Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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Sichere Auftragslage für Softwareanbieter PTC
James E. Heppelmann: "Unsere Kunden haben uns 27 Großaufträge erteilt, was wir als einen stabilen Indikator für unsere Vertriebs-Pipeline werten.“ (Foto: PTC)
Der US-Softwareanbieter PTC hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2012/2013 einen Umsatz von 321 Millionen Dollar erzielt. Insgesamt hat sich das Unternehmen, das auch Lösungen für die Fahrzeugindustrie im Bereich Produktlebenszyklus-Management anbietet, 27 Großaufträge aus den USA, Europa und Asien gesichert.
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Der Markt für Turbolader kommt stärker in Schwung - US-Zulieferer reagieren gelassen auf die neue Konkurrenz aus Deutschland
Boston-Needham. Der US-Technologieanbieter PTC hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2012/2013 (per 29. Dezember 2012) einem Umsatz von 321 Millionen Dollar erzielt. Dies entspricht einem Wachstum von zwei Prozent auf Basis von konstanten Wechselkursen. Dabei trug das im letzten Oktober akquirierte Unternehmen Servigistics mit 27 Millionen Dollar zum Umsatz bei. Die Umsatzrendite beläuft sich auf 18,2 Prozent. PTC schließt das Quartal mit einem Barbestand von 248 Millionen Dollar ab. Für das zweite Quartal des Geschäftsjahres strebt PTC einen Umsatz zwischen 305 und 325 Millionen Dollar an. Für das gesamte Geschäftsjahr 2012/2013 (endet am 30. September) erwartet das Unternehmen einen Umsatz zwischen 1,34 und 1,37 Milliarden Dollar. Dies entspricht einem avisierten Jahreswachstum zwischen sieben und neun Prozent. Die Umsatzrendite soll bei circa 21,5 Prozent liegen. PTC habe mit seinem ersten Geschäftsquartal ein weiteres solides Quartal vorgelegt, erklärte James E. Heppelmann, CEO und Präsident bei PTC. "Unsere Kunden haben uns 27 Großaufträge erteilt, was wir als einen stabilen Indikator für unsere Vertriebs-Pipeline werten", erklärte Heppelmann. Die beiden umsatzstärksten Regionen des Unternehmens sind die USA und Europa mit einem Anteil von 42 beziehungsweise 37 Prozent. Insgesamt sind mittlerweile über 1,8 Millionen Lizenzen von PTC-Lösungen bei Kunden unter aktiven Wartungsverträgen; etwa 1,5 Millionen davon entfallen auf die PLM-Plattform Windchill, wie sie in der Automobilindustrie eingesetzt wird.
Die Siemens-Division für Industrie-Automation hat in den vergangenen Jahren ihre Position im Markt für Industriesoftware deutlich ausgebaut. Seit 2007 gab es insgesamt acht... » mehr lesen
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.