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Der einstige Porsche-Kapitän geht beim Wolfsburger Mutterschiff von Bord. Sein Interims-Nachfolger wird ein Fahrzeugexperte, der bei der Kernmarke VW Pkw für den Automobilbau zuständig ist.
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Die von ZF Friedrichshafen geplante Übernahme des US-Zulieferers TRW ist offenbar schon sehr weit vorangeschritten. Das erfuhr die Automobilwoche aus dem Umfeld von TRW. Bei ZF ist unterdessen zu hören, dass die Friedrichshafener einen Verkauf ihrer Beteiligung am Joint Venture ZF Lenksysteme ins Auge fassen.
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Wieder ein Rekordquartal: Mehr Autos, mehr Gewinn. Mit den Zahlen halten die Münchner die Rivalen Mercedes und Audi auf Abstand. Doch auch wenn BMW anders als andere Autobauer auf extra Sparprogramme verzichtet, die Herausforderungen sind ähnlich.
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Der US-Neuwagenmarkt boomt. Im Juli stiegen die Neuzulassungszahlen um neun Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Ein deutscher Hersteller hinkt jedoch weiterhin hinterher.
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Die AVAG setzt ihre Einkaufstour fort. Der Augsburger Handelsriese hat mit Opel Staiger einen der ältesten Händler dieser Marke übernommen.
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Die drei Premiumhersteller Audi, BMW und Daimler haben sich zu einer offenen Kooperation zusammengeschlossen, in der sie die anfallenden Messdaten bei Tests gemeinsam verwalten, sammeln, sichern und austauschen. Das Netzwerk steht auch anderen Herstellern, Zulieferern und Dienstleistern offen.
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Der US-Autobauer Tesla und der japanische Elektronikkonzern Panasonic bauen gemeinsam in den USA eine riesige Fabrik, in der ab 2020 Lithium-Ionen-Akkus hergestellt werden sollen. Die Gigafactory soll die größte ihrer Art für diese Batterien werden.
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Tesla ist der Fahnenträger im Elektroauto-Markt. Die kalifornische Firma schaffte zuletzt einen Absatzsprung, schreibt mit der Expansion aber weiter Verluste.
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Die Marke mit den vier Ringen meldet zwar Rekordverkäufe für das zweite Quartal - doch das Umsatzplus fällt geringer aus. Das operative Ergebnis bleibt im ersten Halbjahr auf dem Niveau der Vorjahres.
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Der deutschen Autoindustrie geht es gut, sehr gut sogar. Doch selbst die erfolgsverwöhnten Manager von BMW verkneifen sich zu viel Euphorie. Zwar verordnen sie sich keine Milliarden-Sparprogramme wie Daimler oder VW, doch auch sie wissen um die Risiken der Zukunft.