Der Carsharing-Anbieter DriveNow plant, die Zahl seiner Mitglieder in diesem Jahr zu verdoppeln. Ende Januar verzeichnete das Joint-Venture von BMW und Sixt 81.000 Kunden. Geschäftsführer Schaaf will vor einer weiteren Expansion zunächst ein "profitables Geschäftsfeld aufbauen".
Der Verkauf seiner EADS-Anteile hat dem Konzern über 700 Millionen Euro Gewinn eingebracht.
München. Vor einer weiteren Expansion in neue Standorte will der Carsharing-Anbieter DriveNow die Zahl seiner Mitglieder von derzeit 81.000 deutlich ausweiten. "Wir wollen unsere Mitgliederzahl in Deutschland verdoppeln. Das ist ein ambitioniertes Ziel, aber wir sind auf einem guten Weg – der Januar sieht bereits gut aus", sagte Andreas Schaaf, Geschäftsführer von DriveNow, im Gespräch mit der Automobilwoche. Noch schreibt das Unternehmen des bayerischen Autobauers BMW und des Autovermieters Sixt rote Zahlen. "Wir könnten das ganze Konzept sicher schneller ausrollen. In der aktuellen Phase geht es uns jedoch zunächst darum, ein profitables Geschäftsfeld aufzubauen", betonte Schaaf mit Blick auf den Konkurrenten Car2go. Während DriveNow derzeit nur in vier deutschen Städten sowie in San Francisco aktiv ist, will das Daimler-Pendant bis Mitte des Jahrzehnts in 50 Städten präsent sein.
Carsharing gewinnt zunehmend Anhänger. Die Berater von Frost & Sullivan erwarten, dass die Zahl der Kunden in Europa von derzeit rund 700.000 bis zum Jahr 2020 auf 15 Millionen... » mehr lesen
Der Kies knirscht unter den Reifen der schweren BMW-Limousinen, die acht Spitzenmanager im November 2007 zu einem geheimen Treffen in der Nähe von München bringen. Das Team unter... » mehr lesen
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.