Die Hersteller führen mit ihren Niederlassungen in den großen Städten einen Wettbewerb um das größte Prestigeobjekt. Eigenständige Händler können da nicht mithalten.
Berlin. Mobile.de hat seine Händler-Homepages modernisiert. Das System, in dem Händler ihre Seiten anlegen können, ist ab sofort im Responsive Design angelegt, wie das Unternehmen mitteilte. Das bedeutet, dass die Homepage automatisch erkennt, ob sie mit einem Smartphone, einem Tablet oder einem PC aufgerufen wird und sich darauf einstellt. Beim Aufruf mit einem Handy werden beispielsweise die Fotos verkleinert und die Darstellung so verändert, dass der Kunde auch auf dem kleinen Bildschirm den Überblick behält. Zudem wird unter anderem die Möglichkeit geschaffen den Händler mit einem Fingerdruck anzurufen, während die Telefonnummer auf einem PC konventionell als Ziffernfolge dargestellt wird. "Besonders wenn die eigene Firmenwebseite noch nicht für mobile Endgeräte optimiert ist, nützt diese Innovation Händlern enorm", sagte Mobile.de-Geschäftsführer Malte Krüger. "Potenzielle Kunden können nun mit Smartphone oder Tablet alle inserierten Fahrzeuge des Händlers aufrufen." Die Hauptseite von Mobile.de ist bereits seit längerem im Responsive Design.
Für viele Händler hängt eine Menge Geld an der Frage, wohin sich Restwerte und Gebrauchtwagenpreise 2013 entwickeln werden. Geraten sie angesichts von hohen Rabatten und... » mehr lesen
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
Auf der BMW-Hauptversammlung sprach sich Vorstandschef Norbert Reithofer gegen die neuesten CO2-Forderungen der EU aus. Er forderte von der Politik "verlässliche Rahmenbedingungen". Die neueste Forderung von 68 bis 78 Gramm CO2 pro Kilometer für 2050 sei "politisches Wunschkonzert" und habe "mit technischer Analyse oder Machbarkeit nichts, aber auch gar nichts, zu tun".
Der amerikanische Autokonzern Ford erweitert seine Produktionskapazitäten in Russland. In Tatarstan entsteht ein Motorenwerk, außerdem soll ein weiteres Modell vor Ort produziert werden.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.