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"Jahr der Bildung" im Top Service Team
Bildungstrailer auf Marktplatz: Den Airstream-Anhänger will Top Service Team zuvörderst als "Anlaufpunkt für interessierte Jugendliche, die einen attraktiven Ausbildungsplatz in der Reifenbranche suchen" verstanden wissen – doch auch "Eltern oder Lehrer" seien stets herzlich willkommen. (Foto: Top Service Team)
Der Verbund unabhängiger Fachhändler im Reifengeschäft will die Suche nach jungen Leuten forcieren. Im jüngst annoncierten "Jahr der Bildung" lässt das Top Service Team daher etwa einen auffälligen Airstream-Trailer auf Werbetour rollen. Das Vehikel soll vor allem die "vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten im Reifenhandel" zu vermitteln helfen.
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Hamburg. Das Top Service Team, nach eigenen Angaben "Deutschlands größter Verbund unabhängiger Reifen-Fachhändler", hat 2013 als "Jahr der Bildung" deklariert. Entlang der Leitmaxime "Wissen als Wettbewerbsvorteil" sollen dabei die Anwerbung von Nachwuchskräften und eine bessere Qualifizierung des Mitarbeiterstamms bei den 17 Gesellschaftern im Mittelpunkt stehen. Um Interesse unter jungen Leuten zu wecken, will Top Service Team einen sogenannten Bildungstrailer des sibrig glänzenden Typs Airstream einsetzen. "23 Etappenziele sind für dieses Jahr fest eingeplant", heißt es in einer aktuellen Mitteilung. Demnach wird der Trailer am 9. und 10. März als "Blickfang" auf der Jobmesse in Dortmund stehen. Weitere Ziele in der ersten Jahreshälfte sind die Azubi- und Studientage in München (15./16. März) sowie Fachmessen für Ausbildung und Studium in Saarbrücken (11./12. Juni) sowie Dresden (25./26. Juni). "Jeweils ein Gesellschafter präsentiert sich auf den Messen als Partner der 'Team on Tour' und stellt die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten im Reifenhandel vor", so die Planung von Top Service Team.
Einblicke in betriebliche Theorie und Praxis bei Zulieferer Continental Im "Jahr der Bildung" soll überdies die interne Fortbildung optimiert werden. "Ergänzend zu den Angeboten der Team-internen Trainingsakademie findet im Norden und Süden der Republik ein Fahrsicherheitstraining für Werkstattmitarbeiter statt", teilt der Händlerverbund mit. Auf der Agenda stünden unter anderem "'360-Grad-Team-Days 2013', die von den Inhabern, Geschäftsführern, Verkaufs- und Filialleitern nicht nur zum intensiven Gedankenaustausch genutzt werden, sondern auch zu Workshops über aktuelle Themen ihrer Branche". Weiter heißt es in diesem Kontext: "Werkstattleiter der 17 Team-Gesellschafter werden in diesem Jahr zudem im Produktionswerk der 'Continental' im hessischen Korbach geschult und weiterqualifiziert". Auch Elmar Degenhart, Chef des Fahrzeugzulieferers Continental, misst der Aus- und Weiterbildung wachsende strategische Bedeutung bei. "Der Kampf um die besten Talente wird härter", sagt der Topmanager mit Blick auf Erhalt und Ausbau der Belegschaft des Hannoveraner Konzerns. Team-Geschäftsführer Gerd Wächter betont: "Wer dauerhaft Erfolg haben will, muss stetig in Aus- und Fortbildung investieren". Im Jahr 2012 hatten die Team-Gesellschafter mit der Einstellung von 72 Auszubildenden einen internen Rekord aufgestellt. "Ausbildung ist die wohl wichtigste Säule unserer Unternehmenspolitik", resümiert Wächter.
Automechaniker ist ein klassischer Traumberuf kleiner Jungs. Doch die Abbrecherquoten sind vergleichsweise hoch: Einer Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zufolge... » mehr lesen
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
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Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
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Volkswagen hat in seinem US-Werk mittlerweile 250.000 Passat für den US-Markt gebaut. Das Fahrzeug hat großen Anteil daran, dass sich die Verkäufe der Marke VW in den USA von 2009 bis 2012 verdoppelt haben.
2016 wollen Peugeot und Citroen ihre neue Druckluft-Hybrid-Technologie in Serienmodellen einführen. Die Hybrid Air genannte Technologie setzt auf hydraulische statt elektrische Energie, um den Verbrennungsmotor zu unterstützen.
Wegen Verdachts auf Bilanzbetrug hat die schwedische Justiz drei frühere Manager des insolventen Autobauers Saab verhört. Darunter ist auch der ehemalige Konzernchef Jan Åke Jonsson.
Der amerikanische Autokonzern Ford fährt seine Produktion wegen der großen Nachfrage auf dem Heimatmarkt hoch. In diesem Jahr sollen 240.000 Fahrzeuge mehr gebaut werden als zunächst geplant.