Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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Škoda: Wesner knüpft an Händlernetzen
Lars-Cassio Wesner: Der Neuzugang von Škoda soll sich in Tschechien einer Reihe "vertriebsstrategischer Projekte" widmen – bis spätestens 2018 will die VW-Marke ihren weltweiten Absatz von gut 900.000 Autos in 2012 auf mindestens 1,5 Millionen Fahrzeuge erhöhen. (Foto: Škoda)
Die VW-Volumenmarke aus der Tschechischen Republik hat einen neuen Leiter Business Development bestellt. Der 42-jährige Manager Lars-Cassio Wesner wird überdies mit dem Ausbau des Flotten- und Gebrauchtwagengeschäfts betraut. Zuvor hatte Wesner für das Label Volkswagen gearbeitet.
Absatzzahlen der japanischen Hersteller Toyota, Nissan, Honda, Suzuki, Mazda, Mitsubishi, Daihatsu und Subaru in Deutschland in den Jahren 2008 bis 2012 sowie im ersten Quartal 2013
Hamburg. Der tschechische Fahrzeughersteller Škoda hat einen neuen Leiter Business Development unter Vertrag genommen. Wie die VW-Tochter jüngst mitteilte, ist Lars-Cassio Wesner ab sofort für die globale strategische Händlernetzentwicklung zuständig. Demnach übernimmt Wesner, 42, zudem von Reiner Mielke "die Entwicklung des strategischen Flotten- und Used Car Business" und soll fortan – nicht näher definierte – "vertriebsstrategische Projekte" für Škoda voranbringen. Wesner zählt seit einigen Jahren zum Führungskräfte-Pool des VW-Konzerns. "Vor seinem Eintritt bei Škoda Auto a.s. arbeitete er als Leiter Netzorganisation Vertrieb und Marketing Deutschland der Marke Volkswagen", heißt es in einer Verlautbarung. "Er war dort für die Planung des Vertriebs- und Servicenetzes und die strategische und operative Steuerung des deutschen Händler- und Servicepartnernetzes verantwortlich". Wesners Vorgänger Reiner Mielke, bei Škoda als Leiter Global Fleet and Used Car Strategy im Einsatz, war bereits Ende vergangenen Jahres innerhalb des Konzerns dienstlich nach Hannover umgezogen. Dort obliegen ihm nun die "Fleet & Business Solutions" der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge.
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
War das nur ein Missverständnis, oder vielleicht doch eher Missmanagement? Opel hat am Freitag seine Haltung korrigiert, das Werk Bochum bereits Ende 2014 vollständig zu schließen. Nun hat der Vorstand umdisponiert, das Warenverteilzentrum mit derzeit 430 Arbeitsplätzen soll doch noch bis ins Jahr 2016 hinein bestehen bleiben.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.