Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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Keine Unterstützung der Kanzlerin für den ZDK
Angela Merkel: Die Bundeskanzlerin sieht keinen Grund, ihre Meinung zu ändern. (Foto: Bundestag)
Autor: Bettina John
Sonntag, 20. Januar 2013, 00.03 Uhr
Angela Merkel will den Designschutz der Autohersteller für Ersatzteile nicht lockern. Der ZDK hatte sie in einem Brief darum gebeten. Der Verband will sich mit der Ablehnung der Kanzlerin nicht zufrieden geben.
Absatzzahlen der japanischen Hersteller Toyota, Nissan, Honda, Suzuki, Mazda, Mitsubishi, Daihatsu und Subaru in Deutschland in den Jahren 2008 bis 2012 sowie im ersten Quartal 2013
Berlin/Bonn. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Forderung des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) abgelehnt, den Designschutz für sichtbare Autoersatzteile zu lockern. Merkel sieht beim Thema Reparaturklausel "keinen Anlass, ihre Position in Frage zu stellen", heißt es in einem Brief von Ministerialdirektor Michael Wettengel an den ZDK, der der Automobilwoche vorliegt. EU-Kommission und das Europäische Parlament wollen schon seit 2007 den Designschutz lockern, der Autoherstellern bei Ersatzteilen wie Scheinwerfern, Kotflügeln und Stoßfängern im Fall von Reparaturen ein faktischen Monopol einräumt. Den Vorschlag einer gelockerten Richtlinie lehnt Merkel jedoch ab. "Deutschland gehört neben Frankreich, der Tschechischen Republik, Schweden und Rumänien zu den Staaten, die den Richtlinienvorschlag im Ergebnis ablehnen", heißt es in dem Brief. Der ZDK kündigte an, man werde sich mit dieser Antwort nicht zufrieden geben. Dies ist eine Vorabmeldung aus der aktuellen Ausgabe der Automobilwoche. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.
"Alle Hersteller und Importeure könnten durch die neue Gruppenfreistellungsverordnung die Dinge bis ins Letzte ausreizen. Müssen sie aber nicht“, sagte Peter Ritter,... » mehr lesen
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
Auf der BMW-Hauptversammlung sprach sich Vorstandschef Norbert Reithofer gegen die neuesten CO2-Forderungen der EU aus. Er forderte von der Politik "verlässliche Rahmenbedingungen". Die neueste Forderung von 68 bis 78 Gramm CO2 pro Kilometer für 2050 sei "politisches Wunschkonzert" und habe "mit technischer Analyse oder Machbarkeit nichts, aber auch gar nichts, zu tun".
Der amerikanische Autokonzern Ford erweitert seine Produktionskapazitäten in Russland. In Tatarstan entsteht ein Motorenwerk, außerdem soll ein weiteres Modell vor Ort produziert werden.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.