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Mazda baut Roadster für Alfa Romeo
Mazda MX-5: Aufbauend auf der Plattform des Nachfolgers des aktuellen Modells wird auch ein Alfa-Roadster entstehen. (Foto: Mazda)
Autor: Gerhard Mauerer
Freitag, 18. Januar 2013, 10.39 Uhr
Ab 2015 wird Mazda in seinem Werk in Hiroshima einen zweisitzigen Roadster für Alfa Romeo produzieren. Das Fahrzeug wird auf der Architektur des MX-5 der nächsten Generation aufbauen.
Absatzzahlen der japanischen Hersteller Toyota, Nissan, Honda, Suzuki, Mazda, Mitsubishi, Daihatsu und Subaru in Deutschland in den Jahren 2008 bis 2012 sowie im ersten Quartal 2013
Turin. Mazda wird einen zweisitzigen Roadster für die Fiat-Marke Alfa Romeo bauen. Einen entsprechenden Vertrag haben der italienische und der japanische Autobauer nun unterzeichnet, wie beide Unternehmen am Freitag mitteilten. Bereits im Mai 2012 hatten Fiat und Mazda eine entsprechende Kooperation angekündigt. Nun wurde die Unterzeichnung der endgültigen Vereinbarung bekanntgegeben. Das Auto wird demnach ab 2015 im Mazda-Werk in Hiroshima gebaut. Der neue Roadster von Alfa Romeo wird für den weltweiten Markt entwickelt und baut auf der Architektur des MX-5 der nächsten Generation auf. Fiat und Mazda betonen, es würden "zwei klar differenzierte, optisch eigenständige und markenspezifische Roadster mit niedrigem Fahrzeuggewicht und Hinterradantrieb" entwickelt. Alfa Romeo und Mazda werden zudem für ihre Modellvarianten jeweils eigene Motoren einsetzen. Für Mazda bietet die Vereinbarung laut Mitteilung die Möglichkeit, in Entwicklung und Produktion die Effizienz zu verbessern und dem Segment der Roadster auf weltweiter Ebene neuen Aufschwung zu verschaffen. Fiat sieht sich dadurch in der Lage, eine moderne und technologisch fortschrittliche Interpretation des klassischen Roadsters von Alfa Romeo anbieten zu können, die zum Erreichen der Ziele der Marke bis zum Jahr 2016 beitragen könne.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.