Mittwoch, 30. Januar 2013, 15.36 Uhr
Ab April übernimmt Manfred Hommel die Leitung der Mercedes-Niederlassung Stuttgart. Hommel steht derzeit an der Spitze der Mercedes-Niederlassung Ulm/Schwäbisch Gmünd.
Hintergrunddaten zum Thema:
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Wichtige Kennzahlen des Autobauers Daimler im ersten Quartal 2013
03/2012
Wertentwicklung der Aktien von Daimler, BMW und Volkswagen vom 1.1.2000 bis zum 31.12.2011
05/2013
Der Verkauf seiner EADS-Anteile hat dem Konzern über 700 Millionen Euro Gewinn eingebracht.
Stuttgart. Ab April ist Manfred Hommel Chef der Mercedes-Niederlassung Stuttgart. Der 54-Jährige folgt auf Hans-Michael Huber, der nach langer Krankheit Ende 2012 verstorben ist und seit Januar 2007 die Niederlassung geleitet hat. Hommel steht derzeit an der Spitze der Mercedes-Niederlassung Ulm/Schwäbisch Gmünd. An diese Position rückt Thomas Witzel (56), der im Moment für den Lkw-Vertrieb in Deutschland verantwortlich ist.
Die Niederlassung in Stuttgart beschäftigt an zehn Standorten rund 930 Mitarbeiter. In Ulm/Schwäbisch Gmünd arbeiten rund 400 Personen an drei Standorten.
Krieg der Paläste
Es sind Beträge, die das Budget jedes Händlers sprengen würden: Für rund 65 Millionen Euro baut BMW in Berlin eine neue Niederlassung. Audi hat sich das Zentrum in Frankfurt 50...
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Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Der Zulieferer Mahle übernimmt die Mehrheit am Klimaanlagenspezialisten Behr. Dies teilte Mahle am Donnerstag mit.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
Auf der BMW-Hauptversammlung sprach sich Vorstandschef Norbert Reithofer gegen die neuesten CO2-Forderungen der EU aus. Er forderte von der Politik "verlässliche Rahmenbedingungen". Die neueste Forderung von 68 bis 78 Gramm CO2 pro Kilometer für 2050 sei "politisches Wunschkonzert" und habe "mit technischer Analyse oder Machbarkeit nichts, aber auch gar nichts, zu tun".
Der amerikanische Autokonzern Ford erweitert seine Produktionskapazitäten in Russland. In Tatarstan entsteht ein Motorenwerk, außerdem soll ein weiteres Modell vor Ort produziert werden.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.