Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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Für VW zieht Schwedin Stenström von Indien nach Kanada
VW-Globetrotterin Maria Stenström: Die schwedische Führungskraft "wechselte 2011 von Volvo in den Volkswagen Konzern", heißt es in Wolfsburg. "Zunächst verantwortete sie bei Volkswagen die Internationale Marketing-Planung, seit Dezember 2011 ist sie Leiterin der Vertriebsregion Indien/Fernost der Marke Volkswagen Pkw. Bei Volvo in Schweden war Stenström zuletzt Vice President Global Marketing gewesen". (Foto: Volkswagen)
An der Spitze wichtiger Landesgesellschaften von Volkswagen stehen personelle Veränderungen an. Die Leitung der Volkswagen Group Canada übernimmt Maria Stenström. Der Managerin folgt im Vertrieb Indien/Fernost der Europa-Vertriebsexperte Wolf-Stefan Specht. Neuer Chef der Volkswagen Group Australia wird John P. White.
Wertentwicklung der Aktien von Daimler, BMW und Volkswagen vom 1.1.2000 bis zum 31.12.2011
Hamburg. Die Marketing- und Absatzexpertin Maria Stenström, bislang Leiterin Vertrieb Indien/Fernost der Marke Volkswagen Pkw, wechselt als Managing Director Volkswagen Group Canada und Brand Director Volkswagen Canada in den hohen Norden Amerikas. Die 54-jährige Managerin aus Schweden war 2011 von Volvo zum VW-Konzern gekommen. "Auf Stenström folgt Dr. Wolf-Stefan Specht (43), bisher Leiter der Vertriebsregion Zentral-Europa der Marke Volkswagen Pkw", teilte der Wolfsburger Mehrmarkenkonzern mit. In ihrem neuen Amt löst Maria Stenström demnach John P. White, 57, ab, dem zum 1. April 2013 als Managing Director Volkswagen Group und Brand Director Volkswagen Pkw die Leitung der Volkswagen Group Australia übertragen wird. "White folgt auf Anke Köckler (45), die sich auf die Übernahme einer neuen Funktion vorbereitet", heißt es bei VW. White arbeitet bereits seit 1993 für VW. Wolf-Stefan Specht steht dort seit 2001 unter Vertrag: "Seit 2004 ist er in verschiedenen leitenden Funktionen tätig, seit 2010 als Leiter der Vertriebsregion Zentral-Europa der Marke Volkswagen Pkw", lässt sein Arbeitgeber wissen. VW-Lenker Martin Winterkorn will im Zuge seiner Wachstumsstrategie 2018 den Fahrzeugvertrieb auf internationalen Wachstumsmärkten stärken. "Es kommt darauf an, dass Volkswagen auch in Russland, Indien und in den USA hochprofitabel arbeitet", hatte der Chefstratege seinen Führungskräften vor Kurzem eingeschärft. Und: "Es kommt darauf an, dass wir neue Märkte wie Indonesien, Thailand und Vietnam besetzen – ein Wirtschaftsraum mit 600 Millionen Menschen", fügte der Vorstandsvorsitzende von VW an.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
Der amerikanische Autokonzern Ford erweitert seine Produktionskapazitäten in Russland. In Tatarstan entsteht ein Motorenwerk, außerdem soll ein weiteres Modell vor Ort produziert werden.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.
Der Ingolstädter Autobauer steckt Milliardensummen in neue Fahrzeuge und den Ausbau der Produktion. Dies kündigte Unternehmenschef Rupert Stadler auf der Audi-Hauptversammlung an. Dort wurde auch Ursula Piech in den Aufsichtsrat gewählt.