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Azubis im Norden erkunden alternative Antriebe
Karl-Heinz Bley (re.) an Schulungsfahrzeug: Der Chef des Landesverbands Niedersachsen-Bremen im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe will über eine Fördermitgliedschaft der Berufsbildenden Schule 6 der Region Hannover den Wissens- und Informationstransfer rund um alternative Antriebe und Energien stärken. (Foto: Landesverband des Kfz-Gewerbes Niedersachsen-Bremen)
Der Landesverband Niedersachsen-Bremen im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe kooperiert mit einer Berufsbildenden Schule aus dem Umfeld von Hannover. Vorrangiges Ziel ist, Auszubildende frühzeitig für Motorkonzepte der automobilen Zukunft zu sensibilisieren. Zu den Arbeitsgebieten gehören daher unter anderem Elektro-Mobilität und Brennstoffzellen-Technologie.
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Hamburg. Das Kraftfahrzeuggewerbe will das Verständnis norddeutscher Nachwuchskräfte für Chancen und Risiken rund um Antriebskonzepte der automobilen Zukunft fördern. Im Schulterschluss mit der Berufsbildenden Schule 6 der Region Hannover plant der Landesverband Niedersachsen-Bremen daher eine umfassende Optimierung der theoretischen und praktischen Kompetenzen junger Menschen, die einen "Fahrzeug-Beruf" erlernen. Grundlage ist eine neue Fördermitgliedschaft der Schule im Landesverband.
Karl-Heinz Bley, Präsident des Landesverband des Kfz-Gewerbes Niedersachsen-Bremen, erklärte dazu: "Es gibt durch die Fördermitgliedschaft jetzt einen Wissens- und Informationstransfer in beide Richtungen, der zum einen der Grundlagenarbeit der Schule, zum anderen der Dienstleistungsqualität des Verbandes hilft". Bley zufolge gilt die Berufsbildende Schule 6 "über die Grenzen der Region hinaus" als ein "Kompetenzzentrum für die Berufsvorbereitung, die Berufsgrundbildung und Fahrzeugtechnik". Vorbildlich sei etwa die "Grundlagenarbeit vor dem Hintergrund alternativer Antriebs-Technologien" wie Elektro-Mobilität und Brennstoffzellen-Technologie. 2012 war das Innovations- und Zukunftszentrum für alternative Antriebstechnologien der Berufsbildenden Schule 6 der Region Hannover mit dem Mobility Award des Automotiv Clusters der Metropolregion ausgezeichnet worden.
Die niedersächsische Landeshaupstadt ist unter anderem Haupsitz der VW-Marke Nutzfahrzeuge und des Automobilzulieferers Continental. Beide Unternehmen beschäftigen sich intensiv mit den Erfordernissen innovativer Motorenkonzepte. Bley zufolge sind der Ausbau von Kompetenzen für den Service und die Instandsetzung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben einschließlich der Diagnose unverzichtbar für den Landesverband. "Die automobile Zukunft muss schon heute in den Betrieben ankommen", so des Präsidenten Schlussfolgerung. Er kündigte an: "Gemeinsam mit unseren Innungen werden wir diese Angebote aufbereiten".
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