Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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Hoch im US-Norden setzt VW auf den gelben Wagen
Sportversionen von neuem Beetle und Käfer selig: "GSR – dahinter verbirgt sich eine kuriose Abkürzung und ein legendärer Vorgänger: der auf dem Käfer 1303 S basierende 'Gelb-Schwarze Renner'", lässt VW wissen. "Und auch den gab es nur 3500 Mal. Vor genau 40 Jahren debütierte dieser sportlichste Serien-Käfer aller Zeiten. Erkennungszeichen: die gelb-schwarze Karosserie". (Foto: Volkswagen)
Das Kernlabel des Wolfsburger Mehrmarkenkonzerns will seinen Beetle GSR als Blickfänger nutzen – auch auf der Chicago Auto Show. Passend zur "Windy City" im Nordwesten der USA verspricht der 210 PS starke Zweitürer stürmische Fahrleistungen. In Deutschland wird der limitierte Nachfolger des "Sport-Käfer" in gelb-schwarzer Lackierung für gut 30.000 Euro zu haben sein.
Absatzzahlen der japanischen Hersteller Toyota, Nissan, Honda, Suzuki, Mazda, Mitsubishi, Daihatsu und Subaru in Deutschland in den Jahren 2008 bis 2012 sowie im ersten Quartal 2013
Hamburg. Volkswagen bringt ein betont sportliches Sondermodell des zweitürigen Beetle auf den Markt. Die auf weltweit 3500 Exemplare limitierte GSR-Version mit 210 PS dient derzeit als "Eyecatcher" auf der Chicago Auto Show, die noch bis zum 18. Februar läuft. Deutsche Kaufinteressenten können das Auto ab Mai zu Preisen ab 30.300 Euro ordern. Die Auslieferung des Beetle GSR beginnt laut VW im Herbst. Die optische Anmutung des Sport-Beetle soll Erinnerungen wachrufen an den sogenannten gelb-schwarzen Renner, der auf dem VW Käfer 1303 S basierte. Der flotteste Serien-Käfer aller Zeiten – sein Motor leistete 50 PS – war 1973 präsentiert worden. "2013 setzt Volkswagen die Geschichte der Ikone mit dem neuen Beetle GSR fort", heißt es in Wolfsburg. "Wie der Vorfahre, geht auch die aktuelle Version als zweifarbige Ausführung an den Start".
Wer die Signalfarbe nicht mag, kann auf einen dezenten Grauton ausweichen Von außen ist der Beetle GSR auf den ersten Blick an schwarzen Hauben und Außenspiegelkappen zu erkennen. "Schwarz-gelbe Streifen mit den Buchstaben 'GSR' individualisieren oberhalb der Seitenschweller die Silhouette", so VW. "Gelb lackierte Stoßfänger im neuen R-Line-Design und ein natürlich gelb-schwarzer Heckspoiler komplettieren die GSR-Optik". Als farbliche Alternative steht die Kombination "Platinumgrey/ Schwarz" zur Verfügung.
Den Innenraum hat VW unter anderem mit R-Line-Sportsitzen ausgestattet, einem Ledersportlenkrad sowie mit schwarzen Fußmatten mit gelber Kontrastbestickung. "Optional kann der neue Beetle GSR alternativ zur 6-Gang-Handschaltung weltweit mit einem automatisch schaltenden 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) bestellt werden", teilt der Hersteller mit. Vergleichsweise stürmisch sind die Fahrleistungen des Beetle GSR: Den Spurt von null auf Tempo soll der gelb- respektive grau-schwarze Wagen in 7,3 Sekunden absolvieren. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 229 km/h. Den Durchschnittsverbrauch beziffert VW mit 7,3 Liter pro 100 Kilometer.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.