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Kia führt Carens zum Preis von 19.990 Euro ein
Neuer Carens: Der Importeur bietet zum Marktstart drei Motoren an, zwei Benzindirekteinspritzer und einen Turbodiesel. (Foto: Kia)
Montag, 18. Februar 2013, 09.51 Uhr
Der neue Carens ist ab sofort bestellbar und kommt am 4. Mai dieses Jahres in den Handel. Kia kündigte an, das Kompakt-SUV zum Basispreis von 19.990 Euro einzuführen. Für dieses Modell verlängert der Importeur seine Werbeaktion: Das Qualitätsversprechen, das sieben Jahre lang kostenlose Wartung umfasst, wird bis Ende Juni angeboten.
Absatzzahlen der japanischen Hersteller Toyota, Nissan, Honda, Suzuki, Mazda, Mitsubishi, Daihatsu und Subaru in Deutschland in den Jahren 2008 bis 2012 sowie im ersten Quartal 2013
Frankfurt. Kia gibt den Preis für den neuen Carens bekannt: das Einstiegsmodell, der 135 PS starke Carens 1.6 GDI in der Basisversion Attract, kostet 19.990 Euro. Die Koreaner hatten das Kompakt-SUV erstmals 2012 auf dem Pariser Autosalon vorgestellt. Mit ihm komplettiert Kia sein Modellangebot im C-Segment, in dem die Marke bereits mit der Kompaktwagenfamilie Cee'd und dem Kompakt-SUV Sportage vertreten ist. "Der neue Kia Carens ist ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung unserer Marke", sagt Martin van Vugt, Geschäftsführer von Kia Motors Deutschland. "Mit diesem wegweisenden Kompakt-Van werden wir im größten deutschen Van-Segment viele neue Kunden gewinnen." Er will mit dem Auto "moderne Familien" erreichen. Kia wirbt mit einer Herstellergarantie von sieben Jahren und zudem mit einem Qualitätsversprechen von sieben Jahren, das kostenlose Wartung und Update der Kartennavigation beinhaltet. Das Qualitätsversprechen ist eine Aktion, die eigentlich auf Ende März dieses Jahres begrenzt ist. Für das neue Modell Carens macht das Unternehmen aber eine Ausnahme und bietet die sieben Jahre währende Wartung bis Ende Juni an. Der Carens ist ab sofort bestellbar und kommt am 4. Mai dieses Jahres offiziell in den Handel. Der Importeur präsentiert zum Marktstart drei Motoren, zwei Benzindirekteinspritzer und einen Turbodiesel. Die drei Motoren sind standardmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt. Für den 136 PS starken 1.7 CRDi und die Topmotorisierung 2.0 GDI mit 166 PS ist optional eine Sechsstufen-Automatik erhältlich. Die umweltfreundlichste Modellversion ist nach Angaben von Kia der Carens 1.7 CRDi Vision mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,8 Liter pro 100 Kilometer und einer CO2-Emission von 127 Gramm pro Kilometer. Das 4,53 Meter lange Fahrzeug ist zwei Zentimeter kürzer und 1,5 Zentimeter schmaler als sein Vorgänger. Die Höhe reduzierte sich vier Zentimeter auf 1,61 Meter. Das Kofferraumvolumen beträgt 536 Liter und lässt sich laut Kia durch Umklappen der Fondsitze auf bis zu 1694 Liter erweitern.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
Auf der BMW-Hauptversammlung sprach sich Vorstandschef Norbert Reithofer gegen die neuesten CO2-Forderungen der EU aus. Er forderte von der Politik "verlässliche Rahmenbedingungen". Die neueste Forderung von 68 bis 78 Gramm CO2 pro Kilometer für 2050 sei "politisches Wunschkonzert" und habe "mit technischer Analyse oder Machbarkeit nichts, aber auch gar nichts, zu tun".
Der amerikanische Autokonzern Ford erweitert seine Produktionskapazitäten in Russland. In Tatarstan entsteht ein Motorenwerk, außerdem soll ein weiteres Modell vor Ort produziert werden.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.