Aras, US-Anbieter von Software für offene Produktlebenszyklus-Managementlösungen (PLM), hat eine neue Version vorgestellt, die die Bearbeitung komplexer Kundenanforderungen unterstützt, die Produktqualität steuert und Risiken minimiert.
Bosch baut seine globale Spitzenposition weiter aus
Stuttgarter liegen vor dem Elektronikspezialisten Denso - Japanische, deutsche und US-Unternehmen dominieren das Ranking
Conti und Bosch-Mahle trumpfen auf
Der Markt für Turbolader kommt stärker in Schwung - US-Zulieferer reagieren gelassen auf die neue Konkurrenz aus Deutschland
Andover. Aras, US-Anbieter von Software für offene Produktlebenszyklus-Managementlösungen (PLM) wie sie unter anderem auch von Kunden in der Autozulieferindustrie angewendet werden, hat auf dem Anwenderkongress SolidWorks World 2013 die neue Version ihrer Lösung Aras EPLM mit Anforderungs-Management für SolidWorks EPDM vorgestellt. Weltweit agierende SolidWorks-Anwenderunternehmen erhalten hiermit die Funktionen, um komplexe Kundenanfragen zu erfüllen, die Produktqualität zu steuern und Risiken zu minimieren. Die Lösung Aras EPLM mit Anforderungs-Management kombiniert Funktionen für das Anforderungs-Management mit unternehmensweiten PLM-Prozessen. Organisationen, die SolidWorks einsetzen, erhalten so Funktionen für komplexes Systems Engineering. Anwender können verschiedene Arten von Anforderungen identifizieren, verbinden und nachverfolgen, wie beispielsweise physikalische, funktionale, logische und performance-bezogene Anforderungen. Somit können Anwender prüfen, ob das zu entwickelnde System oder Produkt die ursprüngliche Zielsetzung erfüllt.
Die Siemens-Division für Industrie-Automation hat in den vergangenen Jahren ihre Position im Markt für Industriesoftware deutlich ausgebaut. Seit 2007 gab es insgesamt acht... » mehr lesen
Das Automatikgetriebe macht Volkswagen Probleme: Nach Rückrufaktionen im großen Stil in China und Japan müssen nun auch in Australien Autos wieder in die Werkstatt. Der Konzern sieht keine Alternative zum Werkstattbesuch. Auslöser der Probleme sind verstopfte, heiße Großstadtdschungel.
Die Porsche Holding ist wieder ganz im Familienbesitz: Der Staatsfonds des Emirats Katar hat seinen Anteil von zehn Prozent an der Porsche SE an die beiden Familien Porsche und Piech verkauft.
Der Stuttgarter Autohersteller Daimler stellt weitere Weichen, um die Pkw-Vertriebsorganisation in China schlagkräftiger zu machen. In der Zentrale in Stuttgart wurde ein eigener Bereich "Vertriebssteuerung China“ geschaffen, dessen Leitung der ehemalige Audi-Manager Bernhard Auer übernimmt.
Die Europäische Union hat Deutschland eine Frist gesetzt: Zehn Wochen hat die Bundesregierung einem Medienbericht zufolge Zeit, die Einhaltung der Richtlinie zum Kältemittel in Klimaanlagen sicherzustellen – danach droht ein Verfahren.
Etwa 100.000 Personen haben sich weltweit bereits für eine Probefahrt mit dem Elektroauto BMW i3 angemeldet, wie Vertriebsvorstand Ian Robertson auf dem Kongress der Automotive News Europe in Paris bekanntgab.
Fondsmanager Michael Muders von Union Investment hat sich in einem Interview vehement gegen ein weiteres Engagement von Mercedes ausgesprochen: "Mercedes muss raus aus der Formel 1."