Donnerstag, 07. Februar 2013, 11.05 Uhr
Der Spezialist für Unterhaltungselektronik Kenwood hat das erste Autoradio mit Digitalradioempfang und integrierter Bluetooth-Freisprecheinrichtung auf den Markt gebracht.
Hintergrunddaten zum Thema:
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Die Hersteller fordern wieder Preisnachlässe wie vor der Krise. Als Maßstab gelten die Preise der Zulieferer in China.
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Der Markt für Turbolader kommt stärker in Schwung - US-Zulieferer reagieren gelassen auf die neue Konkurrenz aus Deutschland
03/2012
Ein Autohersteller wird zerlegt
Chronik eines angekündigten Todes
MG Rover sollte der letzte britische Volumenhersteller sein, und hatte doch nie eine Überlebenschance
Bad Vilbel. Der Spezialist für Unterhaltungselektronik Kenwood hat eigenen Angaben zufolge das erste Autoradio mit Digitalradioempfang und integrierter Bluetooth-Freisprecheinrichtung auf den Markt gebracht. Lieferbar ist das Gerät ab März für 249 Euro. Über die beiden USB-Anschlüsse des KDC-BT73DAB lassen sich die aktuellen Apple-Musicplayer iPod und iPhones direkt anschließen und deren wichtigste Funktionen über die Radio-Bedienelemente steuern. Das erstmalige Koppeln gelingt dabei dank "Easy iPhone Pairing" ohne lästige Code-Eingabe und in Verbindung mit dem iPhone 4S und 5 versteht das Kenwood-Radio sogar die Befehle der Siri-Sprachsteuerung. Mit Hilfe von Kenwoods Music Control App lässt sich auch ein Android-Smartphone per USB ankoppeln und die Wiedergabe der dort gespeicherten Musiktitel über die Radiotastatur bedienen. Alternativ empfängt das Kenwood-Radio die Musikdaten auch drahtlos per Bluetooth.
Das Automatikgetriebe macht Volkswagen Probleme: Nach Rückrufaktionen im großen Stil in China und Japan müssen nun auch in Australien Autos wieder in die Werkstatt. Der Konzern sieht keine Alternative zum Werkstattbesuch. Auslöser der Probleme sind verstopfte, heiße Großstadtdschungel.
Werkstätten und Kunden des Premiumherstellers BMW müssen derzeit teilweise wochenlang auf Ersatzteile warten. Grund ist eine Software-Umstellung.
Die Porsche Holding ist wieder ganz im Familienbesitz: Der Staatsfonds des Emirats Katar hat seinen Anteil von zehn Prozent an der Porsche SE an die beiden Familien Porsche und Piech verkauft.
Neuer Vorstand für Produktion bei Jaguar Land Rover wird Wolfgang Stadler. Der 55-Jährige ist bisher Leiter des BMW-Werks in Dingolfing.
Der Chef der weltweiten Marketing-Kommunikation bei Volkswagen, Giovanni Perosino, wechselt zur Konzerntochter Audi nach Ingolstadt.
Die Europäische Union hat Deutschland eine Frist gesetzt: Zehn Wochen hat die Bundesregierung einem Medienbericht zufolge Zeit, die Einhaltung der Richtlinie zum Kältemittel in Klimaanlagen sicherzustellen – danach droht ein Verfahren.
Etwa 100.000 Personen haben sich weltweit bereits für eine Probefahrt mit dem Elektroauto BMW i3 angemeldet, wie Vertriebsvorstand Ian Robertson auf dem Kongress der Automotive News Europe in Paris bekanntgab.
Beim Stuttgarter Automobilhersteller ist die erste Limousine der neuen S-Klasse-Baureihe vom Band gelaufen. Zum Produktionsstart zeigte sich Daimler- und Mercedes-Chef Dieter Zetsche zuversichtlich, das Absatzvolumen ausweiten zu können. Der neue Produktionsvorstand Andreas Renschler will das Werk Sindelfingen zu einem der effizientesten Standorte im Mercedes-Verbund machen.
Fondsmanager Michael Muders von Union Investment hat sich in einem Interview vehement gegen ein weiteres Engagement von Mercedes ausgesprochen: "Mercedes muss raus aus der Formel 1."
Der ZDK-Präsident will sich im kommenden Jahr nicht mehr zur Wahl stellen