Hyundai Deutschland baut sein Geschäft im Flottenmarkt konsequent weiter aus. Dafür hat der Importeur mit Florian Steiger und Knut Rieger zwei neue Distriktleiter berufen.
Skoda rüstet sich gegen Hyundai und Kia
Die tschechische Volkswagen-Tochter soll die Konkurrenz aus Korea mit neuen Modellen weiterhin auf Abstand halten
Neuzulassungen auf Vorjahresniveau - Hyundai und Kia wachsen weiter
Neckarsulm. Florian Steiger und Knut Rieger sind seit Januar als Distriktdirektoren für Hyundai Deutschland tätig. Sie sollen neue Flottenkunden gewinnen und betreuen und die sogenannten Fleet Business Center weiter ausbauen. Davon gibt es bisher 55, bis Jahresende soll die Zahl auf 70 steigen. Mit den beiden Neuen hat Hyundai nun deutschlandweit fünf Distriktdirektoren für die Großkundenbetreuung. "Unsere Zielsetzung ist die Betreuung von Gewerbekunden auf absolut professionellem und bedarfsgerechtem Niveau. Mit Rieger und Steiger haben wir zwei erfahrene Manager gewonnen, die unsere Händler mit großem Know-how und guten Kontakten im Großkundengeschäft unterstützen werden", betont Kai Hesselbach, Leiter Großkunden und Gebrauchtwagen. Knut Rieger verantwortet den Distrikt "Mitte". Er ist damit für Baden, Rheinland-Pfalz, das Saarland, Hessen und Thüringen zuständig. Vor seinem Wechsel hat er als Gebietsmanager Professional bei Peugeot gearbeitet. Florian Steiger betreut den aus Bayern und Württemberg bestehenden Distrikt "Süd". In den vergangenen drei Jahren hat er im Vertrieb für leichte Nutzfahrzeuge von Piaggio Deutschland gearbeitet.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.