Vor allem die Zahl der Markenbetriebe ist zwischen 2000 und 2012 zurückgegangen.
Münster. Die Bleker-Gruppe baut in Münster für 6,5 Millionen ein Mehrmarkenautohaus. In dem Bau in der Nähe der A1 mit 7.100 Quadratmetern Nutzfläche sollen drei bisher einzelne Häuser zusammengelegt werden. Dann sollen die Marken Renault, Dacia, Citroën, Peugeot, Jeep, Lancia und Alfa Romeo vertreten sein, wie es von Unternehmensseite hieß. Die Zahl der Arbeitsplätze soll dabei von 40 auf 50 steigen. Hintergrund der Baumaßnahme ist laut Bleker-Gruppe die günstigere Lage sowie die höhere Attraktivität des Neubaus. Zudem waren die alten Standorte nur gemietet und die dortigen Verträge seien ausgelaufen, hieß es. Das neue Gebäude ist Eigentum des Unternehmens. Der Spatenstich soll im Februar erfolgen, die Eröffnung des dann größten Hauses der Gruppe ist bereits im Herbst diesen Jahres geplant.
Keine weiteren Zusammenlegungen geplant Derzeit hat die Bleker-Gruppe 13 Standorte in Borken, Ahaus, Bocholt, Dülmen und Münster. Nach der Zusammenlegung werden es elf sein. Weitere Neubauten und Zusammenlegungen sind nach Auskunft des Unternehmens derzeit nicht geplant. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen rund 500 Mitarbeiter und verkauft etwa 4400 Neu- sowie 4000 Gebrauchtwagen pro Jahr.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.