Die Dürkop-Gruppe hat kräftig in ihre Filiale in Hannover investiert. Für 2,5 Millionen Euro wurde das Gebäude modernisiert. Direktannahme und Servicebereich sind jetzt durch einen Glaskubus verbunden, der vergangene Woche eingeweiht wurde. Weitere Investitionen sind bereits geplant.
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Hannover. Die Dürkop-Gruppe hat kräftig in ihre Filiale in Hannover investiert. Für 2,5 Millionen Euro wurde das Gebäude modernisiert. Direktannahme und Servicebereich sind jetzt durch einen Glaskubus verbunden, der vergangene Woche eingeweiht wurde. Weitere Investitionen sind bereits geplant. Die Filiale in Hannover soll zum Flaggschiff in der Region ausgebaut werden, sagt der Sprecher der Geschäftsführung, Stefan N. Quary. Angesichts der Kundenwünsche habe es einfach „zwingenden Handlungsbedarf" gegeben, um in der niedersächsischen Landeshauptstadt angemessen vertreten zu sein. Obwohl die CI-Vorgaben der Hersteller erfüllt wurden, sei die Immobilie dem Kundenanspruch nicht gerecht geworden. Quary will aber nicht nur den Betrieb in Hannover, sondern die ganze Gruppe ausbauen. „Wir werden sicherlich auch 2013 ein bis zwei Standorte dazunehmen können", sagt er. Wo – und von welcher Marke – will er noch nicht verraten, nur, dass es nicht auf neue Marken hinauslaufen werde. Bei inzwischen acht Fabrikaten im Portfolio müsse man aufpassen, dass man sich nicht mit einer zu komplexen Systemlandschaft selbst ein Bein stelle. Um Opel-Häuser dürfte es sich wohl nicht handeln. Im Sinne einer Diversifizierung will Quary den Anteil der Rüsselsheimer Marke am Geschäft der Gruppe durch Wachstum an anderer Stelle auf deutlich unter 50 Prozent bringen. Mit großen Opel-Investitionen sei daher nicht zu rechnen. Gleichzeitig schließt Quary auf Nachfrage aber nicht aus, bei taumelnden Opel-Häusern zuzugreifen, wenn sie als Schnäppchen zu haben sind. Dürkop blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück, auch wenn 2012 „leicht schlechter" gelaufen ist als das Jahr 2011, in dem ein Rekordergebnis eingefahren wurde, wie Quary sagt. 2013 soll es auf Vorjahresniveau weitergehen, der Markt werde aber „wettbewerbsintensiver".
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Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
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