In Zukunft soll jeder zehnte Ford ein SUV sein. Auch Elektro- und Hybrid-varianten sind geplant.
Flensburg. Der Anteil der Kurzzulassungen in Deutschland ist im abgelaufenen Jahr auf 3,5 Prozent gestiegen. Erstmals seit einem halben Jahrzehnt lag ihre Zahl damit wieder über 100.000, wie das Kraftfahrt-Bundesamt am Freitag mitteilte. Insgesamt wurden 108.301 Pkw in den ersten 30 Tagen nach ihrer Anmeldung wieder abgemeldet. Im Vergleich zu 2011 ist das eine Steigerung um 9,5 Prozent. Die meisten Kurzzulassungen entfielen auf Ford mit 16.298 Autos vor Fiat mit 16.210 und Hyundai mit 12.770. Die höchsten Quoten gab es bei Daihatsu (32,7 Prozent), Lancia (23,4), Honda (23) und Fiat mit 22,3 Prozent. Die niedrigsten Quoten fanden sich bei Smart. BMW, Mercedes, Audi und VW, die allesamt unter einem Prozent blieben. Opel landete bei 1,0 Prozent.
Große Spannbreite Unter den Marken mit mindestens 50.000 Zulassungen im abgelaufenen Jahr ergibt sich folgende Rangliste der höchsten Kurzzulassungsanteile.
Audi entwickelt sich immer stärker zu einer SUV-Marke. Im Jahr 2020 sollen die Q-Modelle laut Rupert Stadler einen Anteil von 45 Prozent am Gesamtabsatz haben. "Der positive Trend ... » mehr lesen
Honda ändert seine Hybrid-Strategie. Den Auftakt bildet der Accord Plug-in-Hybrid (PHEV). Weltpremiere feierte die Mittelklasselimousine in Detroit. Die Markteinführung in den USA ... » mehr lesen
Mercedes will mit dem neuen CLA seine eigene Nachfrage kreieren: Das viertürige Coupé auf Basis der kompakten Frontantriebsarchitektur erreicht praktisch die Dimensionen der C-... » mehr lesen
Global agierende Autokonzerne setzen in der Fortbildung häufig aufs Lernen am Computer, besser bekannt als E-Learning. Um mit kleinem Budget möglichst große Wirkung zu erzielen,... » mehr lesen
Das Automatikgetriebe macht Volkswagen Probleme: Nach Rückrufaktionen im großen Stil in China und Japan müssen nun auch in Australien Autos wieder in die Werkstatt. Der Konzern sieht keine Alternative zum Werkstattbesuch. Auslöser der Probleme sind verstopfte, heiße Großstadtdschungel.
Die Porsche Holding ist wieder ganz im Familienbesitz: Der Staatsfonds des Emirats Katar hat seinen Anteil von zehn Prozent an der Porsche SE an die beiden Familien Porsche und Piech verkauft.
Der Stuttgarter Autohersteller Daimler stellt weitere Weichen, um die Pkw-Vertriebsorganisation in China schlagkräftiger zu machen. In der Zentrale in Stuttgart wurde ein eigener Bereich "Vertriebssteuerung China“ geschaffen, dessen Leitung der ehemalige Audi-Manager Bernhard Auer übernimmt.
Die Europäische Union hat Deutschland eine Frist gesetzt: Zehn Wochen hat die Bundesregierung einem Medienbericht zufolge Zeit, die Einhaltung der Richtlinie zum Kältemittel in Klimaanlagen sicherzustellen – danach droht ein Verfahren.
Etwa 100.000 Personen haben sich weltweit bereits für eine Probefahrt mit dem Elektroauto BMW i3 angemeldet, wie Vertriebsvorstand Ian Robertson auf dem Kongress der Automotive News Europe in Paris bekanntgab.
Fondsmanager Michael Muders von Union Investment hat sich in einem Interview vehement gegen ein weiteres Engagement von Mercedes ausgesprochen: "Mercedes muss raus aus der Formel 1."