Die Handelsgruppe will mit dem neuen Corporate Design auch ihre Entwicklung "weg vom Opel-Händler hin zu einer Automobilhandelsgruppe mit einem großen Mehrmarkenangebot" betonen.
Der Neuwagen-Absatz in Deutschland ist im Januar 2013 im Vergleich zum Vorjahresmonat gesunken.
Braunschweig. Die Dürkop-Gruppe positioniert sich auch optisch stärker als Mehrmarkenhändler. Das neue Corporate Design mit dem Claim "Dein Auto. Unser Herzschlag" soll die Marke Dürkop gegenüber den Herstellermarken der einzelnen Betriebe in den Vordergrund stellen, wie Geschäftsführer Stefan N. Quary sagte. Das neue Corporate Design soll nun Schritt für Schritt eingeführt werden, beginnend mit der Zentrale in Braunschweig. Eine Interview-Tour bei Kunden, potenziellen Kunden und Mitarbeitern habe gezeigt, dass die Positionierung der Gruppe drinnen wie draußen nicht ausreichend wahrgenommen worden sei, erklärte Quary. "Unsere Entwicklung weg vom Opel-Händler hin zu einer Automobilhandelsgruppe mit einem großen Mehrmarkenangebot ist beim Kunden noch nicht angekommen. Man sieht und definiert uns eher über die Herstellermarke aus der Historie unserer einzelnen Betriebe." Jetzt sei es Zeit, die eigene Marke "in den Vordergrund zu stellen und uns zukünftig mit einem klaren eigenen Markenbild zu präsentieren." Das neue Markenbild solle vor allem das Zwischenmenschliche und Persönliche betonen, das die Kunden in den Betrieben erwarte. Die Dürkop-Gruppe gehört zu den größten Autohändlern Deutschlands. 2011 verkaufte sie 7500 Neuwagen, 13.000 Gebrauchtwagen und machte einen Umsatz von 330 Millionen Euro.
Die Dürkop-Gruppe hat kräftig in ihre Filiale in Hannover investiert. Für 2,5 Millionen Euro wurde das Gebäude modernisiert. Direktannahme und Servicebereich sind jetzt durch... » mehr lesen
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
Volkswagen hat in seinem US-Werk mittlerweile 250.000 Passat für den US-Markt gebaut. Das Fahrzeug hat großen Anteil daran, dass sich die Verkäufe der Marke VW in den USA von 2009 bis 2012 verdoppelt haben.
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In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
2016 wollen Peugeot und Citroen ihre neue Druckluft-Hybrid-Technologie in Serienmodellen einführen. Die Hybrid Air genannte Technologie setzt auf hydraulische statt elektrische Energie, um den Verbrennungsmotor zu unterstützen.
Die neue chinesische Automarke mit großen internationalen Ambitionen nutzt als erster Autohersteller weltweit die Cloud-Plattform Windows Azure von Microsoft. Marktstart ist in der zweiten Jahreshälfte in China.
Wegen Verdachts auf Bilanzbetrug hat die schwedische Justiz drei frühere Manager des insolventen Autobauers Saab verhört. Darunter ist auch der ehemalige Konzernchef Jan Åke Jonsson.