Restwertentwicklung der zehn beliebtesten Marken in Deutschland von 2009 bis 2012
Friedberg. Der Subaru Forester geht in die nächste Runde: Im März bringt der japanische Hersteller zu Preisen ab 28.900 Euro die vierte Generation in den Handel. Der vor 15 Jahren als erster Geländekombi gestartete Wagen wird dabei noch etwas größer und bulliger und wächst so zu einem vollwertigen Konkurrenten für Honda CR-V und Toyota RAV4 heran. Während es diese Modelle allerdings auch mit Frontantrieb gibt, ist der 4x4-Antrieb bei Subaru obligatorisch. Statt abzurüsten, hat der weltgrößte Allrad-Hersteller sogar nachgelegt und das System "X-Mode" entwickelt, das alle Elektronik auf Knopfdruck auf schweres Terrain einstellt. Ebenso selbstverständlich wie der Allradantrieb sind bei Subaru die Boxermotoren. Zur Wahl stehen ein zwei Liter großer Diesel mit 150 PS sowie ein gleich großer Benziner mit 147 PS. Außerdem feiert mit der vierten Generation der Turbomotor sein Comeback im Forester. Dank des Laders steigt die Leistung des 2,0-Liter-Benziners auf 240 PS. Hohe Stückzahlen erwartet Subaru von diesem Motor nicht, wohl aber einen deutlichen Image-Effekt. Der neue Forester tritt ein schweres Erbe an: Sein Vorgänger kam zuletzt auf einen Verkaufsanteil von mehr als 50 Prozent, sagt Deutschland-Chef Volker Dannath und freut sich über einen imposanten Endspurt: "Mit exakt 5004 Zulassungen hatte der Forester 2012 sein bestes Jahr seit 1999." Weil der Start am 23. März für das Frühjahrsgeschäft etwas spät ist, wird es 2013 vielleicht nicht ganz so gut laufen, befürchtet Dannath. "Dennoch sind wir zuversichtlich, dass wir mit dem Forester sehr gute Ergebnisse erzielen werden."
Honda ändert seine Hybrid-Strategie. Den Auftakt bildet der Accord Plug-in-Hybrid (PHEV). Weltpremiere feierte die Mittelklasselimousine in Detroit. Die Markteinführung in den USA ... » mehr lesen
Das Automatikgetriebe macht Volkswagen Probleme: Nach Rückrufaktionen im großen Stil in China und Japan müssen nun auch in Australien Autos wieder in die Werkstatt. Der Konzern sieht keine Alternative zum Werkstattbesuch. Auslöser der Probleme sind verstopfte, heiße Großstadtdschungel.
Die Porsche Holding ist wieder ganz im Familienbesitz: Der Staatsfonds des Emirats Katar hat seinen Anteil von zehn Prozent an der Porsche SE an die beiden Familien Porsche und Piech verkauft.
Die Europäische Union hat Deutschland eine Frist gesetzt: Zehn Wochen hat die Bundesregierung einem Medienbericht zufolge Zeit, die Einhaltung der Richtlinie zum Kältemittel in Klimaanlagen sicherzustellen – danach droht ein Verfahren.
Der Stuttgarter Automobilzulieferer gibt auf dem Motorpressekolloquium einen Ausblick auf die mittel- und langfristige technische Entwicklung der Branche.
Beim Stuttgarter Automobilhersteller ist die erste Limousine der neuen S-Klasse-Baureihe vom Band gelaufen. Zum Produktionsstart zeigte sich Daimler- und Mercedes-Chef Dieter Zetsche zuversichtlich, das Absatzvolumen ausweiten zu können. Der neue Produktionsvorstand Andreas Renschler will das Werk Sindelfingen zu einem der effizientesten Standorte im Mercedes-Verbund machen.
Etwa 100.000 Personen haben sich weltweit bereits für eine Probefahrt mit dem Elektroauto BMW i3 angemeldet, wie Vertriebsvorstand Ian Robertson auf dem Kongress der Automotive News Europe in Paris bekanntgab.
Überraschend hat Volkswagen am Dienstagabend mitgeteilt, eine neue Wandelanleihe zu begeben. Wie geplant nahm der Autobauer damit 1,2 Milliarden Euro ein.