Der BMW-Konzern will den neuen Dreier Gran Turismo am 15. Juni weltweit einführen. Nur in den USA kommt das Auto erst Ende August. Der Einstiegspreis liegt bei 36.150 Euro. BMW positioniert die dritte Karosserievariante der aktuellen Modellfamilie als Businessauto und Reisefahrzeug.
Absatzzahlen der japanischen Hersteller Toyota, Nissan, Honda, Suzuki, Mazda, Mitsubishi, Daihatsu und Subaru in Deutschland in den Jahren 2008 bis 2012 sowie im ersten Quartal 2013
München. BMW bringt am 15. Juni den neuen Dreier Gran Turismo auf den Markt. Wie Automobilwoche erfuhr, wird das Auto am diesem Tag weltweit in den Handel eingeführt, nur in den USA kommt es erst Ende August in die Schauräume. In Deutschland liegt der Einstiegspreis für den Diesel bei 36.150 Euro, beim Benziner bei 36.650 Euro. Zur Markteinführung bietet BMW den Viertürer mit fünf Motoren an, mit einer Leistung von 143 bis 306 PS. Neben der Top-Motorisierung, dem Sechszylinder-Benziner für den 335i GT, umfasst die Benziner-Palette zwei Vierzylinder, die im 328i und im 320i eingesetzt werden. Die beiden Zweiliter-Dieselmotoren für den 320d GT und 318d Gran Turismo runden das Portfolio ab. Mit dem neuen Dreier GT präsentiert der Autohersteller die dritte Karosserievariante der aktuellen Modellfamilie. Sie soll die Sportlichkeit der Limousine mit der Funktionalität der Kombi-Variante Touring vereinen. BMW wirbt mit einem "erlebbaren Plus an Raum und Reisekomfort". Der Hersteller positioniert das Fahrzeug als Businessmobil und Reisefahrzeug.
20 Zentimeter länger als der Touring Im Vergleich zum Dreier Touring weist der Dreier GT einen Zuwachs in der Länge von 20 Zentimeter und einen 11 Zentimeter größeren Radstand auf. Zudem ist die neue Modellvariante 8,1 Zentimeter höher. Vorne und hinten bietet der Dreier GT den Insassen eine um 5,9 Zentimeter erhöhte Sitzposition, die den Ein- und Ausstieg erleichtert, zudem ermöglicht er mehr Kopffreiheit. Der Gepäckraum hat mit 520 Liter Volumen 25 Liter mehr als der Touring. Die große Beladungsöffnung und die weit aufschwingende Heckklappe erleichtern den Zugang. Auch die jüngste Variante der Baureihe ist in einer Basisversion und laut BMW in den Ausstattungslinien Sport Line, Luxury Line und Modern Line erhältlich. Ab Juli soll es auch das optionale M-Sportpaket geben. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgt serienmäßig über ein Sechsgang-Handschaltgetriebe. Optional bieten die Bayern für alle Motorisierungen die Achtgang-Automatik an. Beide Getriebe arbeiten mit Start-Stopp-Funktion. BMW setzt auch beim Dreier GT auf Efficient Dynamics, ein Maßnahmenbündel zur Reduzierung des Spritverbauchs. Neben den verbrauchsoptimierten Benzin- und Dieselmotoren sorgen das Leichtbaukonzept und die optimierte Aerodynamik für mehr Effizienz.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.