfügt über eine Twin-SIM-Karte und kann damit über eine bereits vorhandene Telefonnummer betrieben werden. Es basiert auf dem Betriebssystem Android von US-Internetgigant Google. Die großen Tasten und die Darstellung wurden speziell auf den Einsatz im Fahrzeug ausgelegt. Dazu kommt eine Sprachsteuerung. Außerdem bietet das Smartphone eine fahrzeuginterne 3G-Hotspot-Verbindung und lässt sich an das On-Board-Diagnose-System anschließen.
Waze animiert Nutzer zum Sammeln von Informationen Waze ist ein israelisches Start-up-Unternehmen, an dem mehrere Wagniskapitalfirmen beteiligt sind. Presseberichten zufolge soll auch Microsoft an dem Navigationspezialisten beteiligt sein. Auch der Hongkonger Milliardär Li Ka-Shing ist angeblich Anteilseigner. Das kostenlose Navigationsprogramm und Verkehrsinformationssystem ist für Smartphones der gängigsten Betriebssysteme ausgelegt. Die kostenlose App kann überall auf der Welt genutzt werden. Waze sammelt anonymisierte Daten über Ort und Geschwindigkeit der Nutzer und gibt diese in Echtzeit wieder an andere Nutzer weiter. Das Besondere ist, dass die Nutzer mittels eines Punktesystems dazu animiert werden, die Karten aktuell zu halten: Sie können Informationen zu Straßenverläufen, Orten und Hausnummern sowie zum Verkehrsaufkommen und sogar Fotos von Verkehrsunfällen an Waze senden.
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Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
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Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
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In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.