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Skoda-Absatz im Januar gesunken
Skoda Octavia: Die Umstellung auf das neue Modell ist laut Skoda schuld am Rückgang der Verkaufszahlen.
(Foto: Skoda)
Autor:
Stefan Wimmelbücker
swimmelbuecker@craincom.de
Mittwoch, 13. Februar 2013, 11.07 Uhr
Die Verkaufszahlen des tschechischen Autobauers Skoda sind im Januar im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,8 Prozent gesunken. Das Unternehmen verwies zur Begründung auf den Produktionsanlauf des neuen Octavia.

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Weiterstadt. Im Januar hat die VW-Tochter Skoda mehr als 69.500 Fahrzeuge verkauft. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht das einem Rückgang um 7,8 Prozent. Als Grund nannte Skoda die Umstellung der Produktion auf den neuen Octavia sowie die Absatzflaute in Europa.
Auf dem für Skoda weltweit wichtigsten Markt China stieg die Zahl der Auslieferungen um 4,1 Prozent auf über 21.600, auf dem zweitwichtigsten Markt Deutschland wuchs der Absatz entgegen dem rückläufigen Gesamtmarkt um 0,2 Prozent auf über 8900 Fahrzeuge. Der Marktanteil von Skoda betrug dort im Januar 4,7 Prozent. Auf dem Heimatmarkt Tschechien sanken die Verkaufszahlen um mehr als zehn Prozent auf knapp 3700.
"2013 setzt Skoda die Modelloffensive mit Nachdruck fort. Wir werden insgesamt acht neue Skoda Automobile oder Modellvarianten vorstellen", sagt Vorstandschef Winfried Vahland. "Den Auftakt macht im neuen Jahr die dritte Modellgeneration des Skoda Octavia. Die Neuauflage unseres meistverkauften Modells wurde von der Fachwelt und der Öffentlichkeit sehr positiv aufgenommen".
Das Unternehmen rechnet damit, dass sich der Produktionsanlauf des Octavia sowie die schwache Konjunktur in Europa noch für die komplette erste Jahreshälfte negativ auf die Verkaufszahlen auswirken werden.
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