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BMW-Gruppe startet mit Rekord ins neue Jahr
BMW-Zentrale in München: Der Konzern meldet steigende Absätze auf allen Kontinenten.
(Foto: BMW)
Autorin:
Pia Krix
pkrix@craincom.de
Freitag, 08. Februar 2013, 09.21 Uhr
Von der Marke BMW wurden im Januar erstmals mehr als 100.000 Fahrzeuge ausgeliefert. Insgesamt verzeichnet die BMW-Gruppe im ersten Monat des Jahres ein Plus von knapp zehn Prozent auf 123.276 verkaufte Fahrzeuge. Vertriebschef Robertson kündigte ein weiteres Rekordjahr an.

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München. Der BMW-Konzern ist gut ins neue Jahr gestartet. Der Münchner Autohersteller meldet für den Monat Januar einen Absatz von 123.276 Einheiten seiner Marken BMW, Mini und Rolls-Royce, und damit insgesamt eine Steigerung von 9,9 Prozent.

"Wir haben mehr Fahrzeuge verkauft als jemals zuvor in einem Januar. Mit einem Wachstum auf allen Kontinenten haben wir dabei unsere global ausbalancierte Vertriebsstrategie fortgesetzt", so Vertriebsvorstand Ian Robertson. Laut seiner Einschätzung dürften die Rahmenbedingungen in Europa in einigen Märkten weiterhin schwierig bleiben, "während wir in anderen Regionen, insbesondere in Asien und Amerika, erneut mit Zuwächsen rechnen". BMW habe mit neuen Modellen die Weichen für weiteres Wachstum gestellt. "Wir streben damit das dritte Rekordjahr in Folge an", kündigte Robertson an.

Die Marke BMW erhöhte den Absatz im ersten Monat des Jahres um 11,5 Prozent auf 107.276 Autos. Damit wurden nach Angaben des Herstellers erstmals mehr als 100.000 Fahrzeuge der Marke in einem Januar ausgeliefert. Besonders gut liefen der Dreier mit 29.053 Einheiten, einem Plus von 27,9 Prozent und der X1 mit einer Steigerung von 57,8 Prozent auf 11.753 Stück.

Absatzsteigerung auf allen Kontinenten
Bei Mini war die Steigerung mit 0,6 Prozent nur minimal, doch auch hier verzeichnete die Marke mit 15.864 Fahrzeuge den besten Januar-Wert seit Bestehen.
Der BMW-Konzern erwirtschaftete auf allen Kontinenten höhere Absätze. In Asien nahmen die Auslieferungen um 18,4 Prozent zu, in Amerika um 2,5 Prozent, in den USA um 2,3 Prozent, in Europa um acht Prozent. In Deutschland erhöhten sich die Verkaufszahlen um 9,9 Prozent auf 18.709 Fahrzeuge.
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