Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
Aktuelle Bilder
Škoda: Wesner knüpft an Händlernetzen
Lars-Cassio Wesner: Der Neuzugang von Škoda soll sich in Tschechien einer Reihe "vertriebsstrategischer Projekte" widmen – bis spätestens 2018 will die VW-Marke ihren weltweiten Absatz von gut 900.000 Autos in 2012 auf mindestens 1,5 Millionen Fahrzeuge erhöhen. (Foto: Škoda)
Die VW-Volumenmarke aus der Tschechischen Republik hat einen neuen Leiter Business Development bestellt. Der 42-jährige Manager Lars-Cassio Wesner wird überdies mit dem Ausbau des Flotten- und Gebrauchtwagengeschäfts betraut. Zuvor hatte Wesner für das Label Volkswagen gearbeitet.
Bewertung der neuen Verträge nach Markengruppen und Ländern
Hamburg. Der tschechische Fahrzeughersteller Škoda hat einen neuen Leiter Business Development unter Vertrag genommen. Wie die VW-Tochter jüngst mitteilte, ist Lars-Cassio Wesner ab sofort für die globale strategische Händlernetzentwicklung zuständig. Demnach übernimmt Wesner, 42, zudem von Reiner Mielke "die Entwicklung des strategischen Flotten- und Used Car Business" und soll fortan – nicht näher definierte – "vertriebsstrategische Projekte" für Škoda voranbringen. Wesner zählt seit einigen Jahren zum Führungskräfte-Pool des VW-Konzerns. "Vor seinem Eintritt bei Škoda Auto a.s. arbeitete er als Leiter Netzorganisation Vertrieb und Marketing Deutschland der Marke Volkswagen", heißt es in einer Verlautbarung. "Er war dort für die Planung des Vertriebs- und Servicenetzes und die strategische und operative Steuerung des deutschen Händler- und Servicepartnernetzes verantwortlich". Wesners Vorgänger Reiner Mielke, bei Škoda als Leiter Global Fleet and Used Car Strategy im Einsatz, war bereits Ende vergangenen Jahres innerhalb des Konzerns dienstlich nach Hannover umgezogen. Dort obliegen ihm nun die "Fleet & Business Solutions" der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge.
Das Automatikgetriebe macht Volkswagen Probleme: Nach Rückrufaktionen im großen Stil in China und Japan müssen nun auch in Australien Autos wieder in die Werkstatt. Der Konzern sieht keine Alternative zum Werkstattbesuch. Auslöser der Probleme sind verstopfte, heiße Großstadtdschungel.
Die Porsche Holding ist wieder ganz im Familienbesitz: Der Staatsfonds des Emirats Katar hat seinen Anteil von zehn Prozent an der Porsche SE an die beiden Familien Porsche und Piech verkauft.
Die Europäische Union hat Deutschland eine Frist gesetzt: Zehn Wochen hat die Bundesregierung einem Medienbericht zufolge Zeit, die Einhaltung der Richtlinie zum Kältemittel in Klimaanlagen sicherzustellen – danach droht ein Verfahren.
Etwa 100.000 Personen haben sich weltweit bereits für eine Probefahrt mit dem Elektroauto BMW i3 angemeldet, wie Vertriebsvorstand Ian Robertson auf dem Kongress der Automotive News Europe in Paris bekanntgab.
Beim Stuttgarter Automobilhersteller ist die erste Limousine der neuen S-Klasse-Baureihe vom Band gelaufen. Zum Produktionsstart zeigte sich Daimler- und Mercedes-Chef Dieter Zetsche zuversichtlich, das Absatzvolumen ausweiten zu können. Der neue Produktionsvorstand Andreas Renschler will das Werk Sindelfingen zu einem der effizientesten Standorte im Mercedes-Verbund machen.
Fondsmanager Michael Muders von Union Investment hat sich in einem Interview vehement gegen ein weiteres Engagement von Mercedes ausgesprochen: "Mercedes muss raus aus der Formel 1."