Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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IndustrieHansa-Übernahme durch Altran perfekt
IndustrieHansa in München: Das Unternehmen hat im vergangenen Jahr einen Umsatz von 161 Millionen Euro erzielt und damit die eigenen Erwartungen übertroffen. (Foto: IndustrieHansa)
Die französische Innovations- und Technologieberatung Altran hat den bereits Ende 2012 angekündigten Kauf des deutschen Konkurrenten IndustrieHansa Consulting & Engineering zum Abschluss gebracht.
Die Hersteller fordern wieder Preisnachlässe wie vor der Krise. Als Maßstab gelten die Preise der Zulieferer in China.
München. Die französische Innovations- und Technologieberatung Altran hat den bereits Ende vergangenen Jahres angekündigten Kauf des deutschen Konkurrenten IndustrieHansa Consulting & Engineering zum Abschluss gebracht. Mit der Akquisition gehören die Franzosen eigenen Angaben zufolge zu den fünf größten Entwicklungsdienstleistern in Deutschland und haben sich Rang drei zum Ziel gesetzt. Nach Angaben von Altran-Chef Phillipe Salle rückt Deutschland damit nach Frankreich zu Altrans zweitgrößtem Markt auf. IndustrieHansa hat im vergangenen Jahr einen Umsatz von 161 Millionen Euro erzielt und damit die eigenen Erwartungen übertroffen. Die Marke IndustrieHansa wird 2013 zunächst noch weitergeführt und soll dann in einem schrittweisen Prozess in die weltweite Altran-Marke integriert werden. Die Münchner sind auf Entwicklungsdienstleistungen in den Branchen Automotive, Energie sowie Luft- und Raumfahrt spezialisiert und managen komplexe Entwicklungsprojekte für Kunden wie Audi, BMW, Daimler, EADS, Siemens Energy und Volkswagen sowie große Zulieferer wie Bosch und Continental. Derzeit beschäftigt das Unternehmen etwa 1800 Mitarbeiter. Gemeinsam mit IndustrieHansa beschäftigt Altran Deutschland dann 3000 Mitarbeiter.
Im Kampf um die besten Köpfe werden die Unternehmen immer ideenreicher: Der Entwicklungsdienstleister Altran hat Ende März sogar ein Live-Programm im Internet gestartet, um... » mehr lesen
Der französische Ingenieurdienstleister Altran hat Anfang 2013 den deutschen Konkurrenten IndustrieHansa Consulting & Engineering aus München übernommen. Altran will damit den... » mehr lesen
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
Volkswagen hat in seinem US-Werk mittlerweile 250.000 Passat für den US-Markt gebaut. Das Fahrzeug hat großen Anteil daran, dass sich die Verkäufe der Marke VW in den USA von 2009 bis 2012 verdoppelt haben.
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
2016 wollen Peugeot und Citroen ihre neue Druckluft-Hybrid-Technologie in Serienmodellen einführen. Die Hybrid Air genannte Technologie setzt auf hydraulische statt elektrische Energie, um den Verbrennungsmotor zu unterstützen.
Die neue chinesische Automarke mit großen internationalen Ambitionen nutzt als erster Autohersteller weltweit die Cloud-Plattform Windows Azure von Microsoft. Marktstart ist in der zweiten Jahreshälfte in China.
Wegen Verdachts auf Bilanzbetrug hat die schwedische Justiz drei frühere Manager des insolventen Autobauers Saab verhört. Darunter ist auch der ehemalige Konzernchef Jan Åke Jonsson.