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Porsche: Rein elektrische Sportwagen noch nicht marktreif
Künftiges Porsche-Flaggschiff 918 Spyder: Bei Hybridantrieben hat der Autohersteller laut Forschungs- und Entwicklungschef Wolfgang Hatz "schon eine sehr gute Flughöhe erreicht"; das neue Topmodell der Marke werde in diesem Jahr mit einem entsprechend "innovativen" Konzept vorgestellt. (Foto: Porsche)
Bei der Suche nach alternativen Antriebskonzepten setzt die Stuttgarter VW-Premiummarke verstärkt auf Plug-in-Hybride. Im Interview mit Automobilwoche erklärte Porsche-Entwicklungsvorstand Wolfgang Hatz, dass es "in den nächsten Jahren von Porsche keine rein elektrisch angetriebenen Sportwagen geben“ wird. Verantwortlich ist dafür vor allem die derzeit noch mangelnde Reichweite.
Prognose zur Entwicklung des weltweiten Markts für Fahrzeugvernetzung in den Jahren 2013 bis 2020 in Milliarden Euro
Hamburg. Porsche wird in absehbarer Zukunft nach verschiedenen Tests keine rein elektrisch angetriebenen Sportwagen auf den Markt bringen. Solchen Fahrzeugen Serienreife zu verschaffen, habe nicht höchste Priorität, "denn es wäre technisch schlicht noch nicht genügend Reichweite gegeben", sagte Porsche-Entwicklungsvorstand Wolfgang Hatz im Interview mit Automobilwoche. Er unterstrich: "Mithin wird es in den nächsten Jahren von Porsche keine rein elektrisch angetriebenen Sportwagen geben." Ungeachtet möglicher Fortschritte in der Batterieforschung seien dort keine Sprünge zu erwarten: "Man darf nicht vergessen, dass wir bei Sportwagen neben einer auskömmlichen Reichweite auch darauf angewiesen sind, kurzfristig eine sehr hohe Leistung bereitstellen zu können", so der Topmanager. "Auch aus diesem Grund setzen wir für die nächsten fünf bis zehn Jahre auf Plug-in-Hybride", fügte Hatz hinzu. Solche Fahrzeuge sind mit Verbrennungs- und Elektromotor ausgerüstet. Die Antriebsbatterie lässt sich an der Steckdose aufladen.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.