Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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Schardey kreiert strategische Konzepte für VW Pkw
Gerd Schardey: "Seine berufliche Laufbahn begann er 1989 bei Daimler Benz", teilt VW mit. "Nachdem er dort in unterschiedlichen leitenden Funktionen tätig war, wechselte Schardey 1999 als kaufmännischer Geschäftsführer zur Kittner Group, danach zu Volkswagen Automobile Hamburg". (Foto: Volkswagen)
Das Kernlabel des Wolfsburger Mehrmarkenkonzerns bekommt einen neuen Leiter für Vertriebsstrategie und Business Development. Gerd Schardey folgt in der wichtigen Funktion auf Stephan Wöllenstein. Schardey bringt umfassende Handelserfahrung mit in die VW-Zentrale.
Absatz von Toyota, General Motors und Volkswagen im Jahr 2012
Hamburg. Die Marke Volkswagen Pkw hat Gert Schardey als Leiter Vertriebsstrategie und Business Development verpflichtet. Der 48-jährige Manager folgt auf Stephan Wöllenstein, 49, der im Juni vergangenen Jahres als Executive Vice President zur FAW-Volkswagen Sales Company in China gewechselt war.
Nach VW-Angaben ist Schardey seit 2007 Geschäftsführer von Volkswagen Automobile Hamburg. "Seine berufliche Laufbahn begann er 1989 bei Daimler Benz", heißt es in einer offiziellen Mitteilung. "Nachdem er dort in unterschiedlichen leitenden Funktionen tätig war, wechselte Schardey 1999 als kaufmännischer Geschäftsführer zur Kittner Group". Somit verfüge der Manager über Fachkenntnis im Automobilhandel und habe überdies Strategie- und Beratungserfahrung vorzuweisen. Nach Einschätzung der Wolfsburger Absatzexperten um VW-Vertriebsvorstand Christian Klingler ist die Konkurrenzintensität im Autogeschäft zuletzt "deutlich gestiegen". Daher soll VW unter anderem "von den Besten lernen und in allen Bereichen immer besser sein als der Wettbewerb", so eine interne Mitteilung. Diesen Aufgaben dürfte sich nun auch Schardey vorrangig zu widmen haben.
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
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Volkswagen hat in seinem US-Werk mittlerweile 250.000 Passat für den US-Markt gebaut. Das Fahrzeug hat großen Anteil daran, dass sich die Verkäufe der Marke VW in den USA von 2009 bis 2012 verdoppelt haben.
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Wegen Verdachts auf Bilanzbetrug hat die schwedische Justiz drei frühere Manager des insolventen Autobauers Saab verhört. Darunter ist auch der ehemalige Konzernchef Jan Åke Jonsson.
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