Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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All for One Steeb erhält Auszeichnung von SAP
All for One Steeb in Filderstadt: Das Unternehmen gilt als größter SAP-Komplettdienstleister im deutschsprachigen Mittelstandsmarkt. (Foto: All for One)
Der stark auf die mittelständische Zulieferindustrie fokussierte IT-Dienstleister All for One Steeb ist in den Augen des Walldorfer Softwarekonzerns das "erfolgreichste SAP-Systemhaus".
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Der Markt für Turbolader kommt stärker in Schwung - US-Zulieferer reagieren gelassen auf die neue Konkurrenz aus Deutschland
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Großes Stühlerücken im Zulieferer-Ranking
Bosch musste in der vergangenen Dekade seine Top-Position zweimal zurückerobern - Koreaner und Chinesen im Aufwind
Filderstadt. All for One Steeb ist von SAP als erfolgreichstes Systemhaus in der deutschsprachigen Region ausgezeichnet worden. Der stark auf die mittelständische Zulieferindustrie fokussierte IT-Dienstleister erhielt den "Partner Excellence Award 2013 for Top Partner Industry Impact". Die Auszeichung verlieh der Walldorfer Softwarekonzern auf der Jahresauftaktversammlung FKOM 2013 in Barcelona. "Mit dieser Auszeichnung würdigt SAP unsere konsequente Vertriebs- und Kundenorientierung", so Vertriebschef Wolfgang Räth. All for One Steeb ist ein SAP-Systemhaus, das stark auf die mittelständische Fertigungsindustrie in Deutschland, Österreich und der Schweiz fokussiert ist. Im Ranking der Automobilwoche liegt das Unternehmen mit Sitz in Filderstadt bei Stuttgart mit einem Umsatz von 31 Millionen Euro im Jahr 2011 an Nummer 13 der 25 größten IT-Dienstleister für die Autoindustrie in Deutschland. Das Unternehmen ist aus dem SAP-Systemhaus All for One Midmarket und der Steeb Anwendungssysteme hervorgegangen. Stärkster Wettbewerber ist die in Bielefeld ansässige Itelligence, die zum japanischen IT-Konzern NTT Data gehört und weltweit tätig ist. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (per Oktober 2011/2012) hat All for One Steeb einen Umsatz von 153,2 Millionen Euro udn ein EBIT von 6,0 Millionen Euro ausgewiesen. Im laufenden Jahr soll der Umsatz auf mindestens 170 Millionen Euro ansteigen.
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
Volkswagen hat in seinem US-Werk mittlerweile 250.000 Passat für den US-Markt gebaut. Das Fahrzeug hat großen Anteil daran, dass sich die Verkäufe der Marke VW in den USA von 2009 bis 2012 verdoppelt haben.
2016 wollen Peugeot und Citroen ihre neue Druckluft-Hybrid-Technologie in Serienmodellen einführen. Die Hybrid Air genannte Technologie setzt auf hydraulische statt elektrische Energie, um den Verbrennungsmotor zu unterstützen.
Wegen Verdachts auf Bilanzbetrug hat die schwedische Justiz drei frühere Manager des insolventen Autobauers Saab verhört. Darunter ist auch der ehemalige Konzernchef Jan Åke Jonsson.
Der amerikanische Autokonzern Ford fährt seine Produktion wegen der großen Nachfrage auf dem Heimatmarkt hoch. In diesem Jahr sollen 240.000 Fahrzeuge mehr gebaut werden als zunächst geplant.