Von der Marke BMW wurden im Januar erstmals mehr als 100.000 Fahrzeuge ausgeliefert. Insgesamt verzeichnet die BMW-Gruppe im ersten Monat des Jahres ein Plus von knapp zehn Prozent auf 123.276 verkaufte Fahrzeuge. Vertriebschef Robertson kündigte ein weiteres Rekordjahr an.
Die Rangliste der in Deutschland verbrauchten Biokraftstoffe führt seit Jahren mit deutlichem Abstand Biodiesel an.
München. Der BMW-Konzern ist gut ins neue Jahr gestartet. Der Münchner Autohersteller meldet für den Monat Januar einen Absatz von 123.276 Einheiten seiner Marken BMW, Mini und Rolls-Royce, und damit insgesamt eine Steigerung von 9,9 Prozent.
"Wir haben mehr Fahrzeuge verkauft als jemals zuvor in einem Januar. Mit einem Wachstum auf allen Kontinenten haben wir dabei unsere global ausbalancierte Vertriebsstrategie fortgesetzt", so Vertriebsvorstand Ian Robertson. Laut seiner Einschätzung dürften die Rahmenbedingungen in Europa in einigen Märkten weiterhin schwierig bleiben, "während wir in anderen Regionen, insbesondere in Asien und Amerika, erneut mit Zuwächsen rechnen". BMW habe mit neuen Modellen die Weichen für weiteres Wachstum gestellt. "Wir streben damit das dritte Rekordjahr in Folge an", kündigte Robertson an.
Die Marke BMW erhöhte den Absatz im ersten Monat des Jahres um 11,5 Prozent auf 107.276 Autos. Damit wurden nach Angaben des Herstellers erstmals mehr als 100.000 Fahrzeuge der Marke in einem Januar ausgeliefert. Besonders gut liefen der Dreier mit 29.053 Einheiten, einem Plus von 27,9 Prozent und der X1 mit einer Steigerung von 57,8 Prozent auf 11.753 Stück.
Absatzsteigerung auf allen Kontinenten Bei Mini war die Steigerung mit 0,6 Prozent nur minimal, doch auch hier verzeichnete die Marke mit 15.864 Fahrzeuge den besten Januar-Wert seit Bestehen. Der BMW-Konzern erwirtschaftete auf allen Kontinenten höhere Absätze. In Asien nahmen die Auslieferungen um 18,4 Prozent zu, in Amerika um 2,5 Prozent, in den USA um 2,3 Prozent, in Europa um acht Prozent. In Deutschland erhöhten sich die Verkaufszahlen um 9,9 Prozent auf 18.709 Fahrzeuge.
Daimler-Chef Dieter Zetsche zeigt sich mit dem weltweiten Verkauf 2012 "sehr zufrieden“. Doch trotz eines Rekordabsatzes von 1,42 Millionen Mercedes- Benz- und Smart-Pkw... » mehr lesen
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
Der amerikanische Autokonzern Ford erweitert seine Produktionskapazitäten in Russland. In Tatarstan entsteht ein Motorenwerk, außerdem soll ein weiteres Modell vor Ort produziert werden.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.
Der Ingolstädter Autobauer steckt Milliardensummen in neue Fahrzeuge und den Ausbau der Produktion. Dies kündigte Unternehmenschef Rupert Stadler auf der Audi-Hauptversammlung an. Dort wurde auch Ursula Piech in den Aufsichtsrat gewählt.