Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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Hück haut den Luan für guten Zweck
Widersacher Hück (li.), Krasniqi: Im Vorfeld ihres großen Auftritts posieren die nicht eben kleinwüchsigen Kraftmeier in einer Porsche-Montagehalle vor einem Sportwagen in spe des Typs 911 Carrera, den nicht nur Faustkämpfer ob seines Boxermotors zu schätzen wissen. (Foto: Porsche)
Uwe Hück, Chef des Porsche-Betriebsrats und Hobby-Thaiboxer, will sich in diesem Jahr im Ring mit dem Schwergewichtsfaustkämpfer Luan Krasniqi messen. Wenn zwei sich streiten, freuen sich Dritte: Die Börse aus dem Spektakel wird unter SOS-Kinderdörfern und einem Bildungszentrum verteilt.
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Porsche bastelt an immer mehr Baureihen, um den Absatz auf . Autos treiben zu können - Spyder vor Debüt
Hamburg. Der Chef der Arbeitnehmervertreter von Porsche, Uwe Hück, steigt 2013 mit dem Schwergewichtsboxer Luan Krasniqi zu einem öffentlichkeitsträchtigen Kräftemessen in den Ring. Hück, der vor seinem beruflichen Eintritt bei der schwäbischen Premiummarke als Profi-Thaiboxer seinen Lebensunterhalt bestritt, wird mit den vielfältigen Mitteln der fernöstlichen Kampfsportart versuchen, seinen Gegner zu zermürben. Krasniqi vertraut vorrangig auf die Wucht seiner gefürchteten Fäuste, um sein ebenfalls stattliches Gegenüber in die Seile – oder gar auf die Matte – zu schicken. Hintergrund der Keilerei, als deren Austragungsort die Porsche Arena in Stuttgart in Betracht gezogen wird, ist weder ein Zwist unter nicht mehr ganz taufrischen Titanen des Testoterons noch die schnöde Gier nach persönlicher Börse in möglichst beträchtlicher Höhe. Hück, 50, und Krasniqi, 41, wollen die Einnahmen aus ihrem Box-Event vielmehr im besten Einvernehmen guten Zwecken zuführen. "Der komplette Erlös aus dem Kampf wird aufgesplittet für die Projekte SOS-Kinderdörfer, das von Luan Krasniqi unterstützt wird, und für das Bildungszentrum in Pforzheim, das Uwe Hück sehr wichtig ist", heißt es in einem Kommuniqué aus dem Porsche-Betriebsratsbüro. "Für solch ein großartiges soziales Projekt steige ich gerne in den Ring", kommentierte Uwe Hück den geplanten Fight. "Das wird ein intergalaktischer Kampf." Auch Luan Krasniqi fürchtet weder Veilchen im Antlitz noch offene Frakturen an den Extremitäten: "Für einen so tollen sozialen Zweck", so der gebürtige Kosovo-Albaner, begebe er sich "mit diesem großartigen Menschen Uwe Hück" gern in den Clinch. "Über das genaue Regelwerk werden sich der Thaiboxer und der Schwergewichtsprofi noch austauschen", lassen die Promoter der Duellanten verlauten. "Einzelheiten werden bei einer Pressekonferenz im Februar bekannt gegeben".
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
Der amerikanische Autokonzern Ford erweitert seine Produktionskapazitäten in Russland. In Tatarstan entsteht ein Motorenwerk, außerdem soll ein weiteres Modell vor Ort produziert werden.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.
Der Ingolstädter Autobauer steckt Milliardensummen in neue Fahrzeuge und den Ausbau der Produktion. Dies kündigte Unternehmenschef Rupert Stadler auf der Audi-Hauptversammlung an. Dort wurde auch Ursula Piech in den Aufsichtsrat gewählt.